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Kleiner Speicher-Riese

Iomega erweitert seine Familie der Mini-Speichersticks um ein neues Modell, welches nun laut Hersteller bis zu zwei Gigabyte Daten speichern kann. Das Modell besticht, wie seine kleinen Brüder durch das edle Design und kann mit einem flexiblen Bügel als Schlüsselanhänger verwenden.

Aufgrund seiner Plug-and-Play-Funktion soll der kleine Speicher-Riese schnell und unkompliziert per USB-Schnittstelle an PCs, MACs und Notebooks angeschlossen werden können: das Mini USB Drive wird von allen gängigen Betriebssystemen automatisch als externes Laufwerk erkannt. Dank der Active-Disk-Technik können Active-Disk-fähige Anwendungen bequem direkt vom Speicherlaufwerk Iomega Mini USB aus gestartet und ausgeführt werden. Die Software verbleibt dabei auf dem Mini USB Drive, so dass eine Installation auf dem PC nicht notwendig ist. Sind die Daten wie Präsentationen und Grafiken, aber auch Fotos, Musik oder Videos dann auf dem Stick, lassen sie sich problemlos immer und überall mit hin nehmen.
Etwa 80 Active-Disk-Anwendungen bietet Iomega bereits auf seiner Website, darunter der Microsoft Reader, Microsoft PowerPoint Viewer, MusicMatch Jukebox und PopCap Bejeweled. Die Active-Disc-Treiber werden automatisch installiert, sobald der erste Active-Disk-Titel genutzt wird.

Ein aktivierbarer Passwort-Schutz soll die auf dem Mini USB befindlichen Daten vor fremdem Zugriff schützen: Iomegas mitgelieferte Mini Lock Software kann das Laufwerk bzw. Teile davon mit einem Passwortschutz versehen.

Der Speicherstick ist ab sofort im Handel erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung für das Mini 2GB USB Drive beträgt 229 Euro.

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Wettbewerb

Für den mit insgesamt 30.000 Euro dotierten Innovationspreis »Energiespeicher Beton« wurden 73 Projekte eingereicht. 63 Bewerbungen haben die zweite Stufe erreicht – 26 davon aus Österreich, 24 aus Deutschland und 13 aus der Schweiz. Die Preisverleihung findet im November statt.
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Lebende Computer aus Bakterien

Dieses Feature liefert einen wichtigen Grundsatzbeweis in dem derzeit aufstrebenden Wissensgebiet der \"Synthetischen Biologie\", das darauf abzielt lebendige Zellen nutzbar zu machen um feindliche Zellen zu erspüren, Strukturen aufzubauen sowie Gewebe und Organe zu reparieren.

Die Forscher programmierten E. coli-Bakterien dazu rot oder grün fluoreszierendes Licht zu emittieren, wenn sie auf ein bestimmtes Signal stoßen, das von anderen E. coli Bakterien versendet wird. So schimmerten die Zellen in grünem Fluoreszenzlicht als sie auf eine höhere Dosis der Signalchemikalie stießen und leuchteten rot, wenn die Dosis geringer war.
\"Wir bewegen uns auf einem ganz neuen Untersuchungsgebiet, denn unser Ziel liegt nicht nur in der Programmierung einzelner Zellen. Vielmehr sollen Millionen und Milliarden Zellen die von uns programmierten Befehle ausführen. Und das ist in diesem Projekt gelungen, denn wir konnten den Zellen die Fähigkeit geben Nachrichten zu senden, auf die andere Zellen reagierten\", erklärte Studienleiter Ron Weiss.

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Ausgezeichnet

Die Porr-Gruppe wurde im Rahmen der »klima:aktiv mobil«-Tour vom Lebensministerium für ihr Engagement in Richtung energieeffizientes Wirtschaften ausgezeichnet. Durch systematische Minimierung von Leerlaufzeiten der Baumaschinen möchte Porr zukünftig den Energieverbrauch nachhaltig reduzieren.
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Bundles für Killerservice

Man will zwar nicht mehr den Namen »Killerapplikation« in den Mund nehmen - dennoch: sie ist gefunden. »Connectivity« ist der künftige Business-Treiber, E-Mail-Dienste samt Outlook-Funktionalitäten werden die Mobil-Nutzer auf Dauer erfreuen. T-Mobile tat sich dazu nun mit Microsoft zusammen und bietet ein E-Mail-Bundle für Business-User an. Geboten werden ab fünf MDA-Endgeräte, Supportleistungen und die Konfiguration des (beim Kunden vorhandenen) Microsoft Exchange Servers 2003. Im ersten Schritt gibt es nur Pull-E-Mail-Services, Erweiterungen sollen folgen.

\"Wir sehen eins\", sagt Microsoft-Manager Christian Maranitsch, \"Telefon und Computer wachsen zusammen\". Zielgruppe des Bundles sind Gewerbetreibende und Kleinunternehmen, in einem ersten Schritt sollen Betriebe bis zu einer Größe von 50 Mitarbeiter angesprochen werden. Der Unterschied zur E-Mailing-Maschine BlackBerry? \"Dieses Angebot ist mehr All-in-one-Gerät als der BlackBerry\", sagt Andreas Szamosvari, Verantwortlicher für die Business-Kundschaft bei T-Mobile. \"30 bis 40 Prozent der österreichischen KMU arbeiten mit dem Exchange-Server\", weiß Maranitsch. Ein \"gutes Drittel\" davon könnte das Package in Anspruch nehmen.

Umfassende Produkt-Bundles, die E-Mail-Push-Services ermöglichen, sind derzeit für Mobilfunkanbieter nur schwer realisierbar. Zu verschieden seien dazu die Interessen der Akteure am Markt. Handset-Hersteller, Lizenzinhaber wie etwa BlackBerry-Erfinder RIM und Netzanbieter würde durchwegs alle ihre eigenen Süppchen kochen wollen, heißt es aus T-Mobile-Kreisen. Aus diesem Grund, sind derzeit noch Speziallösungen für E-Mail-Dienste solcher Art notwendig. Das Angebot mit Microsoft sei erstmals ein partnerschaftlicher Zusammenschluss am heimischen IT-Markt, um mobile E-Mail-Services breit servicieren zu können.

T-Mobile-Konkurrent Vodafone wiederum steht vor dem Launch eines europaweiten E-Mail-Push-Services für verschiedene Handsets. In österreich ist der Launch beim Vodafone-Partner mobilkom austria für Ende Mai geplant.

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Wieder dabei

Netviewer präsentiert auf der diesjährigen ITnT (Halle A, Stand A0209) \"Netviewer five\" - die umfassend weiterentwickelte Version der Web-Collaboration-Lösungen one2meet und one2one. Neue Funktionen sind zum Beispiel Multi-User-VoIP (Voice over IP), Multi-Video-Darstellung sowie ein Umfrage-Manager. Ebenfalls präsentiert das Unternehmen mit Hauptsitz in Karlsruhe die Netviewer Academy. Das Internetportal für Online-Schulungen nutzt dieselbe Technologie und ermöglicht es der breiten öffentlichkeit, eigene Schulungen anzubieten.

\"Die Nachfrage und der Bedarf an visueller Echtzeitkommunikation über das Internet wachsen stetig. Unsere Lösungen entwickeln sich immer mehr zu einer vollwertigen Alternative zu Vor-Ort-Besprechungen“, erklärt Daniel Holzinger, Managing Director der Netviewer Austria GmbH. \"Selbst Unternehmen, die bislang reale Treffen bevorzugt haben, werden von Netviewer five begeistert sein - multinationale Konzerne ebenso wie kleine oder mittlere Firmen.“


Der Bereich Enterprise Mobility Business von Motorola stellt mit dem neuen \"CA50\" einen Voice-over-IP-fähigen Funk-Scanner vor. Das Mobilsystem wurde entwickelt um den Kundenservice zu verbessern, zu helfen die Betriebskosten zu senken und die Mitarbeiterproduktivität zu erhöhen. Der CA50 bietet Mitarbeitern im Handel, im Gesundheitswesen, im Hotel- und Gaststättengewerbe ein integriertes Sprach- und Datensystem. Damit schließt sich die große Kommunikationslücke, die heute in Geschäften, in Krankenhäusern und in Restaurants anzutreffen ist.

Der CA50 als Allrounder ermöglicht den Zugriff auf Personen und Informationen in Echtzeit. Neben anderen wichtigen Geschäftsaktivitäten können mit der Hilfe des CA50 Patientenfragen in Krankenhäusern beantwortet werden, die Mitarbeiter im Handel Preis- und Bestandsüberprüfungen durchführen und die sofortige Auslieferung von Bestellungen ausgeführt werden. Ein weiterer Vorteil des CA50 ist die permanente Erreichbarkeit aller Mitarbeiter im Gebäude. Eine Eliminierung der Kosten und lange Antwortzeiten wird durch die Funktionen des direkten Anrufens (voice calls) beziehungsweise des Gruppenrufs (walkie-talkie-style) erreicht. Der sprachfähige Funk-Scanner CA50 wird erstmals in österreich auf der ITnT am Stand des Partners Capto IT-Solutions in Halle A Stand A0806 zu sehen sein.


Mit Beteiligung an dem Partnerstand der DICOM (Halle A, Stand 0804) zeigt Citrix Systems auf der diesjährigen ITnT Präsenz. Der Auftritt steht ganz im Zeichen der übernahme von XenSource im Oktober 2007, mit der Citrix das Portfolio im Bereich Server- und Desktop Virtualisierung komplettiert hat. Damit sei Citrix der weltweit einzige Anbieter, der eine vollständige End-to-End Infrastruktur offeriert und so kräftig Bewegung in den Virtualisierungsmarkt bringt - so der Anbieter. \"Die Kombination von Citrix und XenSource wird mehr Auswahl und Flexibilität am Markt gewährleisten, vor allem für unsere breite Kundenbasis“, erklärt Peter Hanke, Country Manager von Citrix Systems Austria.

Ein weiteres Highlight stellt die aktuellste Version der weltweit am meisten genutzten Technologie zur Anwendungsbereitstellung, dem Citrix Presentation Server, dar. Damit lassen sich zum Beispiel Presentation Server-Sitzungen für ein aktives Risikomanagement regelbasiert aufzeichnen und das Einhalten von internen und externen Richtlinien dokumentieren. Erst kurz auf dem Markt und bereits zweimal von der Cisco Anwendergruppe für IP-Telefonie ausgezeichnet, ist die EasyCall-Funktion. Damit können Anrufe mit jeder Telefonanlage und aus bestehenden Applikationen getätigt werden.


Logitech präsentiert sich \"zukunftsweisend ganz im Zeichen der Mobilität\". Mit der \"VX Nano Cordless Laser Mouse\" bietet Logitech den perfekten Nager für den mobilen Einsatz: Die VX Nano ist mit dem kleinsten USB-Receiver der Welt ausgestattet - der Empfänger ragt lediglich 8 mm aus dem Notebook heraus. Notebooks sind praktisch und aus der Arbeitswelt längst nicht mehr wegzudenken. Mit der richtigen Ausstattung werden sie dann auch noch komfortabel - dafür sorgen die Alto Notebook-Halterungen von Logitech: Der \"Logitech Alto Connent\", der \"Logitech Alto Express\" sowie der \"Logitech Alto Cordless\" bieten individuelle Möglichkeiten in Design und Funktionalität. Die Alto Notebook-Halterungen sind einfach aufzustellen: Bei allen neuen Logitech Modellen nimmt das keine 30 Sekunden in Anspruch. Damit sind sie die perfekten Begleiter für alle Notebook-User, die häufig Ihren Arbeitsplatz wechseln. Außerdem eignen sich die Logitech Halterungen für praktisch jeden Notebook PC sowie MacBook- und MacBook-Pro-Rechner. Auf der ITnT präsentiert Logitech darüber hinaus weitere Highlights seiner Produktgruppen wie Webcams, Headsets und Tastaturen.
CA stellt Lösungen zur Kosten- und Risikominimierung ins Zentrum seiner Messepräsenz. Die steigende Komplexität der mit der IT verbundenen Geschäftsrisiken fordert den Einsatz von geeigneten IT-Lösungen um Compliance-Regulatorien erfolgreich zu unterstützen. Gleichzeitig muss aber jeder Euro, jede Personalstunde und jede Infrastrukturkomponente mit dem größten Nutzen für das Unternehmen eingesetzt werden. Risikominimierung durch integriertes Projekt- und Portfoliomanagement wird damit zu einem zentralen Thema für erfolgreiches Unternehmensmanagement.

Mit dem \"CA Clarity Projekt- und Portfolio Manager\" steht ein Werkzeug zur Verfügung, das umfassende Funktionalitäten für das Projekt- und Portfoliomanagement sowie für das gesamte IT-Portfolio-Management (inklusive Services, Hardware, Software, Lizenzen) bietet. Es hilft dabei, die Balance zwischen der Governance als starrer \"Ordnungspolitik“ und den hohen Anforderungen an die Unternehmens-Flexibilität zu halten.

CA ist auf der Computerwelt Executive Lounge (Halle B, Stand B0441) vertreten sowie auch den Partnerständen von COMNET und SiteXs Netzwerklösungen und Consulting. Bei COMNET, Halle B, Stand B0331 präsentiert CA EITM mit den Produkten Spectrum und Unicenter Service Desk. Auf dem Stand von SiteXs Netzwerklösungen und Consulting, Halle A, Stand A0717 zeigt CA die neuesten Entwicklungen in den Bereichen Threat Management, Desktop Management und Recovery Management.


Gegründet im Jänner 2008 ist X.KEY GmbH vom Start weg ein Kompetenzzentrum für Lösungen in den Bereichen PKI, PDF und PDF/A. Die Kernkompetenz von X.KEY liegt in der Vermarktung, Beratung und Unterstützung von sicheren, effizienten und vertrauenswürdigen Lösungen für elektronische Kommunikation. Schwerpunkt der Produkte und Produktentwicklung liegt im Einsatz von digitaler Signatur und Verschlüsselung sowie der Kombination mit PDF, wodurch Geschäftsprozesse im Internet standardisiert, beweisbar und manipulationssicher gemacht werden. Zu finden in Halle A, Stand 208.

Zertifizierte Kartenlesegeräte von Reiner SCT, Cherry und SCM Microsystems sind bei X.KEY ebenso erhältlich, wie die kompetente Unterstützung bei der Auswahl der richtigen Zertifikate Mit der Erfahrung und dem Know-how des Teams kombiniert, entsteht somit ein komplettes und umfassendes Portfolio aus einer Hand.


Mit breiter Beteiligung auf mehreren Partnerständen beweist Fujitsu Siemens Computers seine Präsenz. Seinem Partnerkonzept folgend, ist der europäische IT-Hersteller mit den neuesten Hardwaretechnologien unter anderem bei Microsoft österreich (Halle A, Stand 0716), ACP (Halle A, Stand 0810) Digitales österreich (Halle B, Stand 0411), Data Systems Austria (Halle A, Stand 320) und T-Mobile (Halle B, Stand 0312) vertreten. Zudem wird auch der CEO des Unternehmens, Bernd Bischoff, zu einem Besuch von österreichs größter IT-Fachmesse aus Deutschland anreisen.

\"Mit unseren Produkten und Dienstleistungen sind wir in allen Schlüsselmärkten vertreten. Von Notebooks bis hin zu Servern, kompletten IT Infrastrukturlösungen und Managed Services deckt unser Portfolio an Informationstechnologie alles ab, um den spezifischen Anforderungen unserer Kunden gerecht zu werden. Da wir in vielen Segmenten zu Hause sind, haben wir uns entschieden, die Vielfalt unserer Produkte dort zu präsentieren, wo sie auch zum Einsatz kommen, und neue Lösungen bereits exklusiv und vor der offiziellen Freigabe vorzustellen“, erklärt Wolfgang Horak, Managing Director von Fujitsu Siemens Computers österreich.


Sicontact Software, exklusiver Vertriebspartner von ESET in österreich, stellt \"ESET Smart Security\" und \"ESET NOD32 Antivirus v3.0\" auf der ITnT vor. Damit ist Sicontact nach knapp einem Jahr am österreichischen Markt zum ersten Mal auf der größten Fachmesse für Informationstechnologie und Telekommunikation in österreich vertreten. Im Rahmen der ITnT werden die neuen Versionen der preisgekrönten ESET-Sicherheits- und Antivirensoftware in der Halle A/Stand A0322a präsentiert.

\"Als relativer Neuling am österreichischen Markt bietet die ITnT 2008 für uns die ideale Plattform, um unsere Kontakte zu intensivieren und den Besuchern im persönlichen Gespräch zu demonstrieren, was sich hinter ESET, NOD32 und ESET Smart Security Suite verbirgt\", betont Martin Penzes, technischer Direktor von Sicontact. \"Besonders freue ich mich die brandneuen deutschsprachigen Versionen der ESET Software auf der ITnT 2008 präsentieren zu können\", so Penzes abschließend.

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