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Archiv (11315)

Häupl und Rieder buhlen um öSL

Drei Partner, 15 Millionen Baukosten und Strom für rund 10.000 Haushalte. Das sind die Koordinaten des Kleinwasserkraftwerkes Nussdorf, das soeben in Anwesenheit des Wiener Bürgermeisters, seines Stellvertreters Sepp Rieder und zahlreicher Energiemanager offiziell in Betrieb gegangen ist. Die steigenden Großhandelspreise bei Strom tragen dazu bei, dass man die vom ökostromgesetz unterstützte Wirtschaftlichkeit früher erreiche, sagte der Vorstandsdirektor der EVN AG Peter Layr. Sie ist neben der Wienstrom und der Verbund-Tochter AHP am Kraftwerk beteiligt. Die von der VA Tech Hydo gelieferten Matrix-Turbinen laufen seit Mai, die meisten Kinderkrankheiten seien beseitigt, erklärte der Vorsitzende des Vorstandes der AHP AG Herbert Schröfelbauer. Innerhalb der letzten Monate habe man ein Viertel der geplanten Jahresleistung von 7 Gwh erreicht. Michael Häupl betonte die Vorbildwirkung der Nussdorfer Staustufe für die Zusammenarbeit zwischen Landesversorgern und dem Verbund und konnte es sich in Anwesenheit des Verbund-Holding-Vorstandsmitgliedes Johann Sereinig nicht verkneifen einmal mehr die österreichische Stromlösung einzufordern. Sein kollegialer Tipp: \"Wir sollten nicht versuchen in so einem kleinen Markt wie österreich Marktwirtschaft zu spielen“. Stattdessen wünscht sich Wiens Stadtoberhaupt ein gemeinsames Vorgehen der heimischen E-Versorger auf dem europäischen Markt. Häupl meint, dass die Manager die Vorgaben der Politik umsetzen sollen. Kommenden Freitag findet wieder eine Verhandlungsrunde zur Stromlösung statt.
Sereinig nahm die Empfehlungen Häupls überaus gelassen und erklärte am Rande der Kraftwerkseröffnung, dass die vom Verbund vorgeschlagene \"Stromlösung 05“ mit Wirtschaftsminister Martin Bartenstein akkordiert sei. Dass man mit einer Einigung auf dieser Basis erneut an die Wettbewerbskommission in Brüssel herantreten müsse beunruhigt den Manager nicht: \"Vor Brüssel soll man sich nicht zu sehr fürchten.
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Gebautes Marktversagen

\"TownTownWenn Bürobauten nicht mehr für einen tatsächlichen Bedarf, sondern vorrangig spekulativ errichtet werden, geht das zulasten der architektonischen und städtebaulichen Qualität. Schuld daran sind nicht zuletzt internationale Pensionsfonds.

 

Von Reinhard Seiß

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Nichts dem Zufall überlassen

\"AndreasIm Rahmen der Eröffnung der neuen Kirchdorfer-Verwaltungszentrale in Wöllers-dorf hat Quality-Austria-Prokurist Axel Dick mit Andreas Hermann, Leiter Qualitätsmanagement und Organisationsentwicklung bei der Kirchdorfer Gruppe, über Qualitätsmanagement entlang der Wertschöpfungskette, Schnittstellenmanagement und die Rolle von Zertifizierungen gesprochen. Der Bau & Immobilien Report hat genau zugehört.

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Marketer des Jahres

Am Abend des 20. September vergab das Austrian Chapter der International Advertising Association (IAA) zum 21. Mal den EFFIE als Preis für effiziente Werbung und Marktkommunikation. Konrad Mayr-Pernek, 39, Leiter der Abteilung Marketing Communications von One erhielt den heuer zum neunten Mal vergebene Titel Marketer des Jahres 2004.

Der gebürtige Oberösterreicher begleitete ab 2001 den Aufbau der Marke \"ONE\" und kehrte 2003 nach einem einjährigen Zwischenschritt als Head of Marketing Business Customers ins Unternehmen zurück. Der Kommunikationsprofi hat profunde Erfahrungen in den Bereichen Markenführung, und Kommunikation und zeichnet seit 2004 für die Abteilung Marketing Communications verantwortlich. In dieser Funktion verfolgt Mayr-Pernek konsequent die Repositionierung von One als Service-Champion. Mayr-Pernek ist verheiratet, begeisterter Reiter und in Niederösterreich zu Hause.

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Privatsphäre im Cyberspace

Von Daniel AJ Sokolov

Datensparsamkeit und Identitätsmanagement mit eingebautem Datenschutz sind die Grundprinzipien von PRIME (Privacy and Identity Management for Europe). Das 2004 innerhalb des sechsten EU-Rahmenprogramms gestartete Projekt hat im August die erste Version seines White Papers veröffentlicht und lädt nun zu Stellungnahmen ein. \"Das Dokument konzentriert sich auf wegweisende Lösungen zum Schutz der Privatsphäre gegen Risiken, die durch leistungsstarke Technik entstehen\", heißt es in der Ankündigung. Präsentiert werden darin Vorschläge, um den Nutzern selbst wieder die Kontrolle über den Datenschutz in den Systemen herzustellen. Komfortabler als \"Microsoft Passport“, ohne dessen Sicherheitsprobleme, und zusätzlich bessere Information darüber bietend, wie personenbezogene Daten verwendet werden - so soll die PRIME-Lösung eines Tages aussehen. Das Projekt läuft bis 2008 - Software, die einzelne PRIME-Funktionen bietet, könnte es schon vorher geben. Pilotprojekte sind mit Lufthansa, T-Mobile und im Bereich E-Learning geplant.

Im Rahmen des 44. FITCE-Kongress in Wien erzählte Jos Dumortier, Rechtsprofessor im belgischen Leuven, die weder ruhm- noch erfolgreiche Geschichte von Identitätsmanagement-Systemen wie Microsoft Passport und Liberty Alliance. Sorgen macht dem Juristen vor allem die Nonchalance der User. Laut einer Untersuchung von Eurostat seien die Konsumenten nach wie vor sehr freizügig mit der Weitergabe privater Daten. Angst vor Betrug oder Datenmissbrauch fehle, selbst zum ändern von Passwörtern seien die Nutzer zu faul. \"Das Wichtigste ist, die Privacy Awareness zu erhöhen\", betonte Dumortier, \"Genau wie bei der Verkehrssicherheit.\"

So wie die Zahl der Gurtmuffel durch Kampagnen und Strafen reduziert wurde, sollen also auch die Probleme mit Datensicherheit und Privatsphäre angegangen werden. \"Die Regeln müssen durchgesetzt, nicht nur aufgestellt werden“, so Dumortier. Die Werkzeuge zur Durchsetzung soll das PRIME-Projekt finden. Etwa werden dann User über beliebig viele Pseudonyme verfügen dürfen. Vor allem soll jeder die Weitergabe seiner Daten verfolgen und selbst Regeln darüber erstellen können, was der Daten-Empfänger damit unter welchen Umständen machen darf. Jeder Konsument soll in die Lage versetzt werden, seine bei Dritten gespeicherten Daten zu korrigieren, zu blockieren oder zu löschen. So soll den derzeit zahnlosen Datenschutzgesetzen Geltung verschafft werden.PRIME ist ein Kooperationsprojekt, an dem sich neben einer Reihe von Bildungs- und Forschungseinrichtungen unter anderen HP, IBM, Lufthansa, Swisscom und T-Mobile beteiligen.

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Fiskalpakt – neoliberale Neuauflage

Den Fiskalpakt kann man von verschiedenen Richtungen aus angehen – die Kritik hieran läuft immer darauf hinaus, dass demokratische Strukturen vernichtet und der Einfluss der Finanzindustrie auf die Politik ausgebaut wird.

Mein Ansatzpunkt hier ist: Der Fiskalpakt ist eine Neuauflage neoliberalen Gedankenguts. Diese Behauptung erscheint erklärungsbedürftig. Daher soll zunächst die Einordnung des Neoliberalismus in die Geschichte seit dem zweiten Weltkrieg erfolgen. Dabei konzentriere ich mich auf dessen bedeutendste Richtung.

Die volkswirtschaftliche Strömung der „Chicago School“ entwickelte sich aus der Opposition zum Interventionismus (vor allem dem „New Deal“ in den USA nach 1933). Nach dem Zweiten Weltkrieg war man sich zunächst noch mit den deutschen Neoliberalen einig in der Befürwortung einer aktiven staatlichen Wettbewerbspolitik und eines klaren, den Markt flankierenden Ordnungsrahmens. (Die deutsche Richtung, die “Freiburger Schule” (Ordoliberalismus), bildete das theoretische Fundament für die “soziale Marktwirtschaft”.)

Das änderte sich jedoch allmählich, umso mehr, je größer der Einfluss von Milton Friedman wurde, der als einer der bedeutendsten Vertreter des “modernen” Neoliberalismus gilt (auch wenn er sich selbst lieber zu den klassischen Liberalen zählt). Friedman glaubte an die Stabilität des privaten Sektors, daher negierte er die Notwendigkeit operativer staatlicher Eingriffe und zählte zu den wichtigsten Befürwortern flexibler Wechselkurse. Aufgaben des Staates seien neben der Aufrechterhaltung von Recht und Ordnung und der Definition von Eigentumsrechten auch die Förderung des Wettbewerbs. Gleichzeitig lehnte er aber die Verstaatlichung natürlicher Monopole als nicht zielführend ab, auch erreiche staatliche Einkommensumverteilung nicht die selbst gesteckten Ziele. Statt dessen schlug er zur Linderung von Armut ein „negative Einkommensteuer“ genanntes Modell eines Grundeinkommens vor.

Unter den weltpolitischen Bedingungen der Ost-West-Konfrontation in der Nachkriegszeit hatte der Keynesianismus Vollbeschäftigung und Sozialstaatlichkeit ermöglicht, hierdurch sahen die vermögenden Bevölkerungsschichten nach und nach ihren Besitzstand gefährdet. Der Neoliberalismus der Chicagoer Schule entwickelte als Gegenentwurf hierzu das Modell einer „natürlichen Arbeitslosenquote“ ebenso wie das Konzept einer „regelgebundenen Wirtschaftspolitik“, die von ausgewählten Indikatoren „automatisch“ gesteuert wird. Da der Monetarismus von einer relativ stabilen Geldnachfrage ausgeht, steht die Steuerung des Geldangebots im Mittelpunkt. Gestärkt wurde die monetaristische Position Anfang der 1970er-Jahre, als mit den Ölpreisschocks Arbeitslosigkeit und Inflation zur gleichen Zeit auftraten.

Politisch war bedeutsam, dass man sich allmählich an die Ost-West-Konfrontation „gewöhnte“ und immer weniger die Notwendigkeit sah, sich um die Wahrung des „sozialen Friedens“ zu bemühen. Die Phase, in der Stichworte wie „Verteilungsgerechtigkeit“ und das „sozial“ bei „sozialer Marktwirtschaft“ praktisch-politische Relevanz besaßen, endete in den späten 1960er/frühen 1970er Jahren.

Bis zum Beginn der 1970er Jahre waren die Finanzmärkte stark reguliert und die Wechselkurse weitgehend fest. Nach Vorstellung der Chicagoer Schule sollten die Märkte entfesselt, feste Wechselkurse aufgegeben, niedrige Zinssätze unter der Wachstumsrate etabliert und Finanzderivate geschaffen werden. Das führte zur Aufgabe des Bretton Woods Systems und leitete den beispiellosen Aufschwung der Finanzindustrie ein. Ihre Bedeutung wuchs stark an, ihr Anteil am volkswirtschaftlich aggregierten Unternehmensgewinn wuchs demgegenüber noch weit überproportional. Die relative Bedeutung der Realwirtschaft ist seitdem bis heute rückläufig.

Ende der 1980er Jahre verwarfen die USA die neoliberal-regelgebundene Geld- und Fiskalpolitik. Sie wurde durch eine antizyklische Geld- und Fiskalpolitik abgelöst, die einen fernen Anklang an Keynes hat.

Die EU ging einen anderen Weg und gab sich schon in den 1990er Jahren mit den Maastricht-Verträgen und dem EZB-Statut ein festes fiskal- und geldpolitisches Korsett. Während bei freien Wechselkursen relativ zügig notwendige Anpassungen zwischen den nationalen Wirtschaften möglich sind, wurde mit dem Euro viel zu früh ein System fester Wechselkurse eingeführt. Man glaubte, durch politisch gesteuerte Umverteilung in der Eurozone eine Angleichung der Wirtschaftsräume innerhalb der Eurozone zu bewirken. Das Fehlen einer zentralen fiskalpolitischen Steuerung führte in Verbindung mit dem einheitlichen Währungsraum dazu, dass die Unterschiede wuchsen, statt zu verschwinden.

Mit dem Fiskalpakt wird nun versucht, den Maastricht-Gedanken noch weiter zu treiben. Ein komplexes System unterschiedlicher Volkswirtschaften soll durch ein festes, automatisiertes Regelwerk gesteuert werden, das sich zwar vordergründig (nur) auf die Staatsfinanzen ausrichtet, aber hierüber enorme Konsequenzen für die Gesamtwirtschaft hat.

Der Fiskalpakt ist aus zwei Gründen eine neoliberale Neuauflage:

(1) Neoliberalismus und festes Regelwerk – ein Widerspruch in sich? Nein, in diesem Fall nicht. Der Neoliberalismus unterstellt eine inhärente Stabilität des privaten Sektors, also ein stationäres „System“. Das unterstellt, genügt für die Steuerung solcher Systeme ein Set fester Regeln, die automatisch und ohne Verzögerung greifen. Solche Regeln soll der Fiskalpakt festschreiben.

(2) Der Neoliberalismus schaut auch inhaltlich hinter dem Fiskalpakt hervor, indem versucht wird, die Rolle des Staates zurückzudrängen. Das ist nicht prinzipiell schlecht, die Frage ist nur, wie sie neu definiert wird.

Der Fiskalpakt wird so lange scheitern, so lange der private Sektor nicht wieder zu investieren beginnt. Warum sollte er das aber tun, wo der Kern der Regeln des Fiskalpakts mit der prozyklischen Rückführung der Staatsverschuldung zu einer Depressionsspirale führt?

Außerdem: Wie das gescheiterte Experiment der Planwirtschaften im „Osten“ zeigt, lassen sich solch komplexe Systeme wie Volkswirtschaften nicht durch zentrale Regeln und Pläne steuern, sondern nur durch weitgehende Selbstorganisation. Volkswirtschaften sind kein stationäres System, sie sind inhärent instabil (wie alle sozialen Systeme). Dann können schon geringe Änderungen der Rahmenbedingungen zu großen Ausschlägen bei den Resultaten führen. Demzufolge versagen einfache, automatische Regelwerke auf Dauer, wie auch der Versuch einer zentralen Steuerung.

Drei Zusatzbemerkungen:

(1) Die Regeln, das sich die Eurozone mit dem Fiskalpakt gibt, ist nur vordergründig fest. In Wirklichkeit ist hinter Fachbegriffen, die die Öffentlichkeit nicht versteht (und wahrscheinlich auch viele Politiker niicht, die dies beschließen), eine Beliebigkeit versteckt, die es denjenigen, die an den Schaltstellen sitzen, erlaubt, bestimmte als Sachzwang verkaufte wirtschafts- und gesellschaftspolitische Ziele durchzusetzen.

(2) Der Fiskalpakt ist mit der Idee der Gleichheit und dem Recht auf demokratische Beteiligung an kollektiven Entscheidungen nicht zu vereinbaren. Haushaltspolitische Kompetenzen werden auf zwischenstaatliche Einrichtungen verlagert, das lässt Beteiligung und Einfluss der Bürger nicht zu. Er ist in dieser Form verfassungswidrig. Das gilt in gleicher Weise für den ESM.

(3) Der Fiskalpakt ist auf (nahezu) ewig angelegt – er kann nur mit Zustimmung aller Mitglieder geändert werden. Das untermauert noch die Abkehr von demokratischen Prinzipien, dem demokratischen “Souverän” wird es praktisch unmöglich gemacht, diese Entscheidung zu revidieren.

Für die Finanzindustrie ist der Fiskalpakt aus folgenden Gründen „reizvoll“: Er destabilisiert die Eurozone insgesamt – eine ideale Bedingung für die zunehmende Abhängigkeit der Politik von der Finanzindustrie. Zum anderen reicht es aufgrund der Ausschaltung demokratischer Institutionen, wenige “richtige” Leute an den richtigen Stellen zu haben, um den eigenen Einfluss immer weiter auszubauen. Und drittens: Der Fiskalpakt mit seinen „Regeln“ gaukelt Objektivität vor, die über jeden Zweifel erhaben scheint. Wer traut sich da, das von „Experten“ geschaffene System anzuzweifeln?

Der Fiskalpakt ist damit ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg der Entdemokratisierung der Eurozone/EU hin zu einem weiteren Ausbau des Einflusses der Finanzindustrie.

Quelle: http://www.timepatternanalysis.de/Blog/2012/06/25/fiskalpakt-%e2%80%93-neoliberale-neuauflage/


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Multimedia-Handy im Slider-Format

Bei seinem Multimedia-Handy SG75 setzt Siemens wieder auf Slider-Technik: Schiebt man die Front des Geräts nach oben, offenbart sich das Handy samt Zifferntastatur in voller Länge. Geschlossen hingegen lässt sich das gerade mal 9,8 Zentimeter lange und knapp fünf Zentimeter breite Gerät leicht verstauen. Doch auch in dieser kompakten Form stehen die wichtigsten Anwendungen sofort zur Verfügung - dank der Navigationstaste und der seitlichen Knöpfe auf der Front.

übersichtlich und funktionsreich
Auf seiner Front sieht man nicht nur das zwei Zoll große Display, das mit seiner Auflösung von 176 x 220 Pixeln sowie 262.144 Farben der aktuellen Oberklasse entspricht, sondern auch eine Fünf-Wege-Navigation sowie seitliche Tasten. Mit ihrer Hilfe kann man die Lautstärke regulieren und Videotelefonie sowie Mediaplayer direkt starten.
äußerst schnell geht es dank UMTS voran - sei es beim Video- und Audio-Streaming, beim Surfen im Internet (XHTML-Browser) oder bei Videotelefonaten. Auch als Modem für einen Laptop sorgt das Handy für Tempo beim Datentransfer.

Video-Telefonie über zweite Kamera
Die beiden eingebauten Kameras unterstützen jegliche Form der Videotelefonie. Während die CIF-Kamera auf der Front Selbstporträts erleichtert, lassen sich mit der 1,3-Megapixel-Kamera auf der Geräterückseite laut Hersteller auch hochaufgelöste Fotos schießen.
Und wer über einen Bluetooth-fähigen Drucker verfügt, kann die Bilder sofort zu Papier bringen: Die Bluetooth-Printing-Funktion macht’s möglich. Außerdem unterstützt das SG75 Bluetooth Microsoft Remote Control. Damit sollen sich vom Handy aus Anwendungen auf dem Computer bequem und völlig kabellos steuern lassen - seien es Powerpoint-Präsentationen oder der Media Player des PCs.

MP3-Player mit solidem Speicher
Zu der umfangreichen Ausstattung des SG75 zählt ferner ein Audio-Player, der neben MP3-Dateien auch zahlreiche andere Formate wie AAC, MIDI, WAV oder Real Audio 8 wiedergibt. Der Speicher von 70 Megabyte, lässt sich jederzeit durch eine Multimedia-Karte (Reduced Size) erweitern.

Sämtliche Daten können laut Hersteller problemlos an den Computer übertragen werden - entsprechende Software gehört zum Lieferumfang. Mit ihrer Hilfe lassen sich auch PIM-Einträge wie Termine und Kontakte aus dem umfangreichen Organizer des Mobiltelefons mit dem Rechner synchronisieren. Besonders nützlich im beruflichen Alltag ist auch der \"Today Screen“: So verrät ein Blick auf das Handy-Display, ob Termine anstehen, neue Nachrichten eingetroffen sind oder Anrufe in Abwesenheit eingingen.

Das SG75 liegt im mittleren Preissegment und ist ab November 2005 in der Farbe Titanium“ im Handel.

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