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Canon PowerShot S80

Als erste digitale Kompaktkamera von Canon verfügt die neue PowerShot auf der Rückseite über ein Bedienrad, ähnlich wie es bei den SLR-Kameras der EOS-Serie zu finden ist. Menü- und Aufnahmefunktionen sollen sich so besonders schnell anwählen lassen und das Blättern durch die Aufnahmen im Wiedergabemodus wird ebenfalls beschleunigt. Zusätzlich bietet die S80 laut Hersteller anspruchsvolle Funktionen wie eine Histogramm-Anzeige in Echtzeit, eine FlexiZone AF/AE Steuerung mit der sich Messfelder manuell innerhalb eines großen Bildbereichs verschieben lassen, sowie 21 Belichtungsfunktionen für unterschiedliche Aufnahmesituationen. Video-Clips in beeindruckender XGA Qualität lassen sich bis zu einer Dateigröße von einem Gigabyte aufzeichnen.

Kreativ-Kraft im schlanken Design
Das schlanke Design der S80 ist gleichzeitig sehr robust um acht Prozent kleiner als das Vorgängermodell - trotzdem bietet die Neue mehr Leistung. Mit einem leistungsfähigen 8,0-Megapixel Sensor ausgestattet, lassen sich die Bilder der S80 großformatig ausgeben. Der DIGIC II Bildprozessor von Canon erhöht die Reaktionsgeschwindigkeit der Kamera und gleichzeitig auch deren Bildqualität. Die Geschwindigkeit des Autofokus ist um bis zu 20 Prozent schneller, als bei Vorgängermodellen dieser Reihe, und das Autofokus-Verhalten unter schlechten Lichtverhältnissen wurde laut Hersteller verbessert. DIGIC II soll eine Geschwindigkeit im Serienbild-Aufnahmemodus von 1,8 Bildern pro Sekunde ermöglichen und einen 9-Punkt AiAF (Artificial intelligence auto fokus), der für einen schnelle und präzise Fokussierung sorgt - auch wenn sich das Hauptmotiv nicht in der Bildmitte befindet. Zusätzlich lässt sich auf manuellen Fokus umschalten.

Volle Kontrolle und leichte Bedienung
Mit einer neu gestalteten Bedienoberfläche bietet die S80 laut Canon eine schnellere und intuitivere Bedienung. Ein neues Bedienrad ermöglicht einen direkteren Zugang zu den Menü- und Aufnahmefunktionen, sowie eine schnelles Blättern durch die aufgenommenen Fotos im Wiedergabemodus. Die kompakteren Abmessungen der Kamera beeinträchtigen nicht die leichte Bedienbarkeit. Ein neues 2,5-Zoll Display ist in 15 Helligkeitsstufen einstellbar.

Von My Colors ….
Die S80 bietet die Wahl zwischen 21 Belichtungsprogrammen. Zusätzlich zum manuellen Modus und zahlreichen kreativen Aufnahmefunktionen stehen neun neue Spezialprogramme für verschiedene Aufnahmesituationen zur Verfügung. Wer die Einstellung My Colors auf dem Bedienrad anwählt, soll die Möglichkeit haben Spezialeffekte direkt in der Kamera zu erzeugen. Eingestellt werden können Effekte wie beispielsweise \"Farbwechsel\" bei der schon vor der Aufnahme der Austausch von speziellen Farben im Bild - Rot statt Gelb zum Beispiel - eingestellt werden kann. Diese Effekte waren bisher nur in der Bildnachbearbeitung auf dem PC möglich.

…. bis zu Video-Clips
Die Verarbeitungsgeschwindigkeit des DIGIC II Prozessors verleiht der S80 laut Hersteller die Fähigkeit, hochaufgelöste Video-Clips mit 1.024 x 768 dpi bei 15 Bildern pro Sekunde in XGA-Qualität aufzuzeichnen. In diesem Modus können Videos bis zu einer Dateigröße von 1 GB aufgenommen werden.Weitere Aufnahmeeinstellungen ermöglichen VGA- und QVGA-Clips mit 30 beziehungsweise 15 Bildern pro Sekunde mit Ton sowie eine reduzierte Auflösung von 160 x 120 Pixel für kurze Clips, die sich aufgrund ihrer geringen Größe für den E-Mail-Versand eignen.

Die PowerShot S80 ist ab Anfang Oktober 2005 zu einem Preis von 599,- Euro im Handel erhältlich. Eine komplette Auswahl an optional erhältlichem Zubehör erweitert die Funktionalität der S80.

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Knien für Megaheizung

Soeben wurden die Verlegearbeiten für die neue REHAU-Rasenheizung im Ernst-Happel-Stadion in Wien in Rekordzeit von nur fünf Tagen erfolgreich abgeschlossen. Um in Zukunft die Bespielbarkeit auch bei winterlichen Witterungsverhältnissen zu garantieren, wurde das Unternehmen in der zweiten Juli-Woche beauftragt eine Rasenheizung von internationalem Zuschnitt zu liefern. 25.000 Meter Rohr erwärmen künftig eine Fläche von 7.000 m2. Damit soll der Platz in Zukunft schonend erwärmt und von Schnee und Eis freigehalten werden. Die Rohr wurden in 25 cm Tiefe unter der Grasnarbe im Abstand von jeweils 30 cm über Schienen verlegt, wodurch gewährleistet wird, dass die beheizte Fläche gleichmäßig an allen Stellen enteist und zudem keine mechanischen Schäden durch die Rasenpflege entstehen können. Die im Niedertemperaturbereich arbeitende Lösung hält die Betriebskosten gering und wird von einer witterungsabhängigen Regelungsautomatik auf Null bis zwei Grad Celsius gesteuert, um eine Schädigung der Rasenwurzel zu vermeiden. Während der Wintermonate wird das Einfrieren der Anlage durch ein Glykol/Wassergemisch verhindert.
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Konkurrenz für übersee

Die Unternehmen Winterheller software, avantum consult, und IDL intensivieren ihre Zusammenarbeit und bilden eine strategische Allianz. Die Unternehmen aus Deutschland und österreich mit gesamt 200 Mitarbeitern wollen damit Fachkompetenz im Wettbewerb gegen die amerikanische Softwareindustrie bündeln.

Durch die Intensivierung der Zusammenarbeit soll eine Kompetenzbündelung auf mehreren Ebenen entstehen: technologisch, strategisch und in der Beratung - wodurch auf die \"steigenden Marktforderungen nach integrierten Systemen im Controlling\" reagiert wird. Das österreichische Unternehmen Winterheller software entwickelt und vertreibt die Softwareplattform \"Professional Planner\". avantum consult aus Deutschland ist ein Beratungsunternehmen mit Kernkompetenzen in maßgeschneiderten Controllingsystemen und Consulting in Unternehmenssteuerung. Die deutsche IDL hat sich auf Lösungen und Beratung in Sachen Konsolidierung und Management-Reportingfokussiert.

Laut Manfred Winterheller, Geschäftsführer von Winterheller software, wird gerade in österreich damit ein Schritt gesetzt, der von regionalen Konkurrenten nicht mitgegangen werden kann, da für so eine umfangreiche Kompetenz in einem Unternehmen mit 20 bis 40 Personen keine Ressourcen vorhanden sind. \"Immer öfter kommen wir - die strategische Allianz - bei großen internationalen Projekten zum Zug, wo wir mit den weltgrößten BI-Softwareanbietern aus übersee in Konkurrenz stehen\", so Winterheller.

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Zugang bei Drei

Seit 1. August bekleidet Peter Winkovitsch, 36, die Position des Director of Sales bei Hutchison 3G Austria. In dieser Funktion verantwortet er den gesamten Vertriebsbereich des UMTS-Providers und fungiert unter anderem als Schnittstelle zwischen allen \"3Stores\", \"3Salespoints\" und Händlern.

Der gebürtige Burgenländer absolvierte zunächst die HTBLA Eisenstadt, Fachrichtung Flugtechnik, und werkte danach bei Mobil Oil Austria AG, Elf öle österreich Vertriebs-GmbH und Shell Austria AG.

Diesen Tätigkeiten folgte der Einstieg ins Telekom-Business: Peter Winkovitsch sammelte Erfahrungen in den verschiedensten Positionen, unter anderem als Sales Director und Marketing Director bei eTel, dann als Vice President Sales & Marketing bei EMTS und als UTA-Leiter für Vertrieb KMU & Privatkunden. Nach seiner Tätigkeit als Sales & Marketing Director CARD Shuffle Master GmbH & Co KG kehrt Peter Winkovitsch nun wieder in die Telekommunikationsbranche zurück.

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Hell übernimmt Kapsch-Bereich

Martin Hell, 51, ist seit Juli 2005 verantwortlich für den neu geschaffenen Unternehmensbereich Business Solutions IT bei Kapsch BusinessCom. Der gebürtige Wiener gilt in der heimischen IT-Branche als Technik-Guru und kann auf langjährige Erfahrungen im IT- und Management-Bereich verweisen. Für Kapsch BusinessCom soll er den erfolgreichen Geschäftsbereich der IT-Infrastruktur und IT-Lösungen weiter ausbauen.

Martin Hell ist seit Beginn der 70er Jahre eine fixe Größe in der heimischen IT-Branche. Der Wiener begann nach einer Technik-Ausbildung 1972 in der IT der Zentralsparkasse Wien. 1977 wechselte er in die Raiffeisen Informatik Ges.m.b.H, wo er in unterschiedlichen Management Funktionen bis vor kurzem tätig war. Daneben war Hell Technik- und Finanzvorstand der Netway Communications AG (1996-99), Geschäftsführer der DCS - Data Center Services Ges.m.b.H. (1999-2005), der Raiffeisen Informatik Consulting Ges.m.b.H. (2001-2005), der Accellion Central and Eastern Europe Ges.m.b.H. (2001-2005) sowie Mitglied des Aufsichtsrats der DATUS AG Aachen (2004-2005).

Seine erstklassigen IT-Erfahrungen spiegeln sich auch in den erfolgreich umgesetzten IT-Projekten wieder. So war Hell zum Beispiel zuständig für den Aufbau des Corporate Networks von Raiffeisen (raivan.data) und des Sprachnetzes (raivan.voice). Bei der Netway Communications AG forcierte Martin Hell den Aufbau in österreich, bei AboveNet Communications Austria (heute upstreamNet Communications Ges.m.b.H.) war Hell verantwortlich für die Errichtung und den Betrieb von Co-Location Facilities für Content und Serviceprovider. Bei der Raiffeisen Informatik Consulting Ges.m.b.H. war Martin Hell federführend beim Aufbau und der Implementierung des Vertriebs für Dienstleistungen am IT-Markt.

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Kontrolle ist besser

Um konkurrenzfähig zu bleiben, haben sich immer mehr Unternehmen in den vergangenen Jahren dem Vertriebskanal Internet gewidmet. Die damit verbundenen Investitionen in die unternehmenseigene Website sind oft beträchtlich. Sie müssen entsprechenden Wettbewerbsvorteilen und Renditeverbesserungen gegenüberstehen, weshalb sie auch im Controlling angemessen berücksichtigt werden sollten. Website-Controlling heißt jener Teilbereich des Controllings, der sich mit Unternehmens-Websites befasst. Gemessen werden dabei wirtschaftliche Aspekte, Kunden-beziehungsweise Benutzerverhalten und die technische Funktionalität der Website.

Die Diplomarbeit \"Website-Controlling im E-Commerce - eine empirische Studie\", die von Stefan Martinek am Institut für BWL und Wirtschaftsinformatik verfasst wurde, nimmt sich dieses noch relativ jungen Themas an. Im deutschsprachigen Raum wurden 900 Online-Händler für PC- und Unterhaltungselektronik per E-Mail kontaktiert. 42 davon haben den Online-Fragebogen beantwortet, der sich mit Bekanntheitsgrad, Verbreitung, Intensität und der Umsetzung von Website-Controlling beschäftigt.

Keines der befragten 42 Unternehmen verzichtet völlig auf Website-Controlling-Aktivitäten, wobei es bei der Intensität mitunter große Unterschiede gab. Von allen im Fragebogen abgefragten Kennzahlen werden bei den Unternehmen durchschnittlich etwa 70 Prozent erhoben bzw. ausgewertet - 26 Prozent öfter als einmal pro Woche. Die Nutzeneinschätzung des Website-Controlling zeigt folgendes Bild: 64 Prozent der befragten Unternehmen beurteilen dessen Nutzen als \"sehr groß\" bzw. \"groß\". Nur neuen Prozent sprechen dem Website-Controlling \"eher kleinen\" bzw. \"kleinen\" Nutzen zu.

Besonders genau betrachtet werden technische Kennzahlen (durchschnittliche Antwortzeit, Downloadzeiten, Ausfallzeiten usw.), von denen durchschnittlich 82 Prozent aller abgefragten Kennzahlen erhoben werden, und Basiskennzahlen (Visits, Hits, Page-Views usw.) von denen etwa 78 Prozent erhoben werden. Basiskennzahlen sind auch was die Messhäufigkeit betrifft vorne mit dabei - die technischen Kennzahlen liegen hier dagegen nur im Mittelfeld. Gleichfalls an der Spitze bei der Messhäufigkeit: Kennzahlen mit Zeitbezug (Besuchsdauer und -frequenz).

Ebenfalls abgefragt wurde die Verteilung des operativen Zeitaufwandes für die Website: In die technische Umsetzung der Website investieren die Unternehmen den überwiegenden Teil des Aufwandes (etwa 57 Prozent), während die Erfolgskontrolle etwa 14 Prozent in Anspruch nimmt.

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Stadtentwicklung in 3D

\"MonofunktionaleKein Gebäudetyp polarisiert so sehr wie das Hochhaus. Den einen gilt es als Ausdruck von Modernität, den anderen als Sinnbild verlorener Maßstäblichkeit. Ebenso unterschiedlich gehen Städte mit der Planungsaufgabe Hochhaus um.

Von Reinhard Seiß

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