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Archiv (11315)

Trend am POS

Das neue Konsumentenverhalten und die neuen Kaufentscheidungsprozesse werden maßgeblich von Online-Informationsquellen beeinflusst. Die Interaktionen zwischen Online- und Offlinewelt werden intensiver, bis sie schließlich ganz verschmelzen werden. Darüber sind sich Experten aus Industrie und Handel einig. Bereits heute werden 40 % der Käufe in Geschäften durch vorangegangene Online- oder Mobil-Recherchen vorbereitet, wie eine aktuelle ECC/Hybris-Studie belegt. Horst Untermoser, Managing Director von CPM Austria, fasste jüngst die wichtigsten Trends am Point-of-Sale (POS) auf:


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Neuer Mediaplayer auf Linux-Basis

Als Prozessor dient eine Neuentwicklung von Texas Instruments und das Betriebssystem ist Embedded Linux. Zusammen leistet das System laut Hersteller eine beachtliche Betriebsdauer von mindestens vier Stunden im Movie-Modus.
Videoaufzeichnungen sollen in MPEG-4 mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde möglich sein, Ton wird im MP3-Format kodiert. Abspielen kann das Gerät MPEG 2, MPEG-4, DivX, Xvid sowie WMV.

Zum Anschluss an den PC steht ein USB-2.0-Anschluss zur Verfügung und auch die Verbindung an den Fernseher ist möglich. Mikrofon, Lautsprecher und Kartenleser sind integriert. Auch eine Fernbedienung wird mitgeliefert.

Eigenschaften im überblick
- 3,6-Zoll-Display
- 20GB-Festplatte, 1,8 Zoll
- 64MB SDRAM, Flashspeicher 8 MB
- Prozessor: TI MS320DM270
- Betriebssystem: Embedded uCLinux
- 3-Megapixel-Kamera
- Videoaufzeichnung mit MPEG4
- Audioaufzeichnung mit MP3
- USB 2.0
- Li-Io-Akku
- Anschluss für Stativ
- Fernbedienung
- Integriert sind Mikrofon, Lautsprecher, Kartenleser

Der Typhoon My PMP DV wird voraussichtlich noch im dritten Quartal 2005 in den Handel kommen und kostet 399,- Euro.

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Archivierung übernommen

Mit einer vom Linzer IT-Dienstleister und "eBIZ award 2005"-Preisträger DIG digital-information-gateway realisierten Lösung zum Versand elektronischer Rechnungen ist es ab sofort auch kleinen und mittelständischen Unternehmen möglich, ihre gesamte Rechnungslegung kosten sparend über Internet abzuwickeln. Gleichzeitig übernimmt DIG auch die vom Finanzamt vorgeschriebene rechtskonforme Archivierung der Daten für sieben Jahre.

Seit einem Erlass des Finanzministeriums vom Juli 2005 steht fest, dass Papierrechnungen in absehbarer Zeit der Vergangenheit angehören. Der Postversand kann komplett entfallen, was zu erheblichen Kosteneinsparungen bei Portokosten und manueller Bearbeitung führt. Gleichzeitig wird die durchgängige Automatisierung des gesamten Prozesses vom Auftrag bis zur Rechnung möglich. Mit www.dig-rechnung.atsollen nun alle Unternehmen vom Versand von Rechnungen in Form signierter Dateien in verschiedenen Formaten über Internet profitieren können. "Die Kosten für den Rechnungsversand betragen 0,01 Euro pro Rechnung, Einrichtungskosten fallen keine an", so DIG in einer Aussendung.

Neben dem Empfang, Signieren und Verteilen an die Rechnungsempfänger durch den neuen Portal-Service werden die Rechnungen für die gesetzliche Aufbewahrungsfrist von sieben Jahren im Portal archiviert. Damit entfallen für Lieferanten und Kunden zusätzlich die Kosten für notwendige Papierarchive oder eigene Archivierungssoftware.

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Kommt der Grexit?

„Grexit“, die neue Wortschöpfung für einen Austritt Griechenlands aus der Eurozone. 50% der Banker halten ihn mittlerweile für wahrscheinlich.

Analysten der Londoner City drängen darauf, die Firewall (aus Papier-Geld) des Stabilisierungsfonds EFSF/ESM von aktuell rund 500 Mrd. Euro massiv zu erhöhen. Um Spanien, Italien und Belgien für drei Jahre vom Kapitalmarkt nehmen und die Hilfsprogramme für Portugal und Irland weitere drei Jahre fortführen zu können, muss der ESM auf eine Bill. Euro verdoppelt werden, heißt es.

Zudem muss die EZB ein weiteres Liquiditätsprogramm starten, damit die Gefahr von Kapitalflucht aus Spanien und Italien eingedämmt, die Banken in den PIIGS mit Liquidität ausgestattet und die Kreditvergabe an die Wirtschaft gewährleistet wird. Außerdem muss die EZB die Anforderungen an Sicherheiten weiter senken. Die hoch schießenden Target2-Salden muss sie akzeptieren, auch von der Bundesbank wird das erwartet.

Das liest sich wie der Maximal-Wunschzettel von Liquiditäts-Junkies, dabei ist noch gar nicht Weihnachten – eine Grußadresse von dem Finanzplatz, der weltweit die risikoreichsten Geschäfte betreibt.

Da nimmt sich die Vorstellung des scheidenden Chefvolkswirts der Deutschen Bank, Thomas Mayer, geradezu bescheiden aus. Er plädiert für eine griechische Parallelwährung zum Euro, den „Geuro“. Er soll höchstens halb so viel wert sein wie der Euro.

Die Deutsche Bank will im Falles eines „Grexits“ auch das Kapital der Europäischen Investitionsbank erhöht und die Einführung Eurobonds beschleunigt sehen. Zudem soll der EFSF/ESM Banken direkt finanzieren können, auch eine Banklizenz könnte sinnvoll sein. Ein europaweites Einlagensicherungssystem könnte die Gefahr von Bank-Runs eindämmen, schreibt die Bank.

Und JP Morgan meint, die EZB müsse ESM-Anleihen kaufen, damit dieser Italien und Spanien stützen kann.

Nach Vorstellungen von Banken der Londoner City müsste die EZB bei einem geordneten Grexit die griechischen Banken weiter mit Liquidität versorgen, ESM und IWF müssten das Land weiter finanzieren. Zudem müsste der EFSF/ESM die griechischen Banken rekapitalisieren. Immer schon weiter zahlen…

Die Citibank hält einen Grexit innerhalb der nächsten beiden Jahre zu mehr als 70% für wahrscheinlich. Ihr Szenario: Die neue griechische Währung würde sofort um 50 bis 60% gegen den Euro abstürzen und auf diesem Niveau in den folgenden fünf Jahren bleiben. Griechenland wird bei einem Exit sofort alle Zinszahlungen auf Staatsschulden einstellen, diese würden aber nicht abgewertet oder auf Null gestellt, weil das Land dann eine Chance hätte, an Hilfsprogramme der Eurozone und des IWF heranzukommen. Mit der schwachen Währung und den meisten Staatsschulden in Euro lautend, steigt die BIP-Schuldenquote auf etwa 400%. Eventuell könnte es zwei bis drei Jahre nach dem Exit zu einer Restrukturierung der Schulden kommen, um die Schuldenquote dem europäischen Durchschnitt von dann ungefähr 95% anzunähern. Das würde zu hohen Abschreibungen bei den Kreditoren führen, wahrscheinlich müssten sich dann auch die öffentlichen Darlehensgeber beteiligen. Im Jahr eins nach dem Exit dürfte das BIP um etwa 10% fallen. Es könnte dann ab dem dritten Jahr nach dem Exit wieder um vier bis fünf Prozent pro Jahr steigen, wenn die verbesserte Wettbewerbsfähigkeit die Exporte neu belebt und den Tourismus ankurbelt.

Der weltweite Markt für auf Zinsen basierenden Derivaten ist fast 200 Bill. Dollar groß. 2008 brachte der CDS-Teil des Derivatemarktes die Finanzwelt an den Abgrund, dabei ging es „nur“ um ein Volumen von 50 bis 60 Bill. Dollar. Das gesamte Volumen des Derivatemarkts liegt aktuell bei rund 700 Bill. Dollar, mehr als dem zehnfachen des Welt-BIP. Ich habe den Zins-Teil des Derivatemarktes herausgegriffen, weil der vermutlich im Zentrum stehen würde, wenn es zu einem Grexit kommt. (Eine Übersicht über die Entwicklung des Derivatemarktes bis Mitte 2011 findet sich hier).

Bei all den Katastrophen-Szenarien mag man einwenden, die Finanzwelt hatte lange genug Zeit, Vorkehrungen zu treffen. Der Blick zurück zu „Lehman“ zeigt jedoch, dass die Zeit damals entweder nicht genutzt wurde oder die vorsorglich ergriffenen Maßnahmen nicht wirkten. Die damals fünftgrößte US-Investmentbank Bear Stearns wurde im März 2008 illiquide, nachdem ein Jahr zuvor schon Immobilienfonds der Bank aufgelöst werden mussten. Erst Monate später, im September 2008, brach Lehman zusammen. Eigentlich Zeit genug, sich vorzubereiten.

Vielleicht reicht aber auch keine Zeit der Welt aus, um sich vorzubereiten, weil der Derivatemarkt in höchstem Maße intransparent ist. Daher ist die Gefahr von Kettenreaktionen hier auch sehr hoch. Das einzige Mittel, sich vorzubereiten, wäre dann, die Ausrichtung auf diesen Markt abzubauen. Davon kann jedoch keine Rede sein – ganz im Gegenteil, der Markt hat sich seit 2008 wieder “prächtig” entwickelt. Und wer will auch schon gerne auf ein lukratives Geschäft verzichten – rechnen Sie nur mal aus, was bei einer Bank-Provision von einem Prozent verdient wird.

Grexit? Die Gefahr von chaotischen Reaktionen auf einen solchen Fall ist sehr hoch angesichts des hohen Engagements der Bank im Derivatemarkt. Ich glaube aber nicht, dass es zumindest in den nächsten 12 Monaten einen Grexit geben wird. Warum? Die Eurokraten in Brüssel und anderswo werden trotz anderslautendem Getöne alles tun, um ihn zu vermeiden. Nicht weil sie Helden sind, die gerne das Heft des Handelns in der Hand haben. Dann hätten sie längst Mittel und Wege gefunden, das Problem “Griechenland” an der Wurzel zu packen.

Diese, unsere „Helden“ ließen sich lange treiben und sind nun längst Getriebene der “Märkte”, auf die sie stets hinweisen, wenn sie irgendwelche Maßnahmen ergreifen. Griechenland in der Eurozone ist nach wie vor das perfekte permanente Droh-Szenario, gerichtet an Brüssel und v.a. die EZB. Und wer nutzt dieses „Droh-Szenrio“? Sagen wir mal diplomatisch, die „Märkte“. Griechenland wird noch gebraucht, damit der obige Wunschzettel in Erfüllung geht.

Quelle: http://www.timepatternanalysis.de/Blog/2012/05/25/kommt-der-grexit/



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20-Zoll für den großen überblick

Ausgestattet mit diesen Features soll sich der Belinea 10 20 15 ideal auf die individuellen Bedürfnisse am Arbeitsplatz einstellen lasen und so ein Höchstmaß an Ergonomie bieten. Dank der Pivot-Funktion ist der Bildschirm um 90° drehbar und damit auch im Hochformat einsatzbereit.

Daneben überzeugt das neue 20-Zoll-Display aber auch mit seinen anderen Daten: Der Belinea 10 20 15 verfügt laut Hersteller über eine analoge sowie digitale Schnittstelle (DVI-D) und ist somit auch für digitale Grafikkarten geeignet. Das eingesetzte Premium MVA-Panel ermöglicht große Betrachtungswinkel von 170° horizontal und vertikal, die selbst aus seitlicher Blickrichtung klare Bilder bieten sollen - ideal für Beraterarbeitsplätze, wo oftmals mehrere Personen auf einmal den Monitor einsehen müssen. Mit einer Auflösung von 1600 x 1200 Pixel soll er gestochen scharfe Bilder zeigen und ist somit der ideale Partner für großflächige Anwendungen oder Arbeiten mit mehreren Applikationen.

Diese Leistungsmerkmale qualifizieren den Belinea 10 20 15 für anspruchsvollste Arbeitsplätze, wie beispielsweise im Designer- sowie Desktop-Publishing-Bereich oder für CAD-/CAM-Anwendungen. Nicht zuletzt ist das Großformat dank des eleganten Gehäuses im SilverBlackStyle hervorragend in repräsentativen Arbeitsumgebungen einsetzbar.

Technische Daten:
• 20,1 Zoll (51,05 Zentimeter)
• Premium MVA-Panel
• Helligkeit 250 cd/m2
• Kontrast 700:1
• Reaktionszeit: 25 ms
• Anschluss analog + digital (DVI-D)
• Betrachtungswinkel: 170°/170°
• Sound, Lift, Pivot

Der Belinea 10 20 15 ist ab September zu einem Preis von 869,- Euro im Handel erhältlich.

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Klärung gesucht

Der alternative Internetprovider Inode konnte im ersten Halbjahr dieses Jahres die Anzahl seiner DSL-Kunden um rund 36 Prozent auf 45.000 steigern. Im selben Zeitraum hat sich der gesamte entbündelte Markt dagegen nur um 32 Prozent (von 60.000 Ende 2004 auf 79.000) erhöht. Damit habe Inode seine Marktführerschaft bei entbündeltem Breitbandinternet mit einem Marktanteil von 57 Prozent \"erfolgreich verteidigt\", sagt Inode-Geschäftsführer Michael Gredenberg. Ein weiterer Netzausbau am Land sei aber der Monopolstellung der Telekom Austria wegen \"ineffizient und schwierig\", so Gredenberg. Der Incumbent halte sich demzufolge alternative Internetanbieter mit hohen Leitungsmieten in den ruralen Gebieten vom Leib. Ein angestrengtes Verfahren bei der Regulierungsbehörde RTR zum Thema Breitband-Marktbeherrschung soll dazu Klärung bringen.

Der gesamte Breitbandmarkt ist im ersten Halbjahr um 18 Prozent gewachsen. Die Zahl der DSL-Anschlüsse hat sich dabei mit 130.000 Neukunden wesentlich stärker als im Kabelbereich (20.000 Neukunden) erhöht. Insgesamt betreut Inode 95.000 Kunden österreichweit. 18.000 davon mit ADSL-Breitbandinternetzugang und 32.000 in den Bereichen Serverhousing, Webhosting und Domain. \"Wir sind der unumstrittene Marktführer bei entbündeltem Breitbandinternet\", erklärt Gredenberg.

Bis Ende Juni 2005 erwirtschaftete Inode 26 Millionen Euro Umsatz. Für 2005 peilt das Unternehmen einen Jahresumsatz von 53 Mio. Euro an. Von 4,7 Mio. Euro Gesamtinvestitionen bis Ende Juni 2005 flossen 2,2 Mio. in die Erweiterung des Inode-Netzes. Inode ist mit seiner eigenen Infrastruktur in 154 Wählämtern in 67 Orten präsent. Damit können 55 Prozent der Unternehmen und 60 Prozent der Haushalte in österreich mit entbündeltem Breitbandinternet versorgt werden. Bis zum Jahresende ist der Ausbau auf insgesamt 173 Wählämter in 81 Orten geplant.

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Sicherheit übernommen

Ende August war es so weit: Decru, ein kalifornisches IT-Security-Unternehmen wurde von dem Speicherriesen Network Appliance (NetApp) um 260 Millionen Dollar übernommen. Geschluckt wurde aber nicht ein Security-Player, wie es sie mittlerweile zur Genüge gibt. Nein, Decru ist so etwa wie ein Marktführer bei Storage-Security. Schwerpunkte von Decru-Lösungen sind nicht etwa die kostengünstige Lagerung von Daten, komplexe Virtualisierungsstrategien oder hochperformante Spiegelungen. Es sind vielmehr Lösungen zur Datensicherheit, Datenschutz, dem Erfüllen von Richtlinien und Verschlüsselung. Damit öffnet sich NetApp Speicherprodukten, die auch Authentifizierungen und Zugriffskontrollen nachhaltig integriert haben.

\"Unsere Enterprise-Kunden, mit Schwerpunkt öffentlicher Sektor, Finanzdienstleistung und Telekommunikation, legen großen Wert auf Datensicherheit. Fälle von Datendiebstahl führten dazu, dass das Risikomanagement für Informationen ein Topthema in den Führungsetagen ist\", sagt NetApp-CEO Dan Warmenhoven. Und selbst die Konkurrenz weiß um die Wirksamkeit solcher Erweiterungen. \"Dies ist der nächste Schritt: protecting data\", sieht EMC-General Joe Tucci. Bei Bekanntwerden des Deals von NetApp zollte Tucci dem Konkurrenten spontan Respekt. Nicht ohne zu betonen, dass sich EMC ebenfalls seit geraumer Zeit mit dem Sicherheitsthema Datenspeicherung beschäftigt.

Weitere Entwicklung. Auf Produktseite verpasste NetApp jüngst seiner V-Series (SANs und NAS werden hier unter einer Architektur vereint) eine Ergänzung des Virtualisierungsportfolios. Mithilfe der V-Series lassen sich in dieser Komplexität nun auch Storage-Produkte von HDS, HP, IBM und Sun anschließen. Dies soll in logischer Folge zu Kosteneinsparungen führen. \"Nun sollen einfach die Business-Kriterien entscheiden\", will NetApp-Manager Thomas Ehrlich der Kundschaft angemessene Wahlfreiheit lassen. Die Speicherlandschaft in den Unternehmen ist, detailliert gesehen, eben ausgesprochen fragmentiert. Aus diesem Grund wird weiter an der Vision, der vollen Virtualisierung gearbeitet: \"Jedes Unternehmen wünscht sich einen Punkt, an dem es jeden beliebigen Server andocken kann.\" Zwar werde es zu jeder Zeit Storage geben, die V-Series-Lösungen nicht bedienen können, beschreibt Ehrlich, \"doch das wird immer weniger\".

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