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Archiv (11315)

Schnittstelle für Rechnung

Um die Kosten für Druck und Versand von Rechnungen in Unternehmen zu senken, entwickelte die österreichische Softwarefirma globesystems für die Softwarelösung \"Unternehmensmanager\" ein neues kostenfreies Modul. Mit diesem können auf Knopfdruck Rechnungsdaten zum e-Rechnungssystem der Bankengruppe Bank Austria-Creditanstalt, Raiffeisen und Erste Bank übermittelt werden. Der an diesem System teilnehmende Kunde kann seine offenen Rechnungen in seinem Telebanking-Programm abrufen und bezahlen.

globesystems wurde im Mai eigenen Angaben zufolge von der Firma AustriaPro und der Wirtschaftskammer österreich neben anderen ERP-Software-Herstellern \"auserkoren\", die e-Rechnung-Schnittstelle in ihre ERP-Lösung zu implementieren. Mitte September soll die Zertifizierung für diese Programmanpassung durchgeführt werden. Laut globesystems soll die neue Schnittstelle mitsamt den e-Rechnung-Funktionen für messbare Einsparungen in den Transaktionsprozessen der Unternehmen sorgen.

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Wirtschaft braucht Wissenschaft

\"Wirtschaft braucht Wissenschaft“ - unter diesem Motto wurde kürzlich der 3. öVI-Forschungspreis (österreichischer Verband der Immobilientreuhänder) für Absolventen immobilienwissenschaftlicher Studienrichtungen vergeben. Hubert Hattinger konnte dabei den 1. Preis für seine Arbeit über die Bewertung von Bauland erzielen. Hattinger ist Absolvent der FHS KufsteinTirol und hat 2004 den Studiengang \"Immobilienwirtschaft & Facility Management“ abgeschlossen. Auch im Rahmen der Sponsionsfeier wurde der junge Salzburger schon für die beste Diplomarbeit in seinem Studiengang ausgezeichnet.

Herzlichen Glückwunsch!

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Heimkino für Enthusiasten

Die nötigen räumlichen Ressourcen vorausgesetzt, bieten Heimkinoprojektoren tatsächlich eine unvergleichlich authentischere Kinoatmosphäre als die größten und schönsten LCD- oder Plasma-Fernseher. Das leise Surren des Projektors und die große Leinwand sorgen für das passende Ambiente im kleinen Kreis. Mit dem Benq PE8720 sollen vor allem jene Filmfreunde bedient werden, die sich ihr ganz persönliches Kinoerlebnis ins Wohnzimmer holen möchten.

Technische Daten
Der BenQ PE8720 verfügt über eine Lichtleistung von 1.000 ANSI Lumen. Für eine bestmögliche Farbdarstellung ist er mit einem 8-Segment-Farbrad ausgestattet. Dank dem HD2 DarkChip DMD-Chip von Texas Instruments verfügt der Projektor über die Fähigkeit, hoch auflösendes Fernsehen (HDTV) darzustellen. Damit sollte der PE8720 zu einer sicheren Zukunftsinvestition werden. Leute, die es wissen müssen, sagen, dass der weiße Projektor auch durch sein ansprechendes äußeres besticht. Immerhin wurde der Projektor mit dem begehrten IF Design Award 2005 ausgezeichnet.

Besonderheiten
Dank der Senseye Technologie ist man bei Benq überzeugt, \"beispiellos plastische Bilder mit natürlichen Farben und überragender Schärfe“ bieten zu können. Neben automatischer und dynamischer Verbesserung der Bildqualität, Korrektur des Dunkelheitsgrades, intelligentem Farb-Mapping und Glättung der Bildränder soll Senseye für eine optimale Kontrast-, Farb- und Schärfeeinstellung sorgen.
Besonders hilfreich auch die Lens-Shift Funktion. Damit vereinfacht sich die Positionierung des BenQ PE8720 bei vorgegebenen Raumverhältnissen. Lens-Shift erlaubt die Ausrichtung des Objektivs auf die Leinwand, wobei für den Projektor keine Positionsänderung vorgenommen werden muss. Im Vergleich mit einer digitalen Keystone-Korrektur liefert Lens-Shift bessere Ergebnisse hinsichtlich der Bildqualität, denn bei Lens-Shift wird keine Kompression und Neuberechnung des Bildes vorgenommen.

Preis
So viel Leistung und Qualität hat natürlich ihren Preis. Rund 8.000 Euro muss man schon berappen, um diesen Projektor sein Eigen nennen zu können.

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IWF-Wirtschaftsausblick: Hohe Risiken

Der aktuelle Ausblick des IWF (“World Economic Outlook (Update)“) sieht die Weltwirtschaft in einer gefährlichen neuen Phase. Die strukturellen Probleme seien ungelöst, das Vertrauen sei deutlich gesunken, die Risiken nehmen zu, heißt es dort. Weiter ist von einer Reihe externer Schocks die Rede, die das Weltwirtschaftssystem erschüttern können.

Das geschilderte Szenario sei noch relativ optimistisch, sagt der IWF. So sei bereits einkalkuliert, dass es auf der politischen Ebene der Eurozone deutliche Fortschritte in Sachen Lösung der Schuldenkrise gibt. (Welche?)

In den USA hat es die private Wirtschaft laut IWF nicht geschafft, die staatlichen Anreizprogramme in einen selbsttragenden Aufschwung umzusetzen. In Europa gehe die Schuldenkrise weiter. Die Strukturprobleme in den Industrieländern seien hartnäckiger als bisher gedacht (oder gehofft – siehe hierzu auch “Wege aus der Schuldenkrise“).

Der Weltwirtschaft steht laut IWF in 2012 eine deutliche Abkühlung bevor, sie werde nicht um vier Prozent wachsen, wie im September vorhergesagt, sondern nur um 3,3%. Der Eurozone droht mit minus 0,5% Zuwachs eine Rezession, Deutschland ist für ein kleines Wachstums-Plus gut. Bei Spanien und Italien wurden die Wachstumsaussichten gegenüber der letzen Vorhersage am deutlichsten nach unten korrigiert. Hier liegt auch das größte Belastungspotenzial. Davon werden auch die Schwellen- und Entwicklungsländer betroffen, sie müssen mit einem schwächeren Wachstum von 5,4% rechnen.

Für Spanien sagt der IWF in einer separaten Mitteilung voraus, dass das Land seine Defizit-Ziele verfehlen wird. Das Budget-Defizit wird für 2011 wahrscheinlich 8% betragen, 6,8% in 2012 und 6,3% in 2013 (vorherige Prognose: 3%). Das Land sollte auch noch nicht einmal versuchen, die alten Defizitziele zu erreichen, das brächte nur zusätzliche Instabilität. Laut IWF falle Spanien in eine zwei Jahre anhaltende Rezession.

Der IWF sieht die Lage damit immer noch positiver als die Weltbank, die in ihren Wirtschaftsausblick für 2012 ein Wachstum der Weltwirtschaft von nur noch 2,5% sieht. (Das liegt nach allgemeinem Verständnis schon nahe bei einem rezessiven Szenario – Rezession hier typisch unter 2,5%).

Beide sind sich aber einig: Die schlechte Verfassung der Eurozone ist hauptsächlich verantwortlich für die globale Wirtschaftsschwäche.

Die Ratschläge des IWF an die Eurozone: Wachstum fördern, zugleich Staatsfinanzen in Ordnung bringen. Außerdem sei wichtig, die Mittel der Euro-Rettungsschirme ausreichend zu dimensionieren. ESM und EFSF sollten aufgestockt werden.

Die EZB soll nach den Vorstellungen des IWF die geldpolitischen Zügel weiterhin schleifen, äh, locker lassen, da noch mehr Liquidität benötigt wird. Zudem soll sie nach wie vor Staatsanleihen von Krisenstaaten wie Italien oder Spanien kaufen, und das „voll engagiert“. Die Banken der Eurozone sollten weitere Kapitalspritzen erhalten -auch aus öffentlichen Quellen– und beim Schuldenabbau nicht “übermäßig schnell” vorgehen, ansonsten droht eine “verheerende Kreditklemme”.

Laut IWF sei jetzt internationale Abstimmung dringend erforderlich. Nicht jedes Land könne die Krise auf die gleiche Weise bekämpfen, die Maßnahmen in den einzelnen Ländern müssten sich ergänzen. So sollten z.B. die Länder der Eurozone mit niedrigen Zinsen und finanziellem Spielraum bei der Haushaltskonsolidierung eher langsamer voranschreiten und stattdessen konjunkturpolitisch „aufdrehen“. Wenn das keine Anspielung auf Deutschland ist, die europäische Konjunkturkarre aus dem Dreck zu ziehen…

Der IWF warnt alle Länder davor, das Sparen zu übertreiben, weil es das Wirtschaftswachstum zu stark bremst. Das geht auch an die Adresse von Schwellenländern wie China und Brasilien, die wenn nötig die Konjunktur stützen sollten.

Der Absturz der Weltwirtschaft in die Rezession kann nur verhindert werden, so der Tenor des IWF, wenn Wachstumsförderung und finanzielle Konsolidierung ausbalanciert würden.

Das Wichtigste zum Schluss: Der beim IWF für Fiskalpolitik zuständige Carlo Cottarelli, vormals Bank of Italy, hat Pressemeldungen zufolge entdeckt, dass die Märkte nicht nur auf ausgeglichene Haushalte schauen.

Ich wage zu behaupten, ausgeglichene Haushalte gehören aus Sichte der „Märkte“ eher zu den uninteressanteren Aspekten. Hauptsache, man kann an Schuldscheinen gut verdienen und findet immer jemanden, der sie einem wieder abkauft – und zwar teurer als man sie selbst gekauft hat. (Und zur Not an eine Zentralbank).

Lassen wir das – nachfolgend zwei Charts aus einer Präsentation von Cottarelli. Der erste zeigt den Zusammenhang zwischen Staatsverschuldung und Defizit, der zweite den Zusammenhang zwischen staatlichem Anreiz und Auswirkung auf die BIP-Entwicklung (wenn Sie so wollen, eine Art Keynessscher Multiplikator).


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Im Test: HP Photosmart 385

Der kompakte Fotodrucker HP Photosmart 385 ist so mobil wie seine Anwender: Mit ihm lassen sich die Bilder schon am Urlaubsort schnell ausdrucken: Für ein Foto in \"Normal\"-Qualität“ im Format 10 x 15 Zentimeter, benötigt der Fotodrucker nur jeweils 60 Sekunden, in \"Präsentations\"-Qualität braucht er ungefähr 90 Sekunden. Für all jene, die es nicht erwarten können, die Erinnerungen schon vorort zu betrachten.

Gute Qualität inbegriffen
Das Gerät arbeitet mit einer Auflösung von bis zu 4.800 x 1.200 dpi oder alternativ mit der HP Photoret III Precision-Technology. über das 6,4 Zentimeter große Farbdisplay können die Fotos vor dem Ausdrucken bequem ausgewählt und direkt am Drucker bearbeitet werden. Auch in Sachen Anschlussmöglichkeiten zeigt sich der Fotodrucker vielseitig: Digitalkamerabesitzer können ihre Kamera direkt via PictBridge-Schnittstelle anschließen oder alle gängigen Speicherkarten (CompactFlash, SmartMedia, Memory Stick, Secure Digital/MultiMedia Card und xD-Picture Card). nutzen. Darüber hinaus ermöglicht der Bluetooth Wireless Druckeradapter das kabellose Drucken vom Kamerahandy, PDA oder Notebook.

Für den Ausdruck hat der Anwender neben dem Format 10 x 15 Zentimeter noch die Wahl zwischen Panoramaformat mit 10 x 30 Zentimetern und \"Passbild-Modus\" mit vier Bildern auf einem Blatt. Außerdem lassen sich einzelne Standbilder oder Sequenzen mit je neun Bildern aus Videoclips ausdrucken.
Die HP Druckpatronen sind speziell auf besonders effiziente Tintennutzung ausgerichtet. Für Schwarzweißfotos kann die Dreifarbpatrone durch die optionale HP 100 Foto-Druckpatrone, dreifarbig-grau ausgetauscht werden. Spezielle Fotofarben oder Spezialfarben kommen nicht zum Einsatz.

Bildoptimierung ohne PC
über die einfachen Direkttasten lassen sich die Fotos bei beiden Druckern direkt bearbeiten. Dafür sorgen Teile der HP Real Life Technologies, mit denen zum Beispiel rote Augen retuschiert oder dunkle Bildstellen aufgehellt werden können. Auf dem Farbdisplay kann der Anwender die Bilder bequem zoomen, drehen und zuschneiden. Er kann die Fotos skalieren und originelle Rahmen hinzufügen. Wer die Fotos lieber am PC bearbeiten möchte, kann das mit der im Lieferumfang enthaltenen HP Image Zone Software tun, welche einfach zu installieren ist und die Bearbeitung der Bilder erleichtert.

Software
Nach der Installation stehen verschiedene Bearbeitungsfunktionen zur Verfügung, beispielsweise zum Zuschneiden, Drehen, Verkleinern/Vergrößern und zum Anpassen der Bildqualität. Außerdem enthält die Software zusätzliche Funktionen, mit denen über- bzw. Unterbelichtungen ausgeglichen und Spezialeffekte erstellt werden können. Diese änderungen können mehrfach rückgängig gemacht oder wiederholt werden, wenn Sie mit diesen nicht zufrieden sind. Die ursprüngliche Bilddatei wird erst beim Speichern geändert. überdies bietet die Software Anregungen zur Umsetzung kreativer Ideen, wie etwa zur Erstellung von Diashows, zum Drucken von randlosen Fotos und zum Austauschen von Fotos mit Freunden und Verwandten über das Internet oder per E-Mail.

Fotos unterwegs ausdrucken
Mit einem Gewicht von rund 1,2 Kilogramm ist der Kompakt-Fotodrucker HP Photosmart 385 kaum schwerer als eine Flasche Wasser und passt mit einem Umfang von 22 x 11,6 x 11,5 Zentimetern in jede Tasche. Dazu ein Paket Fotopapier und natürlich die Digitalkamera und schon ist die mobile Fotostation komplett. über einen optionalen internen Akku lassen sich ungefähr 75 Fotos ohne zwischenzeitiges Aufladen ausdrucken. Für uneingeschränkte Mobilität kann der Drucker über einen optionalen Kfz-Adapter an den Zigarettenanzünder im Auto angeschlossen werden.
Bei den Druckkosten gibt HP mit einem Bundel von 100-Blatt-Papier und Farbpatrone einen Seitenpreis von 29 Cent je Farbfoto an.

Der Mac- und PC-kompatible Fotodrucker mit integriertem HP BT400 Bluetooth Wireless Adapter ist ab sofort zu einem Preis von 199 Euro im Fachhandel erhältlich. HP gibt ein Jahr Garantie.

Fazit:
Der ideale Begleiter für alle die nicht auf ihre Urlaubsfotos warten wollen. Dank seines geringen Gewichts und seiner Kompaktheit fällt er im Reisegepäck kaum auf.
Wer es nicht so eilig hat, ist allein schon aus Kostengründen mit \"normaler“ Fotoentwicklung besser bedient, da viele Anbieter nur 15 Cent pro Bild verlangen.

Plus/Minus:
+ Größe
+ Gewicht
+ Qualität der Bilder
- Seitenpreis

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