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Das Spiel beginnt

Lange Zeit war die Mannschaft um Jorgen Bang-Jensen im Rennen um tele.ring. Den Zuschlag hat letztlich aber T-Mobile erhalten. Für 1,3 Milliarden Euro wechselten die Speckjäger den Besitzer und sind nun Teil des internationalen T-Mobile-Konzerns. Was in erster Linie wie eine heftige Niederlage für One aussieht, ist auf den zweiten Blick gar nicht so schlimm. Der Markt konsolidiert sich, der härteste Konkurrent wird über kurz oder lang von der Bildfläche verschwinden und so nebenbei hat man die nicht unerhebliche Summe von 1,3 Milliarden Euro gespart. Geld, das nun in eine groß angelegte Werbeoffensive und eine neue Tarifwelt investiert werden kann, um tele.ring-Kunden, die nicht auf Dauer bei T-Mobile verweilen wollen, an Bord zu holen. Das erste Zuckerl für tele.ring-Kunden wird nun offeriert.

Wechselwilligen tele.ring-Kunden bietet One die Möglichkeit, ohne Portierungsentgelt die alte tele.ring-Nummer mitzunehmen und - was noch wichtiger ist - um einen Cent nicht nur ins One-Netz, sondern auch ins tele.ring-Netz zu telefonieren. Allerdings gilt diese 1-Cent-Aktion für Telefonate von One zu Telering nur bis 31.3.2006, danach gelten die normalen Fremdnetz-Tarife.

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Ruhestand für Bello & Co.

Das quadratische Gerät besitzt eine Taste, ein Mikrofon, einen Lautsprecher und mehrere Sensoren. Mit dem eingebauten Mobilfunkmodul hält Ay One Kontakt zu anderen Handys und ist sozusagen ein klassisches Always-on-Gerät.
Ein Infrarotsensor erkennt, wenn sich in der Umgebung etwas bewegt. Ein Beschleunigungssensor registriert, wenn das Gerät selbst bewegt wird. Ein Temperatursensor überwacht die Umgebungstemperatur, ein Geräuschsensor registriert den Lärmpegel und ein Helligkeitssensor merkt, wenn sich die Lichtverhältnisse ändern. Ist etwa ein bestimmter Lautstärkepegel erreicht oder wird Ay One plötzlich bewegt, setzt der elektronische Wachhund laut Hersteller eine warnende SMS ab oder öffnet eine Telefonverbindung zu einem voreingestellten Handy. Programmiert wird Ay One über SMS, eine Java-Applikation, eine Webseite oder ein WAP-Handy. Der Besitzer legt Schwellwerte fest und entscheidet, was bei über- oder Unterschreiten dieser Werte passieren soll.

Das mobile Einsatzgerät mit den Maßen 65x65x20 Millimeter bietet zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten. Da das Ay One sowohl ein Mikrofon als auch einen Lautsprecher besitzt, soll es möglich sein, mit Personen in der Nähe des Geräts zu sprechen. Durch diese Funktionen kann das Ay One zum Beispiel als Babyfon, Autoalarmanlage oder Einbruchswarnsystem verwendet werden, aber auch als Kinder-, Behinderten- und Seniorenhandy.

Das Siemens Ay One ist gerade in einer Testphase, Preis und Datum des Marktstarts sind noch nicht bekannt.

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Music is in the air!

Das Logitech Wireless Music System for PC wurde speziell für die wachsende Anzahl von Benutzern entwickelt, die digitale Musiktitel und Abo-Services über Online-Musikstores wie iTunes von Apple oder Musicmatch kaufen. Eine kürzlich von Parks Associates durchgeführte Studie hat ergeben, dass zwischen 40 und 60% der US-amerikanischen Haushalte ihre Musik über einen Heim-Computer abspielen.

Kein Kabelsalat
Es ist kein kabelloses Netzwerk erforderlich, sondern nur ein Sender, der in einen USB-Port des PCs eingesteckt wird und ein Empfänger, der über den Standard RCA-Eingang oder eine 3,5mm-Klinkensteckerbuchse an einer Heimstereo-Anlage oder einem Multimedia-Lautsprechersystem angeschlossen werden kann. Eine Infrarot-Fernbedienung sorgt zudem dafür, dass der Nutzer nicht direkt am PC sein muss, um Musik abzuspielen. Hier ist jedoch eine Sichtverbindung nötig. Die etwa kreditkartengroße Fernbedienung bietet Funktionen wie Lautstärkeregelung, Stummschaltung, Wiedergabe, Pause und Titel Vor/Zurück. Empfangs- und Sendeeinheit können nach Herstellerangaben bis zu 100 Meter voneinander entfernt sein. Das Musiksystem soll mit allen gängigen Media-Playern wie iTunes, Windows Media Player, Musicmatch, WinAmp und RealPlayer funktionieren.

Einfache Handhabung
Die Einfachheit des Logitech Wireless Music System for PC ist auf die drahtlose Logitech Music Anywhere Technologie zurückzuführen. Sender und Empfänger werden bereits bei der Fertigung aufeinander eingestellt - d.h. sie bauen eine dauerhafte Verbindung auf, sobald sie eingesteckt werden. Diese Technologie bietet laut Hersteller kristallklare digitale Audioqualität und kann erforderliche Frequenzwechsel automatisch durchführen, um potenzielle Funkstörungen zu vermeiden. Der USB-basierte PC-Sender unterstützt die übertragung von Audiostreams direkt zum Empfänger in einem Bereich von 100 Metern.

Logitech Music Anywhere Wireless Technologie
Das Logitech Wireless Music System for PC ist nur eines von mehreren neuen Logitech Produkten, die mit der drahtlosen Logitech Music Anywhere Technologie arbeiten. Mit dem Wireless Music System for iPod hat Logitech ein benutzerfreundliches Produkt vorgestellt, das den Anwender den direkten drahtlosen Anschluss ihres iPods an ihre Stereoanlage ermöglichen soll. Die Sendeeinheit soll auch mit anderen MP3-Playern funktionieren. Die Reichweite des so zu einer indirekten Funkfernbedienung umgebauten iPods beträgt bis zu 10 Meter.
Preis: 149,99 Euro.

Darüber hinaus bietet das Unternehmen die Logitech Wireless Headphones for PC und for iPod, für kabellosen Hörgenuss, ohne andere in der Wohnung zu stören. An der rechten Seite besitzt Logitechs Kopfhörer Bedienelemente für die Funktionen Wiedergabe, Pause, die Lautstärkeregelung und Titelsprung. Der Kopfhörer soll maximal 50 Meter von der Sendeeinheit entfernt noch Audiodaten empfangen können und mit der Sendeeinheit zusammen 129,99 Euro kosten.

Das Logitech Wireless Music System for PC ist ab Oktober für 139,99 Euro verfügbar. Logitech bietet noch weitere Empfänger für Anwender an, die ihre Musik in mehrere Räume ihres Zuhauses übertragen wollen. Diese zusätzlichen Empfänger können separat erworben werden. Sie werden im Retail zu einem Preis von circa 99 Euro angeboten.

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Strahlenschutz

Das Unternehmen Stoffwerk, eine der Nobeladressen für Bekleidung in der Wiener Innenstadt, hat eine spezielle \"Strahlenschutz-Handytasche\" entwickelt, die bei herkömmlichen Maßanzügen mitbestellt werden kann. Es handelt sich um eine spezielle Sakko-Innentasche, die eine \"Strahlung\" der Handys vom Körper des Trägers abhalten soll.

Theorien und Gegentheorien. Produkte wie die Strahlenschutztasche von Stoffwerk werden von ihren Trägern sehr positiv aufgenommen. Man hat den Strahlensilo \"erfolgreich getestet\", ließ das Unternehmen verlautbaren. Stammkunden agierten Stoffwerk zufolge \"in den letzten Monaten als Versuchspersonen\" und hätten \"über viele positive Erfahrungen berichtet\". Gerade bei Sportlern wäre eine deutliche Steigerung des Wohlbefindens zu bemerken gewesen. Bei Ex-Beachvolleyball-Profi und Olympiateilnehmer Oliver Stamm etwa, der auch gleich seine älteren Anzüge mit der neuen Handyschutzbrusttasche nachrüsten ließ.

Rein naturwissenschaftlich gesehen, konnten bislang in keiner Studie unumstößlich gesundheitsschädliche Auswirkungen von Mobilfunksystemen nachgewiesen werden. Studien und Gegenstudien, die jeweils Gegenteiliges zum Thema Handystrahlung und Elektrosmog beweisen wollen, gibt es mittlerweile zuhauf. Endgültiges Ergebnis konnte von der Wissenschaft aber noch keines vorgebracht werden. Auch wenn die Diskussion um möglicherweise schädliche Auswirkungen vom Telefonieren mit Mobiltelefonen bereits den Hang zur Esoterik verlassen hat - wissenschaftlich gesehen sind Theorien auf diesem Gebiet bislang unbewiesen geblieben. Dennoch hat sich regelrecht eine Industrie um die Angst vor strahlenden Geräten gebildet. Stoffwerk ist ein weiteres Unternehmen, das sich innovativ mit dem Schutz vor Handy & Co. beschäftigt.

Technische Details. Der Stoff der neuen Brusttasche hat eine Dämpfung von 50 dB - dies auch im GHz-Bereich wo der Mobilfunk angesiedelt ist. Die Abschirmungseigenschaft hochfrequenter Felder beträgt: 43 Dezibel (99,992 Prozent) bei 10 GHz und 50 Dezibel (99,999 Prozent) bei 1 GHz. Moderne Handys funken im Bereich von 800 MHz bis 1900MHz (0,8 GHz bis 1,9 GHz).

Tragekomfort. Besonders wichtig bei der Entwicklung der Handyschutztasche war den Tragekomfort für die verwöhnten Stoffwerk-Kunden zu gewährleisten. \"Der Stoff, der die Brusttasche umgibt, muss extrem atmungsaktiv, geruchlos, antiseptisch, knickbar und vor allem leicht sein\", berichtet Geschäftsführerin Karin Agh. Auch bei der Pflege der Maßanzüge, die in manchen Putzereien oft sehr heiß bedampft werden, darf sich weder das Obermaterial wellen noch die Tasche lösen. Dazu musste ein Stoff entwickelt werden, der genauso einfach zu verarbeiten ist wie Schurwolle. Die findige Maßschneiderei will die Handyschutzbrusttasche auch als Patent einreichen.

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Gut gepolstert

\"''ImStrabag-Vorstand Franz Urban im Interview. Mit Report (+) PLUS spricht er über die spürbare wirtschaftliche Not der öffentlichen Hand, thematische und regionale Fremdgänger und die unsichere Zukunft der Wohnbauförderung. Außerdem verrät er, welche Länder als Nachfolger für das noch boomende Polen in Frage kommen.

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High-Tech-Schaf für den Garten

Ein millimetergenau gestutzter englischer Rasen muss es zwar nicht sein, einen ordentlich gepflegten Garten wünschen sich aber doch die meisten heimischen Hausbesitzer. Damit wird das Rasenmähen zu einer lästigen Pflicht. Eine ideale Lösung würde ein hauseigenes Schaf darstellen. Ohne eigenes Zutun würde der Rasen stets eine respektable Länge aufweisen, wären da nicht die nicht unerheblichen Probleme mit der Unterbringung und der artgerechten Haltung. Gott sei dank leben wir im 21. Jahrhundert und müssen uns nicht mehr überall mit Wesen aus Fleisch und Blut zufrieden geben. Mit dem Automower bringt Electrolux ein \"intelligentes vollelektronisches Schaf“ auf den Markt, das sich rund um die Uhr um die perfekte Rasenpflege kümmern soll.

So funktionierts
Anscheinend ist der Automower hochperformantes, vollelektronisches Schaf. Spielend soll er laut Hersteller eine Mähfläche von 2.000 Quadratmeter bewältigen und im Gegensatz zu seinem organischen Pendant auch einen schonenden Bogen um Blumen- und Gemüsebeete machen.
Der Automower soll die Grünflächen aber nicht nur trimmen, er produziert auch einen sehr feinen, sich schnell zersetzenden Grasschnitt, der nicht eigens entsorgt werden muss, sondern ganz im Gegenteil den Rasen von selbst düngt. Bevor der Akku des kleinen Elektroschafes leer wird, fährt es von selbst in seine Ladestation und tankt sich auf, um dann wieder seine Runden zu drehen. Der jährliche Stromverbrauch bei einer Rasenfläche von 1.000 Quadratmeter wird von Electrolux mit 10-15 Euro angegeben.

Preis und Verfügbarkeit
Der Automower ist ab sofort für den stolzen Preis von rund 2.200 Euro im Handel erhältlich.

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