Herausforderung Störungsmanagement
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Via Webportal und App erfasst die EVN Beleuchtungsdefekte in 117 Gemeinden schnell und effizient.
Via Webportal und App erfasst die EVN Beleuchtungsdefekte in 117 Gemeinden schnell und effizient.
Die TIWAG arbeitet laufend an der ökologischen Adaptierung ihrer Kraftwerksanlagen. Schließlich sind Fließgewässer gemäß EU-Wasserrahmen-Richtlinie (EU-WRRL) bis spätestens 2027 in einen guten ökologischen Zustand bzw. in ein gutes ökologisches Potenzial zu versetzen. Hiezu gehört auch die Schaffung von Fischwanderhilfen an Querbauwerken.
Eine Initiative für mehr Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit.
Forscher von Siemens messen erstmals Energieverluste eines ganzen Stadtteils. Die Werkzeuge: Drohnen, Heißluftballons und eine 3D-Modellierungs- und Analyselösung aus Graz.
»Ride-and-Fly« könnte man die Vision des britischen Transportdesign- Beratungsunternehmens Studio Globe für Reisen im Jahr 2050 nennen. Aber es geht darüber hinaus: Eine Fahrt von Wien nach New York soll sogar ohne Umsteigen möglich sein. Präsentiert wurde dieses Konzept am Future Mobility Park bei der Innotrans in Berlin.
Die Preise für Kraftstoff sind in den vergangenen Jahrzehnten immer weiter gestiegen, und dabei macht sich nicht nur die Umstellung auf die Gemeinschaftswährung Euro als Auslöser steigender Kosten beim Tanken bemerkbar.
Erstmals die Welt per Solarflugzeug umrunden – mit diesem Ziel hat der Schweizer Bertrand Piccard Anfang März seine Airplane Solar Impulse 2 Richtung Oman gestartet. Sein Partner André Borschberg erwartet ihn beim ersten Zwischenstop. Der Energie Report war beim Start in Abu Dhabi mit dabei.
Das Gebäude der Zukunft steht im 17. Wiener Bezirk. Der österreichische Automatisierungsspezialist Loytec hat seinen Standort komplett mit den eigenen Technikkomponenten ausgestattet. Die Österreicher stellen eindrucksvoll unter Beweis, wie Automation bei Heizen und Kühlen, Beschattung und Beleuchtung Energie spart und eine effiziente Gebäudenutzung ermöglicht. So passt sich zum Beispiel die Raumbeleuchtung selbstständig an die Außenlichtverhältnisse an. Die Raumbedienung erfolgt über Touchscreens und Handy.
Links:www.loytec.com
Das Wiener Kanalnetz hat eine Gesamtlänge von über 2.400 Kilometern. Die geografischen Daten und Sachdaten zur Betriebsführung werden von Wien Kanal im Informationssystem KANIS und der Applikation DIKAM verwaltet. Beides sind Eigenentwicklungen, basierend auf Software von Microsoft und dem Geoinformationsspezialisten ESRI. Die Wiener haben jüngst erfolgreich automatisierte Arbeitsabläufe zur Erfassung des Zustandes des Kanalnetzes mit all seinen Besonderheiten adaptiert und in ihren Lösungen abgebildet. Basierend auf den erhobenen Daten können nun Übersichtspläne zur Schadenssituation des Netzes automatisch erstellt werden.
Links:
Wien Kanal
Kanalinformationssystem KANIS
Martina Jochmann und Manfred Blöch: »Wir suchen und prämieren auch 2015 wieder herausragende Facilityprojekte zum Thema Energieeffizienz und Umweltverantwortung.« »myDatalogEasy« für Einsatz an schwer zugänglichen Stellen ohne Infrastruktur.