Geld für Russland
- Published in Wirtschaft & Politik
- Written by Redaktion
- Be the first to comment!
Die Wietersdorfer Gruppe errichtet in St. Petersburg eine neue Fertigmörtelanlage.
Die Wietersdorfer Gruppe errichtet in St. Petersburg eine neue Fertigmörtelanlage.
Recht vielversprechend ist die erste gemeinsame Konferenz von Wohnbaulandesräten und Bau-Pakt-Partnern in Pörtschach verlaufen. Über alle Partei- und Interessengrenzen hinweg wurden das konstruktive Gesprächsklima und die positiven Ergebnisse der Konferenz gelobt. Zentrales Ergebnis der Veranstaltung: Eine von den Wohnbaulandesräten angekündigte Resolution zur Wiedereinführung der Zweckbindung der Wohnbauförderung.
Jahrelang ist nichts geschehen. Jetzt werden die Sofiensäle endlich wieder zum Leben erweckt.
Metallbau-Spezialist Kreuzroither geht mit gutem Beispiel voran und macht aus der eigenen Firmenzentrale mittels thermischer Sanierung ein echtes Green Building.
Weil es sich in den angrenzenden CEE-Länder bereits bewährt hat, soll die Semmelrock – Ebenseer Baustoffindustrie ab 1.1.2011 auch für Österreich den Exklusivvertrieb von Terca-Pflasterklinker von Wienerberger übernehmen.
Das neue Bit-Sortiment von fischer gibt es in den drei Ausführungsvarianten Standard, Diamant und Edelstahl. Mit einer perfekten Passform sorgen sie für eine ideale Kraftübertragung.
Komatsu kündigt die Markteinführung des neuesten Hydraulikbaggers der Serie 8 an, des PC160LC-8. Der Bagger verspricht einen erhöhten Fahrkomfort, verbesserte Sicherheit, einen geringen Kraftstoffverbrauch sowie geringe Umweltbelastungen. Mit fünf verschiedenen Betriebsarten kann die Leistung des PC160LC-8 an die jeweilige Aufgabe angepasst werden. Die einstellbare Economy-Betriebsart sorgt durch die optimale Kombination von Produktivität und Kraftstoffverbrauch für starke Leistung beim Nivellieren oder beim Aushub von losen Materialien. Im Gegensatz dazu liefert die Power-Betriebsart außergewöhnlich hohe Leistung, wenn sie benötigt wird, wie zum Beispiel bei schweren Erdbauarbeiten.
Speziell für die Hydraulikbagger hat Komatsu eine neue Überschlagkabine entwickelt. Mehr als eine Million Euro wurde investiert, um sicherzustellen, dass die röhrenförmige Kabinenstruktur im Fall eines Maschinenüberschlags höchste Sicherheit für den Fahrer bietet.
Serienmäßig mit an Bord ist natürlich das satellitengestützte Maschinenerfassungssystem Komtrax. Damit sind Flottenbesitzer jederzeit über den Einsatzstatus der Maschine informiert, ohne dass sie persönlich vor Ort sein müssen.
Ende Oktober erfolgte der Spatenstich zu einem der derzeit spannendsten Handelsimmobilienprojekte in Österreich.
In Rom ging Anfang Oktober der weltweit größte Freestyle-Motocrosswettbewerb im Stadio Flaminio über die Bühne. Mithilfe von fünf Case Baumaschinen sorgten die Veranstalter für eine richtig spektakuläre Show im mit 20.000 Zusehern restlos ausverkauften Stadion. Rund eine Woche hatte die Vorbereitung des Parcours gedauert. Zum Einsatz kamen zwei Kurzheck-Raupenbagger mit versetzter Ausrüstung vom Typ CX75SR, zwei 440CT Raupenkompaktlader und ein weiterer Kurzheckraupenbagger vom Typ CX135. Auf dem gewundenen Parcours wurden insgesamt fünf »Big Air Jumps« mit einer Höhe von 23 Metern und ein sogenannter »Superkicker« für einen 35-Meter-Sprung eingebaut. Auch während der Veranstaltung waren die Maschinen im Einsatz. Ihre Aufgabe war es, die Rennstrecke zwischen den einzelnen Läufen wieder herzustellen und zu reparieren. Die Case Baumaschinen überzeugten laut Veranstalter mit einer »enormen Vielseitigkeit bei optimaler Hubleistung und Stabilität und einer außerordentlichen Belastbarkeit und Vorschubkraft der Kompaktlader in Kombination mit der unkomplizierten Handhabung«.
Das Kürzel »N6« macht einige Behörden derzeit nervös. Kein Wunder – die Republik sitzt auf einer explosiven Geheimstudie, die Steuerzahler auf Kosten von rund 200 Millionen Euro. Während verheimlicht und beschwichtigt wird, bedroht die Aluschlackendeponie »N6« Europas größtes Grundwasserreservoir.
LST übernimmt Service und Vertrieb für Terra Produkte zur grabenlosen Rohrverlegung in Bayern. Die exakt und produktiv arbeitenden Geräte sparen den Anwendern wertvolle Zeit und Kosten.
Österreichs größter Wettbewerb für nachhaltige Mobilität ist entschieden. Der VCÖ-Mobilitätspreis geht an den „Energieausweis für Siedlungen“. Der vom Beratungsunternehmen Emrich Consulting entwickelte Energieausweis berücksichtigt erstmals auch den Energieverbrauch der Mobilität. Dass dies durchaus sinnvoll ist, zeigt eine aktuelle Studie des VCÖ: Demnach gehen in einem durchschnittlichen Haushalt mit Auto 50 Prozent des Gesamtenergieverbrauchs auf das Konto der Mobilität. Selbst ein Niedrigenergiehaus mit Auto hat einen höheren Energieverbrauch als ein Standardhaus ohne Auto. Deshalb beurteilt der „Energieausweis für Siedlungen“ die Energiebilanz nicht nur anhand der wärmetechnischen Eigenschaften der Häuser, sondern bezieht auch die Distanz zum Arbeits- oder Ausbildungsplatz, die Anbindung an den öffentlichen Verkehr sowie Fuß- und Radwege innerhalb der Siedlung mit ein. Dabei wird jeder Siedlung ein Energielevel von A bis G zugeordnet. Damit ist ein Vergleich zwischen verschiedenen Standorten in der Gemeinde möglich. Bereits 25 Gemeinden in Niederösterreich überprüfen mit dem Energieausweis die Gesamtenergieeffizienz.
Im Palais Niederösterreich diskutierten namhafte Vertreter aus Wirtschaft und Politik über aktuelle Themen der Baubranche. Im Mittelpunkt des Interesses: die Finanzierung.
Von Bernd Affenzeller
Funktionaler, gesünder, behaglicher, bequemer – so soll Wohnen in der heutigen Zeit aussehen. Auch die Errichtung des Gebäudes im Vorfeld soll reibungslos ablaufen. Das Objekt soll schnell, einfach und nachhaltig realisiert werden. Wie neue Produkte diesem Anspruch gerecht werden.
Von Karin Legat.