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Es geht wieder aufwärts

Armin Pehlivan im Interview: Der Geschäftsführer der Beckhoff Automation GmbH über langfristige Auswirkungen der Krise, neue Wachstumstreiber und die Märkte der Zukunft.

(+) plus: Der Automatisierungsbranche ist es viele Jahre richtig gut gegangen. Mit der Wirtschaftskrise musste aber auch Ihre Branche einen kräftigen Rückgang verkraften. Wie geht es der Branche heute?

Armin Pehlivan:

Wir beobachten weltweit, dass die Wirtschaft bis auf ganz wenige Länder branchenübergreifend wieder kräftig in Schwung gekommen ist. Der weltweite Maschinenbau findet zu seiner vormaligen Stärke zurück. Der US-amerikanische Markt wächst kräftig, mit derzeit 45 Prozent. Der chinesische Markt expandiert weithin noch stärker. Insbesondere in der chinesischen Windkraftindustrie erlebt Beckhoff eine überaus positive und dynamische Entwicklung, zumal wir stark in der chinesischen Windkraftindustrie vertreten sind und dieser Wirtschaftsbereich in China enorm wächst. Generell gehören aus unserer Sicht die alternativen Energien weltweit zu den aktuellen Wachstumstreibern, die in unserem Unternehmen mittlerweile über zehn Prozent des Gesamtumsatzes ausmachen.

 

 

 

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»Antwort auf Pisa«

\"''DerHans-Werner Frömmel im Interview mit Bernd Affenzeller.

Der Bundesinnungsmeister erklärt, dass der soziale Friede in Österreich gefährdet ist, er von den Banken ein Umdenken fordert und die 400 Millionen Euro für die thermische Sanierung andere Investitionsverluste kaum kompensieren können.

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Schwere Zeiten

\"JosefAndere Branchen jubeln über das Ende der Krise, der Bauwirtschaft steht das Schlimmste noch bevor. Es gibt aber auch Hoffnungsschimmer.

 

Von Bernd AffenzellerDer österreichischen Bauwirtschaft steht ein schwieriges Jahr bevor. Mehr als eine Stagnation auf bescheidenem Niveau wird wohl nicht drinnen sein. Nur vereinzelt können Unternehmen am allgemeinen Wirtschaftsaufschwung mitnaschen. Und das auch nur dann, wenn sie breit aufgestellt und international aktiv sind. So rechnet etwa Hans Peter Haselsteiner für die Strabag mit einem Umsatzwachstum von fünf Prozent. Dieses Plus ist vor allem der Größe des Unternehmens geschuldet. »Wir können unsere Kapazitäten einfacher von einem Sektor in den anderen, von einem geografischen Markt in den anderen verschieben, als das ein kleineres, wenig diversifiziertes Unternehmen kann«, erklärt Haselsteiner. Die breite Masse der Bauunternehmen muss sich auf ein tur

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