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Archiv (11315)

Neues Tool für Gebäudeplanung

\"DieDie neue, bedienfreundliche Applikation ist ab sofort auf den Autodesk Labs erhältlich und macht nachhaltige Technologien für die Gebäudeplanung verfügbar.

Auf der Greenbuild Expo in Chicago zeigte Autodesk sein neues Tool Conceptual Energy Analysis (CEA). Die Applikation soll dabei helfen, Gebäude bereits in einer frühen Entwurfsphase nachhaltig zu gestalten. Mit Autodesk CEA können Entwürfe in analytische Modelle umgewandelt werden, um danach in Autodesk Revit Architecture und Autodesk Revit MEP Analysen durchzuführen. CEA ist als Teil des Subscription Advantage Packs für Autodesk Revit Architecture 2011 und Revit MEP 2011 erhältlich. Mit dem Tool können Konstrukteure bereits in einer frühen Planungsphase den Aspekt der Nachhaltigkeit in ihren Entwürfen berücksichtigen.

Außerdem stellte Autodesk das Project Vasari vor. Dabei handelt es sich um ein neues, eigenständiges Tool für Conceptual Modeling und Energieanalyse, das auf der Revit-Plattform basiert und derzeit als Technologie-Preview auf den Autodesk Labs erhältlich ist. Mit Project Vasari können Anwender von Autodesk Revit Architecture bereits in einer frühen Entwurfsphase konzeptionelle Energieanalysen durchführen.

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Maecenas für Betonsymposium

\"Siegerlächeln:Für das Betonsymposium «Beton x 93 – Werksumspannend» anlässlich des Jubiläums «30 Jahre Zement in Wopfing» hat die Wopfinger Baustoffindustrie den Kultursponsoringpreis «Maecenas Niederösterreich» erhalten. Neun internationale Künstler entwarfen, gestalteten und präsentierten direkt am Werksgelände in Wopfing 20 Exponate zum Thema Kunst und Beton.

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Die Kunst der Architekturvisualisierung

\"WettbewerbMit eigenem Stil und persönlicher Note will der Architekt Jason Bergeron neue Maßstäbe in der digitalen Architekturdarstellung setzen.

Seit Herbst 2010 betreibt Jason Bergeron sein Büro für digitale Architekturdarstellung in Wien. Der gebürtige Amerikaner lebt seit 2003 in Österreich und hat unter anderem für Peichl & Partner, Martin Kohlbauer und Atelier Boris Podrecca gearbeitet.

Mit seiner Firma Beam erstellt er computergenerierte Grafiken und 3D-Visualisierungen, die zur Veranschaulichung noch nicht gebauter Architekturprojekte dienen. «Unsere Kunden sind Architekten, die an großen Ausschreibungen oder Wettbewerben teilnehmen, sowie Bauträger, die für Projekte Investoren oder Käufer suchen», so Jason Bergeron über den vielfältigen Einsatz von Architekturdarstellungen. Durch seine Ausbildung und Tätigkeit in großen Architekturbüros in New York und Wien verfügt der Geschäftsführer von Beam nicht nur über den nötigen technischen Background, er ist auch mit den Arbeitsabläufen im Rahmen großer Ausschreibungen vertraut. «Was nützt die beste Planung, wenn die Idee nicht gut visualisiert ist. Wir unterstützen unsere Kunden dabei, ihre Projekte wirkungsvoll darzustellen, und leisten so einen wertvollen Beitrag zur erfolgreichen Teilnahme an Wettbewerben und Ausschreibungen», erklärt Bergeron. Ein besonders wichtiger Aspekt im Rahmen der digitalen Visualisierung ist seiner Meinung nach der Einsatz von Licht. Bergeron sieht die Architekturdarstellung als «Kunst, das Mögliche sichtbar zu machen».

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So schön kann Beton sein

\"BetonflächenStahlbeton braucht Schutz. Disbocret Betonfarbe 515 von Synthesa schützt Beton vor Carbonatisierung und bringt Farbe in das Grau.

Disbocret 515 Betonfarbe von Synthesa hat die Funktion einer Schutzbeschichtung. Die Styrolacrylat-Dispersion ist feuchtigkeits- sowie alkalibeständig und besitzt eine hohe schadgasbremsende Wirkung gegenüber CO2 und SO2. Dadurch wird die Carbonatisierung des Betons und damit Korrosionsschäden am Bewehrungseisen verhindert. Daneben erfüllt sie jedoch noch eine ganz andere Aufgabe: Sie gibt dem Beton Farbe und präsentiert sich damit als ideales Gestaltungsmittel für alte und neue Betonoberflächen.

Die Gebietskrankenkasse Leoben/Steiermark ist das beste Beispiel dafür. Hier wurde die Farbe bereits in der Planung als ausdrucksstarkes Stilmittel einbezogen. «Freestyle-Planning» nennen die Architekten Reinhold Weichlbauer und Albert Ortis ihre Art, durch softwareunterstützte Abstrahierung geometrische Formen zu generieren. Die dem transparenten, eingeschoßigen Gebäude vorgelagerten Säulen und Quader erweitern den Baukörper wie in Fragmenten in das Vorfeld hinaus und vereinnahmen es – von der Farbe unterstützt – als Teil der Architektur. Die Malerarbeiten wurden von Malermeister Robert Fuchs, Leoben, ausgeführt.

Betonfarbe Disbocret 515 wird jedoch vom Hersteller Synthesa nicht nur für Neubauten wie zum Beispiel der GKK Leoben empfohlen, sondern auch für die Renovierung und Sanierung älterer Betonoberflächen. Hier kommen vor allem die hervorragende Haftfähigkeit, die riss­überdeckende Eigenschaft und das besonders hohe Deckvermögen zum Tragen.

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Vollbremsung beim Energieverbrauch

\"EnergieDie Prima Bau- und Dämmsysteme hat am Standort Gleiß/Sonntagberg ihr Bürogebäude saniert und erweitert. Dabei hat sie getreu dem Leitbild «saving energy» eine wahre Vollbremsung beim Energieverbrauch hingelegt. Der ursprüngliche Heizwärmebedarf wurde um fast 97 Prozent gesenkt. Damit erreicht das Gebäude Passivhausniveau.

Büroneubau oder Sanierung – das war die Überlegung der Prima Bau- und Dämmsysteme am Standort Gleiß/Sonntagberg. Nach kurzer Diskussion der Vor- und Nachteile wurde der Sanierungs- und Erweiterungsvariante der Vorzug gegeben. Neben der Weiternutzung der bestehenden Infrastruktur  war letztendlich auch ausschlaggebend, den Kunden ein hauseigenes Vorzeigeobjekt für eine thermische Gebäudesanierung präsentieren zu können.

Das Dach wurde als Umkehrdach ausgeführt und mit 30 cm primarosa FLAT Umkehrdachdämmplatten aus EPS gedämmt. Bei den Außenwänden gelangte das System swisspor Vento zur Ausführung. Die Dämmdicke beträgt im Obergeschoß 20 cm und im Untergeschoß zwischen 23 cm und 29 cm. Für das System Vento wurde als Dämmstoff swisspor Vento Premium und als Bekleidung Eternit Auria verbaut. Die Perimeterdämmung erfolgte mit 20 cm primarosa BASIC. Auch bei den Fenstern wurden Produkte der swisspor-Gruppe eigesetzt. Eingebaut wurden imago-Alufenster mit 3-fach-Verglasung der swisswindows AG.

Das fertige Bürogebäude kann sich nun im wahrsten Sinne des Wortes sehen lassen. Neben erstklassigen Kennzahlen im Energiebedarf ist das Gebäude auch aufrund seiner Fassadengestaltung ein gelungener Blickfang. Das Bürogebäude entspricht auch den Kriterien für ein klima:aktiv-Dienstleistungsgebäude und wurde daher mit der klima:aktiv-Plakette ausgezeichnet.

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Tradition trifft Zeitgeist

\"DasDas fast 100 Jahre alte Gebäude des Orthopädischen Spitals Speising zu einem zeitgemäßen Krankenhaus um- und auszubauen – diese Bauaufgabe stellte sich dem Architekturbüro Peretti + Peretti. Der Altbestand wurde erneuert und ein Zubau geschaffen – und dies bei laufendem Betrieb.

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Klein und lautstark

\"DasToshibas Notebook »Satellite R630« wartet mit einer verhältnismäßig guten Leistung und einer großen Geräuschkulisse auf. Getestet wurde das Modell 12G der R630-Baureihe, das 320 GB Festplattenspeicher bietet. Es adressiert als abgespecktes Businessgerät den Consumerbereich und fällt mit seiner Gewichtsklasse als Federgewicht auf. So leicht soll ein Notebook sein, weiß man, wenn man dieses Satellite in Händen hält. Der 13-Zöller bringt gerade mal 1,4 Kilo auf die Waage.

Das Notebook kostet seinem Hersteller zufolge knapp über 1.000 Euro. Im Handel wurde es schon um rund 850 Euro gesehen. Auch ein optisches Laufwerk passt da noch hinein – eine Standard-CPU und Windows 7 runden das Computingerlebnis ab. Auch die Grafikleistung lässt sich sehen: Das Gerät ist zwar kein ausgewiesener Gaming-Profi, es liefert aber eine grundsolide Basis für Gelegenheitsspieler.  Mithilfe von »Resolution+« können Videos und DVDs in Standardauflösung in Echtzeit hochskaliert werden. Auf diese Weise kann fast (aber eben nur fast) HD-Qualität erreicht werden. Im Umgang auffallend: Dank eines 3D-Bewegungssensors, der die Festplatte überwacht, wird im Fall einer Erschütterung der Festplattenkopf sofort arretiert, sodass die Daten nicht beschädigt werden können. Laut seinem Hersteller übersteht das Gerät auch Fallhöhen bis 70 cm – wir haben im Test auf diese Überprüfung aber großzügig verzichtet. Negativ aufgefallen ist lediglich der Lüfter, der bei Beanspruchung des Geräts mit ressourcenfressenden Applikationen für Notebook-Verhältnisse schlichtweg einen Höllenlärm verursacht.

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Mehr als bisher

\"DasNetApp hat nun Lösungen für Leistungsfähigkeit und Skalierbarkeit für die tägliche IT-Arbeit in Unternehmen vorgestellt. Mit der NetApp-Reihe »FAS6200« werden sechs neue Highend-Storage-Systeme geboten. FAS/V6280, FAS/V6240, und FAS/V6210 erweitern die vereinheitlichte Net­App-Architektur, liefern doppelte Leistung, erhöhte Verfügbarkeit, Skalierbarkeit und Flexibilität. Die Geräte FAS/V3270, FAS/V3240 und FAS/V3240 sind sechs Storage-Systeme der mittleren Kapazität (FAS/V3200 Serie), die sich durch hohe Kosteneffizienz auszeichnen. NetApp Solid State Drives (SSD) bilden eine Ergänzung zum marktführenden Flash-Cache-System.

Mit der »OnCommand Management Software« erlaubt NetApp eine verbesserte Kontrolle und Optimierung vereinheitlichter Storagesysteme sowie hohe Flexibilität mit einer offenen API zur Integration von Third-Party-Produkten. Ergänzend zum neuen Produktportfolio wurde die Preisstruktur für Softwareprodukte vereinfacht.

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Tiefschlaf und mehr Farbe

\"BrotherDer Druckerhersteller Brother will mit seinen aktuellen Farblaserdruckern neue Maßstäbe in puncto Funktionalität und Produktivität setzen. Die Brother-eigene Single-Pass-Technologie (alle vier Farben werden gleichzeitig aufgetragen) sorgt für eine hohe Geschwindigkeit und eine gute Druck­qualität. Die neuen Farblaserdrucker HL-4150CDN, HL-4570CDW und HL-4570CDWT wollen nun mehr Farbe an den Arbeitsplatz bringen. Experten wissen: Farbakzente in Statistiken wirken professionell und heben die wichtigsten Informationen besonders gut hervor. Mit bis zu 28 Seiten pro Minute in Farbe und Schwarzweiß legen die neuen Geräte von Brother ein rasantes Tempo vor und überzeugen mit bis zu 2.400 dpi im Text- als auch Grafikdruck. Und: Fallen die Drucker in den Tiefschlaf, sind sie mit nur 0,9 Watt besonders energiesparend. Das schont Geldbörse und Umwelt.

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