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Archiv (11315)

Österreichs modernste Seilbahn

\"Liebherr-LTMRechtzeitig zum Beginn der Wintersaison wurde im Ötztal eine der architektonisch spektakulärsten und modernsten Seilbahnen Österreichs in Betrieb genommen. Die Gaislachkoglbahn besteht aus einer normalen Einseilumlaufbahn, die von der Talstation zur Mittelstation führt. Von dort aus geht es mit einer Dreiseilumlaufbahn, die aus zwei Tragseilen und einem Zugseil besteht, weiter zur Bergstation auf 3.040 Meter Meereshöhe. Alle drei Stationsgebäude bestehen aus einer harmonisch geschwungenen Gebäudeform, deren Inneres ein Stahlskelett bildet und über das sich eine transparente, reißfeste Kunststofffolie spannt. Für die komplexe Montage des Stahlverkleidungsskeletts der Mittelstation zeichnete das Kran- und Schwerlastunternehmen Prangl verantwortlich. Bewältigt wurde der Einsatz mithilfe eines Liebherr-Mobilkrans. Dabei musste der LTM 1095-5.1 Stahlteile mit Einzelgewichten von bis zu elf Tonnen heben. Nicht viel weniger herausfordernd war die Anreise des Krans über eine schmale Bergstraße auf eine Seehöhe von über 2.000 Metern. Dass es dabei auch noch zu schneien begann, machte die Sache nicht leichter. Dank perfekter Zusammenarbeit aller beteiligten Firmen konnte die neue Seilbahnstation aber pünktlich dem Publikumsverkehr übergeben werden.
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Sitzmöbel aus Eternit

\"PremiereEin Sitzmöbel aus Eternit, ausgezeichnet mit dem begehrten Red Dot Design Award, wurde im Rahmen der Vienna Design Week erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Das innovative Teil hört auf den Namen Dune und ist ein modulares Möbelsystem für den Außenbereich. Dem Entwurf von Dune liegt die intensive, mehrjährige Auseinander­setzung des Designers Rainer Mutsch mit dem Material Eternit zugrunde. »Das Material Eternit und die eterniterzeugende Maschine aus dem späten 19. Jahrhundert, die in fast unveränderter Form bis heute ein sehr interessantes Material produziert, faszinieren mich«, erklärt Mutsch. Die Form von Dune basiert auf zahlreichen Studien: Bei zahlreichen Tests wurde genau untersucht, bis zu welchen Radien das Material stabil bleibt, ab wann es sich zu stauchen beginnt und wie sich die Last im Material verteilt. Die organisch anmutende Formgebung ist somit ein logisches Resultat der statischen Eigenschaften von Eternit. Das Ergebnis ist ein Möbel mit einer Tragkraft von 900 Kilogramm.

Dune wird aus einer einzigen Faserzementplatte dreidimensional geformt, wodurch bei minimalem Verschnitt maximale Stabilität erzielt wird. Dune wurde von Rainer Mutsch und Eternit entwickelt und wird ab 2011 international erhältlich sein.

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Online Energieberater

\"HelmutGemeinsam mit der TU Wien hat Wienerberger das Online-Informationstool e4-Energieberater entwickelt. Dabei handelt es sich um eine Planungshilfe zur Überprüfung und Optimierung von Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit eines Wohnbauprojektes. Der e4-Energieberater liefert eine übersichtliche Auswertung der ungefähren Errichtungskosten, der jährlichen Energiekosten inklusive einer Hochrechnung auf 30 Jahre, der verbrauchten Energiemenge, des Strom- sowie des Heizwärmebedarfs. Darüber hinaus werden der CO2-Fußabdruck sowie der Primärenergiebedarf des Ziegelhausmodells angegeben. »Nicht jeder Häuselbauer hat die Zeit oder Ressourcen, sich Expertenwissen anzueignen. Mit dem e4-Energieberater geben wir einen Überblick über die wichtigsten Parameter beim Hausbau und zeigen, wie man ein umweltfreundliches und gleichzeitig leistbares Haus bauen kann«, erklärt Christian Weinhapl, Geschäftsführer der Wienerberger Ziegelindustrie GmbH.

Den e4-Energieberater finden Sie unter: www.energieberater.at
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Fliesentrends 2011

\"VonIm stilvollen Ambiente des Schloss Grafenegg präsentierten auf Einladung des Baustoffhändlers Quester 25 Aussteller aktuelle Fliesen­trends sowie neue Verarbeitungsmaterialien, Werkzeuge und Pflegemittel.
Für einiges Aufsehen sorgte auch diesmal die italienische Keramikmanufaktur Iris Ceramica. Die neue Active-Serie präsentierte sich mit selbstreinigender Oberfläche und damit desinfizierender Wirkung. Die Serie Rays ist dazu ausersehen, mit ihren bunten schimmernden Farben besondere Akzente zu setzen.

Villeroy und Boch orientiert sich dagegen an internationalen Trends und hat für seine neuen Kollektionen vier Hauptlinien entwickelt: helle Rauminszenierungen, urbane Wohnwelten, avantgardistische Raumkonzepte und luxuriöse Einrichtungskonzepte.

Mit sehr unterschiedlichen Serien kam der italienische Hersteller Imola nach Grafenegg. Die Serie Vogue setzt auf Einfachheit, Eleganz und Farbkontraste, die Serie Marlin auf leuchtende Farben mit Blumenschmuck, geometrischen Strukturen und Mosaiken als Dekoration. Ein unmittelbarer Kontrast dazu ist die Serie Orotona, die sich durch Nüchternheit, dezente Wirkung und kaum angedeutete Dekorationen auszeichnet.

Auch für den Anwender gab es Neuheiten, von neuen Universalfugen, die Fliesenlegern das Leben erleichtern sollen, über tragbare Fliesenschneidmaschinen bis hin zu aktueller Planungssoftware.

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Wirkung bestätigt

\"T-StripeAls Maximilian Hron im Jahr 2003 eine neu Wohnung kaufte, sah er sich mit einem Problem konfrontiert, mit dem er so in einer neuen Wohnung nicht gerechnet hatte: feuchte Fenster. Und weil niemand dafür verantwortlich sein wollte, begann er auf eigene Faust nach einer Lösung zu suchen. Das Ergebnis seiner Bemühungen ist das Fensterheizsystem T-Stripe, mit dem inzwischen mehr als 3.000 »normale« Fenster, Dachflächenfenster, Wintergärten und andere Glasflächen ausgestattet sind. Jetzt wurde das Fensterheizsystem auch wissenschaftlich untersucht und die Wirkung bestätigt. Das Österreichische Institut für Baubiologie und -ökologie IBO hat festgestellt, dass sich mit T-Stripe weder Kondenswasser noch Schimmel bilden kann. »Durch T-Stripe werden die Grenzwerte für Kondensat- und Schimmelbildung nicht unterschritten, es bildet sich daher weder Kondenswasser noch Schimmel«, fasst Felix Heisinger vom IBO zusammen. T-Stripe erwärmt das gesamte Fenster, die angenehme Abstrahlung bewirkt wiederum ein angenehmes Wohngefühl. Dabei bleibt die eingesetzte Wärmeenergie großteils erhalten: 63,2 Prozent werden direkt in den Wohnraum abgegeben und tragen so zur Erwärmung des Raumes bei.

Der Einbau des Systems ist relativ einfach und kann auch nachträglich erfolgen. Die Funktionsfähigkeit der Fenster bleibt voll erhalten, das Heizelement selbst ist fast unsichtbar. Die Energiekosten sind laut Hron vergleichbar mit einer selten verwendeten Glühbirne.

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Simulationen für den Schallschutz

\"LautstärkenLärm verursacht Stress und kann zu ernsthaften Erkrankungen führen. Der Schallschutz gewinnt deshalb immer mehr an Bedeutung. Speziell die Fensterindustrie beschäftigt sich intensiv mit dem Thema Schalldämmung. So betreibt etwa die Firma Pilkington, einer der weltweit größten Hersteller von Glas- und Glasprodukten, ein eigenes Schalllabor. Neben der Entwicklung von Schalldämmgläsern wird hier auch Forschungsarbeit zum Funktionsmechanismus, zur Temperaturabhängigkeit der Schalldämmung sowie zu neuen Konstruktionen und Materialien betrieben. Insgesamt wurden in den vergangenen 30 Jahren mehr als 10.000 Messungen im Labor durchgeführt. »Kleine physikalische Veränderungen, etwa bei der Temperatur oder beim Luftdruck, können eine große Wirkung auf die Schalldämmeigenschaften haben«, erklärt Peter Reichmann aus der Forschungs- und Entwicklungsabteilung. »Diese analysieren wir im Schalllabor – und haben damit auch immer wieder Pionierarbeit geleistet.« Die Mitarbeiter des Labors waren so über die Jahre an der Entwicklung zahlreicher richtungsweisender Messnormen beteiligt. Im Rahmen der Normungsarbeit führen sie außerdem Messungen für Kunden aus dem Bau- oder dem Automobilbereich durch, die für spezifische Anforderungen Scheiben oder qualifizierte Messprotokolle benötigen.
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Perpetuum mobile

\"''2002Nach einjähriger Pause gibt es ihn wieder – den Sanierungsscheck des Bundes. Bis 2014 stehen jährlich 100 Millionen Euro Fördergelder für die thermische Sanierung zur Verfügung. Der mehrgeschoßige Wohnbau spielt dabei noch eine untergeordnete Rolle. Aber das Perpetuum mobile Sanierungsscheck bewegt sich weiter.

Von Karin Legat

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