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Sage geht in die Cloud

Die Sage Group plc, Anbieter von kaufmännischer Software und Services, hat ihre betriebswirtschaftliche Lösung für den internationalen Mittelstand um eine Cloud-fähige Version erweitert. Die neue Version mit dem Namen Sage ERP X3 Online (www.sageERPX3.com) wird zunächst im September im nordamerikanischen Markt eingeführt. Sie verhilft mittelständischen Anwendern zu einer benutzerfreundlicheren und mobilen ERP-Software.
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Sager des Monats im Mai 2014

»Nun kommt es darauf an, durch die Schaffung einer einheitlichen EU-Datenschutzverordnung auch die Durchsetzung in allen Bereichen zu stärken. Hier müssen die Regierungen auf dem nächsten Innen- und Justizministerrat im Juni endlich liefern«,
kommentiert Ulrike Lunacek, Vizepräsidentin der Grünen im Europaparlament, die EuGH-Entscheidung, dass betroffene Personen eine Löschung aus dem Suchindex von Betreibern wie Google verlangen können.

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Jahreskongress

Mehr als 170 Gäste begrüßte der Fachveranstalter IIR beim mittlerweile 19. Jahreskongress für die österreichische Energiewirtschaft, dem Forum Epcon 2014 Anfang April. Die grüne Kulisse des Hotels Schloss­park Mauerbach, vor der das Expertentreffen zum zweiten Mal stattfand, unterstrich das Motto des Kongresses: »Energieeffizienz in Österreich«. Also wurde im gemeinsamen Eröffnungs­plenum erklärt, laut nachgedacht und intensiv diskutiert. Mit Moderator Martin Szelgrad, Energie Report, sprachen Peter Sinowatz, Netz Burgenland, Deloitte-Partner Gerhard Marterbauer, CSC-Experte Philipp Elkuch, Franz Hofbauer, APG, und Univ.-Prof. Günther Brauner, TU Wien. Die Conclusio: Die Energiewirtschaft muss keine Angst vor der Zukunft haben – falls sie innovativ ist, auf neue Technologien setzt und die Kunden in den Mittelpunkt stellt. Das sollte zu schaffen sein.

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Wirres Geplauder

Sie haben noch nie von »Pecha Kucha« gehört? Wir auch nicht, bis vor kurzem jedenfalls. Die Vorarlberger Agentur webulos hat uns die Augen respektive die Ohren geöffnet: Der Name, »Petscha Kutscha« ausgesprochen, bezeichnet eine effiziente Vortragstechnik und bedeutet auf Japanisch so viel wie »wirres Geplauder, Stimmengewirr«. Die Idee dazu wurde in Tokio entwickelt. 20 mal 20 lautet die Erfolgsformel: Maximal 20 Bilder dürfen bei einem Vortrag an die Wand geworfen werden, und dabei nur je 20 Sekunden lang. Damit bleiben dem Vortragenden knapp sieben Minuten, seine Anliegen vorzustellen. Für das Einhalten der Zeitvorgaben anlässlich einer von Designern und Entwicklern organisierten Pecha-Kucha-Night vor wenigen Wochen in Dornbirn hat webulos eine helfende Vortrags-App für die brandneue Smartwatch »Pepple« entwickelt. Auf dem Bildschirm des uhrenähnlichen Gadgets werden die Foliennummern und ein Countdown für die verbleibende Vortragszeit gezeigt. Folienwechsel werden durch Vibrieren angekündigt.Mehr unter www.webulos.com
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