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Baupreis 2009: Die Gewinner

220.000 Euro Preisgeld, 300 Gäste, zwei Kategorien, ein internationaler Stargast und jede Menge ausgezeichnete Lösungen aus Architektur, Bauplanung, Baukonstruktion und Haustechnik. Der Baupreis 2009 ist vergeben. Die Sieger: Lutz Sparowitz in der Kategorie Institute und Fakultäten sowie Walter Stelzhammer in der Kategorie Architekten und Ingenieurkonsulenten.

Mit einem Gesamtpreisgeld von 220.000 Euro ist der Österreichische Baupreis der Immobilien Privatstiftung die höchst dotierte Auszeichnung der Branche. Prämiert werden besonders gelungene spartenübergreifende, innovative und ökonomisch anwendbare Lösungen auf den Gebieten der Architektur, der Bauplanung und der Baukonstruktion. Eingereicht wurden in der dritten Auflage des Preises knapp 90 Projekte, das bedeutet nach 157 bzw. 97 Einreichungen Minusrekord. 29 Projekte haben es in die zweite Auswahlrunde geschafft, insgesamt 7 Projekte wurden am 2. April im Tech Gate ausgezeichnet. Vier in der Kategorie Institute, Fakultäten und Dissertationen, drei in der Kategorie Architekten und Ingenieurkonsulenten.
Der erste Platz in der Kategorie Architekten und Ingenieurskonsulenten ging an das Projekt „Hof und Atriumhäuser in Wien“ von Walter Stelzhammer. Bei den Instituten wurde Lutz Sparowitz für das UHPC-Pilotprojekt „WILD-Brücke“ ausgezeichnet.
Ehrengast des Abends war der Wiener Vizebürgermeister und Wohnbaustadtrat Michael Ludwig. Als internationaler Stargast konnte der französische Star-Architekt Dominique Perrault gewonnen werden. Er war für wenige Stunden direkt von einer Baustelle in Madrid eingeflogen und stellte den Gästen einige seiner aktuellen Projekte vor. Viel Interesse gab es seitens des Auditoriums vor allem für die DC Towers in der Donau-City, die sein erstes Projekt für die Stadt Wien sein werden.

 

Die Sieger im Überblick:

Kategorie Architekten und Ingenieurskonsulenten

1. Platz (50.000 Euro)

- Walter Stelzhammer und sein 2eam für das Projekt „„Hof und Atriumhäuser in Wien“

2. Platz (ex aequo) (je 30.000 Euro)

- querkraft architekten mit dem Projekt Museum Liaunig

- the next ENTERprise – architects mit dem Projekt Wolkenturm Schlosspark Grafenegg

 
Kategorie Institute und Fakultäten

1. Platz (50.000 Euro)

- Lutz Sparowitz von der TU Graz und sein Team für das Projekt „UHPC-Pilotprojekt WILD-Brücke“

2. Platz (35.000 Euro)


- Das Team von Peter Schreibmayer, TU Graz, und das Projekt „one2one“

3. Platz (ex aequo) (je 12.500 Euro)

- Ardeshir Mahdavi, TU Wien, für die „Architektur der vier Elemente: ein west-östlicher Dialog“

- Roman Lackner, TU Wien, für die „Prognose der Dauerhaftigkeit und Sicherheit im Bauingenieurwesen“

 
Alle Infos zu den Siegerprojekten unter www.derbaupreis.at
 

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