Sitzmöbel aus Eternit
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Ein Sitzmöbel aus Eternit, ausgezeichnet mit dem begehrten Red Dot Design Award, wurde im Rahmen der Vienna Design Week erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Das innovative Teil hört auf den Namen Dune und ist ein modulares Möbelsystem für den Außenbereich. Dem Entwurf von Dune liegt die intensive, mehrjährige Auseinandersetzung des Designers Rainer Mutsch mit dem Material Eternit zugrunde. »Das Material Eternit und die eterniterzeugende Maschine aus dem späten 19. Jahrhundert, die in fast unveränderter Form bis heute ein sehr interessantes Material produziert, faszinieren mich«, erklärt Mutsch. Die Form von Dune basiert auf zahlreichen Studien: Bei zahlreichen Tests wurde genau untersucht, bis zu welchen Radien das Material stabil bleibt, ab wann es sich zu stauchen beginnt und wie sich die Last im Material verteilt. Die organisch anmutende Formgebung ist somit ein logisches Resultat der statischen Eigenschaften von Eternit. Das Ergebnis ist ein Möbel mit einer Tragkraft von 900 Kilogramm.
Dune wird aus einer einzigen Faserzementplatte dreidimensional geformt, wodurch bei minimalem Verschnitt maximale Stabilität erzielt wird. Dune wurde von Rainer Mutsch und Eternit entwickelt und wird ab 2011 international erhältlich sein.
Neben Komatsu präsentiert auch
In Hinzenbach im oberösterreichischen Bezirk Eferding steht seit Kurzem eine neue Skisprungarena. Mehr als fünf Millionen Euro ließen sich Bund, Land, Gemeinde und ÖSV das neue Schmuckstück kosten, das im nächsten Jahr auch den FIS- Sommer-Grand-Prix beherbergen soll. Beim Bau der neuen Schanze kam trotz kritischer Stimmen ein Volvo Hydraulikbagger EC210C zum Einsatz. »Meine Mitbewerber haben mir damals dringend abgeraten. Das Vorhaben sei viel zu gefährlich und könne nur mit einem Schreitbagger umgesetzt werden«, erzählt Baumeister Gerhard Dieringer. »Aber die Kombination von unserem erfahrenen Baggerfahrer Alfred Haider und dem ebenso guten Volvo Bagger machte es möglich.« Die spektakulären Bauarbeiten entwickelten sich rasch zum Publikumsmagneten. Neben den Einwohnern von Eferding-Hinzenbach kamen und staunten damals auch etliche Berufskollegen fasziniert über den Bagger mit den schweren Stahlmatten auf dem steilen Hang, dessen 35 Grad einer Steigung von 78 Prozent entsprechen.
Von der OMV kommt ein neuer Winter-Diesel, der einen verlässlichen Betrieb bis zu minus 35 Grad verspricht. Auch beim Startvorgang soll es mit dem neuen Treibstoff keine Probleme mehr geben. Außerdem verfügt der Wintersprit über eine neue, verbesserte Biokomponente auf Basis hydrierter Pflanzenöle, der im Vergleich zur herkömmlichen Biokomponente um 42 Prozent geringere CO2-Emissionen aufweist. Darüber hinaus wird im Zusammenspiel von Hochleistungsadditiven und der neuen Biokomponente weniger Ruß emittiert.
Die Salzburger Palfinger AG stärkt weiter ihr Marine-Portfolio. Nach der Übernahme des niederländischen Davit-Kranherstellers und Schiffsdeckausrüsters NDM im Juli dieses Jahres wurde Ende Oktober der Bereich Marinekrane von der Palfinger systems GmbH erworben. »Mit dieser Übernahme gehören wir zu den führenden Anbietern von Marinekranen«, erläutert Herbert Ortner, CEO der PALFINGER AG, die strategische Planung. »Die Sparte erzielt gute Margen, die schon jetzt deutlich über dem Niveau von 2009 liegen.« Mit den beiden Zukäufen holt sich Palfinger einen zusätzlichen Umsatz von rund 50 Millionen Euro ins Haus. Die Aktivitäten des Bereichs Marine werden künftig rund acht Prozent zum Konzernumsatz beitragen. Das gesamte Weltmarktpotenzial im Bereich Marine liegt laut Ortner bei rund einer Milliarde Euro. Der größte Wachstumsmarkt sind Krane für Offshore-Windparks. Die Palfinger Gruppe übernimmt mit der Marinesparte auch Fertigungsstandorte in Slowenien und Kroatien. Mit dem bestehenden Geschäft der Gruppe sollen sich zahlreiche Synergien im Bereich Entwicklung und Produktion von Kranen sowie speziell im Vertrieb und Service des Bereichs Marine ergeben.
Seit Anfang der 70er-Jahre ist die Firma Prommegger Holzernte GmbH auf die Holzbringung in Steilhängen spezialisiert. Jedes Jahr werden so rund 45.000 Festmeter Holz geerntet. Dabei kommen auch zwei Liebherr-Mobilbagger A 914 C Forester Litronic mit Prozessor Woddy 60 zum Einsatz. Der größte Vorteil des A 914 C ist seine Flexibilität. Je nach Bedarf kann er mit gestrecktem Monoblockausleger oder hydraulisch verstellbarem Ausleger ausgestattet werden. Optional kann das hydraulische Schnellwechselsystem Likufix angebaut werden, das einen raschen Wechsel aller mechanischen und hydraulischen Anbaugeräte vom Fahrerstand aus ermöglicht. Das verspricht gegenüber dem herkömmlichen Wechsel von Hydraulikschläuchen eine erhebliche Zeitersparnis. Der angebaute Holzprozessor Woddy 60 wird sofort erkannt und die notwendigen Hydraulikleistungen werden automatisch eingestellt.
Das neue Bit-Sortiment von fischer gibt es in den drei Ausführungsvarianten Standard, Diamant und Edelstahl. Mit einer perfekten Passform sorgen sie für eine ideale Kraftübertragung.
Komatsu kündigt die Markteinführung des neuesten Hydraulikbaggers der Serie 8 an, des PC160LC-8. Der Bagger verspricht einen erhöhten Fahrkomfort, verbesserte Sicherheit, einen geringen Kraftstoffverbrauch sowie geringe Umweltbelastungen. Mit fünf verschiedenen Betriebsarten kann die Leistung des PC160LC-8 an die jeweilige Aufgabe angepasst werden. Die einstellbare Economy-Betriebsart sorgt durch die optimale Kombination von Produktivität und Kraftstoffverbrauch für starke Leistung beim Nivellieren oder beim Aushub von losen Materialien. Im Gegensatz dazu liefert die Power-Betriebsart außergewöhnlich hohe Leistung, wenn sie benötigt wird, wie zum Beispiel bei schweren Erdbauarbeiten.
In Rom ging Anfang Oktober der weltweit größte Freestyle-Motocrosswettbewerb im Stadio Flaminio über die Bühne. Mithilfe von fünf Case Baumaschinen sorgten die Veranstalter für eine richtig spektakuläre Show im mit 20.000 Zusehern restlos ausverkauften Stadion. Rund eine Woche hatte die Vorbereitung des Parcours gedauert. Zum Einsatz kamen zwei Kurzheck-Raupenbagger mit versetzter Ausrüstung vom Typ CX75SR, zwei 440CT Raupenkompaktlader und ein weiterer Kurzheckraupenbagger vom Typ CX135. Auf dem gewundenen Parcours wurden insgesamt fünf »Big Air Jumps« mit einer Höhe von 23 Metern und ein sogenannter »Superkicker« für einen 35-Meter-Sprung eingebaut. Auch während der Veranstaltung waren die Maschinen im Einsatz. Ihre Aufgabe war es, die Rennstrecke zwischen den einzelnen Läufen wieder herzustellen und zu reparieren. Die Case Baumaschinen überzeugten laut Veranstalter mit einer »enormen Vielseitigkeit bei optimaler Hubleistung und Stabilität und einer außerordentlichen Belastbarkeit und Vorschubkraft der Kompaktlader in Kombination mit der unkomplizierten Handhabung«. 
In Zürich entsteht derzeit das höchste Gebäude der Schweiz. Mit 126 Metern wird der Prime Tower dem Messeturm in Basel den Rang ablaufen. Gebaut wird auf dem Areal einer ehemaligen Fabrik mitten in der Züricher City. Bürogebäude, Grünflächen und ein engmaschiges Straßenverkehrsnetz grenzen den Bewegungsspielraum der Baugeräte sowohl am Boden als auch in der Luft stark ein. Zum Einsatz kamen mehrere Krane aus dem Hause
Die mobilen Recycling-Anlagen des oberösterreichischen Unternehmens
Eine 25 Kilometer lange Autobahn zwischen Kiplev und Sonderbrug ist Dänemarks erstes PPP-Projekt. Die private Hälfte des Projekts ist die Kliplev Motorway Group, eine 100%-Tochter der Strabag. KMG finanziert das gesamte Projekt und kümmert sich um alles – von den Erdarbeiten über den Brückenbau bis zur Unterhaltung der Autobahn. Die Gesamtkosten belaufen sich 126 Millionen Euro, die Fertigstellung ist für das Frühjahr 2012 geplant.
Ein Nürnberger Traditionsunternehmer vertraut seit neuestem auf Brecher von