Ein Kran für spezielle Fälle
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Seit acht Jahren transportiert die Firma Großmann Güter und Bauteile. Inzwischen nimmt jedoch das Einsetzen von Glasscheiben einen großen Teil im Auftragsbuch des Familienunternehmens ein. Um die fachmännische Ausführung dieser Arbeit zu gewährleisten, hat Hubert Großmann seinen Fuhrpark neben zwei Glassauganlagen mit einem neuen Kran, dem Palfinger PK 85002, aufgerüstet. »Mit dem großen Palfinger PK 85002 mit Zusatzknickarm bin ich flexibel und kann Aufträge abwickeln, die ich bisher in dem Maße nicht annehmen konnte«, so Großmann. Aufgebaut ist der Kran auf einem Scania-Lkw R 480. Der Zusatzknickarm des PK 85002 hat eine Reichweite von 35 Metern und kann um 25 Grad nach oben überstreckt werden. Damit könne man Arbeiten unter Vordächern oder im Gebäudeinneren durch Fenster- oder Türöffnungen abwickeln. Mittels der neuen Schwerlastspitze sei es nun auch möglich, schwere Hubarbeiten direkt unter einem Hallendach durchzuführen. Durch die sensible Steuerung könne man punktgenau arbeiten. Einen spektakulären Einsatz hatte der PK 85002 in Neuhausen auf den Fildern, wo an ein denkmalgeschütztes Gebäude ein modernes Treppenhaus angebaut wurde. Die absturzsicheren Scheiben mit bis zu 980 kg wurden mit der am Kran angebrachten Seilwinde über drei Stockwerke zwischen Fassade und Gerüst nach unten gelassen. Um das Gewicht zu bewältigen, wurde zudem eine zweite Glassauganlage angehängt. Außerdem hat Hubert Grossmann seinen Kran mit einem hydraulischen Grabgreifer ausgestattet, mit dem Baggerarbeiten durchgeführt werden.
Die Fläche sieht aus wie der Mond, von Kratern übersät. Hier hat ein
Am Gelände des ehemaligen Südbahnhofs in Wien entsteht derzeit auf einer der größten Baustellen Österreichs der neue Hauptbahnhof Wien. Ein Großprojekt, das auch umwelttechnisch aufgrund der innerstädtischen Lage große Anforderungen stellt. Die strengen Auflagen erfüllt hat die
Ob Schnellbau oder Doppelgeländergerüst,
Die Leube-Gruppe zählt zu den führenden Unternehmen der österreichischen Baustoffindustrie. Am Standort Gartenau/St. Leonhard werden rund 30 Millionen Euro in die Modernisierung des Zementwerkes investiert. Das Bauvorhaben umfasst die Errichtung eines neuen Klinkerkühlers und eines 100 Meter hohen Wärmetauscherturmes. Zusätzlich wird ein neuer Drehrohrofen errichtet. Damit sollen jährlich rund 8.000 Tonnen Kohle oder drei Millionen Euro eingespart werden, das bringt ca. 30.000 Tonnen weniger CO2-Emissionen und eine Effizienzsteigerung in der Klinkerherstellung.
Treppen gelten als eine der ältesten menschlichen Erfindungen. So wurden speziell Wendeltreppen bereits in Burgen und Türmen eingesetzt, um große Höhen platzsparend überwinden zu können. Heute werden diese vorwiegend in privaten Wohnräumen von Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäusern sowie Maisonetten verwendet. Die
Es war das höchste Bauwerk, das in den letzten zehn Jahren in der bayerischen Hauptstadt abgebrochen wurde. 55 Meter ragte das Bürogebäude der Versicherungskammer Bayern in den Münchner Himmel. Zur echten Herausforderung wurden die Abbrucharbeiten durch einen Knotenpunkt der Deutschen Telekom, der sich in unmittelbarer Nähe befindet. Eine Sprengung des Gebäudes war deshalb nicht möglich. Stattdessen rückten die Abbruchspezialisten der Balthasar Trinkl GmbH mit drei Minibagger von
Das Sammeln und Wiederverwerten von Verpackungsmaterial entlastet die Umwelt spürbar und trägt zur Verringerung der Treibhausgase bei. Die ARA, Altstoff-Recycling-Austria AG, gibt ihren Lizenzpartnern alljährlich Rechenschaft über die durch ihre Tätigkeit eingesparte Menge an Treibhausgas-Emissionen bzw. CO2-Äquivalenten. So hat etwa die Sammeltätigkeit bei Österreichs größtem Baufarbenhersteller
Für den Ausbau eines fünfstöckigen Gründerzeithauses im ersten Wiener Gemeindebezirk war es nötig, rund 150 Tonnen Bauschuttgemisch und Zwischenbodenmaterial vom Dachboden abzutragen. Aufgrund bau- und verkehrstechnischer Maßnahmen war der Einsatz einer Schuttrutsche nicht möglich. Aber auch die damit verbundenen Staub- und Lärmemissionen wären für die Anrainer und Geschäfte nicht zumutbar gewesen. Zum Einsatz kam schließlich ein Saugbagger von
Seit 1.1.2009 besteht bei Verkauf, Vermietung oder Verpachtung von Immobilien die Verpflichtung zur Vorlage eines Energieausweises. So weit die Theorie, die mit der Praxis kaum etwa zu tun hat, wie aktuelle Recherchen der Gütegemeinschaft Polystyrol-Hartschaum GPH ergeben haben.
Der Facility-Management-Markt ist heiß umkämpft. Umso wichtiger ist es für Unternehmen, Nischen zu finden, um aus der sich nach unten drehenden Preisspirale ausbrechen zu können.
Das Aluminium-Fenster-Institut hat das Positionspapier ALU-FENSTER herausgegeben. Das Papier ist eine Entscheidungshilfe für Bauherren, Architekten und Investoren, wenn es um die Frage geht »Welches Fenster hält und funktioniert am längsten – im Extremfall auch ohne Wartung?«
Mit der Entwicklung massentauglicher Hybridmotoren hat Toyota die Themen Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit im Automobilsektor fest verankert. Jetzt zieht der japanische Hersteller auch am Immobiliensektor nach.
Papierfabrik und Radlader? Diese Kombination passt nicht so recht zum Bild von Erdbaumaschinen. Doch auch in der Papierproduktion sind zahlreiche Transport- und Ladeaufgaben zu verrichten, für die zuverlässige Fahrzeuge gebraucht werden. Die Papierfabrik Lang in Ettringen stellt das als langjähriger Kunde von