Kramer am Nürburgring
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Der Nürburgring zählt zu den großen Klassikern des europäischen Motorsports. Jedes Jahr finden in der »grünen Hölle« zahlreiche Motorrad- und Autorennen statt. Bis 2009 hat auch der Formel-1-Zirkus regelmäßig in der Eifel Station gemacht. Der Nürburgring gilt aber auch als eine der gefährlichsten Strecken, Niki Lauda hatte hier 1976 seinen schweren Feuerunfall. Deshalb legen die Veranstalter heute größten Wert auf die Sicherheit der Fahrer und Zuseher. Wichtiger Bestandteil ist die Streckensicherung und Bergung. Dabei kommen mehrere Teleskopen von Kramer zum Einsatz. Aufgestellt entlang der Strecke sind sie für die Sicherheit und den raschen Abtransport von havarierten Fahrzeugen zuständig. »Die Anforderungen an die Maschinen sind vielseitig, aber für uns problemlos zu erfüllen«, berichtet Produktmanager Andreas Breunig. »Aufgrund der einfachen Bedienung und der präzisen Steuerung dank des Hydrostatantriebs und des hydraulisch vorgesteuerten Joysticks können die Maschinen leicht und sicher bedient werden.«
Die Streckenposten, die die Kramer Teleskopen fahren, werden per Funk vernetzt und sind so im Ernstfall stets abrufbereit. Mit dem stufenlosen Ecospeed Schnellganggetriebe kann die Arbeit innerhalb kürzester Zeit erledigt werden, da die Maschinen 40 km/h schnell fahren. Mit Reichweiten zwischen 3,7 und fünf Metern können sie die Rennwagen mit entsprechendem Sicherheitsabstand transportieren.
Die Natur bietet ein großes Spektrum an pflanzlichen Rohstoffen, die für den Baubereich geeignet sind. Neben bekannten Materialien wie Holz und Stein können Häuslbauer auch auf Hanf, Schilf und Stroh zurückgreifen. Welche Chancen alternative Baustoffe am Massenmarkt haben und was es bei der Verwendung von Kork & Co zu beachten gilt.
Sto errichtet im Süden Wiens ein neues Verkaufscenter. Der mehrteilige Komplex in Passivhausstandard wird ab Juli 2011 einen Verkaufsraum mit Ausstellungsfläche sowie Veranstaltungs- und Schulungsräumlichkeiten beherbergen. Die Gesamtkosten liegen laut Sto bei rund fünf Millionen Euro, Baubeginn ist im Oktober.
Angekündigte Revolutionen finden in der Regel nicht statt. Es gibt aber auch Ausnahmen. Das neue Dämmsystem für die Innendämmung, »Aeroreock ID«, wurde als solche angekündigt und hält, was Hersteller Rockwool schon im Vorfeld versprochen hat. Denn mit einer Dicke von nur 50 Millimetern wird eine Wärmeleitfähigkeit von 0,019 (W/m.K) erreicht. Bei den bislang verfügbaren Dämmstoffen mit einer Wärmeleitfähigkeit von 0,030 (W/m.K) bis 0,045 (W/m.K) sind hierfür Mindestdämmdicken von 80 bis 110 Millimetern nötig. Das führt in einem 15 m² großen Raum zu einem Wohnraumverlust von einem Quadratmeter. Die schlanke Linie von
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