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Planbare Kosten

CA Technologies, Anbieter von IT-Management-Software und -Lösungen, hat CA Cloud 360 vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine neue Lösung, welche Unternehmen eine  Vorgehensweise an die Hand gibt, mit der sie bewerten und wählen können, welche Anwendungen und Business-Services am besten für die private, öffentliche oder hybride Cloud geeignet sind beziehungsweise welche zur traditionellen IT passen. CA Cloud 360 bietet CIOs Transparenz, Weitblick und intelligente Vorhersage-Funktionen, die man braucht, um in weniger als drei Monaten neue Cloud-Dienste zu schaffen. Damit können Anwender umfassende, transformative und nachhaltige Cloud-Strategien entwickeln. Das Ergebnis sind Business-Services, die zu dem Zeitpunkt und in der Form geliefert werden, in der sie benötigt werden – und zwar zu planbaren Kosten und Risiko-Rendite-Verhältnissen.

Info: www.ca.com/at

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Smarte Geodaten

Mit der ab sofort verfügbaren Lösung GeoServer lässt sich die Datenbanksoftware von Teradata nahtlos mit wichtigen geospatialen Anwendungen und Visualisierungstools einsetzen. Diese können dadurch die Leistungsfähigkeit von Teradata nutzen, um geospatiale Daten schnell und in Kombination mit Unternehmensdaten auszuwerten, und damit genauere Erkenntnisse über komplexe Business-Probleme gewinnen. Die Lösung Geo­Server wird von OpenGeo unterstützt, einem führenden Anbieter von geospatialen Lösungen aus dem Open-Source-Bereich.

Info: www.teradata.com

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Umwelt kommt an

Baustoff- und Fliesenprofi QUESTER freut sich über eine gelungene Messepräsentation bei der \"Bauen & Energie\". Geschäftsführer Ulrich Paulmann zum Ergebnis: \"Wie schon im Vorjahr hat der QUESTER-Messestand zahlreiche interessierte Fachbesucher angezogen. Der neue Umweltschwerpunkt wurde besonders gut aufgenommen.\" Ebenfalls beliebt: Produkte aus den Bereichen Thermische Sanierung und Schöner Wohnen.

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E-Mail und Surfen machen wahnsinnig

 

„Zu oft kontrolliert unser E-Mail-Client wie ein Sklavenhalter den Arbeitsrhythmus, und der Drang zum ständigen Nachsehen und Drücken des Empfangen-Knopfes ist oft schon suchtartig. Schraubt man die E-Mail-Nutzung und das Surfen im Internet um ein Drittel herunter, bringt das viel zusätzliche Zeit für produktives Schaffen\", behauptet Autorin Anitra Eggler in ihrem neuen Buch „E-Mail macht dumm, krank und arm“ (http://anita-eggler.com).

Wie kommen Mitarbeiter aus dieser Falle heraus? Ihnen einfach Outlook und Browser vor die Nase zu setzen, ohne dazu gewinnbringende Arbeitsweisen und eine gute Methodik anzubieten, ist zu wenig. Privates vermischt sich in der Arbeitszeit mit Beruflichem und führt zu viel vergeudeter Zeit.

Tatsächlich ist es mit einfachen Mitteln möglich, Mitarbeiter von schlechtem E-Mail- und Surf-Verhalten abzubringen. Der Gewinn ist riesig und führt schnell zu einem hohen Return On Investment. Die wichtigste Maßnahme ist, die Mitarbeiter in eine gute Arbeitsmethodik und einen effizienten Workflow einzuschulen.

ProWork® ist eine Methode, die genau diese Problematik aufgreift. Dabei lernen Mitarbeiter alle neuen Informationen – sei es E-Mails, gelesene Webseiten, Briefe, Faxe, Sprachnachrichten, etc. – nach dem gleichen Workflow zu verarbeiten. Immer wird zuerst und sofort überprüft, ob die Information arbeitsrelevant ist und ob etwas getan werden muss. Und wenn ja, wird auch gleich entschieden, was. Genau diese Entscheidung ist wichtig, weil man sonst das Gefühl, dass etwas zu tun ist, nicht los wird. Die Folge ist ein Kopf voller Ramsch und fehlende Konzentration für die Aufgabe, die eigentlich gerade dran ist.

Handlungsentscheidungen sollten auch nach System gesetzt werden. Die Informationsquelle selbst, i.e. der E-Mail-Eingang, ist nicht als Übersicht geeignet, um Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden oder Prioritäten von weniger dringlichen Angelegenheiten zu trennen. Allein die ominöse Markierung „Rote Fahne“, sagt nichts darüber aus, was dran ist – mit der Folge, dass Sie später das E-Mail nochmals lesen und darüber nachdenken müssen, was Sie eigentlich damit tun wollten. Daher sollten Handlungsentscheidungen in ein anderes System transferiert werden – vorzüglich in Aufgaben- und Projektlisten.

Im ProWork® Kurs lernen Mitarbeiter, wie aus E-Mails und Informationen aus anderen Quellen Handlungsentscheidungen entstehen und diese schnell und effizient in ein System aus Aufgaben und Projekten eingebracht werden. Das ist, gewusst wie, mit wenig Zeitaufwand verbunden und bringt erhebliche Vorteile mit sich. Dadurch schiebt sich der Fokus weg von „Posteingängen“ hin zu „Arbeitslisten“, was die ständige Ablenkung und den Drang zum wiederholten Drücken des Empfangen-Knopfes beseitigt. Die beste Suchtprävention ist, Verhaltensweisen einzuüben, die zu einem produktiven Arbeitsrhythmus führen.

Anita Eggler legt z.B. Wert darauf, den Arbeitstag offline zu beginnen, fixe E-Mail-Öffnungszeiten zu definieren und das anderen auch mitzuteilen. Mit ProWork® wird das zur Selbstverständlichkeit. Der richtige Umgang mit E-Mail, Kalender und Aufgaben wird gelernt und bringt laut Untersuchungen im Durchschnitt 66 Minuten Zeitgewinn pro Mitarbeiter und Tag. So rentieren sich die zwei Tage Schulung schnell und schaffen noch dazu Stressentlastung für den einzelnen Mitarbeiter!

Mehr Infos: http://bitly.com/prowork

 


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Neuer Akteur

\"DasMit Tria betritt 2012 ein neuer Akteur der IT-Branche das Parkett. Hinter der Projektentwicklungs- und Beteiligungs GmbH stehen drei erfahrene IT-Manager: Damianos Soumelidis (Hexa Business Services), Paul Haberfellner (bislang Account Director S&T) und Thomas Riedl (Geschäftsführer ComSolution).

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Neue Kraft

\"OliverDer IT-Dienstleister unit-IT hat Oliver Traunbauer, 42, als neuen Sales Manager für den Bereich IT-Infrastruktur zur Verstärkung des Sales Teams gewonnen. Zuvor hat Traunbauer jahrelange Erfahrung im Lösungsverkauf bei Unternehmen wie A1 Telekom Austria, T-Systems, CSC und HP gesammelt.

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