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Vorsichtig positiv

Die ISPA, der Verband der österreichischen Internet Service Provider, beurteilt den Anfang September veröffentlichten Bescheid M3/09 der Telekom-Control-Kommission (TKK) „vorsichtig positiv“.„Mit diesem  Bescheid hat die TKK einen wichtigen Schritt gesetzt, um den Ausbau der Netzinfrastruktur der nächsten Generation in Österreich voranzutreiben. An der Umsetzung wird sich zeigen, wie sich die festgelegten Rahmenbedingungen auf die Möglichkeiten der alternativen Anbieter auswirken, an diesem Ausbau auch tatsächlich zu partizipieren\", erklärt ISPA-Generalsekretär Andreas Wildberger. So habe die A1 Telekom AG nun drei Monate Zeit, um Vorleistungsprodukte wie virtuelle Entbündelung, oder Zugang zu Leerverrohrung und unbeschalteter Glasfaser anzubieten. Auch die Vorgaben für Planungsrunden zum Breitbandausbau oder für Investitionsabgeltungen werden erst in konkreten Ausbauprojekten ihre Praxistauglichkeit unter Beweis stellen müssen.
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Netzwerk ausgebaut

Die Österreichische Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft (ÖGNI) konnte auf der diesjährigen Expo Real in München das DGNB-Zertifikat für nachhaltige Immobilien erstmals in den Kategorien Handel und Industrie vergeben. Nur zwei Wochen nach der Expo Real, auf der das erste Blue Building in der Slowakei ein DGNB-Vorzertifikat erhielt, wurde die slowakische Partnerorganisation der ÖGNI gegründet. Nun gilt es auch dort, das DGNB-System an den lokalen Markt anzupassen. Im Rahmen des DGNB-Partnerschaftsnetzwerks unterstützt die ÖGNI zudem den Aufbau von lokalen Organisationen in der Schweiz, Bulgarien, Slowenien und Russland. In diesen Ländern haben bereits rund 100 Auditoren eine Ausbildung bei der ÖGNI absolviert.

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Megaauftrag in Indien

Aircel, einer der führenden indischen Netzbetreiber, hat Ericsson den Auftrag zum Aufbau eines 3G/HSPA Netzes in sechs seiner 13 Regionen erteilt. Der Vertrag umfasst Technologie für das Funknetz, Kernnetz, Übertragungstechnik und Dienstleistungen. Aircell plant, seinen über 100 Millionen Kunden dort mobiles Breitband, Videotelefonie, mobiles TV, Video on Demand sowie Musikdownloads, Instant Messaging und Online Gaming anzubieten.
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Umwelt und Wirtschaft

Erstmalig beschäftigt sich in Österreich ein Kongress auf der RENEXPO in Salzburg ausschließlich mit dem Thema rund um den Bereich der Green Jobs. Grün – das ist auf dem Arbeitsmarkt die Farbe der Zukunft. Zurzeit arbeiten, laut Statistik Austria, in Österreich bereits 185.145 Menschen in der Umweltwirtschaftsbranche. Damit ist bereits jeder 20ste Job ein Green Job. »Die positive Entwicklung der Branche wird durch den neuen Masterplan Green Jobs von Umweltminister Berlakovich zusätzlich unterstützt. 100.000 neue Green Jobs sollen in den nächsten zehn Jahren entstehen«, erklärt Austrian Clean Technology-(ACT)-Geschäftsführer Florian Beer.
Die ganztägige Veranstaltung findet im Rahmen der RENEXPO Austria, der internationalen Kongressmesse für erneuerbare Energien und energieeffizientes Bauen und Sanieren, am 25. November im Messezentrum in Salzburg statt.
Auf der Branchenmesse wird nicht nur über den Masterplan Green Jobs diskutiert, sondern führende Unternehmen, Aus- und Weiterbildungsinstitutionen und erfolgreiche Clusterinitiativen stellen ihre Pläne zur Realisierung der angepeilten Zielsetzungen bis 2020 vor.

Info: www.renexpoaustria.at

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Energiemanager

Ab dem kommenden Jahr wird der renommierte Lehrgang zur Ausbildung zum European Energy Manager (EUREM) auch erstmals in Vorarlberg angeboten. Der EUREM-Lehrgang richtet sich an Personen mit abgeschlossener Berufsausbildung und mehrjähriger betrieblicher Erfahrung, die auf diese Weise ihre Kenntnisse zu den Themen Energie sparen, effiziente Energietechnik und betriebliches Energiemanagement erweitern können. »Eine Herausforderung der Zukunft besteht darin, ökonomische Möglichkeiten mit ökologischen Erfordernissen zu verbinden. Deshalb ist es wichtig, diesen Lehrgang anzubieten«, sagt Wirtschaftslandesrat Karlheinz Rüdisser. Um die Teilnahme am Lehrgang zu ermöglichen, stellt das Land Vorarlberg für drei Kandidatinnen bzw. Kandidaten ein Stipendium zur Verfügung.

Info: www.euremvorarlberg.at
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Digital Prototyping

Das »Autodesk Clean Tech Partner«-Programm bietet Start-ups, die sich im Bereich der sauberen Energien engagieren, Digital-Prototyping-Lösungen, damit sie ihre Ideen digital entwerfen, visualisieren und simulieren können – noch bevor diese gebaut werden. Zu diesen Lösungen zählt unter anderem »Autodesk Inventor«. Durch den Einsatz von Digital Prototyping können Unternehmen die Zeit bis zur Marktreife ihrer Produkte verkürzen und ihre Innovationskraft erhöhen.

Einige Firmen profitieren bereits von der Verwendung kostenloser Autodesk-Digital-Prototyping-Lösungen und können dadurch die Zeit bis zur Marktreife ihrer Produkte verkürzen und sich Wettbewerbsvorteile schaffen. Dazu gehören unter anderem die Unternehmen Pyrum Innovations, ein deutsch-französisches Start-up, das einen neuen Recyclingprozess für Altreifen entwickelt hat, sowie Cleaner Air Solutions, ein englischer Spezialist für Solarenergie, der erneuerbare Energiesysteme für den privaten sowie gewerblichen Einsatz anbietet.

Info: www.autodesk.at
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Ausgezeichnete Schredder

Das Unternehmen Untha shredding technology wurde mit dem Salzburger Wirtschaftspreis 2010 für die beste Innovation ausgezeichnet. In der Kategorie »Kleine und mittlere Unternehmen« konnten sich die Shredderhersteller aus Kuchl von den Mitbewerbern absetzen. CEO Alois Kitzberger und CTO Christian Lanner nahmen den begehrten Preis im Rahmen eines Festaktes entgegen, welcher im Audimax der Fachhochschule Salzburg stattfand. Mit der TR-Baureihe schickte UNTHA einen sogenannten Nachzerkleinerer ins Rennen, der für die Aufbereitung und Erzeugung von Sekundärbrennstoffen eingesetzt wird. Die sehr zuverlässigen und leistungsstarken Produkte dieser Baureihe werden bereits sehr erfolgreich in Österreich, Deutschland, Großbritannien und Irland eingesetzt. »Die gesteigerte Effizienz, der erhöhte Materialdurchsatz, die geringeren laufenden Kosten und die verkürzte Amortisationsdauer des Gerätes haben zu einem großen Markterfolg geführt«, würdigte die Jury die Innovationsbemühungen des Unternehmens.

Info: www.untha.com
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Höchstgelegener Sender

Die Welt rückt wieder ein wenig zusammen: Die nepalische Mobilfunktochter des skandinavischen Telekommunikationskonzerns TeliaSonera hat 3G-Services in der Region um den Mount Everest gelauncht. Damit können nun im Basislager auf 5.200 Metern Seehöhe Bergsteiger und Einheimische auch ohne teures Satellitentelefon nach Hause telefonieren und im Web zu surfen.
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Mobile Zeiterfassung für Gemeinden

In enger Zusammenarbeit mit der Marktgemeinde Moosburg hat tempore mit dem Projekt »Innovative mobile Zeiterfassung für Gemeinden« den zweiten Platz beim »ebiz egovernment award« gewonnen.

Die Arbeitszeiten der Marktgemeinde Moosburg wurden sowohl für den Innen- als auch den Außendienst manuell erfasst, in Tabellen eingetragen und entsprechend weiterbearbeitet. Vor allem für den Außendienst gestaltete sich der Zeiteintrag aufwändig, da die Arbeitsstunden entsprechend den einzelnen Positionen der Kosten- und Leistungsrechnung zugeordnet werden mussten. Durch die Einführung des tempore Zeiterfassungssystems entfallen alle händischen Aufzeichnungen der Mitarbeiter und aufwändiges Buchen in der Finanzabteilung. Die Zeiten werden minutengenau abgerechnet. Die Kosten für die einzelnen Kostenstellen sind sofort ersichtlich.
Durch diese Art der Datenerfassung und Datenverarbeitung werden unternehmensrelevante Informationen zur Steuerung des Unternehmens geliefert und zudem wertvolle Arbeitszeiten der Mitarbeiter gespart. Das System ist aufgrund der Vorleistung der Marktgemeinde Moosburg auf alle Gemeinden übertragbar.
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SAP am iPhone

Ab sofort ist eine iPhone-Anwendung für SAP Business One im Apple iTunes Store erhältlich. Die mobile Version der Lösung für Klein- und mittelständische Unternehmen bietet Anwendern durchgehend Zugriff auf wichtige Daten und ermöglicht ihnen auch von unterwegs, das Geschäft sowie die Kundendaten jederzeit im Blick zu haben. Mit dem Angebot will SAP einer weltweit steigenden Nachfrage kleiner Unternehmen entgegenkommen: Diese wollen Geschäftsprozesse zunehmend auf ihren Smartphones abwickeln können, die bisher auf einem PC liefen. Mit der SAP-Business-One-Anwendung können Kunden Bestandslisten oder Kundendaten prüfen sowie Berichte aufrufen. Die mobile Anwendung ermöglicht Kunden Echtzeitzugriff auf Daten und befähigt sie, von unterwegs Prozesse zu navigieren, zu reagieren und anzustoßen.
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