Vorsichtig positiv
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- Written by Redaktion_Report
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Die Österreichische Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft (ÖGNI) konnte auf der diesjährigen Expo Real in München das DGNB-Zertifikat für nachhaltige Immobilien erstmals in den Kategorien Handel und Industrie vergeben. Nur zwei Wochen nach der Expo Real, auf der das erste Blue Building in der Slowakei ein DGNB-Vorzertifikat erhielt, wurde die slowakische Partnerorganisation der ÖGNI gegründet. Nun gilt es auch dort, das DGNB-System an den lokalen Markt anzupassen. Im Rahmen des DGNB-Partnerschaftsnetzwerks unterstützt die ÖGNI zudem den Aufbau von lokalen Organisationen in der Schweiz, Bulgarien, Slowenien und Russland. In diesen Ländern haben bereits rund 100 Auditoren eine Ausbildung bei der ÖGNI absolviert.
Erstmalig beschäftigt sich in Österreich ein Kongress auf der RENEXPO in Salzburg ausschließlich mit dem Thema rund um den Bereich der Green Jobs. Grün – das ist auf dem Arbeitsmarkt die Farbe der Zukunft. Zurzeit arbeiten, laut Statistik Austria, in Österreich bereits 185.145 Menschen in der Umweltwirtschaftsbranche. Damit ist bereits jeder 20ste Job ein Green Job. »Die positive Entwicklung der Branche wird durch den neuen Masterplan Green Jobs von Umweltminister Berlakovich zusätzlich unterstützt. 100.000 neue Green Jobs sollen in den nächsten zehn Jahren entstehen«, erklärt Austrian Clean Technology-(ACT)-Geschäftsführer Florian Beer.
Die ganztägige Veranstaltung findet im Rahmen der RENEXPO Austria, der internationalen Kongressmesse für erneuerbare Energien und energieeffizientes Bauen und Sanieren, am 25. November im Messezentrum in Salzburg statt.
Auf der Branchenmesse wird nicht nur über den Masterplan Green Jobs diskutiert, sondern führende Unternehmen, Aus- und Weiterbildungsinstitutionen und erfolgreiche Clusterinitiativen stellen ihre Pläne zur Realisierung der angepeilten Zielsetzungen bis 2020 vor.
Info: www.renexpoaustria.at
Der Logistikspezialist Metasyst Informatik feierte zwei Jahrzehnte Firmenbestehen. Erfahrung speziell in der Pharmalogistik und ein vielseitiger Informatik-Background bildeten bereits 1990 die Basis, um das Unternehmen zu gründen. Und der erste Kunde, Nestlé, war bei weitem kein kleiner Fisch. So fehlte Metasyst anfangs zu ihrem Glück eigentlich nur noch eines: die Büroeinrichtung. Metasyst-Geschäftsführer Karl Kaufmann schmunzelnd dazu: »Der Büromöbellieferant hatte anscheinend noch nicht die richtige Logistiksoftware, um rechtzeitig liefern zu können.«
Das neueste Projekt entsteht gerade in Müllendorf. Die Handelsunternehmen Libro, Pagro und eplus sollen in Zukunft von einem zentralen Standort aus beliefert werden. Mit an Bord ist das Lagerverwaltungssystem METALAG.