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Archiv (11315)

Interoute weiter auf Wachstumskurs

Interoute, Betreiber eines europäischen Next-Generation-Sprach- und Datennetzwerkes, hat ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 40 Millionen Euro für das Jahr 2009 bekannt gegeben. Das entspricht einem Zuwachs von 62 Prozent im Vergleich zum Jahr 2008. Trotz der schweren weltweiten Rezession hat Interoute im Jahr 2009 seine Umsätze um neun Prozent gesteigert, und 269 Millionen Euro Umsatz sowie einem Nettoüberschuss in zwei der drei letzten Quartale erwirtschaftet. Das Unternehmen plant, diese liquiden Mittel zu nutzen, um seine Marktposition durch gezielte Übernahmen, ständige Investitionen in innovative Telekommunikationsdienste sowie weitere Käufe von marktführenden, effizienten und umweltfreundlichen Übertragungstechnologien auszubauen.
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Übernahme in der Slowakei

Der slowakische Security-Hersteller ESET hat den Antispam-Experten Comdom übernommen. „ESET lebt von den Bereichen Forschung und Entwicklung und wird daher vom Know-how dieses Herstellers von hervorragenden Antispam-Lösungen profitieren. Dank dem nun gemeinsamen Team aus hochqualifizierten Programmierern und Wissenschaftlern werden neue Inputs bei der Entwicklung von Software und neue Security-Lösungen entstehen“, erklärt Miroslav Trnka, CEO von ESET.
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Open Planets Foundation und Österreich

Das EU-Projekt Preservation and Longterm Access through Networked Services, kurz „Planets“, wurde 2006 eingerichtet, um das Bewusstsein für die Bedeutung digitaler Langzeiterhaltung zu wecken und Methoden dafür zu erarbeiten. Mittlerweile wurden entsprechende Services und Tools zur digitalen Speicherung erarbeitet und getestet, die nun als praktisch anwendbare Langzeiterhaltungssysteme zur Verfügung gestellt werden. Das Austrian Institute Of Technology (AIT) ist Gründungsmitglied der „Open Planets Foundation“ und stellt mit Ross King einen führenden Forscher in diesem Bereich. King, der die entsprechende Forschungsgruppe im Safety & Security Department des AIT leitet, wurde in den Vorstand der „Open Planets Foundation“ berufen.

Helmut Leopold, Head of Safety & Security Department: „In dieser europäischen Forschungsinitiative hat sich das AIT einen besonderen Stellenwert erarbeitet. Nun leistet es auch einen wesentlichen Beitrag zur Verwertung der Forschungsergebnisse. Unsere Forscher und Forscherinnen arbeiten im Safety & Security Department an Systemen, die den Zugriff auf elektronische Dokumente und digital gespeichertes Wissen bewahren. Sie sollen den europäischen Ländern und ihrer Wirtschaft zugute kommen.“
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UC4 vertieft Partnerschaft mit IBM

UC4 Software, Anbieter von Intelligent Service Automation Lösungen und IT-Prozessoptimierung, ist von IBM als \"IBM Advanced Business Partner\" zertifiziert worden. Der Status als Advanced Business Partner wird an Unternehmen verliehen, die ausgezeichnete technische und Vertriebskompetenz für IBM-Lösungen unter Beweis gestellt haben.

\"UC4 unterstützt eine große Bandbreite an IBM-Technologien und wir sind erfreut, dass wir offiziell als IBM Advanced Business Partner zertifiziert worden sind\", so Günter Flamm, Chief Sales Officer von UC4. \"Wir erwarten, dass diese Bezeichnung UC4 hilft, die weltweite Nachfrage nach Automatisierungstechnologie zu adressieren.\"

UC4 unterstützt von branchenweit allen Anbietern von Automatisierung die meisten Anwendungen, Betriebssysteme und Plattformen. Seine große Erfahrung mit IBM-Technologien beinhaltet Unterstützung für Tivoli, DB2 unter Windows NT, Unix und z/OS; AIX, z/OS und OS/400. Außerdem bietet UC4 eine Schnittstelle zu WebSphere MQ.
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MIPS-Reduktion als Ziel

BMC Software hat auf anhaltende Sparzwänge in der Banken- und Versicherungsbranche mit einer Reihe optimierter Mainframe Management-Lösungen reagiert. Viele der BMC-Lösungen für DB2 for z/OS nutzen jetzt die Vorzüge vom IBM Spezialprozessor, dem so genannten System z Integrated Information Processor, kurz zIIP. Das Auslagern von DB2-Arbeiten auf jene preiswerten IBM Spezialprozessoren entlastet den Generalprozessor, erhöht die Effizienz und senkt die Betriebskosten am Mainframe erheblich.

Vor dem Hintergrund stetig anwachsender Mainframeanforderungen steigen die MIPS (Million Instructions per Second) seit Jahren kontinuierlich an. Die letzte von BMC in Auftrag gegegebene Mainframestudie hat gezeigt, dass in Unternehmen mit mehr als 10.000 MIPS mehr als 47 Prozent der IT-Verantwortlichen MIPS- bzw. CPU-Auslastung zur höchsten Priorität machen, denn mit steigender MIPS-Zahl fallen höhere  Lizenzkosten für Software an. Um das zu verhindern, muss die CPU-Auslastung optimiert werden. Das gelingt jetzt mit den neuen BMC MainView-Funktionalitäten zur Auslagerung von Workload auf zIIPs.  

Viele IT-Manager wollen daher die CPU-Auslastung optimieren. Eine Möglichkeit ist die Nutzung eines IBM Spezialprozessors, dem so genannten System z Integrated Information Processor, kurz zIIP. Mit Hilfe der BMC MainView-Lösungen BMC CMF MONITOR und BMC MainView for z/OS konnte Fiducia automatisch Arbeit auf die existierenden zIIP-Prozessoren verschieben und so wertvolle

Generalprozessorkapazitäten erzielen und ein teures CPU-Upgrade vermeiden. Mit der BMC-Lösung verringert sich die TCO verringert sich, indem die Hardware bei gesunkenen Softwarelizenzkosten optimal genutzt wird.   
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Alstom erweitert Grid-Geschäft

\"AlstomMit der Übernahme der Stromübertragungsaktivitäten des französischen Energiekonzerns Areva bündelt Alstom seine Aktivitäten am Markt neu. Die beiden Sektoren Power für Energieerzeugung und Transport für den Bereich Schienenverkehr werden nun durch \"Alstom Grid\" ergänzt. Das jüngste Standbein fasst die Aktivitäten auf dem Gebiet der Hochspannungsübertragung zusammen.

Der Hochspannungsübertragung wird in den verteilten Versorgungsnetzen der Zukunft eine große Rolle beigemessen. Über Kontinentalverbindungen sollen Windkraftanlagen an Europas Küsten und Solarkraftwerke in Nordafrika mit den Verbrauchern in ganz Europa und auch Pumpspeicherkraftwerke etwa in Österreich oder Norwegen verbunden werden. Mit dem Zukauf wird Alstom Grid neben ABB und Siemens zu den weltweit größten Anbietern in diesem Bereich gehören.

Die Akquisition im Wert von 2,3 Milliarden Euro  erfolgte nach der Einreichung eines Übernahmeangebotes für Areva T&D, das in Partnerschaft mit Schneider Electric erstellt worden war, im Juli 2009. Ende November 2009 traten Alstom und Schneider Electric in Verhandlungen mit Areva, um die Übernahme von deren Geschäftsfeld für Stromübertragungs- und -verteilungsanlagen zu regeln. Ende Jänner 2010 wurde die Akquisition unterzeichnet, Mitte Juni fristgerecht abgeschlossen.

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