Neuer zweiter Geschäftsfüher
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Ein Jahrzehnt lang Grabesruhe und dann das: Ein ÖBB-Chef redet beinhart Tacheles. Aber wie lange wird Christian Kern die neue Offenheit überleben? Und welche Konsequenzen haben seine Analysen für den Konzern und die Kunden?
Von Heinz van Saanen
Preis: ungefähr 200 Euro. Die Levi’s Redwire DLX ist mit allen iPods (außer iPod Shuffle) kompatibel.
Chef sein einmal anders: Wie weiland Baron Münchhausen, der sich an seinem eigenen Schopf aus dem Sumpf zog, versuchen Jungunternehmer sich quasi an den Stiefelschlaufen (engl. Bootstraps) aus eigener Kraft – mit geringen finanziellen Mitteln und ohne Fremdkapital – hochzuziehen und einen eigenen Betrieb auf die Beine zu stellen.
Von Angela Heissenberger
IT-Services aus der Wolke krempeln das Verständnis von EDV in den Unternehmen gehörig um. Die Visionen und Plattformen der Hersteller und Dienstleister.
Von Martin Szelgrad
Jeder Mensch, der zumindest einen E-Mail-Account schon gesehen hat, hat Anteil genommen an den unglaublichen Schicksalsschlägen, die, scheint’s, in Nigeria und anderen weit entfernten, hierzulande meist fast gänzlich unbekannten Staaten an der Tagesordnung sind: Ständig sterben megareiche Magnaten, Präsidenten, Könige, Firmengründer, und wirklich jedes Mal vergessen die steinreichen Toten, ihr Erbe geordnet an die rechtmäßigen Empfänger zu übergeben. Ausnahmslos immer, so hat man den Eindruck, muss der umständliche Weg über westliche Unbeteiligte genommen werden, die nach E-Mail-Erstkontakt freundlicherweise mit kleineren, harmlosen Gefälligkeiten im Bankwesen dem rechtmäßigen Erben seinen sagenhaften Reichtum sichern sollen. Natürlich nicht umsonst, nein: Für die freundliche Hilfe für die bedauernswerten Hinterbliebenen winkt immer eine großzügige prozentuelle Beteiligung. Staunend konnte man vor einiger Zeit sogar in seinem Postfach erfahren, dass auch die arme Gemahlin Saddam Husseins sich per E-Mail an Tausende westliche Adressaten wenden musste, um mit deren Hilfe auf die versteckten Auslandskonten ihres im Erdbunker sitzenden Gatten zugreifen zu können - die Welt, so scheint’s, ist so voller Ungerechtigkeiten, dass man als nächstenliebender Mensch einfach helfen muss.
Betrug. Diese - zugegeben - inzwischen recht inflationär gewordene Geschäftsidee ursprünglich nigerianischer Schlaumeier, relativ begüterte Menschen im Westen mit der Hoffnung auf das schnelle Geld zu ködern, hat immerhin schon in den Zeiten vor E-Mail per Brief oder Fax Devisen in weniger entwickelte Länder gebracht. Angeblich war die mäßig trickreiche Betrügerei - nach dem nigerianischen Strafgesetz meist »419 scam« genannt - zeitweise sogar die drittgrößte Einnahmequelle Nigerias, fand aber auch in anderen Staaten eifrige Nachahmer. Nun könnte man ja eigentlich nichts dabei finden, wenn intelligente Menschen ohne Geld dumme Menschen mit Geld davon überzeugen können, dass es für Letztere von Vorteil wäre, für den versprochenen Geldsegen »Arrangement Fees« oder ähnliches im Voraus an dankbare Empfänger zu überweisen, die - versprochen! - mit diesem Geld dann sofort das Riesenerbe bekommen und die Provision auszahlen würden.
Retourkutsche. Doch nein: Nicht nur, dass die Polizei in den letzten Jahren einige dieser recht groß angelegten Betrügerbanden aushob, inzwischen schlagen besonders gewiefte E-Mail-Empfänger mit den gleichen Waffe zurück und verwickeln die immer verzweifelter werdenden Möchtegernbetrüger in endlose E-Mail-Wechsel, lassen sich geniale Umwege und Ausreden einfallen, kurz: Man verarscht die Verarscher. In der Wunderbaren Welt des Web finden sich einige Communitys, die sich mit Hingabe diesen oft monatelangen Minidramen widmen, sich als willige Opfer präsentieren, sich aber immer im letzten Moment mit immer neuen haarsträubenden Ausreden davor drücken, die ersehnte »Arrangement Fee« tatsächlich zu überweisen. Die besten »Anti-Scammer« haben es - Respekt - sogar schon geschafft, dass die immer genervteren Möchtegernbetrüger selbst Geld an sie überweisen. Ist es Betrug, die Betrüger zu betrügen? Die Profis unter den Scammern werden’s verschmerzen: Die Dunkelziffer der Millionenbeträge, die jährlich von geldgeilen Gutgläubigen ins Nirvana überwiesen werden, können wohl nicht einmal annähernd abgeschätzt werden. Immerhin ergab eine britische Studie, dass jeder zwölfte Internetnutzer bereits einmal auf Onlinebetrüger der einen oder anderen Variante hereingefallen ist ...
WWW-Tipps
www.nigeria-connection.de
www.scamorama.com
www.419eater.com
thescambaiter.com
Kommunikationsschwachstellen einfach zu ignorieren, führt zu höheren Betriebskosten, unzufriedenen Kunden und Wettbewerbsnachteilen. KMU sollten abwägen, welche neuen Lösungen für eine Umsetzung in Frage kommen.
Das Innenleben des Cuboglass TV besteht aus aktueller Technologie:
- Black Matrix Bildröhre (37 Zentimeter)
- 5-seitig gehärtetes, kratzfestes Spiegelglas
- 5 verschiedene Betrachtungsschemata: Natur, Spiele, Filme, Shows und Sport
- Breitband Lautsprecher
- Abstimmung mit digitalem Frequenzverfahren, Hyperband- und Kabeltuner
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- 100 Programmspeicherplätze und 200 Kanäle
- Automatischer Sendersuchlauf
- 8-Seiten Teletext
- Kopfhöreranschluss
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Der 38,2 x 34,4 x 38.5 Zentimeter große und 19 Kilogramm schwere Fernseher ist ideal für User, die ein außergewöhnliches Design lieben. Mit einem Preis von ungefähr 950 Euro müssen sie dafür allerdings auch tief in die Tasche greifen.
In Mellach, Simmering, Timelkam und weiteren Kraftwerksprojekten im In- und Ausland wird kräftig an der Energieversorgung der Zukunft gearbeitet. Mit dabei ist stets Siemens.