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Schnellere und genauere Entscheidungsfindung

Der Softwarehersteller SAS und Teradata bauen ihre \"In-Database Analytics\"-Partnerschaft aus. Ein neues Business-Programm der beiden Unternehmen kombiniert die Datenbank-Plattform von Teradata mit dem kompletten SAS Business Analytics Framework. Damit lässt sich die Funktionalität eines Teradata-Systems mithilfe des SAS Framework zu einer integrierten End-to-End-Lösung erweitern - zum Beispiel hinsichtlich Datenintegration und Beladung des Teradata-Systems, analytischer Modellentwicklung und Forecasting sowie durch Einsatz von SAS Reporting.

Unternehmen sind dadurch in der Lage, leistungsstarke Business-Analysen jetzt wesentlich schneller durchzuführen und die analytischen Erkenntnisse direkt den Entscheidern zukommen zu lassen. Für die besonders schnelle Implementierung der Lösung bieten SAS und Teradata spezielle Pakete an, die neben der Installation der Software auf der mitgelieferten Hardware auch Support umfassen.
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Netviewer-Meetings über XING

Mitglieder der Business-Plattform XING können jetzt auch mit NetviewerOnline-Meetings und Webinare kostenlos planen und durchführen. Mit Netviewer können XING-Mitglieder spontane oder geplante Webkonferenzen direkt über die Plattform durchführen ohne in ein anderes Programm zu wechseln. Dabei blicken die Teilnehmer auf den Bildschirm des Initiators. Alle sehen das gleiche Dokument, beispielsweise eine Präsentation oder eine Excel-Tabelle, und können es gemeinsam bearbeiten. Per Telefon oder VoIP-Übertragung und Webcam hören und sehen sich die Teilnehmer, so dass eine persönliche Atmosphäre entsteht.

XING-Mitglieder können Netviewerals Gratis-Version nutzen und Webkonferenzen mit bis zu vier Teilnehmern halten. Meetings mit mehr als vier Personen erlaubt die kommerzielle Netviewer-Version

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Zusammenarbeit mit SAP

Siemens hat sich nach einem weltweiten Auswahlverfahren für die Anwendung SAP SRM entschieden, um künftig seine elektronischen Beschaffungsprozesse zu steuern. Mit SAP SRM erweitert Siemens seine integrierte Geschäftsanwendung SAP Business Suite und gewährleistet so von der Beschaffung bis zur Bezahlung (Procure-to-Pay) von Hilfs- und Betriebsstoffen eine umfassende Prozessautomatisierung. Die intensivierte Zusammenarbeit beider Unternehmen folgt einem weltweiten Auswahlprozess, an dem sich zahlreiche Softwareanbieter beteiligt haben. Die Entscheidung für die SRM-Anwendung von SAP unterstreicht den Anspruch von Siemens, mit flexiblen, schlanken und transparenten Geschäftsabläufen die Kundenzufriedenheit zu verbessern sowie den Unternehmenswert von Siemens zu steigern.

Neben der Entscheidung für SAP verlängert Siemens den bestehenden Wartungs- und Supportvertrag mit dem Walldorfer Softwarekonzern. Die Vereinbarung umfasst die weltweite Wartung sämtlicher SAP-Anwendungen im Unternehmen, die etwa Geschäftsprozesse in den Bereichen Finanzen oder Gehaltsabrechnung unterstützen. Ebenso beauftragte Siemens die Wartung und den technischen Support für die an SAP-Anwendungen angebundenen Eigenentwicklungen des Unternehmens. Mit der Entscheidung für das Serviceangebot SAP MaxAttention sichert sich Siemens zudem einen kundenindividuellen Support vor Ort im Unternehmen.

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