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Siemens in China

Der Siemens-Bereich Communications hat erstmals aus China einen kommerziellen Auftrag für konvergente Netztechnologie erhalten. Die Stadtverwaltung von Nanning, einer Stadt im Osten des Landes, das Büro der Südostasiatischen Handelsmesse CAEXPO und Siemens haben gemeinsam einen Vertrag unterzeichnet, der den Aufbau einer \"Stadt-Informationsplattform“ vorsieht. Siemens wird diese Kommunikationsplattform auf Basis seiner IMS (IP Multimedia Subsystem)-Lösung errichten und diese zusammen mit Infrastruktur und Anwendungen für Instant Messaging sowie Chat-Applikationen installieren. Für Siemens bedeutet dieser Auftrag den Durchbruch für seine konvergente Netztechnologie in China. Mit weiteren IMS-Aufträgen aus Frankreich, Rumänien und den Niederlanden sowie mehr als 30 IMS-Testnetzen bezeichnet sich Siemens weltweit führend auf dem Sektor konvergenter Mobilfunk- und Festnetztechnik.

Die Siemens-Lösung IMS soll zunächst im Rahmen der bevorstehenden Südostasiatischen Handelsmesse CAEXPO im Oktober dieses Jahres eingesetzt werden: IMS soll die Messeorganisatoren bei Logistikaufgaben unterstützen und gleichzeitig als mehrsprachige Informations- und Serviceplattform für die Messebesucher dienen. Außerdem will Siemens die Stadt Nanning bei der Entwicklung weiterer Anwendungen wie bei-spielsweise E-Mail-Push- und Videodiensten unterstützen und sie bei der Konzeption einer Informationsdrehscheibe beraten.

Aufgrund der IMS-basierten, konvergenten Netztechnik können die Einwohner und Besucher der Stadt aus dem Mobilfunk- und Festnetz einheitlich und netzübergreifend Kommunikationsdienste nutzen, unabhängig von der gewählten Zugangstechnologie: zum Beispiel PSTN, ADSL, GSM, CDMA, WLAN oder PHS. Auch für die Zukunft ist gesorgt: Die Stadt Nanning kann diese IMS-Plattform problemlos um neue Dienste und Anwendungen aus dem Mobilfunk- und Festnetzbereich wie IP-TV oder Multimedia-Services ergänzen.

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Was der Körper über uns verrät

\"''WasWir geben uns viel Mühe, Sprachen zu erlernen. Englisch steht international hoch im Kurs, auch die Sprachen der Länder, die gerade wirtschaftlich boomen, verbreiten sich über die Welt. Doch die Kunst der Sprache, die über alle Grenzen hinweg gesprochen wird, verschwindet zunehmend ins Unterbewusste: die Körpersprache.

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Gemeinsam sind sie stark

Der VIW hat als Interessensvertretung der Contentwirtschaft (v.a. Fachverlage und elektronische Informationsanbieter) seit mehr als neun Jahren die Interessen dieser Unternehmen gegenüber Politik und Behörden gewahrt. Die ISPA, als Vertretung der Internet Service Provider mit derzeit über 200 Mitgliedern, verfolgt das Ziel der Förderung des Internet in österreich.

Waren es ursprünglich vor allem Fragen des Internet Zugangs, die sich im Fokus der ISPA befanden, so sind in den letzten Jahren Fragen des Contents und der Internet Applikationen verstärkt gesehen worden. \"Aus diesem Grund stellt das Zusammengehen der ISPA und des VIW einen logischen Schritt in Richtung Bündelung der Interessen der österreichischen Informationsanbieter - in technischer und in inhaltlicher - Hinsicht dar\", begrüßt ISPA-Präsident Georg Chytil die Fusion. Die ehemaligen Mitglieder des VIW werden den Kern einer neuen Arbeitsgruppe \"Informationswirtschaft und e-Government\" bilden, welche die bisherigen Themenfelder der ISPA gut ergänzen wird. \"In Summe bedeutet das eine Stärkung der Vertretung der österreichischen Informationswirtschaft gegenüber Politik und Behörden. Das viel strapazierte Wort der Konvergenz der IKT Wirtschaft erfährt so eine konkrete Ausprägung. Wünschenswert wäre es allerdings, wenn genauso auf Seiten der Politik eine Stelle alle Belange der IKT Wirtschaft wahrnehmen würde\", ergänzte Roland Führer, der bisherige Präsident des VIW. Sowohl die Präsidenten als auch die Vorstände beider Vereine unterstützten diese Zusammenführung und sind überzeugt, dass sie in Zukunft gemeinsam die Interessen und Anliegen aller Mitglieder noch besser und stärker vertreten werden können.

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Willkommen in der virtuellen Realität

\"VRfx\" ist ein vollwertiges VR-System (Virtual Reality), mit dem sich Modelle auf dem PC für eine realitätstreue Visualisierung in der 3-D-CAVE (Cave Automatic Virtual Environmen) \"Hy-Pl 6\" des Fraunhofer IAO anpassen lassen. Mit einer speziellen 3-D-Mouse kann sich der User anschließend in der CAVE durch die Projektion bewegen.

Bisher bedeutete eine änderung im System, die gesamte Prozesskette von Modelliersoftware, Export, Zielformat und VR-System noch einmal zu durchlaufen. Auch änderungen, die sich bei der Betrachtung in der CAVE erbgaben, mussten diese Schleife durchlaufen. Mit VRfx kann die visuelle Anmutung vom Modellieren jedoch gleich in der CAVE überprüft und modifiziert werden, ohne dass dazu änderungen in der Modelliersoftware und ein erneuter Export erforderlich sind. Die Geometrie wird in der Software auf dem Desktop verändert, ohne dass zusätzlicher Aufwand nötig ist. Sowohl in der CAVE als auch auf dem PC können Designer die visuelle Anmutung ihres Modells \"live\" verfeinern.

\"Wir können auf Knopfdruck zwischen den Lebenswelten wechseln, schnell verschiedene Varianten auf ihre ästhetische Raumwirkung testen und neben der interaktiven Nutzung der Objekte auch technische Daten einblenden\", erklärt Sven Schneider von der Fraunhofer-Visualisierung. Die Visualisierung ist laut IAO so real, dass der Betrachter schon nach einigen Minuten vergisst, dass er sich im virtuellen Raum befindet und nicht in einem realen Haus.

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