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\"GreenFacts\" bestätigen Mobilfunkwissen

Können Mobiltelefone Krebs verursachen? Rufen Sendemasten gesundheitliche Beeinträchtigungen hervor? Diese und weitere Fragen werden in der Zusammenfassung des SCENIHR-Berichts von der NGO \"GreenFacts\" beantwortet. Demnach hat die Forschung kein erhöhtes Gehirntumor-Risiko für Menschen ergeben, die bis zu 10 Jahre ein Handy benutzt haben. Ebenso findet sich auch kein erhöhtes Risiko für Symptome wie Kopfschmerzen und Schwindelgefühl. \"Der wissenschaftliche EU-Ausschuss hat mit seiner Bewertung das bestehende Mobilfunkwissen gefestigt und die nun erschienene Übersicht zum SCENIHR-Bericht kann helfen, dieses Wissen weiter zu verbreiten\", kommentiert FMK-Geschäftsführer Maximilian Maier die aktuelle Zusammenstellung.

Mehr zu GreenFacts: Elektromagnetische Felder(Zusammenfassung des SCENIHR-Berichts).

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1,9 Liter Verbrauch

Der Toyota Prius ist eines der sparsamsten Serienfahrzeuge. Der Normverbrauch liegt bei 3,9 Litern, der CO2-Ausstoß bei 89 Gramm pro Kilometer. Dass diese Werte auch in der Realität erreichbar sind, wurde bei einem Fahrtrainingskurs auf der ADAC-Teststrecke in Hessen gezeigt.
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Baukosten weiter rückläufig

Der Baukostenindex für den Wohnhaus- und Siedlungsbau (BKI 2005) betrug laut Berechnungen der Statistik Austria im Monat August 2009 115,9 Punkte und verzeichnete damit gegenüber dem Vorjahresmonat ein Minus von 1,2 Prozent. Im Vergleich zum Juli 2009 stieg der Index um 0,3%.
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Avaya kauft Nortel-Sparte

Avaya hat sich erfolgreich in der Auktion durchgesetzt, in deren Rahmen Nortel die Vermögenswerte und Aktivposten seines weltweiten Geschäftsfeldes Enterprise Solutions sowie die Anteile an der Nortel Government Solutions Incorporated und der DiamondWare Ltd. zum Verkauf angeboten hat. Avaya wird 900 Milo. Dollar in bar an Nortel zahlen. Einen zusätzlichen Betrag von 15 Mio. Dollar reserviert Avaya für ein Programm zur Mitarbeiterbindung.

Nortel will mit Avaya intensiv daran arbeiten, das Geschäft bis Ende des Jahres zum Abschluss zu bringen – abhängig von der Zustimmung durch die Regulierungsbehörden. Es wird erwartet, dass das Geschäft im vierten Quartal 2009 abgeschlossen werden kann. In einigen europäischen Ländern müssen für diese Transaktion laut Gesetz noch die Arbeitnehmervertreter informiert und konsultiert werden.
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