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Rekordergebnis

Die Securitysuite \"Kaspersky Anti-Virus 2009\" hat bei einem Test des österreichischen Testlabors AV-Comparatives die Bestnote erreicht. Die Antiviren-Lösung des internationalen IT-Sicherheitsexperten Kaspersky Lab erzielte mit seinen proaktiven Technologien beim Entdecken von Schadprogrammen das beste Ergebnis in der Geschichte von AV-Comparatives. Kaspersky Anti-Virus 2009 übertraf beim Aufspüren von Schadprogrammen 14 der 15 Konkurrenz-Lösungen. Unabhängige Tests, wie die von AV-Comparatives, verdeutlichen damit die zunehmende Effektivität der proaktiven Technologien in den Sicherheitslösungen von Kaspersky Lab.
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Die Alpine Gruppe wächst

Mit dem Kauf der Beton- und Monierbau GmbH holt sich die Alpine Gruppe Kompetenz im Untertagebau und neue Kapazitäten ins Haus.

Die Beton und Monierbau GmbH ist neben Österreich auch in Deutschland, Großbritannien, Schweden und den USA tätig und auf Untertagebau spezialisiert. Beschäftigt werden rund 260 Mitarbeiter. Die Bauleistung im Jahr 2008 betrug 103 Millionen Euro.

Mit dem Kauf des Innsbrucker Tunnelspezialisten will die Alpine ihre Kompetenz im Untertagebau weiter stärken. „Das spezialisierte Unternehmen verstärkt die Expertise unserer Unternehmensgruppe im Bereich des Untertagebaus und bringt eine Vielzahl an Synergieeffekten“, sagt Dietmar Aluta-Oltyan, Präsident des Aufsichtrates der Alpine Bau GmbH. Da die Alpine aufgrund großer nationaler wie internationaler Untertagebauprojekte langsam an ihre Kapazitätsgrenzen stößt,  begrüßt Aluta-Oltyan neben dem Kompetenzzuwachs auch die neuen Kapazitäten, die der Zukauf mit sich bringt. Darüber hinaus wird die Alpine Gruppe mit dieser Übernahme auch in Großbritannien und den USA tätig sein. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

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Onlinebuch, gedruckt

Wikipedia-Nutzer können damit ab sofort eine persönliche Auswahl an Artikeln aus der deutschsprachigen Online-
Enzyklopädie zusammenstellen und bei PediaPress als Buch bestellen. Gemeinsam mit der Wikimedia Foundation hat Pedia Press eine frei verfügbare Open Source Software entwickelt, die auch auf andere Wikis im Internet angewandt wird. Der Preis für ein maßgeschneidertes Buch ist abhängig von der Seitenzahl. Die ersten 100 Seiten kosten pauschal 8 Euro, je weitere 100 Seiten sind 3 Euro zu zahlen. Ein Buch mit 300 Seiten kostet beispielsweise 14 Euro. Innerhalb Europas kommen pauschal 3 Euro Versandkosten hinzu.

„Durch die neue Software lassen sich Bücher mit einer Kombination von Inhalten zusammenstellen, die es sonst so irgendwo gibt. Zudem sind klassische Fachbücher wesentlich teurer. Im Online-Buchhandel kostet beispielsweise ein Buch um Thema Bioinformatik von 2002 mit 230 Seiten 25 Euro. Ein vergleichbares Buch aus der Wikipedia kostet bei gleicher Seitenanzahl die Hälfte und ist aktueller“, nennt Heiko Hees Geschäftsführer von PediaPress Vorteile des Online-Buchdrucks.

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Telekom Austria erhält Recht

Das Landesgericht Salzburg hat der Klage von Telekom Austria gegen unrichtige und irreführende Tarifvergleiche der
Firma MyPhone vollinhaltlich stattgegeben. MyPhone ist verpflichtet, die Behauptung, ihre Tarife seien nachweislich günstiger als die der Konkurrenz, ab sofort zu unterlassen.

Tatsächlich sind die von MyPhone beworbenen Festnetztarife \"Sissi 5.0\" und \"Franz 15.0\" abends, an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen sowohl ins Festnetz als auch in Mobilfunknetze in Wahrheit teurer als der TikTak Privat Tarif von Telekom Austria. Die Werbeaussage \"Unsere Tarife sind nachweislich immer günstiger als jene der Konkurrenten, woraus sich nur Vorteile für den Kunden ergeben, niemals aber eine Schädigung!\" ist damit irreführend und verstößt gegen das Wettbewerbsrecht.
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Rückgang bei ITnT

Die Leitmesse ITnT ist am Ende Jänner mit dem erwarteten Rückgang an Ausstellern sowie Besuchern zu Ende gegangen. Mit knapp unter 14.000 Besuchern musste die Messe ein Minus von 20 Prozent hinnehmen. Somit kann
sich auch der Veranstalter Reed Messen nicht dem internationalen Messetrend entziehen. In Wien war die Stimmung
gespalten, als Hauptkritikpunkt wurde vonseiten vieler Aussteller die fehlende Laufkundschaft bemängelt. Vor allem am ersten Tag war viel Platz in den Messegängen.
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