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Zehn Rückschläge

Die Europäische Kommission macht Ernst mit ihrer Ankündigung, alles zu tun, um die Treibhausgasemissionen ihrer Mitgliedsstaaten zu senken. Ende November hat die Kommission die Vorschläge von zehn EU-Staaten für deren nationale Allokationspläne für die Zuteilung von CO2-Emissionszertifikaten (NAP) um fast 7 Prozent herabgesetzt. Es handelt sich dabei um die von Deutschland, Griechenland, Irland, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, der Slowakei, Schweden und dem Vereinigten Königreich vorgelegten Pläne. Gegenüber dem Volumen von 2005 bedeutet das eine Herabsetzung der erlaubten Emissionen um 7 %. \"Bei der Prüfung der Pläne ist die Kommission so vorgegangen, dass Gleichbehandlung der Mitgliedstaaten gewährleistet ist und die erforderliche Knappheit auf dem europäischen CO2-Markt entsteht. Dieselben Maßstäbe werden an die noch ausstehenden Pläne angelegt“, erklärte dazu Stavros Dimas, für Umwelt zuständiges Kommissionsmitglied. Gegen österreich, die Tschechische Republik, Dänemark, Ungarn, Italien und Spanien hat die Kommission bereits Vertragsverletzungsverfahren eingeleitet, da diese Länder bisher noch keine nationalen Zuteilungspläne vorgelegt haben. Die Frist lief bis zum 30. Juni 2006.
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Frischer Look für viel Musik

Nokia präsentierte neue Modelle von Musik-Mobiltelefonen: Angeführt vom Nokia 5300 XpressMusic, einem eleganten Mobiltelefon zum Aufschieben mit Speicherplatz für bis zu 1.500 Musiktitel, bieten alle neu vorgestellten Mobiltelefone leistungsfähige Funktionen für die Kommunikation und mobile Nutzung von Musik.

Nokia 5300 XpressMusic
Das Nokia 5300 XpressMusic bietet auf einer 2 GB großen microSD-Speicherkarte Platz für über 100 Alben oder ungefähr 1.500 Musiktiteln. Mit speziellen Musiktasten steuert der User die Musikwiedergabe während er andere Funktionen wie zum Beispiel das Eingeben von Texten, den Zugriff auf Internetinhalte oder das Aufnehmen von Fotos nutzt. Kopfhörer oder externe Lautsprecher können entweder direkt an die 2,5-mm-Klinkenbuchse oder über den im Lieferumfang enthaltenen Audio-Adapter für 3,5-mm-Klinkenbuchsen angesteckt werden. Dank seines Mini-USB-Anschlusses soll das Musikhandy den mühelosen Austausch von Alben und Music-Tracks vom Phone auf einen PC und umgekehrt ermöglichen.
Neben den obligatorischen Mitteilungsfunktionen verfügt es auch über eine 1,3-Megapixel-Kamera. Eingehende Anrufe können über Videoklingeltöne angekündigt werden, die auf dem hochauflösenden Display ansprechend dargestellt werden.
Preis: ca. 250 Euro

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Polarisierter Wohnbau

Die zunehmend ausdifferenzierte Gesellschaft stellt immer größere Herausforderungen an den Wohnbau und das System der Wohnbauförderung, stellte Karl Wurm, Obmann und Vorstandsvorsitzender des österreichischen Verbands gemeinnütziger Bauvereinigungen, anlässlich der Präsentation einer Studie über die Einkommensverteilung im sozialen Wohnungswesen fest. An eine Verschiebung des Verhältnisses von Objekt- zu Subjektförderung, um diese individuellen Wohnwünsche besser und treffsicherer befriedigen zu können, glaubt Wurm allerdings nicht. Dann bestehe die Gefahr der sozialen Segregation, verteidigt er das in österreich praktizierte System der Förderung von sozialem Wohnbau über die Projektfinanzierung, ergänzt durch Zuschüsse an Familien. Vielmehr müssten die Wohnhäuser heterogener werden, etwa durch flexibel nutzbare Gemeinschaftseinrichtungen, sieht Wurm den Handlungsbedarf bei seinen Mitgliedern.
Eine zunehmende Polarisierung bei der Wohnwahl stellt auch der Wohnungsökonom Edwin Deutsch fest. In seiner vom Verein für Wohnbauförderung beauftragten Studie kommt Deutsch zum Schluss, dass es zur Sicherung des sozialen Friedens notwendig sein wird, die bewährte soziale Durchmischung im Wohnbau durch attraktive Angebote an die Mittelschicht zu erhalten, wenn auch die Wohnbauförderung sozial treffsicherer geworden sei. Zu den notwendigen Maßnahmen für den sozialen Zusammenhalt gehört für ihn etwa eine länderübergreifende Raumordnungs- und Steuerpolitik, um die Grundstückspreise in den Städten zu stabilisieren. Modelle wie der Wohnfonds Wien würden auch in anderen Bundesländern dämpfend auf den volatilen Markt wirken. Auch die Bindung von Grundstückswidmungen an Preisobergrenzen bei Verkauf, wie es die Gemeinde Hagenberg praktiziert, könnte ein solches Instrument sein, wie Wurm ergänzte.
Keine Sorge hat der Chef der Gemeinnützigen, dass durch die Umschichtungen von Wohnbaufördermitteln in den Sanierungssektor zu wenig für den Neubau überbleiben könnte. Denn die energieeffiziente Sanierung sei vorwiegend ein Problem des Einfamilienhaus-Sektors, und der sei über die Förderungen nicht steuerbar, meint Wurm. \"Daher bin ich nicht sicher, ob so viel von der Wohnbauförderung für die Sanierung abgezwackt wird“, zeigt sich Wurm optimistisch, was den Neubausektor betrifft.
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Die Geburt eines Riesen

Der 1. Dezember 2006 wurde zum \"Operational Day 1\" erklärt. Mit der Fusion der beiden Telekomgiganten ist der größte Telekommunikationssausrüster der Welt entstanden. Alcatel-Lucent - man entschied sich für einen Doppelnamen, keiner der beiden Partner will nach der Heirat Abstriche in der Branchenwahrnehmung machen müssen - erwirtschaftet einen gemeinsamen Umsatz von knapp 19 Milliarden Euro und beschäftigt weltweit 80.000 Mitarbeiter. Analysten sehen in der Fusion ein großes Synergiepotenzial. Der Konzern erwartet sich binnen drei Jahren Kosteneinsparungen in der Höhe von 1,4 Milliarden Euro. Für die Gewerkschaften ein Alarmsignal, jeder zehnte Arbeitsplatz gilt als gefährdet.
Die Elefantenhochzeit macht aber auch abseits der Kosteneinsparungen Sinn. Für Alcatel bietet der Deal die Möglichkeit eines verstärkten Auftritts in den USA. Bislang wird knapp die Hälfte des Umsatzes in Europa lukriert, nur rund 15 Prozent steuerten die USA zum jährlichen Ergebnis bei. Lucent hingegen erwirtschaftet rund 60 Prozent seines Umsatzes in den USA.

Der Hauptsitz von Alcatel-Lucent befindet sich in Paris, die Aktie des Unternehmens wird ab erstem Dezember unter dem neuen Wertpapierkennzeichen ALU sowohl an der Euronext Paris als auch an der New York Stock Exchange gehandelt. Die beiden bisherigen CEOs Patricia Russo (Lucent) und Serge Tchuruk (Alcatel) finden sich auch im neuen Unternehmen wieder. Russo wurde zum CEO von Alcatel-Lucent bestellt, Tchuruk zum Vorsitzenden des Verwaltungsrates.

Im Bereich der Kommunikationslösungen für Unternehmen ist Alcatel-Lucent eigenen Angaben zufolge die Nummer 1 in Europa und zählt mehr als 250.000 Unternehmen und öffentliche Institutionen zu seinen Kunden. Im Carrierbusiness wird das Hochzeitspaar bei Wireline-Netzen als weltweite Nummer eins gesehen. Bei Mobilfunknetzen nimmt man Rang drei nach Ericsson und Nokia/Siemens ein. Das neue Logo, eine Abwandlung des mathematischen Symbols für Unendlichkeit, soll die harmonische Einigkeit auf dem Weg in neue Konvergenz darstellen.

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Vier Teppich- Musketiere

30 Prozent Preisverfall bei Linoleum sind ein Alarmsignal, das vier Unternehmen aus der Bodenbelagsbranche zu einem Zusammenschluss bewogen hat. Ziel der neu gegründeten Floor and More Handels und Verarbeitungs GmbH ist es, die Preise zu halten und der Tendenz Einhalt zu gebieten, dass Endkunden ihre Bodenbeläge direkt von der Industrie unter Ausschaltung des Zwischenhandels geliefert bekommen. Das Wort \"Kartell“ möchte Geschäftsführer Sebastian Werlberger trotzdem nicht hören. Es gehe vielmehr um Kosteneinsparungen und Synergienutzungen, vom gebündelten Einkaufsvolumen und der Mitgliedschaft im Einkaufsverband Wohnunion würden die Kunden profitieren, so Werlberger. Zielgruppe ist in erster Linie die Architektenschaft, die Nachhilfe bei Ausschreibungen und Technik brauche.
Die Preise für Bodenbeläge im Objektmarkt, der in österreich bei 200 Millionen Euro jährlich liegt, sind mit Ausnahmen wie beim Linoleum, gleich bleibend oder moderat sinkend, das Marktvolumen entwickelt sich analog zum Hochbau: Sinkend im sozialen Wohnbau, etwas besser im Bereich Gewerbe, Industrie und Krankenhäuser. Das Umsatzziel für das erste Geschäftsjahr, das mit Jänner 2007 beginnt, liegt laut Werlberger bei 20 Millionen und damit bei der Marktführerschaft. Nur Bodenbeläge zu verkaufen und zu verlegen ist den vier Teppich-Musketieren aber zu wenig: Man wolle sich zum Komplettausstatter im Innenraumbereich entwickeln, also auch Gipskartonwände aufstellen, Estriche verlegen und auch Möbel liefern, meint Werlberger.
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Das Fernsehen von Morgen

IPTV, das Fernsehen über Internet, wird das Fernsehverhalten der Konsumenten von Grund auf ändern, sagt Helmut Leopold, Plattform- und Technologiemanagement Telekom Austria. Weg von der passiven Berieselung, hin zu mehr Interaktivität. Die Kommunikation tritt in den Vordergrund.

Report:Die technologische Basis für IPTV ist gelegt. Wie geht es jetzt weiter?
Helmut Leopold:Parallel zur Technologienentwicklung geht es immer auch darum, sich Geschäftsmodelle zu überlegen. Es ist zwar wichtig, dass die Technologie verfügbar ist, man muss aber auch wissen, wie man sie Gewinn bringend nutzen kann.

Das erinnert an UMTS. Die Technologie gibt’s schon lange, die Killerapplikation ist aber noch immer nicht gefunden.
Die frühe Implementierung von UMTS war sicher richtig. Es ist für den Wirtschaftsstandort wichtig, neue Technologien anzubieten. Sie stimulieren ein neues Kommunikationsverhalten und ermöglichen neue Geschäftsmodelle.

Welche neuen Geschäftsmodelle können Sie sich für IPTV vorstellen?
Ein Beispiel. Wir haben vor kurzem festgestellt, dass die österreichische ärztegemeinschaft über 900 Filme verfügt, die sie ihren Mitgliedern zur Verfügung stellen möchte. Das ließe sich natürlich über Internet oder CD bewerkstelligen, aber viele Menschen wollen nach einem langen Arbeitstag nicht auch noch am Abend ihren Rechner einschalten. Mit IPTV können wir das gesamte Filmangebot der ärzte auf den Fernseher bringen und zwar so verschlüsselt, dass die Beiträge tatsächlich nur für die Mitglieder einsehbar sind.

Die Telekom Austria ist vor knapp einem Jahr in Wien in den digitalen Fernsehmarkt eingetreten. Wie ist der aktuelle Stand der Dinge?
Derzeit bieten wir ein Paket mit 45 Free TV Sendern und 13 Pay TV Sendern an. Dazu eine elektronische Programmzeitschrift und ein Video-on-Demand-Service mit mehr als 700 Filmen. Von der technologischen Seite betrachtet, wäre natürlich noch deutlich mehr möglich. Man muss aber bei einer neuen Technologie aufpassen, nicht alles zu kompliziert zu machen. Wir haben bewusst auf vieles verzichtet und nicht das Internet auf den Fernseher gebracht. Uns geht es darum, jene Dienste anzubieten, die auch Sinn machen und nicht so sehr darum, zu zeigen, was wir können.

Ihr Ziel vor einem Jahr waren 50.000 Kunden in Wien. Wie viele sind es nun tatsächlich?
Kein Kommentar.

Also deutlich weniger als 50.000?
(lacht) Das wäre der logische Schluss, aber Sie haben ja auch gesehen, dass wir in der Vergangenheit kaum Werbung dafür gemacht haben. Wir haben ein gutes Produkt zu einem konkurrenzfähigen Preis. Bevor wir offensiv in den Markt eintreten, wollen wir sicher gehen, dass ein Produkt auch funktioniert. Und das tut es.

Es gab also Kinderkrankheiten?
Natürlich gab es auch kleinere Kinderkrankheiten. In erster Linie geht es aber um einen Customer Care Prozess. Wenn ich ein neues Service anbiete, kommen nicht immer alle Kunden von Beginn an damit zurecht. Diese Kunden wenden sich dann an die Hotline, dafür brauche ich qualifiziertes Personal, damit den Leuten auch richtig geholfen werden kann. Zusätzlich brauche ich auch genügend qualifizierte Techniker. Das braucht seine Zeit. Uns war es wichtig, einfach aber trotzdem innovativ zu beginnen, die Kosten gering zu halten und die Technologie im Griff zu haben.

Mit welchen Problemen waren Sie noch konfrontiert?
Eine große Herausforderung sind die Verhandlungen mit den großen Filmstudios. Wenn die hören, dass ein Internet-Prodvider zu Verhandlungen kommt, machen sie erst einmal de Schotten dicht. Die Studios haben Angst, dass die Filme ins Netz gestellt und damit raubkopiert werden können. Das sind immer zähe Gespräche, bis man den Verantwortlichen klar gemacht, worum es bei IPTV eigentlich geht. Die beste Erklärung ist immer die Demonstration unserer Verschlüsselungstechnologie. Wenn die Studios merken, dass es ihnen nicht gelingt unseren Schlüssel zu knacken, sind die Verhandlungen deutlich einfacher zu führen.

Was erwartet den Kunden in der Zukunft der digitalen Fernsehwelt?
Die Interaktivität wird sicher noch weiter ansteigen, aber wie das Content-Geschäft von morgen aussieht, weiß heute noch kein Mensch. Das ist die Herausforderung, der wir uns stellen müssen.

Herr Leopold, vielen Dank für das Gespräch!

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Auf den Spuren des Räubers

In einem neuen Forschungsprojekt der Technischen Universität Wien beschäftigen sich Wissenschafter mit der automatischen Erkennung von auffälligem Personenverhalten in Banken. Ziel ist es, eine Software zu entwickeln, die mit Hilfe von Algorithmen eine aufgenommene Szene automatisch interpretiert und untypisches Personenverhalten erkennt. \"Hier stoßen wir an grenzen\", erklärt Projektleiter Martin Kampel. \"Verhalten zu definieren und mathematisch zu modellieren ist ein sehr komplexes Vorhaben.\" Um untypisches Verhalten zu klassifizieren, muss festgelegt werden, wie das typische Verhalten aussieht. Das ist nicht immer einfach. Bankkunden sind in der Regel relativ statisch, sie stehen brav in der Schlange und warten bis sie an die Reihe kommen. Schnelle Bewegungen und häufige Ortswechsel könnten verhaltensauffälliges Muster darstellen, also ein Anzeichen für Gefahr sein. Allerdings haben auch Kinder die Eigenschaft, nicht immer an der Seite der Eltern zu stehen, sondern im Foyer herumzutollen. Sie stellen aber kaum eine Bedrohung für eine Bank dar. Das an der TU Wien entwickelte System sollte laut Kampel erkennen, dass sich die Kinder untypisch verhalten, aber kein Sicherheitsrisiko sind. Ziel der Forschung ist es, eine allgemeine Methode zu finden, die auf viele Szenarien anwendbar ist und Lichtschwankungen, Schatten und Reflexionen ebenso berücksichtigt wie schwache Kontraste.
Ein möglicher Lösungsansatz ist eine relativ strenge Auslegung des typischen Verhaltens. Bei Abweichung von diesen festgelegten Normen wird die Information direkt an die Sicherheitszentrale weiter gegeben. Der Mitarbeiter entscheidet nach einem Blick auf den Monitor, ob es sich um einen Ernstfall handelt oder nicht.
Die Forschungsanstrengungen an der TU gehen ausschließlich in Richtung Software. \"Wir müssen zwar wissen, wie die überwachungsbilder in der Kamera entstehen, beschäftigen uns aber nicht mit der Entwicklung neuer Kameratechnologien\", sagt Kampel. Das würde dann doch zu weit führen.
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Schutz auf neuen Systemen

Mit Symantec Mobile AntiVirus 4.0 und Symantec AntiVirus 10.2 bringt Symantec zwei neue Lösungen auf den Markt, die Schutz vor Viren, Spionageprogrammen und Spam für die neuen Windows-Plattformen Windows Mobile 5.0 und das kommende Betriebssystem Vista bieten. Symantec Mobile AntiVirus 4.0 wurde entwickelt, um vertrauliche Daten auf Pocket-PCs und Smartphones zu schützen, die auf der Windows Mobile 5.0-Plattform betrieben werden. Die neuen Versionen von Symantec AntiVirus 10.2, die Windows Vista unterstützen, ermöglichen es Symantec-Kunden und Interessenten schon jetzt, Lösungen für die neue Plattform zu testen, die proaktiv vor komplexen Bedrohungen schützen.

Symantec Mobile AntiVirus 4.0 macht Pocket-PCs und Smartphones, die auf der Windows Mobile 5.0-Plattform laufen, zu einem sicheren Ablageort für vertrauliche Unternehmensdaten, ohne dadurch die Mitarbeiter bei der drahtlosen Abwicklung ihrer Geschäfte einzuschränken. Symantec Mobile AntiVirus 4.0 schützt mobile Geräte automatisiert vor Bedrohungen, die über E-Mail- und MMS-Mitteilungen (Multimedia Messaging Service) eingeschleust, von Speicherkarten, Mobilfunk- und Wi-Fi-Netzen heruntergeladen, per Bluetooth übertragen oder über Infrarot-Verbindungen gesendet werden.

über den Symantec LiveUpdate Wireless-Service aktualisiert Symantec AntiVirus 4.0 für Windows Mobile automatisch alle Signaturen zum Schutz vor Bedrohungen und gewährleistet so einen lückenlosen Schutz vor neuen Viren, Trojanern und Würmern. Eine spezielle Managementfunktion gibt dem IT-Administrator außerdem die Möglichkeit, von einer zentralen Konsole aus Sicherheitsrichtlinien auf einem Mobiltelefon zu konfigurieren, zu sperren und zu aktivieren.

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Hasardeure at home

Zwei Drittel der IT-Entscheider, die in einer von Cisco beauftragten Studie befragt wurden, rechnen im kommenden Jahr mit steigenden Ausgaben für IT-Sicherheit. Hauptgrund dafür ist der Schutz der immer mobiler werdenden Mitarbeiter. 41 Prozent der Befragten geben die erwartete Steigerung mit mehr als zehn Prozent an. Die IT-Entscheider berichten darüber hinaus von einer steigenden Zahl von Heldpesk-Anrufen zu Sicherheitsfragen.

Dies sind weitere Ergebnisse einer aktuellen Cisco-Studie, die im vergangenen Sommer weltweit von dem unabhängigen Institut Insight Express durchgeführt wurde. 1000 Telearbeiter in zehn Ländern sind umfassend zum Thema IT-Sicherheit befragt worden. Dabei hat sich gezeigt, dass eine große Lücke zwischen dem Sicherheitsbewusstsein der Telearbeiter und ihrem tatsächlichen Verhalten klafft. Wider besseres Wissen werden beispielsweise unbekannte E-Mails geöffnet. Darüber hinaus zeigt die Studie, dass viele mobile Mitarbeiter die IT-Abteilung bei der Kontrolle des Einsatzes von IT-Equipment als weniger maßgeblich ansehen, als ihre Vorgesetzten, die nicht aus der IT-Abteilung kommen.

Insgesamt gaben 38 Prozent der Befragten an, dass die Zahl der Helpdesk-Anrufe mit Sicherheitsbezug gestiegen ist. Gründe für diese Anrufe sind Virus-Attacken, Phishing-Mails, Identitätsdiebstahl, Hacker-Angriffe oder andere böswillige Aktivitäten. In Indien meldet über die Hälfte der befragten IT-Entscheider eine Zunahme solcher Helpdesk-Anrufe. Mit 52 Prozent haben über alle Länder hinweg Spam- und Phishing-bezogene Anrufe den höchsten Anteil an den Anrufen.

Als Reaktion unter anderem auf diese gestiegene Zahl der Helpdesk-Anrufe erwarten 67 Prozent der Befragten, dass ihre Investitionen in Sicherheitsmaßnahmen im kommenden Jahr steigen werden. 41 Prozent rechnen mit einem Anstieg von mehr als zehn Prozent. China liegt in dieser Erwartungshaltung an der Spitze: 90 Prozent der befragten IT-Entscheider dort rechnen mit einem Anstieg der Ausgaben, mehr als die Hälfte erwartet, dass dieser Anstieg zehn Prozent überschreiten wird. In Deutschland gehen 63 Prozent der Befragten davon aus, dass die sicherheitsbezogenen Ausgaben steigen werden. Dass dieser Anstieg über zehn Prozent liegen wird, erwarten 27 Prozent.

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Insurance-Profi an Bord

SAS hat sein Insurance-Team verstärkt und Christoph Schmid als Key Account Manager für Versicherungskunden an Bord geholt. Der 40jährige war zuletzt als Key Account Manager für T-Systems Austria tätig und bringt umfassendes Know-how im Bereich Versicherungswesen und Finanzdienstleistungen mit.

Der gebürtige Wiener studierte an der TU Wien und verfügt sowohl über ein abgeschlossenes Studium der Versicherungsmathematik als auch der Technischen Mathematik. Seine berufliche Laufbahn begann Schmid 1989 als Assistent an der TU Wien. Von 1993 bis 1999 betreute er bei der Management Consulting GmbH als Mitglied der Geschäftsleitung schwerpunktmäßig innovative multimediale Softwareprojekte in der Automobil-, Finanz- und Versicherungswirtschaft. Weitere Karrierestationen führten Schmid als Mitglied der Geschäftsleitung zur Wiener Software Manufaktur GmbH, als Manager Financial Services zur Accenture GmbH und als Marketing und Key Account Manager für Business Intelligence-Lösungen zur SIS Informationstechnologie GmbH.

2005 erfolgte der Wechsel zur T-Systems Austria GesmbH, wo er als Key Account Manager unter anderem für die Betreuung der Top-5-Versicherungsunternehmen verantwortlich zeichnete. Darüber hinaus fungierte er als Vertreter österreichs im Segment Insurance der T-Systems International, das sich der Betreuung der internationalen Top-10-Player widmet. Bei SAS Austria setzt der Versicherungs-Profi seine fundierten Erfahrungen nun gezielt zur Betreuung und Weiterentwicklung des Geschäftsbereiches Versicherungen ein.

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