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Fünf Fotos pro Minute

Der neue HP Tintenstrahldrucker ist aber auch beim Ausdruck von Textdokumenten auf Zack: Nach einer Minute liegen bis zu 32 Seiten in Schwarzweiß und 31 Seiten in Farbe im Ausgabefach. Optional lassen sich darüber hinaus auch CD- und DVD-Labels bedrucken.
Die integrierte HP Auto Sense Technologie erkennt automatisch Sorte und Format des Papiers und passt die Druckoptionen für ein optimales Ergebnis entsprechend an.
Eine Seitenfertigstellungs-Funktion soll dafür sorgen, dass jedes angefangene Dokument oder Foto auch mit ausreichend Tinte zu Ende gedruckt wird. Den Anwendern steht eine breite Palette an Formaten zur Auswahl, von Fotos mit oder ohne Rand in der klassischen Größe 10 x 15 Zentimeter bis hin zu Panoramabildern 21,5 x 6,1 Zentimeter. Fotodrucke auf dem HP Advanced Fotopapier sind außerdem wasserabweisend und wischfest.

Benutzerfreundliche Handhabung
Das Bedienfeld des HP Photosmart D6160 ist mit seinen fünf Tasten sehr übersichtlich. So kann auch der Einsteiger Fotos via HP Photosmart Express einfach und ohne Umwege weiterleiten, speichern und drucken. Für die ideale Bildbearbeitung sind im Lieferumfang neben der HP Photosmart Essential und Premier Software auch die innovativen HP Real Life Technologies enthalten. So können rote Augen automatisch korrigiert und weitere Bilddetails optimiert werden. Es geht aber auch ganz ohne PC: Der HP Photosmart D6160 Drucker liefert Fotos via integrierter Hi-Speed USB 2.0 Verbindung schnell und direkt von PictBridge-fähigen Kameras. Optional lässt sich der Fotodrucker mit einem Bluetooth Adapter zur kabellosen übertragung von Daten ausrüsten.

Der HP Photosmart D6160 ist ab sofort zum Preis von 99 Euro im Fachhandel erhältlich.

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Handy für Einsteiger

Das schwarz glänzende Motorola W375 ist mit 88 Gramm ein Leichtgewicht, welches sich einfach und bequem bedienen lässt und deshalb vor allem für Einsteiger bestens geeignet sein soll. Geschlossen passt es dank kompakten Design in jede Tasche, geöffnet präsentiert es eine klar strukturierte Tastatur und ein großes TFT-Farbdisplay.
Features wie zum Beispiel die Kalender- und Alarmfunktion geben jederzeit einen überblick wichtiger Termine und erleichtern so den Arbeitsalltag. Daten oder Bilder können per USB-Kabel schnell mit dem PC synchronisiert werden.

Jede Menge Freizeitspaß
Auch in der Freizeit ist das Motorola W375 ein guter Begleiter. So lassen sich mit der Digitalkamera mit 4-fach Zoom spannende Augenblicke festhalten und per MMS verschicken. Das integrierte UKW-Radio sorgt per Lautsprecher oder Stereo-Headset für abwechslungsreichen Sound unterwegs. Durch den integrierten Lautsprecher können aber auch Telefonmeetings bequem und in bester Audioqualität geführt werden.

Das schwarze Motorola W375 kommt voraussichtlich Ende November für ungefähr 125 Euro in den Handel.

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Hochleistung im Kleinformat

Bei diesem Hochleistungsrechner wird wohl jedes Gamer-Herz höher schlagen, jedoch muss man dafür sehr tief in die Tasche greifen. Dafür ist man dann auf jeder LAN-Party der Star. Das Herz des PCs ist ein Intel Core 2 Extreme Prozessor X6800 - der derzeit schnellste Prozessor am Markt. Für besonders schnelle Verarbeitung der Daten sorgen 4 Gigabyte Arbeitsspeicher.
Genug Speicherplatz für Daten, Software, Fotos und vieles mehr bietet die 400 GB Festplatte. Auch bei der Grafikkarte gibt es keine Kompromisse: Shuttle setzt auf die Nvidia GeForce 7950GX2.
Ein Shuttle CR40 16-fach DVD-Brenner garantiert, dass sich Daten auch extern speichern lassen. Für besonders einfaches Einlesen von Speicherkarten sorgt der integrierte 22-in-1-Card-Reader.

Das Komplettsystem Shuttle XPC P2 3700G ist ab sofort zu einem Preis von 3.535 Euro im Handel verfügbar. Wie jedes XPC Komplettsystem von Shuttle beeinhaltet auch dieses Modell 24 Monate Pick-up-and-Return-Service.

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Forschung für den Weltraum

Die NASA will den Einsatz der hochtemperaturtauglichen RFID-Technologie in der Weltraumforschung überprüfen. Ziel ist es, auf dem derzeit verfügbaren Surface Acoustic Waves System (SAW) der CTR AG, anwendungsspezifische Weiterentwicklungen im Bereich der Temperatursensorik basierend auf SAW Verzögerungsleitungen durchzuführen. Für die Entwicklung und Umsetzung ist die CTR AG, mit Sitz im Technologiepark Villach, verantwortlich.

CTR hat sich mit der Entwicklung von Oberflächenwellen-Systemen für Identifikations- und Messaufgaben international einen Namen gemacht. Die entwickelten passiven SAW-Systeme ermöglichen sowohl die Temperaturmessung als auch die Objektidentifikation (RFID).Die Funkfrequenzidentifikation (RFID) erlaubt die kontaktlose automatisierte Identifikation in Einsatzbereichen, wo halbleiterbasierende Systeme scheitern. Die SAW-Bauteile haben den Vorteil, dass sie auch unter extremen Temperaturen bis zu 400 Grad Celsius zuverlässig funktionieren und Erschütterungen standhalten.
\"Wenn die Machbarkeit gezeigt ist, können erste Komponenten exklusiv an die NASA geliefert werden\", resümiert Alfred Binder, SAW Programmleiter bei der CTR.

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Gletscher schmelzen immer schneller

\"Die neuen Erkenntnisse sind alarmierend. Der Klimawandel ist da, und zwar mit Tempo 160. Uns schmelzen die Gletscher vor den Augen weg, doch die Politiker setzen weiter Schritte zur Erhöhung des Treibhausgasaustoßes, anstatt diesen zu senken\", kritisiert Greenpeace-Klimaexperte Erwin Mayer. \"Die nächsten zehn Jahre sind entscheidend. Deshalb müssen alle Staaten ihr äußerstes versuchen, um den Ausstoß der Klimagase endlich drastisch abzusenken. Kosmetische Korrekturen reichen nicht.\"

Anlass für die Veröffentlichung des Reports \"Alarm für die Gletscher\" ist der Beginn der UN-Klimaschutzkonferenz in der kenianischen Hauptstadt Nairobi. Dort verhandeln die Staaten über zukünftige Maßnahmen zur Verringerung von Treibhausgasen. Greenpeace fordert vor allem die Industrieländer auf, schnell zu handeln und konsequent das Klima zu schützen, nachdem sie bislang viel zu wenig unternommen haben. österreich als ein besonders stark betroffenes Land der Gletscherschmelze hat von 1990 bis 2003 den Ausstoß an Treibhausgase mit 16,5 Prozent stärker erhöht als die USA mit 13,3 Prozent.

Die im Report enthaltenen Vergleiche der Gletschermassen zeigen, dass die Abschmelzrate in den letzten Jahren deutlich zugenommen hat. Zwar gäbe es innerhalb der Gletscherregionen Unterschiede, doch durchschnittlich sei von 1991 bis 2004 doppelt soviel Gletschermasse abgeschmolzen wie im Zeitraum von 1961 bis 1990. So verliert Grönland inzwischen mit 240 Kubikkilometer pro Jahr dreimal soviel Eis wie in den Jahren vor 2003. Da die Gletscher auf den Anstieg der Treibhausgaskonzentration in der Atmosphäre mit einigen Jahrzehnten Verzögerung reagieren, ist laut Greenpeace eine weitere Beschleunigung der Gletscherschmelze zu befürchten.

Die österreichischen Gletscher sind im Vergleich zur Schweiz um einige Hundert Meter tiefer gelegen. Greenpeace geht davon aus, dass bis 2050 die kleineren Gletscher vollständig verschwunden und auch die größeren wie die Pasterze am Großglockner merklich schrumpfen werden. \"Das erste wegen Tauwetter abgesagte Gletscherskirennen in Sölden vor zwei Wochen wird kein Einzelfall bleiben. Schon in den 60er Jahren fuhr Karl Schranz über eine Ziellinie bei einem Schirennen auf der Pasterze, die heute fast eisfrei ist\", warnt Mayer.

Für die Alpenregion bedeutet ein Rückgang der Gletscher, dass es in den nächsten Jahren vermehrt zu Murenabgängen und Erdrutschen kommen wird, weil sich die Permafrost-Grenze immer weiter nach oben verschiebt. Auch überschwemmungen werden zunehmen. Weltweit fürchten Wissenschafter vor allem das Abschmelzen der Polkappen. überschwemmungen infolge steigender Meeresspiegel könnten bis zu hundert Millionen Menschen zu Klimaflüchtlingen machen.

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Schwarze und weiße Schafe

Der gemeinnützige Verein Neustart hat ein Problem. In der öffentlichkeit wird er oft ausschließlich als \"der Bewährungshilfe-Verein“ wahrgenommen. Doch das greift zu kurz, ist die Bewährungshilfe doch nur ein Teil des Angebotsspektrums. \"Opferhilfe und Prävention zählen ebenso zu unserem Leistungsportfolio wie die Bewährungshilfe“, sagt Neustart-Geschäftsführer Wolfgang Hermann. Mit einer neuen Infokampagne, die sich des tief verwurzelten Bildes von den schwarzen und weißen Schafen als Metapher für unsere Gesellschaft bedient, soll das Bild von Neustart in der öffentlichkeit gerade gerückt werden.
Neben der unmittelbaren Hilfe für Kriminalitätsopfer soll auch die Vermeidung von Rückfällen im Sinne der Prävention ein Mehr an Sicherheit schaffen. Unterstützung gibt’s von prominenter Stelle. \"Resozialisierung bedeutet Sicherheit, und das muss ein allgemeingesellschaftliches Anliegen sein“, betont Justizministerin Karin Gastinger.
Für eine zukünftige Regierung hat Neustart in einer gemeinsamen Veranstaltung mit der Justizministerin seine Forderungen und Vorschläge präsentiert, wie durch Bewährungshilfe, Opferhilfe und Prävention \"mehr Sicherheit für unsere Gesellschaft“ erreicht werden kann.

Bedingte Entlassungen
Der Anteil der bedingten Entlassungen lag in österreich zuletzt bei rund 20 Prozent und damit deutlich niedriger als in Deutschland oder der Schweiz. Neustart fordert eine Ausweitung der bedingten Entlassungen und beruft sich dabei auf Professor Arno Pilgram, der schon im Jahr 1978 zeigte, dass \"bei vergleichbaren prognostischen Merkmalen die bedingte Entlassung spezialpräventiv deutlich günstiger ist“.

Bildungsoffensive
Häftlinge ihre Zeit einfach absitzen zu lassen und unvorbereitet und ohne berufliche Fertigkeiten wieder in die Freiheit zu entlassen, birgt große Risiken. \"Die gesellschaftliche Integration wird zu einem wesentlichen Teil durch die berufliche Integration determiniert“, erklärt Hermann und fordert eine Bildungsoffensive im Vollzug. Ausbildung und Training von Arbeitssituationen müssten einen deutlich höheren Stellenwert bekommen, um die Chancen für eine erfolgreiche Resozialisierung zu erhöhen.

Alternativen zum Freiheitsentzug
Bei einer Verurteilung zu einer unbedingten Haftstrafe ist derzeit nur die Möglichkeit der Inhaftierung des Täters vorhanden. Freigang, Ausgang und Hafturlaub sind die einzigen Möglichkeiten zur Unterbrechung der Inhaftierung. Um Häftlingszahlen und Hafttage zu reduzieren, haben viele europäische Länder zusätzliche Alternativen zur Inhaftierung innerhalb des Strafvollzugs eingeführt. Eine dieser möglichen und sinnvollen Alternativen sind laut Neustart die gemeinnützige Arbeit oder der elektronisch überwachte Hausarrest als Haftersatz.

Opferhilfe ausweiten
Im Jahr 2004 wurden mehr als 53.000 Menschen Opfer eines Gewaltdelikts. Für 11.000 von ihnen gibt es spezielle Hilfsangebote wie Interventionsstellen, Kinderschutzzentren oder Frauenhäuser, 42.000 schauen durch die Finger. In der öffentlichkeit wird mit diesen Zahlen immer wieder hantiert, um strengere Strafen zu fordern. Untersuchungen über die Bedürfnisse von Opfer haben aber gezeigt, dass diese ein Interesse an Anerkennung der Opferrolle, an konkretem Schutz und Hilfestellung und weniger an Bestrafung haben. \"Wir schlagen die Schaffung eines sozialarbeiterischen Betreuungsangebotes für alle Gewaltopfer, sowie für Opfer von Raub und Einbruch vor“, erklärt Hermann, der sich von dieser Maßnahme eine raschere überwindung des Opferstatus sowie die Vermeidung von Folgeschäden, die so genannte Viktimisierung.
Auf finanzieller Ebene soll der Staat in die Pflicht genommen werden. Ein Fonds soll Opfern die Möglichkeit geben, ihre Schadenersatzforderungen nach deutschem oder schweizerischem Vorbild direkt beim Staat einzuklagen. Zumindest in Härtefällen könnte dieser Schmerzensgeldvorschuss finanzielle Notsituationen deutlich lindern, in der Folge der Staat die Ansprüche gegenüber dem Täter geltend machen.

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Für preisbewusste Anwender

Mehr Platz am Schreibtisch bringen die neuen Modelle von AOC da sie erstens über einen sehr schmalen Rahmen, in elegantem Silber/Anthrazit, verfügen und zweitens optional über die VESA 100 Schnittstelle einfach an jeder Wand befestigt werden können.Mit einem Kontrast von 700:1 und einer Helligkeit von 300 cd/m2 sollen die TFT-Monitore auch in einer hellen Umgebung eine ideale und klare Bilddarstellung bieten. Dank einer Reaktionszeit von 8 ms und der augenschonenden Anti-Glare Beschichtung sind die vor allem für Office-Anwendungen geeignet.
Zu den weiteren Highlights zählen der 24-pin DVI-D Connector, interne 2x1 W Lautsprecher sowie ein niedriger Energieverbrauch.

Die neue Design-Linie von AOC ist ab sofort in österreich erhältlich.
Preise:
177VK - 229 Euro
197VK - 299 Euro

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Verwertungsakt

\"Es können sich ja auch bestehende Geschäftsführer wieder bewerben“, meinte der Präsident der österreichischen Energieagentur Umweltminister Josef Pröll anlässlich der Bekanntgabe der Ausschreibung für den Chefsessel der Agentur. Nun ein paar Monate und einige Hearings später wurde der bisherige Chef Fritz Unterpertinger wiederbestellt. Was Kenner der Szene nicht wirklich überrascht. Der frühere Sektionschef der Sektion für strategische Umweltplanung hatte zwar ein Rückkehrrecht ins Ministerium, seine Sektion allerdings wurde schon 2001 aufgelöst. Ob Ausschreibung und Hearing eine Farce waren, können nur jene beurteilen, die sich dem Procedere unterworfen haben. Was die bisherige Bilanz Unterpertingers betrifft, gibt es viele kritische Stimmen in der Branche. Faktum ist, dass der Jurist die Agentur personell verdoppelt hat und einige angesehene Fachleute das Weite gesucht haben. Dass österreich in der Verwertung von Energie große Sprünge macht ist kein Geheimnis - der Verbrauch steigt weiterhin an.
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Vom iPod auf die Stereoanlage

Der iPod erobert das Wohnzimmer: Der neue TuneCommand AV ermöglicht dem iPod-Fan seinen Player nun auch per Cinch-, S-Video- oder 3,5 mm-Klinkensteckern an die Stereoanlage im Wohnzimmer anzuschließen.
Ist der TuneCommand AV mit dem Fernseher verbunden, lassen sich heruntergeladene Videos und Bilder, die sich auf dem iPod befinden, dort anschauen. Die Dockingstation des TuneCommand AV versorgt dabei den iPod mit Strom und lädt ihn gleichzeitig auf.

Dank der mitgelieferten Fernbedienung kann der Nutzer innerhalb des gesamten Hauses bequem auf den iPod video, photo und nano zugreifen. Die Fernbedienung, welche eine Reichweite von bis zu 40 Metern garantiert, verfügt über acht Hauptfunktionen: Wiedergabe/Pause, nächster/vorheriger Titel, Lautstärke +/-, Zufallauswahl sowie Wiederholung. Auch dazwischen liegende Wände stellen kein Hindernis dar. Als besondere Beigabe gibt es eine Halterung, mit der man die Fernbedienung am Gürtel oder um den Hals tragen kann.

TuneCommand AV ist ab sofort zu einem Preis von Euro 99 Euro im Fachhandel erhältlich.

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Expertin des Monats November

Monika Schönerklee beschreibt sich selbst als sehr neugierig, wissbegierig und konsequent. Maßnahmen, die Frauen in der Technik fördern, steht sie positiv gegenüber, allerdings hat sie ein Problem mit so genannten \"Quotenfrauen\". Das habe eine negativen Beigeschmack. Wichtig sei es \"Frauen so weit zu unterstützen, dass sie die notwendigen Kompetenzen erreichen, um Chancen auf gute Positionen zu haben und somit der Frauenanteil in Führungspositionen erhöht wird\". In ihrem Fall ist dies gelungen.

Monika Schönerklee studierte 1987-1993 Kulturtechnik und Wasserwirtschaft an der Universität für Bodenkultur in Wien. Berufsbegleitend absolvierte sie als postgraduale Ausbildung den MSc-Lehrgang \"Communication and Management Development\" an der Donauuniversität Krems, den sie im Jahr 2003 mit einem Master-Degree abschloss.
Ihre Haupttätigkeit im Geschäftsfeld \"Wasser\" der ARC sind die Leitung und Durchführung von nationalen und internationalen Forschungsprojekten im Bereich des integrierten Wassermanagements. Ihre Forschungsarbeiten weisen großteils einen sehr interdisziplinären Charakter auf und beinhalten Kooperationen mit verschiedensten Fachdisziplinen, um den Anforderungen einer integrierten Bewirtschaftung von Wasserressourcen Rechnung zu tragen, heißt es bei FEMtech.

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