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Laborausbau bei Murexin

Das Gesamt-Investitionsvolumen für den Laborneubau beträgt rund 1,6 Millionen Euro, die bebauten Flächen umfassen 1516 m2. Der Komplex besteht aus zwei Bauteilen, die durch ein Stiegenhaus verbunden sind. Im Keller befinden sich Archiv und Anwendungstechnik, im Erdgeschoß Labors und Sozialräume, das Obergeschoß ist Büroflächen gewidmet.

Durch den Neubau des Mischturms für Pulverprodukte im Jahr 2002 wurden die Produktion für den Nass- und den Trockenbereich zusammengeführt. Damit verfügt Murexin über hochmoderne und gut angelegte Produktionsanlagen.
Das neu entstandene Forschungs- & Entwicklungs-Kompetenzzentrum ist für Murexin ein \"logischer Schritt im Sinne des Unternehmenszieles, möglichst umfassende Problemlösungen aus einer Hand anzubieten\".

Das neue Kompetenzzentrum soll auch die Basis für zusätzliche räumliche und personelle Kapazitäten für Produktinnovationen darstellen und zudem eine verstärkte Teilnahme an Forschungsnetzwerken und Forschung im Bereich nachwachsender Rohstoffe ermöglichen. Aber auch die Entwicklung von Leichtbaustoffen sowie von ökologischen Gesamtkonzepten sollen unterstützt werden. Als unmittelbare Folgen erhofft man sich bei Murexin die Sicherung bestehender und Schaffung neuer Arbeitsplätze sowie eine Erhöhung der Kundenzufriedenheit.
Der Gebäude-Umbau soll letztlich \"einen Ausbau der Technologieführerschaft in den Kernbereichen Bauprodukte sowie Farben + Lacke, die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und somit eine Absicherung der eigenen Position am Markt\" ermöglichen.

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Krampfrhetorik

Also, eines muss ich jetzt in aller Klarheit sagen: Es kann doch nicht angehen, dass hier, und das sage ich in aller Deutlichkeit, dass hier von der Gegenseite unglaubliche Lügen verbreitet werden. Wir haben schon immer gesagt, und da kann Ihnen der Schweiß noch so von der Oberlippe spritzen, wir haben schon immer gesagt: Mit uns nicht! Und es ist schon zum Wundern, dass Sie noch vor kurzem das genaue Gegenteil gesagt haben, und da zitiere ich aus meinen Unterlagen, und das genau ist der Punkt: Sie stehen für eine unmenschliche Politik, für Belastungen, für Bonzentum, für Haschtrafiken, für den Eurofighter, für Angstmacherei, für Freunderlwirtschaft, für Inkompetenz, für die Benachteiligung des kleinen Mannes auf der Straße, für ein unmenschliches Asylgesetz, für Multikulti, für Rassismus, für die Bawag, für den Pflegenotstand, für den Bildungsnotstand, für Fußpilz, für diese unnedigen Futzerln vom Rindfleisch, die einem immer in den Zähnen picken bleiben, für alles, was nicht stimmt in diesem Land, und da muss man in aller Klarheit sagen, und ich glaube, das ist ganz wesentlich: Wir waren da schon immer dagegen!
Ich habe da sogar einen Brief, in dem ein anonymer österreicher uns darauf hinweist, dass Ihre Partei plant, dass in Zukunft bei der Zubereitung vom österreichischen Schweinsbratl nur mehr koscher geschlachtetes Hammelfleisch verwendet werden darf, dass aus religiösen und ästhetischen Gründen die Innen- und Bildungsministerin nur mehr verschleiert ins Fernsehen dürfen sollen und dass Ihre Partei vor einer Woche schon heimlich unser Wasser an einen iranischen ölscheich verkaufen wollte! Wie bitte? Natürlich ist das ein echter Brief, da schauen S’, das ist der Brief, da ist das Kuvert, abgestempelte Briefmarke, alles! Glauben S’, ich kenn keinen echten Brief? Es kann doch nicht angehen, dass, und das ist ein ganz wesentlicher Punkt - net so viel dreinreden, zuhören, weil jetzt bin ich am Wort, pscht! - es kann doch nicht angehen, und bitte, da hab ich auch eine Statistik mitgebracht, ich darf’s kurz in die Kamera halten, und da sieht man ganz deutlich: Links ist die Meinung Ihrer Partei zu diesem Thema, und das daneben ist unsere, und bitte, da, das Zahlenmaterial lügt nicht: 25,17 gegen sage und schreibe 13,6 bei Ihnen, also bitte, da erübrigt sich alles Weitere.
Sie wissen selber, dass das nicht wahr ist, aber das ist genau Ihr Niveau, das ist typisch, so eine weiße Weste kann man gar net haben, dass bei Ihrem Schmutzkübelschleudern nicht irgendwo ein Dreck hängenbleibt, den Sie aber vor allem selber am Stecken haben. Wir haben in den letzten Jahren hervorragende Regierungsarbeit geleistet, und gleichzeitig, das ist, glaube ich, ganz wesentlich, das muss auch einmal gesagt werden, würde es ohne uns als starke Opposition heute in diesem Land nicht so aussehen, wie wir alle hoffen, dass es aussieht, aber wenn es nach Ihnen geht, sieht es so aus, wie Sie sich das in Ihren Sandkas­tenfantasien so vorstellen. Der Wähler hat das schon durchschaut: Sie brauchen jetzt diesen Skandal nicht schönreden, unsere Erfolge kleinreden und außerdem mir immer dreinreden, weil sonst muss ich Ihnen einmal meine Grundsätzlichkeiten in aller Klarheit ganz wesentlich darlegen, dass Ihnen vierzehn Tag der Stadl wackelt, ja? Also, wenn S’ mich unbedingt fragen müssen, mit wem wir nach der Wahl verhandeln werden, muss ich Ihnen deutlich sagen, und ich glaub, das ist ein ganz wesentlicher Punkt, dass die Koalitionsverhandlungen erst nach der Wahl geführt werden, weil wir sonst in Opposition gehen und die erfolgreiche Regierungsarbeit aus dem Schmollwinkerl fortsetzen, wo wir vom kleinen Mann als Kontrollorgan ein Mandat haben. Nein, ich mein den kleinen Mann jetzt metaphorisch. Wenn Sie mir die Gelegenheit geben und meinen Gesprächspartner bei der Beendigung seines Sprechdurchfalls unterstützen, kann ich Ihnen ganz deutlich, und ich glaube, das ist das Wesentliche, sagen, dass es ja nicht sein kann, dass in österreich, wo es uns allen so gut geht und wo alles besser bleibt, wo wir noch dazu die niedrigsten Statistiken von ganz Europa haben, weil wir’s können, nicht, ich hab da ein paar enorm niedrige Statistiken mit, bitte, Sie können die Früchte unserer Reformarbeit gern überprüfen, Sie werden sehen, so niedrige Statis­tiken haben sonst nicht einmal die Finnen, die Sie ja immer so loben. übrigens, wenn’s dort so toll ist: Gehen S’ doch rüber! Mit der Bahn, mit dem Flugzeug, mit Autobussen! Aber zu Ihrer Frage nach den Koalitionsoptionen nach der Wahl, also, da muss man leider abwarten, bis der Wähler gesprochen hat, und dann, wenn wir das wissen, und das muss jetzt mit aller Klarheit gesagt werden, dann werden wir uns dann hinsetzen. Und dann machen wir uns das schon untereinander aus. Weil schließlich muss man ja über alles reden können.
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Sicherheit im Geschäftsleben

Während »im Westen« vielerorts die Konjunktur nicht von der Stelle kommen mag, sind die Wachstumsraten im Osten nach wie vor hoch. Grund dafür ist zum einen der Nachholbedarf der lokalen Industrien. Zum anderen ist dafür auch der Geschäftssinn von Wirtschaftstreibenden in den hoch entwickelten Ländern ausschlaggebend. Beim Güter- und Kapitaltransfer spielt Sicherheit eine besonders große Rolle. Gerade im grenzüberschreitenden Verkehr wollen Unternehmen die Risiken so gering wie möglich halten. Forderungsausfälle schwächen die Liquidität eines Unternehmens und somit auch seine Handlungsfreiheit. Davor wollen wir als Kreditversicherungsunternehmen unsere Kunden bewahren.über ein breit gestreutes Expertennetzwerk werden Tag für Tag die Risiken für die einzelnen Industriezweige untersucht und an die Zentrale gemeldet. Daraus ergeben sich verschiedene Ratings - für Länder oder Branchen -, die wiederum für die Berechnung von Kreditrisiken für Lieferungen in einzelne Länder relevant sind. Somit ermöglicht die Sicherung der Lieferung über eine Kreditversicherung erst das Aufblühen der Waren- und Dienstleistungsströme nach Osteuropa. Kreditversicherer werden damit quasi zum Dünger für das Pflänzchen Wirtschaftswachstum, das rasch wächst, aber noch nicht hoch gewachsen ist. Mit dem Instrument Kreditrisikoversicherung erhält die Wirtschaft Aufschlüsse darüber, welche Regionen interessant sind und wo sich ein Investment lohnt. Entscheidungen über Geschäftsabschlüsse werden nicht zuletzt in Absprache mit dem Risikocontrolling getätigt. Auch diese wichtige Informationstätigkeit wird von den Kreditversicherern übernommen, die wertvolle Informationen liefern. Zu den angebotenen Dienstleistungen zählen unter anderem Wirtschaftsauskünfte, Bonitätsinformationen über Unternehmen in den Reformländern sowie Hilfestellung bei der Eintreibung von Forderungen.KR Martina Dobringer, Generaldirektorin der Coface Austria & Coface Central Europe
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Nachbesetzt

S. Robert Hastings ist seit Anfang Oktober Leiter des Departments für Bauen und Umwelt an der Donau-Universität Krems. Hastings, Architekt, Forscher und Lehrer an der ETH Zürich, hat mit der Professur die Leitung für zwei Jahre von Peter Holzer übernommen. Holzer, langjähriger Lehrgangsleiter am Department, wurde nach dem Abgang von Gerhard Schuster Anfang März interimistisch mit der Führung der Abteilung betraut.
Robert Hastings, geborener Amerikaner, hat an der Cornell University Architektur studiert und lebt in der Schweiz, wo er das Büro \"Architektur, Energie & Umwelt“ betreibt. Hastings hat sich mit zahlreichen Publikationen zum energieeffizienten Bauen und Sonnenenergienutzung einen Namen gemacht, im Jahr 2002 erhielt der den 1.Preis beim EU Designwettbewerb für seine Arbeit zu dem Thema \"Innovative Solarplanung neuer Wohnsiedlungen\".
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Mobile Alleskönner

HP iPAQ rw6815 Personal Messenger
Der rw6815 eignet sich ideal für mobile Anwender, die sich Telefon, Organizer, Fotoapparat und drahtlosen Daten- und E-Mailtransfer in einem Gerät wünschen. Das 102 x 58 x 19,5 Millimeter große Gerät ist mit einem Intel Bulverde-Prozessor mit 416 MHz ausgestattet.
Weltweites Telefonieren ist mit dem rw6815 durch die Tri-Band GSM-Technologie ebenso selbstverständlich wie E-Mails empfangen und versenden. Dank Push E-Mail werden die Nachrichten automatisch an den iPAQ weitergeleitet, sobald sie auf dem Server eintreffen. Der Zugang zum Internet funktioniert beim HP iPAQ rw6815 über das integrierte WLAN 802.11b. Das 2,7-Zoll QVGA Touchscreen-Display ermöglicht gute Sichtverhältnisse.
über Bluetooth kann der Anwender Bilder oder Kontakte drahtlos auf andere Bluetooth-fähige Geräte übertragen oder über ein entsprechendes Headset telefonieren.
Das Abspielen von MP3-Musik-Dateien oder Videos mit dem Windows Media Player 10 sowie die eingebaute Zwei-Megapixel-Kamera bieten zusätzliche Unterhaltung.
Der HP iPAQ rw6815 Personal Messenger ist Anfang November zu einem Preis von 599 Euro erhältlich.
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Sanierte Höhle

Wer jemals im Audi Max der Wiener Universität gesessen ist, weiß, dass Studieren mitunter hart ist. Nun wurde das seit 1937 kaum veränderte Audi Max saniert. Die Vorgabe der BIG an Planer und Ausführende lautete: in neunzig Tagen alles neu. Dabei war einiges zu tun. Das Dach musste völlig erneuert werden, zwei Lichthöfe wurde abgetragen. Geplant von den »Baumeisterarchitekten« erstrahlt die Höhle nun in neuem Glanz. Behindertengerecht und ausgestatten mit moderner Technik.
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Neues bei Autodesk

Z ur Unterstützung wurde von der Mensch und Maschine Software AG die Applikation RoCAD übernommen. Damit können Sanitäranlagen oder auch Heizungsanlagen als Skizze, 2D-Plan oder auch 3D-Modell dargestellt werden. Zentrale Elemente der haustechnischen Konstruktion sind vorgefertigte Teile verschiedener Hersteller, wie Rohre, Waschbecken, Heizkörper und Lüftungsbauteile, die mit speziell auf die Haustechnik zugeschnittenen Formteil-Datenbanken integriert werden können. So sind Leitungstrassen für Vor- und Rücklauf bereits im System hinterlegt. Ebenso gibt es vorgefertigte Baugruppen wie beispielsweise Hausanschlüsse sowie Vorwandinstallationen oder Neigungsbefehle zum beliebigen Neigen von Teilstrecken oder Gesamtsystemen. Autodesk Building Systems 2007 ist in österreich ab sofort erhältlich und kostet 5.500 Euro.

Im Bereich Architektur und Bauwesen tut sich bei Autodesk im Personellen Neues: Harald Oettl (37) ist seit 1. September neuer Business Unit Director der Building Solution Division. Er wird sich vor allem um den Ausbau des Vertriebs sowie die Erhöhung der Marktanteile in Zentraleuropa kümmern. Harald Oettl ist studierter Architekt und seit 1996 bei Autodesk in verschiedenen Positionen beschäftigt. Vor seiner Ernennung zum Business Director EMEA war er unter anderem Marketing Manager für Deutschland, österreich und die Schweiz.

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Neuer Lohnzettel

Mehr als eine Demoversion, aber kein fix fertiges Produkt: Damit wird SAP österreich heuer auf der Bausoftwaremesse Wien präsent sein. Der langjährige SAP-Partner HR-Force, eine Tochterfirma von Plaut und dem IT-Dienstleister SCC, wird eine Lösung für den Baulohn präsentieren. Damit plant SAP den Einstieg ins Baubusiness. »Später sollen Applikationen für die Kernbereiche dazukommen«, erklärt SAP-Sprecher Christian Taucher. Der Baulohn ist nach Meinung der SAP-Experten geeignet, bei Baufirmen zu punkten, da die Lösungen in diesem Segment »nicht up to date« seien, wie man in der Zentrale glaubt. »Vielleicht haben die Verantwortlichen bei SAP den Markt nicht richtig analysiert«, vermutet Peter Enz, Geschäftsführer der Vorarlberger BDS-Betriebsdatenservice Gunz GmbH & Co KG. Aus seiner Sicht sei es ein Trugschluss, zu glauben, dass man mit einem Teil des kaufmännischen Gesamtpakets Fuß fassen könne. »Da würde eine integrierte Lösung durchbrochen, um am Ende das zu kriegen, was man auch jetzt hat: eine Abrechnung«, urteilt er. Enz hat jedenfalls keine Angst vor SAP. »Es wurden schon mehrfach Versuche gestartet, im Bau zu punkten«, weiß er. Die am Markt verfügbaren Abrechnungssysteme würden aus seiner Sicht das Segment tadellos abdecken. Außerdem würden die betroffenen Unternehmen, für die SAP überhaupt ein Thema ist, großen Wert auf einen Lieferanten legen. SAP gehört bislang nicht zu den Auserwählten, weiß Enz, und fügt hinzu: »Die Bauindustrie verwendet nicht im Ansatz SAP.« Für die drei Großen, Strabag, Porr und Alpine, trifft das auch tatsächlich zu. Die Strabag setzt nach ihren kostspieligen IT-Abenteuern früherer Zeiten auf Selbstgestricktes. Die Porr verfügt über Insellösungen verschiedener Anbieter und die Alpine verwendet durchgängig das Baupaket der BDS. Was nicht heißt, dass das für immer und ewig so bleiben muss.
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Schwerer Blick

Einem Ingenieur ist nichts zu schwör« - diese alte Weisheit hat vielleicht auf dem technischem Gebiet heute noch immer Gültigkeit, mit Spezialistentum alleine können aber auch die besten Ingenieurkonsulenten heute keinen Blumentopf mehr gewinnen. Um im globalisierten Wettbewerb standhalten zu können, ist neben technischen Fertigkeiten mehr gefragt: Dazu gehören neben dem wirtschaftlichen Denken vor allem Teamfähigkeit und Flexibilität. Diese Botschaft trommelt der Tiroler Bauingenieur Hannes Posch bereits seit Jahren. Im Jahr 2004 wurde der damalige Präsident der ACA (Austrian Consultants Association), einer Plattform, die die Interessen der Beratenden Ingenieure österreichs in berufs- und wirtschaftspolitischer Hinsicht koordiniert und vertritt, mit der Leitung der Arbeitsgemeinschaft Planungs- und Beratungsexport (PBE) betraut. Gesponsert wurde diese von Wirtschaftsministerium und Wirtschaftskammer ins Leben gerufenen Plattform mit einer Million Euro für den Zeitraum von zwei Jahren.
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Hoffnung für Videokonferenz

Cisco führt mit Cisco TelePresence eine neue Technologie auf Basis des Internet-Protokolls für die direkte, virtuelle Live-Kommunikation ein. Cisco TelePresence Meeting ist eine neue Produktkategorie, mit der Mitarbeiter von Unternehmen über Video, Audio und interaktive Elemente in einer Art und Weise Meetings virtuell abhalten können, die zuvor nicht möglich war. Cisco TelePresence Meeting ist eine neue Eigenentwicklung. In der Lösung stecken 25 von Cisco zum Patent angemeldete Technologien. Unternehmen sorgen mit Cisco TelePresence für einen effektiveren Austausch zwischen Mitarbeitern, Partnern und Kunden.

Die Lösung kombiniert hochqualitative Videoübertragung nach High-Definition-Standard (1080p; dies entspricht 1920 x 1080 Bildpunkten) in Lebensgröße, Wideband Spatial Audio und kaum wahrnehmbare Latenzzeiten mit anspruchsvollem Design. Teilnehmer erleben die Meetings, als ob alle Gesprächspartner in einem Raum sitzen, auch wenn sie rund um den Globus verteilt sind. Feinheiten und Nuancen der menschlichen Kommunikation werden erlebbar.

Cisco TelePresence Meeting ist in zwei Versionen für kleine und große Meetings erhältlich, Cisco TelePresence 1000 für Einzelgespräche und kleine Gruppen, Cisco 3000 für 12 oder mehr Teilnehmer. Damit eignet sich TelePresence 1000 für Anwendungsszenarien wie Vorstandsbüros, Hotel-Lobbies, Bankniederlassungen und medizinische Einrichtungen. TelePresence 3000 eignet sich für Roundtables von Führungskräften und Meetings zwischen Mitarbeitern, Partnern und Kunden.

Konferenz-Teilnehmer können über die Kalender-Funktion in der Kommunikations-Software, beispielsweise Microsoft Outlook und Cisco Unified CallManager 5.1, einfach eine Einladung verschicken oder über ein Cisco IP-Telefon einen anderen Cisco TelePresence-Raum anwählen. Die Videokameras wurden eigens für das System konzipiert und erfordern keine Bedienung durch den Teilnehmer. Das Sound-System unterstützt mehrere simultane Konversationen so wie sie im direkten Kontakt üblich sind. Es bietet Mehr-Kanal-, Full-Duplex-Sprachübertragung. Interferenzen werden von speziell entwickelten Mikrofonen unterdrückt. Die Integration in ein bestehendes IP-Netzwerk ermöglicht die hochqualitative, sichere und zuverlässige übertragung. Cisco TelePresence Meeting ist integraler Bestandteil der Cisco Service Oriented Network Architecture (SONA).

Cisco hat mit Service Providern und Vertriebspartnern eine gemeinsame Go-to-Market-Strategie entwickelt. Cisco arbeitet zudem an einem TelePresence-Zertifizierungsprogramm für Service Provider.

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