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Archiv (11315)

Praktischer Allrounder

Das Telefon im klassischem Design ist kompakt, nur 110 Gramm schwer, bietet eine 2-Megapixel-Kamera mit 4-fach-Zoom und ein QVGA-Farbdisplay mit einer Auflösung von 320 x 240 Pixel. Aber auch Musik-Fans kommen nicht zu kurz: ein digitaler Musik-Player, der MP3- und eAAC+-Dateien spielt, und integrierte Stereo-Lautsprecher sind ebenfalls mit an Bord. User haben die Möglichkeit, Standard-Kopfhörer anzuschließen und so unterwegs Musik zu hören, die von einem bis zu 2 GB fassenden Steckplatz für microSD-Speicherkarten kommt. Ein Radio rundet das Audio-Repertoire des Nokia 6233 ab.

Das UMTS-Phone mit Elementen aus hochwertigem Edelstahl unterstützt neue Dienste wie zum Beispiel das Streaming von multimedialen Inhalten wie Audio- oder Videoclips.
Das Nokia 6233 bietet nach Herstellerangaben in GSM-Netzen mehr als vier Stunden Sprechzeit (drei Stunden in UMTS-Netzen) und mehr als zwei Wochen Stand-by-Zeit. Es kann mit Bluetooth aufwarten, basiert auf der Series-40-Plattform (3rd Edition) und ist ab sofort ab 3 Euro bei 3 erhältlich.

Technische Details:
- 2-Megapixel-Kamera mit 4-fach Zoom
- Media Player
- 8 MB interner Speicher + Micro SD Speicherkartenslot (bis 1 GB möglich)
- TFT Display mit 262.000 Farben (18 Bit)
- Integrierter E-Mail Client
- Bluetooth
- Infrarot
- USB
- XHTML Browser

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Von SBS zu IVM

Markus Klement wird bei IVM in Wien-Vösendorf den Bereich Banking \" Finance aufbauen, ein zehnköpfiges Team führen und das Geschäftsfeld ausweiten. Bisher bietet IVM vor allem technische Dienst­leistungen für Industrieunternehmen, speziell in der Automobil- und Bahntechnik. Nun will IVM auch die Finanzbranche ansprechen und Banken darin unterstützen, ihre EDV zu vereinheitlichen und zu zentralisieren. \"Den Wert einer hohen Standardi­sierung kennt IVM seit langem aus der Automotive-Branche, dieses Know-how übertragen wir jetzt in den Finanzsektor\
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Monitore für Preisbewusste

Maxdata nimmt durch den bewussten Verzicht auf zusätzliche Features Einstiegsgeräte ins Programm, die sich durch einen besonders attraktiven Preis auszeichnen. Die Modelle Belinea 1705 G1 und 1905 S1 eignen sich für alle gängigen Office-Anwendungen. Daher kommen als Anwender vor allem Privatpersonen mit begrenztem Budget, sowie kleine und mittlere Unternehmen in Frage, da diese Geräte zuverlässige Leistung für die alltäglichen Anwendungen im Büro oder zu Hause erzielen.

Die Neuzugänge verfügen beide über ein TN-Panel und einen analogen Anschluss. Mit einer kurzen Reaktionszeit von 8 Millisekunden und einem Kontrastverhältnis von 500:1 sind sie für Office-Anwendungen bestens geeignet. In punkto Helligkeit weist der Belinea 1905 S1 einen Wert von 280 cd/m2 auf, der Belinea 1705 G1 bietet 300 cd/m2. Somit verfügen beide TFTs über gute Paneleigenschaften zu einem attraktiven Preis.
Der Belinea 1905 S1 ist im eleganten SilverBlackStyle und der Belinea 1705 G1 im zeitlosen ClassicGrey erhältlich.

Technische Daten:
Belinea 1705 G1
- 17 Zoll (sichtbare Bildschirmdiagonale 43,18 Zentimeter)
- TN-Panel
- 8 ms Reaktionszeit
- 300 cd/m² Helligkeit
- 1280 x 1024 Auflösung
- 500:1 Kontrast
- Anschluss: analog
- 140°/130° Betrachtungswinkel (CR > 10:1)
- 170°/170° Betrachtungswinkel (CR > 5:1)
- 3 Jahre Garantie inkl. Panel und Backlight
- Preis: 199 Euro

Belinea 1905 S1
- 19 Zoll (sichtbare Bildschirmdiagonale 48,26 Zentimeter)
- TN-Panel
- 8 ms Reaktionszeit
- 280 cd/m² Helligkeit
- 1280 x 1024 Auflösung
- 500:1 Kontrast
- Anschluss: analog
- 150°/130° Betrachtungswinkel (CR > 10:1)
- 170°/170° Betrachtungswinkel (CR > 5:1)
- 3 Jahre Garantie inkl. Panel und Backlight
- Preis: 259 Euro

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Von der Bahn in den Hochofen

Die Hochofenanlagen A, 5 und 6 werden künftig mit einem neuen System gespeist, dass den Weg direkt von Bahnwaggon in die Verbrennungsanlage nimmt. Dabei wird die technische Ausrüstung, die übernahmestation, die Förderbänder und die bestehenden Bunker - immerhin 23 Stück - komplett erneuert. Cegelec liefert Motorabgänge in Paneelbauweise, deren Ansteuerung über Profibus mit Simocode-Komponenten erfolgt. Dabei erfolgt die Erneuerung so, dass der laufende Betrieb nicht gestört wird.Das Projekt soll bis Frühjahr 2007 abgeschlossen sein, Engineering, fertigung, Sofwareerstellung, Montage kommen aus einer Hand, der von Cegelec.
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\"Kühlschränke bauen wir keine“

Die Telekom Austria hat laut IDC erstmals den Sprung in die Top-10 der IT-Dienstleister in österreich geschafft. Es sind die Früchte unermüdlichen Treibens, bekennt Edmund Haberbusch, Leiter Business Solutions. Und Haberbusch will noch mehr: binnen drei Jahren soll es die TA unter die Top-5 schaffen.

Report: Herr Haberbusch, was sind die Gründe, es nun unter die Top-Ten-IT-Dienstleister in österreich geschafft zu haben? Sie haben ja langjährige Bemühungen hinter sich, von den Kunden auch als Integrator wahrgenommen zu werden.
Edmund Haberbusch: Die Branche hat sich verändert, wir waren ja früher kein IT-Anbieter. Wir sind es erst durch eine, lange Jahre abwertend als TK-Service wahrgenommene, Dienstleistung geworden: das Internet. Was bei uns passiert ist, ist folgendes: Wir haben Lösungen, die für einzelne Kunden realisiert worden waren, mandantenfähig und skalierbar gemacht. Im Applikationsbereich etwa wurde irgendwann einmal eine Lösung im Rechnungsmanagement standardisiert um sie dann auch für das neue Zielsegment der KMU leistbar zu machen. Diese haben die gleichen Anforderungen wie Großunternehmen, die wieder diese Dinge meist ohnehin selbst machen. Unsere Kunden nutzen diese Lösungen nun als Teil eines Gesamtsystems. Eine Entwicklung, die ja auch in der Telefonie zu beobachten war: Der Kunden muss, um zu telefonieren, ja auch nicht einen ganzen Switch bezahlen.
Wir haben in den letzten acht Jahren einen großen, aber stringenten Veränderungsprozess durchgemacht, der uns von der reinen Datenübertragung übers Routing, Switching, der Verkabelung und schließlich den Desktop-Services bis an die Schreibtische in den Unternehmen gebracht hat. Es waren langsame Schritte notwendig, um mit unserem Portfolio bis in die Backend-Systeme der Unternehmen dringen zu können. Und ein wenig Hilfe: das Internet ist dabei zur Grundlage dieser Richtung geworden. Durch unsere Housing- und Hostingdienste konnten wir über IP in die CRM- und ERP-Welt hinein wachsen. Technisch gesehen ist der Schritt von der Bereitstellung der Datenleitung zum gehosteten Portal ebenso wenig spektakulär wie Schritt vom Portal zum CRM-System im Backend der IT-Systeme einer Firma. Der direkte Gang von der Datenleitung zum Buchhaltungsprogramm dagegen wäre riesig. Wir waren im Vorjahr europaweit auch die ersten, die Technologien von Cisco Systems und Microsoft in einem Customer-Relationship-Management-Projekt erfolgreich verknüpft haben. Durch die Integration des Cisco Call Managers in das Microsoft CRM-Tool konnte Suzuki Austria die Kundenzufriedenheit deutlich verbessern.
Der Fokus auf IT-Services ist nicht einfach nur ein \"Nice-to-have“-Entwicklung, sondern für uns zur Lebensfrage geworden. Bei all diesen Bestrebungen sind wir gleichzeitig immer realistisch geblieben. Wir haben uns nicht selbst überschätzt - Kühlschränke bauen wir keine.

Mit welcher Umsatzgröße haben Sie den Sprung unter die Top-10 geschafft, wie sehen die weiteren Wachstumsziele aus?
Wir haben im Geschäftsjahr 2005 einen Umsatz von knapp 54 Millionen Dollar bei IT-Dienstleistungen erziehlt. Die IT-Services machen rund 30 Prozent des Gesamtbereichs Business Solutions aus, die weiteren Umsatzbringer her sind das Sprachgeschäft mit 30 Prozent, und Datendienste mit 40 Prozent. Während der Voice-Bereich seit Jahren am Sinken ist, ziehen die beiden anderen Bereiche kontinuierlich an. Zu den Zielen: Dies sind natürlich auch weiterhin ambitioniert. In drei Jahren wollen wir unten den Top-5-Dienstleistern am IT-Markt sein. Nötig ist dazu ein Wachstum im zweistelligen Prozentbereich.

Hat sich Ihr neuer Chef, Boris Nemsic, schon mit Ihnen zusammengesetzt und über die Verschränkungsmöglichkeiten des Festnetz- und des Mobilfunkportfolios gesprochen?
Wir sehen hier eine deutliche Motivation von beiden Seiten. Erstmalig spürbar wird der Schulterschluss nun im WLAN-Bereich werden. Es gibt hier den klaren Auftrag an die Produktentwicklung, hier die Kräfte zu bündeln. Konvergenz bei den Produkten hat es aber immer schon gegeben. Seit 2002 arbeiten wir beispielsweise bei der Anbindung von Bankomatkassen mit A1 zusammen - etwa bei der Anwendung in Skihütten oder Restaurants. Heute sind knapp 10.000 von 60.000 Bankomatkassen drahtlos vernetzt. Und wir begleiten die österreichischen Kunden mit diesem Knowhow auch bei Expansionen ins Ausland. Die meisten Business-Solutions sind aber als Hybridlösungen zu sehen: Es gibt keinen Kunden, der strikt alles drahtlos oder ausschließlich drahtgebunden realisiert haben möchte. Wireline ist nun mal um den Faktor zwei bis drei schneller und überdies stabiler als drahtlose Leitungen. Wir merken aber einen enormen Bedarf an unterschiedlichsten Konzepten, die Einbindung von mobilen Lösungen inklusive.

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Katalanische Innovation

Ein innovatives Schmankerl liefert der europäischen Spitzenfußball: Erstmals in der 107-jährigen Vereinsgeschichte wurde das blau-rote Trikot des FC Barcelona im Champions League Gruppenspiel gegen Lewski Sofia von einem Schriftzug bedeckt. Seit Jahren zeigen internationale Großkonzerne Interesse an einer Trikotwerbung bei Barcelona und winken mit obszön gut dotierten Sponsorverträgen. Der Champions League Titelverteidiger blieb standhaft, die Tradition der werbefreien Brust war den Katalanen wichtiger als der schnöde Mammon. Jetzt geht man den umgekehrten Weg. 7,5 Millionen spendet der FC Barcelona dem Kinderfonds der Vereinten Nationen in den nächsten fünf Jahren für AIDS-kranke Kinder in Entwicklungsländern und stellt zudem die Brust der Millionenkicker für den Schriftzug \"Unicef“ zur Verfügung.
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Illegale Staubschichten

Für Kontrollen fehlt den Behörden der Biss und das Werkzeug.

Wir gehen davon aus, dass die gesetzlichen Bestimmungen eingehalten werden.« So wird in der Magistratsabteilung 30 (Wienkanal) die seit 1. September geltende Partikelfilterpflicht für Baumaschinen kommentiert. Kontrollieren könne man die Sache freilich nicht. Ob also die an Fremdfirmen vergebenen Grabungen der MA 30 gefiltert oder ungefiltert passieren, weiß niemand genau. Schaut man die in Wien grabenden Bagger genauer an, sieht man jedoch, dass die Filter so gut wie nicht vorhanden sind.
Dieses Faktum hat den Effekt, dass Umweltpolitiker der Gefahr ausgesetzt sind, ihr Gesicht zu verlieren. Eine Möglichkeit, das zu vermeiden, wäre es, die Verwendung von gefilterten Baggern in den Ausschreibungsbedingungen festzuschreiben. Zumindest stadtnahen Unternehmen, wie Wiener Linien, Wienkanal oder Wien Energie, könnte die Politik so einen Passus verpassen. »Das ist noch in Diskussion«, erklärt dazu ein MA30-Mitarbeiter. Würde der Filter ein Kriterium für öffentliche Ausschreibungen, besteht aus der Sicht der stadtnahen Unternehmen auch die Gefahr, dass man sich damit verbunden Preisnachteile einhandelt, hört man. Auch sei es problematisch, bestimmte Bieter zu diskriminieren. »In unseren Ausschreibungen werden die jeweiligen gesetzlichen Bestimmungen für verbindlich erklärt. Erkennen wir im Rahmen der Bauaufsicht einen Mangel, wird dieser im Bauprotokoll vermerkt und der Auftragnehmer auch entsprechend benachrichtigt bzw. zur Behebung aufgefordert«, erklärt dazu die Wien Energie. Zu bedenken sei zudem, dass bei Vergaben an Generalunternehmer (GU) die Kontrollpflicht diesem übertragen wird. Denkt man das zu Ende, müsste der Generalunternehmer, zum Beispiel die Baufirma A, seinen Subunternehmer, die Baufirma B, maßregeln. Nachdem Baufirmen mitunter als GU und Ausführende werken, müsste die Firma gegen sich selbst vorgehen, was den Hausjuristen der Bauindustrie sicher noch Freude bereiten wird.

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Wohnen im globalen Dorf

Gibt es einen Zusammenhang zwischen der Globalisierung und der Wiener Wohnungswirtschaft? Auf den ersten Blick kaum. Denn dass sich der Prozess internationaler Verflechtungen durch rasend schnellen technischen Fortschritt auf das Bauwesen und den Wohnbau im Speziellen auswirkt, kann man nun wirklich nicht behaupten. Dennoch meinen Wohnbauforscher in diversen Studien, zunehmend Zusammenhänge und Auswirkungen der Globalisierung auf den Wohnmarkt zu erkennen. So lautet eine These der Wohnbauforscher Gottfried Pirhofer und Rudolf Kohoutek, dass Wohnpolitik zunehmend zu einem Instrument im Wettkampf der Regionen wird. Die globalisierten Märkte beeinflussen demnach generell Lage und Qualität des Wohnens aller Bevölkerungsgruppen. Unter »globalisiertem Wohnen« verstehen die Studienautoren verschiedene Formen von temporärem Wohnen, die Wohnbauträger dazu zwingen, ihre Angebote besser auf die einzelnen Zielgruppen abzustimmen.
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Schatten und Licht

Die Halbjahreszahlen von Wienerberger sind geprägt von eiskaltem Saisonstart, vollen Lagern und hohen Energiepreisen. Der Umsatz stieg zwar um zehn Prozent auf 1011,9 Millionen Euro, das Ergebnis nach Steuern sank jedoch um neun Prozent auf 81,1 Millionen. Dennoch wurden allein in den letzten zwölf Monaten zehn neue Werke, vornehmlich in den Wachstumsmärkten Ost- und Südosteuropas, in Betrieb genommen. Dort sinken zwar die Margen, dafür machen die Umsätze zweistellige Sprünge. Und was die Ertragsseite betrifft, soll das zweite Halbjahr besser werden, da in verschiedenen Ländern Preiserhöhungen durchgebracht wurden.
Drei Prozent der Umsatzsteigerung gehen auf höhere Preise zurück, der Rest auf mehr verkaufte Ziegel. Weitere Anpassungen nach oben sind geplant, so der Chef der Wienerberger AG Wolfgang Reithofer, da die Energiekosten heuer rund fünfzig Millionen Euro mehr betragen werden als 2005. Zugleich möchte Wienerberger den Energieverbrauch seiner Werke senken und alternative Energieträger zum Einsatz bringen. In den USA würden Produktionen von Gas auf Kohle umgestellt, weiters ist in Europa vereinzelt der Einsatz von Petro-Koks denkbar, so COO Johann Windisch. Rein technologisch sei das Brennen von Ziegel mit Brennstoffen wie Holz oder Bioethanol gelöst, kostenseitig aber derzeit nicht machbar. Zunehmend mehr Freiheit kriegt Wienerberger dagegen bei Preisanpassungen. In Deutschland, wo der Markt anzieht und WB zuletzt die Tondachziegelfirmen Jungmeier und Bogen geschluckt hat, sind prompt die Dachziegelpreise angehoben worden. Heuer sollen 400 bis 550 Millionen Euro in Fabriken und Zukäufe investiert werden. Eben hat Wienerberger ein übernahmeangebot für die Baggeridge Brick Plc. in Großbritannien gelegt, die rund 131 Millionen kosten soll. Expansion ist auch in den USA, wo der Konzern 17 Prozent des Umsatzes macht, angesagt.
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Massive Zeitzeugen

von Alfred Bankhamer

Architektur wirkt! Dieser marktschreierische Slogan trifft es manchmal haargenau. So stürmen selbst nicht besonders Kunstinteressierte Museumsbauten, die eigentlich mit ihrem Inneren punkten sollten. Beliebt ist in Südfrankreich seit 2005 die Fahrt über die höchste Brücke der Welt. Die 2,6 Kilometer lange Millau-Brücke aus der Hand von Michel Virlogeux in Kooperation mit Norman Foster führt fast 300 Meter über den Fluss Tarn und hängt an sechs zentralen Stehern mit einer Höhe von 343 Metern. Hoch, höher am höchsten - darum geht es ebenfalls im Wettlauf um den riesigsten Wolkenkratzer der Welt. Die Planer kratzen schon an der 1000-Meter-Marke. Neben dem derzeitigen Rekordhalter Taipei 101 mit 509 Metern Höhe und dem einmaligen Riesenpendel gegen Schwingungen im Gebäude und dem gerade im Bau befindlichen Turm Burj Dubai, der im Jahr 2008 weit über 700 Meter hoch werden soll, sind noch einige weitere Projekte im Rennen. Neben dem Superlativ zählen aber noch andere Werte, um sich den Ruf als Monument zu erarbeiten. Außergewöhnliche Gestaltung, innovative Planung oder einmalige Technologie sind weitere Faktoren. Geschichte schreibt vor allem jener, der etwas als Erster geschaffen hat.

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