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Archiv (11315)

Architektur- Biennale 2006

16 Städte in vier Kontinenten - von Tokio und Mexiko City über Caracas, Schanghai, Mumbai, Los Angeles und New York bis zu Berlin, London, Istanbul und Barcelona - sind auf der heurigen Architektur-Biennale in Venedig zu sehen. Das Ziel der 10. internationalen Architektur-Ausstellung ist es, eine Debatte über die Zukunft der urbanen Gesellschaft anzuregen, was angesichts der Tatsache, dass heute bereits mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung in Städten lebt, nicht unwesentlich erscheint. Gestaltet wurde die Ausstellung vom Briten Richard Burdett, der in der Corderie dell’Arsenale auf einer Länge von 300 Metern in der Ausstellung »Cities, architecture and society« Fotos von Skylines, Ballungsräumen, von Häusern, Baracken und Menschen sowie Zahlen, Bilder, Charts und Texte präsentiert -was ihm den Vorwurf eingebracht hat, zu theorielastig zu sein. Mehr als fünfzig Länder nehmen an dieser Ausstellung teil. Zwei Workshops und eine Konferenz werden sich mit den zentralen Themen städtischer Verwaltung, der Mobilität sowie des Berufsbilds Architektur befassen.
10. September bis 19. November geöffnet, täglich 10-18 Uhr.
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BIG-Bau-PR

Die Chefs der Bundesimmobiliengesellschaft BIG haben von ihren neuen Büros in der Hinteren Zollamtsstraße 1 einen neuen überblick. Urania und Donaukanal zu Füßen, tröstet am Frühabend ein imposanter Sonnenuntergang über den anstrengender Bürotag hinweg. Man blickt westwärts, dorthin, wo im Moment kräftig gebaut wird, wie die BIG mitteilt. Bis 2010 werden 170 Millionen Euro in Neubauten und Generalsanierungen investiert. Weitere 55 Millionen fließen in Instandhaltungen, so das Unternehmen. Größtes Einzelbauprojekt mit gut zwanzig Millionen Euro stellt das Mechatronikgebäude auf dem Gelände der Kepler-Uni dar. Baustart dafür ist im Frühjahr 2007. Oberösterreich ist somit Kernbauland der BIG. Dass Oberösterreich auch im laufenden Wahlkampf ein nicht unbedeutendes Schwergewicht ist, sei nur nebenbei erwähnt. Die Büros der Chefs selbst sind übrigens transparent und modern.
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Neuer Präsident des ATTC

Der Austrian Traffic Telematics Cluster (ATTC) hat einen neuen Präsidenten: ASFINAG-Vorstand Mathias Reichhold übernahm diese Funktion von seinem Kollegen Christian Trattner, der im Dreier-Vorstand der ASFINAG die Verantwortung für die Finanzierung und für das Mautwesen hat.

Reichhold absolvierte die Höhere Bundeslehranstalt für Landtechnik. Seine Berufslaufbahn begann er in der Landwirtschaftskammer Kärnten, infolge war er Abgeordneter zum Nationalrat, Abgeordneter zum Europäischen Parlament sowie Landeshauptmann-Stellvertreter in Kärnten. Von 2002 - 2003 war er Bundesminister für Verkehr, Innovation und Technologie, anschließend wechselte er in den Magna-Konzern.

Seit Juli 2006 ist Mathias Reichhold für Planung und Neubau, für die Bereiche Forschung und Entwicklung sowie für die Umsetzung der Auslandsstrategie der ASFINAG verantwortlich.

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Die Tools der Manager

Mehr als die Hälfte aller Mobiltelefonbesitzer kennt weder den Hersteller noch das Modell ihres Handys, ergab jüngst eine Verbraucherstudie. Eine Zielgruppe gilt dennoch als Fels in der Brandung des babylonischen Gerätewirrwarrs: Die oberen Managementetagen sind stets verlässliche Abnehmer für die komplexesten Mobillösungen. Schließlich kann bei technischen Fragen bequem mit der eigenen EDV-Abteilung Rücksprache gehalten werden. Naturtalenten wie Robert Hartlauer oder Drei-CEO Berthold Thoma wurde der Hang zu Bits und Bytes in die Wiege gelegt. Andere erhalten optimalen Support fürs Tagesgeschäft. öBB-Chef Martin Huber bekommt Live-Updates zur Streckensituation auf den Bildschirm, Wirtschaftskammerpräsidentin Brigitte Jank synchronisiert die Termine mobil gleich mit mehreren Büros. Gemein ist den Executives aber eins: Praktisch müssen sie sein, die Kommunikationstools aus der Werkzeugkiste für Büro und Familie.

One-Geschäftsführer Michael Fried, zuständig für Marketing und Vertrieb bei dem Mobilfunker, hat branchengetrieben gleich mehrere Geräte gleichzeitig im Einsatz. Der Umgang mit dem Werkzeug ist Kerngeschäft, seit gut zwei Monaten nimmt ein bestimmtes Werkzeug aber einen besonderen Stellenwert ein: das Nokia-Handy E61. Was Fried an dem Smartphone schätzt: Die vollständige Tastatur und der Navigationsstick ermöglichen eine optimale Bedienung. Bei der Arbeit schätzt er die Push-E-Mail- und Kalenderfunktionen sowie die Internetbrowserqualitäten des E61. Als besonders hilfreich empfindet der Early Adopter und frühe Networkingfan aus den Anfängen des Internets, dass es sich bei dem Organizer um ein international nutzbares Quadband-Mobiltelefon handelt, das sowohl Bluetooth- als auch Infrarotschnittstellen hat.

In seiner Freizeit setzt der Medienpionier - Fried war Gründer der Auktionsplattform OneTwoSold und Geschäftsführer der Telekom-Austria-Internettochter Jet2Web - auf seinen jüngsten Begleiter, ein weiteres Handy mit zufällig gleicher Modellnummer - das BenQ Siemens E61. »Der 6-Band-Equalizer des Musikplayers an diesem Handy gibt Lieder mit einer Spielzeit von bis zu zehn Stunden in super Soundqualität wieder. Auf dem Farbdisplay kann man sogar den Text des gerade gespielten Liedes mitlesen. Mit dem mitgelieferten Headset eignet sich das Multifunktionsgerät sogar fürs Laufen«, begeistert sich der überzeugte Ausdauersportler. Die Zeiträume zwischen Arbeit und Laufen verbringt Fried mit Downloads aus dem Internet - ganz legal selbstverständlich. Die Angebote der One-Plattform ladezone.at sorgen dafür, dass die Music-Playlists immer up to date sind.

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Schneller am Ziel

Schluss mit falschen Wegen, dem stundenlangen Staustehen oder dem überraschten Blitzlicht wenn man mal etwas zu schnell unterwegs ist. Garmin bietet mit dem neuen StreetPilot 2820 ein Navigationssystem für Leute, die mit Ihrem Navi mehr als nur von A nach B fahren wollen. Reisende können zum Beispiel mit der integrierten Routenoptimierung die effizienteste Wegstrecke mit bis zu 250 Zwischenzielen berechnen.
Der optionale Traffic Message Channel (TMC)-Empfänger berechnet alle Routen dynamisch und weist den Weg an Staus vorbei. Außerdem kennt der StreetPilot 2820 alle wichtigen Points of Interest wie Tankstellen, Restaurants, Hotels oder Sehenswürdigkeiten. Diese lassen sich durch eigene Eingaben oder spezielle POI-Sammlungen aus dem Internet ergänzen und werden auf Wunsch durch Text to Speech namentlich angesagt. Außerdem kann der Street Pilot 2820 so den Fahrer bei der Annäherung an fest installierte Radarfallen und Blitzerampeln warnen.
Das integrierte Kartenmaterial umfasst die vorinstallierten Straßen-Feindaten von 23 Ländern Zentral- und Westeuropas und erlaubt damit eine Navigation über Landesgrenzen hinweg. Für weitere Ziele können zusätzliche Karten per PC in den internen 500 MB Speicher geladen werden.

Auch für Biker
Neben dem Einsatz im Auto ist der StreetPilot 2820 auch für Motorradfahrer geeignet: Das robuste und wasserdichte Navi unterstützt Bluetooth, um drahtlos mit passenden Headsets und Bluethooth-Helmen Verbindung aufnehmen zu können. Dies ermöglicht eine sprachgestütze Routenführung ohne Kabel und gestattet die Nutzung als Freisprecheinrichtung mit über 200 kompatiblen Mobiltelefonen. Der StreetPilot 2820 kann dabei Telefon- beziehungsweise Adressbuch und die Rufliste aus dem Mobiltelefon importieren, so dass diese per einfachem Fingertipp direkt am Display des Navis gewählt werden können. Der hochauflösende und voll sonnenlichttaugliche Farbbildschirm unterstützt den Fahrer mit einer übersichtlichen, zoombaren 2D- oder auch 3D-Kartenansicht, die sich individuell anpassen lässt. Die vier großen Tasten und das berührungsempfindliche Display mit anpassbarer Hintergrundbeleuchtung sorgen auf dem Motorrad wie auch im Auto für eine komfortable Bedienung - auch mit Handschuhen.
Zusätzlich kann der StreetPilot 2820 als MP3- und Hörbuchplayer genutzt werden.

Der StreetPilot 2820 wird mit der hochwertigen Software City Navigator Europa NT, zur individuellen Routenplanung am PC, sowie einer Fernbedienung mit beleuchtetem Tastenfeld ausgeliefert. Die ebenfalls im Lieferumfang enthaltene Haftpolster-Halterung eignet sich für jeden Fahrzeugtyp und soll durch ihre gummierte Unterlage, die flexible Form und ihr Gewicht auf jedem Armaturenbrett stabilen Halt bieten. Zusätzlich wird eine Halterung zur Festinstallation mitgeliefert.
Er ist ab sofort zu einem Verkaufspreis von 1.199 Euro im Handel erhältlich.

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Niedersüss leitet Mobile Commerce

Der 32-jährige Florian Niedersüss ist für die strategische und operative Steuerung des Geschäftsfelds Mobile Commerce innerhalb des Marketings bei mobilkom austria verantwortlich. mobilkom austria bietet ihren Kunden das weltweit größte m-commerce Portfolio, betont der Mobilfunker in einer Aussendung.

Als Innovations- und Serviceführer habe sich mobilkom austria als erster Anbieter im m-commerce engagiert und gemeinsam mit paybox austria dem Bezahlen mit dem Handy in österreich zum Durchbruch verholfen. \"Mein Ziel ist es, österreichs internationale Vorreiter-Rolle im m-commerce weiter auszubauen. Wir verfügen mit paybox austria über ein einheitliches Bezahlsystem, mit dem bald rund zwei Millionen A1 und One Kunden automatisch und bequem bezahlen können. Daraus ergeben sich spannende Anwendungsmöglichkeiten für unsere Kunden\" beschreibt Florian Niedersüss sein Aufgabengebiet.

Florian Niedersüss leitet ein Experten-Team, das neue Geschäftsmöglichkeiten und -modelle evaluiert, bestehende Produkt-Portfolios erweitert und weltweite Technologie- und Markttrends beobachtet. Ein weiterer Schwerpunkt werden die Gestaltung und der Ausbau bestehender Partnerschaften zur Förderung von m-commerce sein. Weitere neue Geschäftspotenziale außerhalb des Kerngeschäfts eines Mobilfunkbetreibers sollen erschlossen werden. \"Ich wünsche Florian Niedersüss und seinem Team viel Erfolg und freue mich auf die gemeinsame Zusammenarbeit\", so Alexander Sperl, Director Marketing bei mobilkom austria.

Der Absolvent der Wirtschaftsuniversität Wien begann seine Karriere 1999 im Controlling von mobilkom austria und übernahm bereits 2002 die Leitung des Controllings im Bereich Marketing, Vertrieb und Customer Services. 2005 absolvierte er das MBA-Programm an der Top Business School INSEAD in Frankreich und Singapur.

Florian Niedersüss spielt in seiner Freizeit Beach Volleyball und Golf, segelt und sammelt österreichische Weine.

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Aufgaben verteilung

Georg Mündl, 41, übernimmt mit sofortiger Wirkung die Verantwortung für den Vertrieb der Marken T-Mobile und tele.ring in der T-Mobile Geschäftsleitung. Bereits seit 1996 arbeitete Mündl, Elektrotechnik-Absolvent der TU Wien, am Unternehmensaufbau von max.mobil / T-Mobile Austria in den Bereichen Marketing und Vertrieb. Nach weiteren Stationen bei T-Mobile International zeichnete Mündl als Marketingvorstand der HT Mobile D.O.O. für den Ausbau der Nummer 1 Position von T-Mobile in Kroatien verantwortlich. 2002 kehrte Mündl nach österreich zurück und war seither für die Marketing-Agenden in der Geschäftsleitung T-Mobile Austria zuständig.

\"Georg Mündl hat bereits in den vergangenen zwei Jahren die Marke T-Mobile erfolgreich auf dem österreichischen Mobilfunkmarkt etabliert. Er wird sich nun verstärkt der Positionierung der beiden Marken auf der Vertriebsseite widmen. Mit Georg Mündl als neuen Geschäftsleiter Sales werden wir in Zukunft mit innovativen Aktionen immer wieder Akzente setzen, sowohl im Businesskunden- als auch im Privatkundenbereich“, so T-Mobile-Geschäftsführer Georg Pölzl.

\"Mit Peter Nebenführ haben wir unser Geschäftsleitungsteam bereits im Mai dieses Jahres verstärkt, er wird künftig sowohl für T-Mobile als auch tele.ring die Marketing-Agenden übernehmen. Im heiß umkämpften heimischen Mobilfunkmarkt ist es eine besonders spannende Aufgabe, diese beiden Top-Marken weiter zu entwickeln. Wichtig ist, dass die Bedürfnisse der Kunden beider Marken bestmöglich erfüllt werden: Beste Netzabdeckung durch Synergien, Top-Qualität bei Technik und Produkten verbunden mit erstklassigem Kundenservice und noch attraktiveren Tarifen“, so Pölzl weiter.

Peter Nebenführ, 41, ist seit Mai 2006 Mitglied der Geschäftsleitung bei T-Mobile Austria. Zuvor zeichnete er von 2002 bis 2006 als Director Marketing bzw. als Geschäftsführer für Marketing, Vertrieb und Customer Service für den erfolgreichen Markenaufbau bei tele.ring verantwortlich. Vor seinem Wechsel zu tele.ring war Nebenführ, ebenfalls Elektrotechnik-Absolvent der Technischen Universität Wien, zuletzt als Marketingleiter für den Privatkundenbereich bei T-Mobile Austria zuständig.

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Relevanz für Europa

Technologische, betriebliche und wissenschaftliche Anwendungen intelligenter semantischer Systeme, ob im Web 2.0, für Unternehmens-IT, für neue Geschäftsmodelle oder den privaten User, sind Themen der dreitägigen internationalen Technologiekonferenz Semantics 2006 in Wien. Hochrangige internationale Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft (British Telecom, IBM, Microsoft, Nokia, SAP, Siemens, Wikipedia, W3C u.a.) präsentieren den neuesten Stand von Forschung und Entwicklung sowie aktuelle Erfahrungswerte aus dem Einsatz semantischer Technologien und ihre Relevanz für den Wirtschaftsstandort Mitteleuropa. Erstmals präsentiert eine begleitende Ausstellung innovative Produkte und Dienstleistungen für den betrieblichen Einsatz der neuen Web-Technologien.

Semantics 2006 richtet sich an Entscheidungsträger, Anwender, Entwickler und Forscher aus der Wirtschaft und Wissenschaft. In Workshops, Vorträgen und Podiumsdiskussionen wird das gesamte Anwendungsspektrum der neuen Webtechnologien angesprochen: von den neuen Applikationen wie Enterprise Service Applications, Semantic Web Services und intelligenten Suchmaschinen, bis hin zum semantischen Content Engineering, Wissens- & Kompetenzmanagement, Social Software und Web 2.0.

\"Diese Konferenz bietet innovativen Unternehmen und internationalen Forschungsinstitutionen ein einzigartiges Forum für den Erfahrungsaustausch,\

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Neues Standbein

\"Genau dieses Großkunden-Potential wollen wir aufgreifen und zielgruppengerecht bedienen“, erklärt devolo-Vorstand Heiko Habers die Zielrichtung des Unternehmens. Künftig werden die Produktlinien in \"Consumer Solutions“ und \"Business Solutions“ aufgeteilt. So könne gezielt auf die unterschiedlichen Anpassungswünsche der Geschäftskunden eingegangen werden. \"Diese Zielgruppe hat traditionell individuelle Anpassungswünsche der Produkte an ihre Gegebenheiten. Mit dem Bereich Business Solutions wollen wir unseren Kunden diese speziellen Lösungen ermöglichen“, erklärt Habers.

Bei devolo wird ab sofort eine eigene Vertriebsmannschaft exklusiv für diese Projektgeschäfte aufgebaut, ein getrenntes Produktmanagement eingerichtet und auf der Website www.devolo.de ein eigener Bereich \"Business Solutions“ eingerichtet. Im Bereich \"Business Solutions“ sind zunächst die Produktlinien \"Coax- und Powerline-Technik (Hybrid)“, \"Powerline-Technik“ und \"Integrations-Module mit Powerline-Technik (14, 85 und 200 MBit/s Datendurchsatz)“ vorgesehen.

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Website für Wertewandel

Für die globale Umweltschutzorganisation Greenpeace hat der Wiener IT-Dienstleister Active Solution die Website www.einefueralle.at umgesetzt. Das Ziel der Website ist nicht ohne: ein Umdenken in Politik, Wirtschaft und im Lebensstil jedes einzelnen zu bewirken. Das Internet soll damit als ansprechendes Medium nutzbar werden, um \"eine Gesellschaftsform anzustreben, die es ermöglicht, die eine Erde die wir haben, zum Gedeih aller Lebewesen und zum guten Leben für alle Menschen optimal zu nutzen“, so die beiden Partner. Zum Einsatz kam dabei das Open Source Content Management System TYPO3.

einefueralle.at bietet sowohl Fachliches als auch Unterhaltsames zum Thema Zukunftsfähigkeit. Die Seite lädt zum Nachdenken, aber auch Staunen und Schmunzeln ein. \"Mit diesem Projekt wollen wir die Notwendigkeit von grundlegenden, strukturellen Veränderungen auf wirtschaftlicher, politischer und persönlicher Ebene zeigen. Wir möchten junge und ältere Menschen ansprechen sowie eine Plattform für andere Organisationen anbieten. Damit können wir uns gemeinsam für eine zukunftsfähige Welt, in der wir alle miteinander leben, einsetzen“, erläutert Wolfgang Pekny von Greenpeace CEE. Um die spielerischen Elemente von den \"seriösen“ Inhalten abzugrenzen, wurde für die Site die Warnseite \"Nicht Klicken!“ implementiert. Alle Links in diesem Bereich werden über eine vom User zu bestätigende Zwischenseite geführt.

Das Spiel \"Footprint, Leben auf großem Fuß\" bietet die Möglichkeit, zu erkunden, wie man den eigenen ökologischen Fußabdruck, den jeder von uns auf der Erde hinterlässt, verkleinern kann. Dabei beeinflussen Faktoren wie Ernährung, Verkehr, Konsum und Wohnen die Größe des Abdruckes.

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