Architektur- Biennale 2006
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10. September bis 19. November geöffnet, täglich 10-18 Uhr.
Reichhold absolvierte die Höhere Bundeslehranstalt für Landtechnik. Seine Berufslaufbahn begann er in der Landwirtschaftskammer Kärnten, infolge war er Abgeordneter zum Nationalrat, Abgeordneter zum Europäischen Parlament sowie Landeshauptmann-Stellvertreter in Kärnten. Von 2002 - 2003 war er Bundesminister für Verkehr, Innovation und Technologie, anschließend wechselte er in den Magna-Konzern.
Seit Juli 2006 ist Mathias Reichhold für Planung und Neubau, für die Bereiche Forschung und Entwicklung sowie für die Umsetzung der Auslandsstrategie der ASFINAG verantwortlich.
One-Geschäftsführer Michael Fried, zuständig für Marketing und Vertrieb bei dem Mobilfunker, hat branchengetrieben gleich mehrere Geräte gleichzeitig im Einsatz. Der Umgang mit dem Werkzeug ist Kerngeschäft, seit gut zwei Monaten nimmt ein bestimmtes Werkzeug aber einen besonderen Stellenwert ein: das Nokia-Handy E61. Was Fried an dem Smartphone schätzt: Die vollständige Tastatur und der Navigationsstick ermöglichen eine optimale Bedienung. Bei der Arbeit schätzt er die Push-E-Mail- und Kalenderfunktionen sowie die Internetbrowserqualitäten des E61. Als besonders hilfreich empfindet der Early Adopter und frühe Networkingfan aus den Anfängen des Internets, dass es sich bei dem Organizer um ein international nutzbares Quadband-Mobiltelefon handelt, das sowohl Bluetooth- als auch Infrarotschnittstellen hat.
In seiner Freizeit setzt der Medienpionier - Fried war Gründer der Auktionsplattform OneTwoSold und Geschäftsführer der Telekom-Austria-Internettochter Jet2Web - auf seinen jüngsten Begleiter, ein weiteres Handy mit zufällig gleicher Modellnummer - das BenQ Siemens E61. »Der 6-Band-Equalizer des Musikplayers an diesem Handy gibt Lieder mit einer Spielzeit von bis zu zehn Stunden in super Soundqualität wieder. Auf dem Farbdisplay kann man sogar den Text des gerade gespielten Liedes mitlesen. Mit dem mitgelieferten Headset eignet sich das Multifunktionsgerät sogar fürs Laufen«, begeistert sich der überzeugte Ausdauersportler. Die Zeiträume zwischen Arbeit und Laufen verbringt Fried mit Downloads aus dem Internet - ganz legal selbstverständlich. Die Angebote der One-Plattform ladezone.at sorgen dafür, dass die Music-Playlists immer up to date sind.
Auch für Biker
Neben dem Einsatz im Auto ist der StreetPilot 2820 auch für Motorradfahrer geeignet: Das robuste und wasserdichte Navi unterstützt Bluetooth, um drahtlos mit passenden Headsets und Bluethooth-Helmen Verbindung aufnehmen zu können. Dies ermöglicht eine sprachgestütze Routenführung ohne Kabel und gestattet die Nutzung als Freisprecheinrichtung mit über 200 kompatiblen Mobiltelefonen. Der StreetPilot 2820 kann dabei Telefon- beziehungsweise Adressbuch und die Rufliste aus dem Mobiltelefon importieren, so dass diese per einfachem Fingertipp direkt am Display des Navis gewählt werden können. Der hochauflösende und voll sonnenlichttaugliche Farbbildschirm unterstützt den Fahrer mit einer übersichtlichen, zoombaren 2D- oder auch 3D-Kartenansicht, die sich individuell anpassen lässt. Die vier großen Tasten und das berührungsempfindliche Display mit anpassbarer Hintergrundbeleuchtung sorgen auf dem Motorrad wie auch im Auto für eine komfortable Bedienung - auch mit Handschuhen.
Zusätzlich kann der StreetPilot 2820 als MP3- und Hörbuchplayer genutzt werden.
Der StreetPilot 2820 wird mit der hochwertigen Software City Navigator Europa NT, zur individuellen Routenplanung am PC, sowie einer Fernbedienung mit beleuchtetem Tastenfeld ausgeliefert. Die ebenfalls im Lieferumfang enthaltene Haftpolster-Halterung eignet sich für jeden Fahrzeugtyp und soll durch ihre gummierte Unterlage, die flexible Form und ihr Gewicht auf jedem Armaturenbrett stabilen Halt bieten. Zusätzlich wird eine Halterung zur Festinstallation mitgeliefert.
Er ist ab sofort zu einem Verkaufspreis von 1.199 Euro im Handel erhältlich.
Als Innovations- und Serviceführer habe sich mobilkom austria als erster Anbieter im m-commerce engagiert und gemeinsam mit paybox austria dem Bezahlen mit dem Handy in österreich zum Durchbruch verholfen. \"Mein Ziel ist es, österreichs internationale Vorreiter-Rolle im m-commerce weiter auszubauen. Wir verfügen mit paybox austria über ein einheitliches Bezahlsystem, mit dem bald rund zwei Millionen A1 und One Kunden automatisch und bequem bezahlen können. Daraus ergeben sich spannende Anwendungsmöglichkeiten für unsere Kunden\" beschreibt Florian Niedersüss sein Aufgabengebiet.
Florian Niedersüss leitet ein Experten-Team, das neue Geschäftsmöglichkeiten und -modelle evaluiert, bestehende Produkt-Portfolios erweitert und weltweite Technologie- und Markttrends beobachtet. Ein weiterer Schwerpunkt werden die Gestaltung und der Ausbau bestehender Partnerschaften zur Förderung von m-commerce sein. Weitere neue Geschäftspotenziale außerhalb des Kerngeschäfts eines Mobilfunkbetreibers sollen erschlossen werden. \"Ich wünsche Florian Niedersüss und seinem Team viel Erfolg und freue mich auf die gemeinsame Zusammenarbeit\", so Alexander Sperl, Director Marketing bei mobilkom austria.
Der Absolvent der Wirtschaftsuniversität Wien begann seine Karriere 1999 im Controlling von mobilkom austria und übernahm bereits 2002 die Leitung des Controllings im Bereich Marketing, Vertrieb und Customer Services. 2005 absolvierte er das MBA-Programm an der Top Business School INSEAD in Frankreich und Singapur.
Florian Niedersüss spielt in seiner Freizeit Beach Volleyball und Golf, segelt und sammelt österreichische Weine.
\"Georg Mündl hat bereits in den vergangenen zwei Jahren die Marke T-Mobile erfolgreich auf dem österreichischen Mobilfunkmarkt etabliert. Er wird sich nun verstärkt der Positionierung der beiden Marken auf der Vertriebsseite widmen. Mit Georg Mündl als neuen Geschäftsleiter Sales werden wir in Zukunft mit innovativen Aktionen immer wieder Akzente setzen, sowohl im Businesskunden- als auch im Privatkundenbereich“, so T-Mobile-Geschäftsführer Georg Pölzl.
\"Mit Peter Nebenführ haben wir unser Geschäftsleitungsteam bereits im Mai dieses Jahres verstärkt, er wird künftig sowohl für T-Mobile als auch tele.ring die Marketing-Agenden übernehmen. Im heiß umkämpften heimischen Mobilfunkmarkt ist es eine besonders spannende Aufgabe, diese beiden Top-Marken weiter zu entwickeln. Wichtig ist, dass die Bedürfnisse der Kunden beider Marken bestmöglich erfüllt werden: Beste Netzabdeckung durch Synergien, Top-Qualität bei Technik und Produkten verbunden mit erstklassigem Kundenservice und noch attraktiveren Tarifen“, so Pölzl weiter.
Peter Nebenführ, 41, ist seit Mai 2006 Mitglied der Geschäftsleitung bei T-Mobile Austria. Zuvor zeichnete er von 2002 bis 2006 als Director Marketing bzw. als Geschäftsführer für Marketing, Vertrieb und Customer Service für den erfolgreichen Markenaufbau bei tele.ring verantwortlich. Vor seinem Wechsel zu tele.ring war Nebenführ, ebenfalls Elektrotechnik-Absolvent der Technischen Universität Wien, zuletzt als Marketingleiter für den Privatkundenbereich bei T-Mobile Austria zuständig.
Semantics 2006 richtet sich an Entscheidungsträger, Anwender, Entwickler und Forscher aus der Wirtschaft und Wissenschaft. In Workshops, Vorträgen und Podiumsdiskussionen wird das gesamte Anwendungsspektrum der neuen Webtechnologien angesprochen: von den neuen Applikationen wie Enterprise Service Applications, Semantic Web Services und intelligenten Suchmaschinen, bis hin zum semantischen Content Engineering, Wissens- & Kompetenzmanagement, Social Software und Web 2.0.
\"Diese Konferenz bietet innovativen Unternehmen und internationalen Forschungsinstitutionen ein einzigartiges Forum für den Erfahrungsaustausch,\
Bei devolo wird ab sofort eine eigene Vertriebsmannschaft exklusiv für diese Projektgeschäfte aufgebaut, ein getrenntes Produktmanagement eingerichtet und auf der Website www.devolo.de ein eigener Bereich \"Business Solutions“ eingerichtet. Im Bereich \"Business Solutions“ sind zunächst die Produktlinien \"Coax- und Powerline-Technik (Hybrid)“, \"Powerline-Technik“ und \"Integrations-Module mit Powerline-Technik (14, 85 und 200 MBit/s Datendurchsatz)“ vorgesehen.
einefueralle.at bietet sowohl Fachliches als auch Unterhaltsames zum Thema Zukunftsfähigkeit. Die Seite lädt zum Nachdenken, aber auch Staunen und Schmunzeln ein. \"Mit diesem Projekt wollen wir die Notwendigkeit von grundlegenden, strukturellen Veränderungen auf wirtschaftlicher, politischer und persönlicher Ebene zeigen. Wir möchten junge und ältere Menschen ansprechen sowie eine Plattform für andere Organisationen anbieten. Damit können wir uns gemeinsam für eine zukunftsfähige Welt, in der wir alle miteinander leben, einsetzen“, erläutert Wolfgang Pekny von Greenpeace CEE. Um die spielerischen Elemente von den \"seriösen“ Inhalten abzugrenzen, wurde für die Site die Warnseite \"Nicht Klicken!“ implementiert. Alle Links in diesem Bereich werden über eine vom User zu bestätigende Zwischenseite geführt.
Das Spiel \"Footprint, Leben auf großem Fuß\" bietet die Möglichkeit, zu erkunden, wie man den eigenen ökologischen Fußabdruck, den jeder von uns auf der Erde hinterlässt, verkleinern kann. Dabei beeinflussen Faktoren wie Ernährung, Verkehr, Konsum und Wohnen die Größe des Abdruckes.
Seit 1998 implementiert und betreibt das SAP-CCC die Standardsoftware und E-Business Lösung SAP mit einer Vielzahl von Funktionen wie etwa Finanzwirtschaft, Budgetmanagement, Kosten- und Leistungsrechnung zur Unterstützung und Abwicklung der betriebswirtschaftlichen Geschäftsprozesse. Derzeit betreuen 104 MitarbeiterInnen des SAP-CCC 40 Kunden, welche mit 12.000 SAP-BenutzerInnen und 20.000 Selfservice-BenutzerInnen 78 verschiedene SAP-Systeme in Anspruch nehmen.
Das Lautsprechersystem bietet neben dem edlen Design und auch praktische Features wie ein beleuchtetes Display und Sensortasten. Aufgrund dieser Sensortasten an der Vorderseite der Z-10 Lautsprecher ist zur Steuerung der Musik am Computer kein Wechsel zwischen den Anwendungen mehr notwendig. Der User kann weiter arbeiten, im Web surfen oder sogar den Monitor abschalten. Mit den Tasten \"Wiedergabe, Pause, Vorwärts und Rückwärts“ navigiert der Anwender in den Musiktiteln wie bei einem MP3-Player oder einer herkömmlichen Stereoanlage. Durch USB-Technologie und anspruchsvoller Software übernehmen die Lautsprecher Musiktitel von den gängigen Media-Playern - iTunes, Windows Media Player, Winamp und Musicmatch.
Die Logitech Z-10 Lautsprecher verfügen über vier vorprogrammierte Internet-Radio-Tasten auf dem Sensorbedienfeld der Boxen. Damit können Anwender gezielt ihre bevorzugten Internetradiosender und Playlisten speichern und abrufen.
Das hintergrundbeleuchtete Display zeigt den jeweiligen Musiktitel, die Uhrzeit oder die Lautstärkeeinstellung an.
Auch fürs Heimkino geeignet
Mit integrierten 1-Zoll-Hochtönern und 3-Zoll-Woofern in jedem Satelliten bieten die Logitech Z-10 Lautsprecher trotz ihrer kompakten Größe (24,6 x 114 x 11,9 Zentimeter) laut Hersteller einen kristallklaren, satten Klang mit Bässen über das ganze Frequenzspektrum hinweg. Der eingebaute Verstärker nutzt die so genannte \"Bi-Amplification-Technik“, die die hohen und niedrigen Frequenzen trennt und hohe Signale an die Hochtöner und tiefe Signale an die Woofer leitet.
Das digitale Audiosignal und die Informationen für die LCD-Anzeige laufen über dasselbe USB-Kabel (Plug and Play). Darüber hinaus sind die Lautsprecher mit einem praktischen Kopfhöreranschluss ausgestattet, der ungestörten Musikgenuss ermöglicht. Ebenso haben sie einen 3,5mm-Auxiliary-Eingang für den Anschluss von MP3-Playern und weiteren Audiogeräten.
Das Logitech Z-10 Interactive 2.0 Speaker System ist ab September 2006 zu einem Preis von 149,99 Euro im Handel erhältlich.
Peclinovsky hat Wirtschaftspädagogik an der WU-Wien studiert. Zuletzt war sie bei Austrian Cooperative Research, dem Dachverband außeruniversitärer Forschungseinrichtungen unter anderem für die Bereiche PR und Marketing zuständig.
Martina Peclinovsky, 31, ist geborene Wienerin. Ihre Freizeit verbringt sie am liebsten aktiv. Sie reist viel, fährt Kanu und geht bergsteigen.
Das Feilschen um Watt-Größen in Hochleistungsgeräten wie Server mag auf den ersten Blick kleinlich klingen, ist für weitläufige Geräteparks mitunter aber geschäftskritisch. Mit seinen engagierten Kollegen vom Verkauf hat HP-Mann Egger nun den Weg zum \"Rechenzentrum der Zukunft“ in Angriff genommen. Die Reduktion des Stromverbrauchs der Boxen ist dabei eine der Themensäulen, um den Unternehmen künftig mehr als die üblich vorhandenen zehn Prozent ihrer IT-Budgets für Neuerungen freischaufeln zu können. Kundenuntersuchungen hätten gezeigt: Ein wesentlicher Schmerzpunkt in Rechenzentren ist die Verzehnfachung der Stromleistung pro Quadratmeter innerhalb der letzten drei Jahre (die Rechenleistung hat sich im selben Zeitraum verhundertfacht). Und das bei Geräten, die bereits vor dem explosionsartigen Wachstum des Strombedarfs getrost als \"Heizkörper“ bezeichnet werden konnten. Neue Produktlaunches im Blade-Server-Bereich sollen dem neuen Umweltgedanken Tribut zollen. Der Propeller wird dabei intelligent - und passt ebenso wie die Stromversorgung sein Verhalten dynamisch den Anforderungen des Systems an.
\"Den Unternehmen stellt sich stets die Frage, welch großer Anteil am IT-Budget in der Maintenance stecken bleibt“, ortet Egger weit reichende Möglichkeiten, die Betriebskosten der Großunternehmen in den Rechenzentren zu senken. Eggers umfangreicher Maßnahmenkatalog, neben dem intelligenten Watt-Management: Konsolidierungen im Software und Hardwarebereich mittels Automatisierung und Virtualisierung sowie flexiblere Kostenrechnungen - etwa mittels Pay-per-use-Modellen.
| Aufgestellt wurde hierfür ein Fünf-Punkte-Programm zum Rechenzentrum der Zukunft: 1. Mitwachsen der Infrastruktur. Konzepte wie Pay-per-use ermöglichen eine Kostensenkung. Wenn Rechenleistung nur einmal pro Monat - etwa der Lohnabrechnung im Unternehmen - benötigt wird, werden die Ressourcen auch nur in diesem Zeitraum verrechnet. Mit diesem Ansatz gäbe es für die Hersteller und Systemintegratoren noch einiges in österreich abzuholen, meint Wolfgang Egger, \"Von den Top-500-Unternehmen haben nur fünf Prozent ein solch flexibles System.“ 2. Umfassendes Gerätemanagement. Gemeint sind nicht viele unterschiedliche Tools für die Inventarisierung und überwachung von Druckern, Servern und Netzwerk, sondern ein einziges Werkzeug für das gesamte System. Nur mit einer zentralen, homogenen Plattform ist der überblick über die inhomogene IT-Welt im Unternehmen effizient möglich. Dann ist auch das Auslesen von Gerätedaten, Softwareversionen und damit ein sinnvolles Lizenzmanagement - ergo die Lizenzkonsolidierung - machbar. 3. Bedachte Konsolidierung. Die Zusammenführung von Soft- und Hardware aus verteilten Systemen auf wenige, einheitliche Punkte birgt auch Gefahren. Kosten können nämlich dann entstehen, wenn die Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen der finalen Lösung ins Bodenlose gehen. Zum Vergleich: Würden 100 Geräte (dem Sinnbild 100 Personenkraftwagen entsprechend) auf eine Maschine (1 LKW) konsolidiert werden, würde dies zwar ein optimiertes Lastenmanagement ermöglichen, aber ein hohes Lieferrisiko in den Netzwerkarchitekturen bringen. Der PKW in der IT ist flexibel, wendig und ersetzbar. Ein LKW dagegen steckt garantiert irgendwo fest - besonders dann, wenn ein billiges Modell eingekauft wurde. 4. Verlängerte Lebensdauer. Ein Trend, der eigentlich schon gar keiner mehr ist: Virtualisierung. Bei den Großunternehmen schon lange praktiziert, dringt nun dieses Einsparungspotenzial auch in kleinere Firmen vor. Mittels Virtualisierungsengines kann jede lieb gewonnene, noch so archaische Applikation auf den aktuellen Plattformen benutzt werden. Der programmierte Zelltod wird dank leistungsfähigen Krücken überlistet. 5. Automatisierung. Jener Bereich, in dem am ehesten noch Zukunftsmusik zu hören ist. Die Vision: Applikationen reagieren von selbst, proaktiv auf Anforderungen, Service Level Objectives (SLOs) legen etwa fest, welche Prozesse wie lange dauern dürfen. Ein Beispiel: Schafft es das System nicht, 98 Prozent aller Transaktionen in weniger als sechs Sekunden abzuwickeln, werden automatisch Ressourcen aus dem Rechenzentrum zugeschaltet. Diese können Rechenleistung, Speicher oder Bandbreite sein. Ein wesentlicher Fortschritt, so das Konzept einmal implementiert ist - denn heute muss in einem reaktiven Ansatz noch zum Hörer gegriffen werden um den Help-Desk zu kontaktieren. \"Innerhalb der nächsten sechs Monate werden Produkte auf den Markt kommen, die diesen Automatisierungsansatz unterstützen“, prognostiziert HP-Mann Egger. |