Von Innen nach Außen
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In den letzten Wochen häuften sich die Meldungen über Hochwasserschutzprojekte. Rund zwei Monate nach den Dammbrüchen an der March, den Bildern von rund 350 teils bis zum Dach überfluteten Häusern in der Gemeinde Dürnkrut und dem Bekanntwerden von - für die Betroffenen - unfassbaren Versäumnissen in Sachen Hochwasserschutz präsentierten das Lebensministerium und der Versicherungsverband österreich (VVO) eine digitale Gefahrenlandkarte.
Seit 1. Juni 2006 kann sie im Internet (www.hochwasserrisiko.at) abgerufen oder telefonisch bestellt werden. Das öffentlich-private Kooperationsprojekt mit dem etwas sperrigen Namen »Hochwasserrisikozonierung Austria« oder kurz »HORA« wurde vor vier Jahren gestartet. Anlass war das Jahrhunderthochwasser 2002, das in österreich rund drei Milliarden Euro Schaden hinterlassen hatte. Die Versicherungen übernahmen laut Othmar Ederer vom VVO damals nur rund 400 Millionen Euro. Eine bessere Eigenvorsorge sei deshalb gefordert.Dank HORA kann nun per Adresseingabe und Zoom-Einstellung überprüft werden, wie überschwemmungs- oder auch erdbebengefährdet das eigene Haus oder Grundstück ist (im Test hat die Seite noch nicht funktioniert). Zone 1 bedeutet, dass sich das Gebiet statistisch alle dreißig Jahre, in Zone 2 alle hundert Jahre und in Zone 3 alle 200 Jahre in ein überschwemmungsgebiet für die Hochwasserabflüsse verwandelt. In dem umfangreichen 2-Millionen-Euro-Kooperationsprojekt wurde das österreichische Flussnetz mit rund 25.000 Kilometern erfasst. Umweltminister Josef Pröll und Othmar Ederer vom Versicherungsverband österreich wollen mit HORA einen »Meilenstein in der Schärfung des Risikobewusstseins der Bevölkerung und damit in der wichtigen Frage der Eigenvorsorge bei Hochwässern und anderen Bedrohungen aus Naturgefahren« erzielen. HORA ist zugleich ein Vorgriff auf die EU-Hochwasserrichtlinie, die im Entwurf unter anderem Punkte wie Hochwasserrisikoarten, vorausschauende Risikobewertungsmethoden und freilich die Einbeziehung der öffentlichkeit beinhaltet.
Renn-Lenkrad mit Gas- und Bremspedal
Das vollkommen schwarze Lenkrad hat einen Durchmesser von 25 Zentimetern und ist in einem Stück aus besonders strapazierfähigem Kunststoff gefertigt. Der gesamte Lenkkranz ist mit Gummi ummantelt. Dadurch soll das das Steuer immer sicher in der Hand liegen. Das Lenkrad hat zwei Schalthebel und sämtliche Xbox 360 Tasten für Menü-Navigation und Spiele-Setup. Im Lieferumfang enthalten sind außerdem Gas- und Bremspedal.
Das Logitech DriveFX Wheel ist ab Juli 2006 zu einem Preis von ungefähr 100 Euro erhältlich.
Die Stromversorgung der Disk erfolgt per USB, was weitere Kabel oder gar ein Netzteil überflüssig macht. Die Platte wiegt 100 Gramm, unterstützt USB 2.0 und schaufelt die Daten mit 25 Megabyte pro Sekunde auf die Harddisk oder auf den Computer. Im Lieferumfang ist neben dem Lederetui auch nützliche Software enthalten - Iomega Automatic Backup Pro, MusicMatch und Adobe Photoshop Album. Das Gerät ist zum Preis von etwa 250 Euro im Handel erhältlich.
Das Iomega-Angebot an speicherfreudigen Begleitern lässt sich sowohl in Größe wie auch in Kapazität variieren. Die tragbare 2,5-Zoll-Platte ist zwar nicht mehr so einfach einzustecken, jedoch bietet sie mit maximal 120 Gigabyte auch den doppelten Platz. Wer es in jeder Hinsicht kleiner haben will, wird sich mit der Ein-Zoll-Harddisk mit acht Gigabyte Kapazität anfreunden können.
Big Blue, wie IBM nicht nur von seinen Schützlingen genannt wird, hat sich vom Applikationsgeschäft vollends verabschiedet. »Wir sind im Middleware-Business, im Service-Business, im Server-Business«, fasst dies Duncan zusammen. Der Software-General zieht alle Register am Entwicklermarkt. Man serviciert die ISV-Mitglieder auf lokalen wie globalen Ebenen. Abseits von den ganz Großen sind es weltweit »weitere tausend« Softwarefirmen, die bei IBM in den Genuss freigestellter Soft- und Hardware kommen. Die Win-Win-Situation: »Wir ermöglichen den Entwicklern mit der breiten Unterstützung durch unser Produktportfolio schnellere Go-to-market-Szenarien.«
Bekenntnis zu Linux. »Die Kunden wollen die Wahlfreiheit, auf welchen Plattformen Anwendungen laufen«, spricht der IBM-Manager von einer »Welt, die sich rapide verändert«. Warum also sollte man Software nur für eine Umgebung entwickeln? Tausende ISV-Foren in aller Welt würden sich nun mit Open-Source-Software beschäftigen. »Diese Unternehmen brauchen einen Partner, der sie unterstützt«, weiß Duncan. Linux sei ein gewichtiger Teil dieser Welt geworden. »Niemand will eingesperrt sein.«
Die große Chance sieht Pöchhacker beim Rückstau in der Infrastruktur sowie in der Entwicklung auf dem deutschen Markt, der derzeit noch unter Rückgängen leidet, sich aber in drei bis vier Jahren wieder erholen werde. Für heuer erwartet sich die Porr eine Verbesserung der Ertragslage, der Umsatz soll auf 2,15 Milliarden Euro steigen, wobei die rückwirkend mit Jahresbeginn zu 100 Prozent übernommene Wibeba einkalkuliert ist. Der derzeitige Auftragsstand der Porr AG beträgt 1,75 Milliarden.
Volle Bewegungsfreiheit
Da geräumige Hosentaschen beim Joggen eher die Ausnahme bilden, entwickelte Sony Ericsson speziell für dieses Walkman-Handy den Active Clip IAC-60. Mit dieser Befestigung lässt sich das Handy einfach an der Tasche oder am Gürtel befestigen. Darüber hinaus kann man das W710i mit Hilfe eines flexibel einstellbaren Armbands stabil am Arm befestigen, sodass das Handy die Bewegungsfreiheit beim Training nicht stört. Auch die Ohrhörer wurden speziell für Aktivität und Bewegung optimiert. Die portable Stereo-Freisprecheinrichtung HPM-65 soll sicheren Halt gewährleisten. Das geringe Gewicht und die spezielle Form machen das Tragen komfortabel. Andere handelsübliche Kopfhörer können dank des 3,5 mm-Standardstecker auch angeschlossen werden. Wie bei allen Walkman-Handys wird auch beim W710i die Musik stummgeschaltet, sobald das Telefon klingelt, sodass man nie einen Anruf versäumt. Für ungestörtes Laufen und entspannen kann man den Flight-Mode zweckentfremden - eigentlich gedacht um auch an Orten mit Handyverbot Musik zu hören.
Praktische Bedienbarkeit
Die Benutzeroberfläche ist laut Hersteller speziell auf leichte Bedienbarkeit beim Training angelegt. Hotkeys (Schnellwahltasten) und der Display auf der Außenseite des Klapp-Handys (Clamshell) bieten schnellen Zugriff auf die Fitness-Software, ebenso wie auf den Walkman-Player und das FM-Radio. Genug Abwechslung für einen langen Ausflug bietet der im Lieferumfang enthaltene Memory Stick Micro mit 512 MB Speicherkapazität. Dank des Formats eAAC+ bietet dieser Platz für bis zu 470 Songs. Bei Bedarf lässt sich der externe Speicher auf bis zu 1 GB aufrüsten. Der Service TrackID, der auf Gracenote Mobile MusicID basiert, bietet die Möglichkeit, Songtitel zu identifizieren, die man zufällig im Handy-Radio oder auch im Radio zu Hause hört. Der Benutzer nimmt hierzu einige Sekunden des betreffenden Songs auf - per Mikrofon oder über das eingebaute FM-Radio im Handy - und schickt diese Aufnahme dann mit einem Knopfdruck an die Musikdatenbank von Gracenote. Dort wird das Musikstück identifiziert, und die Informationen werden zurück auf das W710i geschickt.
Kamera
Neben den Musikfeatures bietet das Walkman-Handy W710i auch eine 2-Megapixel-Kamera mit 4-fach Digitalzoom. Das Sony Ericsson W710i ist ein Quadband-Handy und wird im 3. Quartal 2006 zu einem Preis von 349 Euro in den Handel kommen. Es ist in den Farben Performance Graphite und Hatha Violet erhältlich. Der Active Clip IAC-60 ebenfalls ab dem 3. Quartal 2006 zu einem Preis von 16 Euro über die Ladentische gehen.
Technische Daten:
• Farbdisplay mit 262.000 Farben und 176 x 220 Pixel
• 2,0-Megapixel-Kamera mit 4-fachen digitalen Zoom
• Push-To-Talk
• Adobe Picture/Video PC-Software
• Walkman Mediaplayer (MP3, AAC und AAC+, eAAC+)
• Active Stereo Headset im Kit enthalten
• FM-Radio mit RDS
• 512 MB Memory Stick Micro für 470 Songs in eAAC+
• Fitness-Applikation - Pedometer
• Streaming Audio/Video
• Java MIDP 2.0
• EDGE, GPRS, Bluetooth, USB, Infrarot
• Vollwertiger HTML-Browser
Negativtrend Handarbeit. Automatisierte Images, sei es für Updates oder Storage, sind kaum oder nur aufwendig realisierbar, die Vielfalt von verschiedenen Tastaturbelegungen und Standards lässt die Wartung oft zur Handarbeit auswachsen und die Helpdesks kommen ins Schwitzen. »Manche Chefs sind daran nicht ganz unschuldig«, meint Rimser. Ein schicker PDA hat beinahe den Symbolcharakter der heiligen Statuskuh Dienstauto. Nach einer IT-Messe rauschen die Bosse schon einmal zu ihrem IT-Leiter und reklamieren für sich je nach Coolnessfaktor das Modell X oder Y. Der Zoo an teuer integrierbaren Devices wächst so beständig. Das Thema Mobility lässt sich aber auch ganz nüchtern angehen. »Jeder Zugriff kostet uns vielleicht ein paar Cent«, ist die Hauptbotschaft von ARBö-Abteilungsleiter Günther Schweizer. Der Autofahrerklub lokalisiert seine Pannenhelfer via GSM und lotst sie über ein zentrales Verwaltungstool so via WAP oder SMS zeitsparend zu weiteren Einsätzen. Schweizer hat auch komplexere Lösungen über Satellitenortung evaluiert, wollte dann aber nicht »mit Kanonen auf Spatzen schießen«. So investierte Schweizer auf der Serverseite ein »bisschen« Gehirnschmalz, der Mobilfunkprovider One steuerte sein Flottenmanagement bei. Für den ARBö-Mann eine Lösung aus dem Bilderbuch: »Kostengünstig und zuverlässig.«
Virtuelle Manager. Die Lust an der Mobilität beschert auch den Anbietern von Infrastrukturmanagementlösungen florierende Marktsegmente. »Mobile Enterprise ist für uns einer der neuen Schlüsselmärkte«, sagt Michael Wengermayer, österreich-Chef von Computer Associates (CA). Auf der Produktseite hat der Softwareriese entsprechend aufgerüstet. Zentrale Device-Verwaltung, Identitäts- und Zugriffsmanagement, Provisionierung, Performancemonitoring oder Storagelösungen sollen auf die Kostenbremse drücken und das Leben der IT-Verantwortlichen vereinfachen. Zu den Early-Adoptern unter den CA-Kunden zählt die oberösterreichische Energie AG (EAG). »Der Einstieg in die Mobilwelt muss so um 1998 erfolgt sein«, erinnert sich EAG-IT-Techniker Gerhard Schiefermüller an die Pioniertage. Heute werden mobile Technologien vom Chef bis zur Sekretärin eingesetzt, was sich auch in der Hardwareausstattung widerspiegelt. Neben gut 1300 klassischen Clients kommen bereits rund 850 Notebooks und 950 PDAs zum Einsatz. Seine Killerapplikation hat Schiefermüller auch schon ausgemacht. »Die Push-Technik, die zum Beispiel von BlackBerry verwendet wird, ist so ziemlich das Beste, was in den letzten Jahren erfunden worden ist«, so der EAG-Mann. Kosteneinsparungen will er nicht beziffern, aber ein Push-Dienst spare massiv Zeit und Aufwand: Es entfallen so langwierige Bootprozeduren, Terminabgleiche oder Nachrichtenübermittlung werden quasi in Echtzeit abgewickelt. Das virtuelle Büro in Reinkultur hat die EAG bei knapp vierzig »Managerarbeitsplätzen« verwirklicht. Der mobile Zugang läuft je nach Hardware und Aufenthaltsort über Analogmodem, DSL, WLAN, GPRS oder sonstigen Mobilzugang oder im Fall von ISDN über eine interne Anbindung, wo die EAG zugleich ihr eigener Provider ist. Das brennende Thema Sicherheit wird zunehmend entschärft. Aktuell findet der Aufbau einer Schlüsselinfrastruktur mit Smartcardzugang statt. Die ersten Pilots laufen bereits, die flächendeckende Einführung wird in einem Jahr realisiert sein.
Eine erstaunliche Kreativität zeigt die EAG in kundennahen Servicebereichen. Ein technisches Gustostück wurde beispielsweise auf der Basis von Unicenter Automation Point realisiert. »Die Notifizierungsmaschinerie läuft nicht über das störungsanfällige Internet, sondern über einen SMS-Gateway«, so Jürgen Kehl von der EAG-Informatik Services. Auf Basis der Automation-Point-Schnittstellen entwickelte das Team von Kehl eine Reihe von Zusatzfeatures: Die Eskalationsstrategie wird von einem eigenen Regelsatz gesteuert, alle Benachrichtigungen werden dynamisch verwaltet und elektronisch protokolliert. Das System entscheidet im Einzelfall intelligent darüber, ob eine Störungsmeldung auch via E-Mail oder Fax abgeschickt wird. Rund um das SMS-Gateway entwickelten die findigen Köpfe der Energie AG noch eine besonders trickreiche Speziallösung: Säumige Kunden, die über einen Inkassozähler versorgt werden, bekommen unmittelbar nach Bezahlung der offenen Rechnungen den Zählerladecode per SMS zur Verfügung gestellt. Alleine mit dieser Lösung erspart sich die EAG jährlich rund 13.000 kostenintensive Telefonate.
Bürgermobilisierung. Die österreicher sind exzessive Handynutzer, die Alpenrepublik im jüngsten EU-Benchmark zu E-Government ist Europaspitze. Einer der Triebfaktoren sind die Gemeinden, die zunehmend auch auf mobile Angebote setzen. Zählerablesungen sind nicht nur für Energieversorger attraktiv: Die Gemeinde Weikersdorf hat letzten Sommer die »mobile Wasserzählerablesung« ans Netz gebracht. Die Erfassung und Abrechnung ist seither neben dem Internet auch mobil möglich. »Unser Amt hat rund um die Uhr 365 Tage im Jahr geöffnet«, so Bürgermeister Manfred Rottensteiner. Als eine von drei E-Government-Mustergemeinden lässt Weikersdorf auch den technischen Muskel spielen. PIN- und E-Banking-Standards sichern die Zugriffe ab. Ebenfalls aus Sicherheitsgründen werden die Daten auf den Endgeräten lediglich angezeigt, jedoch nicht gespeichert. Auch Devices oder Zugang sind für die User wahlfrei. Unterstützt werden WAP, GSM, GPRS oder UMTS, die Darstellung passt sich automatisch an Handy, PDA oder Notebook an. Der Internetzugang selbst wird in Weikersdorf über ein flächendeckendes WLAN abgewickelt.
Virtuelles abstellen. Dass sich mit Mobillösungen auch richtig Geld verdienen lässt, vermeldete die Gemeinde Wien erst vor wenigen Tagen. Nach zwei Jahren M-Parking wurden 2,5 Millionen Parkscheine via Handy verkauft. »Die Kundenbasis wächst monatlich um fünf Prozent. Alleine im Mai wurden 160.000 Parkscheine verkauft«, freut sich mobilkom-Chef Boris Nemsic. Die Parkinglösung scheint sich zur Killerapplikation für die Kunden gemausert zu haben. Dass bei E-Government wie dem M-Parking nicht nur Big Player wie mobilkom oder SBS, sondern auch smarte KMUs profitieren können, zeigt das Weikersdorfer Projekt. Dieses wurde von der Wiener Softwareschmiede Objentis realisiert. »Mobile Solutions nehmen für uns einen zentralen Platz im Bereich Forschung und Entwick-lung ein«, so Objentis-CEO Roland Tscheinig.
Alles gut im Blick
Der WXGA-Bildschirm wird dem Anspruch an ein Unterhaltungsgerät für unterwegs gerecht. Das Display misst zwar nur 10,6 Zoll in der Diagonalen, ist aber sehr hell und kontrastreich. Zwar spiegelt der vom Hersteller Black Matrix genannte Screen bei dunklem Bildhintergrund stark, aber seine satten Farben gibt er auch bei schräger Draufsicht unverändert wieder. Bei einem Ablesewinkel von über 70 Grad, kann auch der Sitznachbar mitlesen. Zum Arbeiten im Freien ist das T1 mit seiner Bildschirmhelligkeit von maximal 148 cd/m2 ebenfalls geeignet.
Kino für unterwegs
Mit seinem Breitbild-Display eignet sich das Sony VAIO VGN-T1 nicht nur hervorragend zum Arbeiten, sondern auch ideal für die Wiedergabe von DVDs. Das Breitbildformat sowie die sichtbaren Verbesserungen in punkto Kontrast und Helligkeit machen Filme zum lebendigen Erlebnis. über fünf leicht zugängliche Funktionstasten am hinteren Rahmen kann die Wiedergabe von DVDs, Musik und Videos leicht gesteuert werden. Drei weitere Funktionstasten dienen zur Klangregelung, unter anderem für die optimale Anpassung an verschiedene Klangfarben wie etwa Pop oder Jazz.
Leider rauscht das optische Laufwerk in ruhigen Räumen etwas. Die Lautsprecher in der Front eignen sich kaum für Musik. Sie liegen eng beieinander und verderben so den Stereoeffekt. Der Kopfhörersound ist jedoch einwandfrei.
Ergonomie
Das Display ist nur etwa 150 Grad aufklappbar und statt eines Riegels hält es ein Rastmechanismus verschlossen. Er wirkt aber stark genug, um nicht zum Beispiel Stifte im Gepäck unter den Bildschirm geraten zu lassen.
Die Tastatur nutzt die Breite des Notebooks nicht komplett aus, und so kommen Schreibtasten auf nur 17 Millimeter Breite und 16 Millimeter Höhe. Die verkleinerten Funktionstasten benötigen allerdings Treffsicherheit. Die Tasten Bildlauf, Pos 1 und Ende liegen als Zweitbelegung auf den Pfeiltasten und erfordern eine Aktivierung durch die links sitzende Fn-Taste - dazu braucht man beide Hände. Das ausreichend große Touchpad liegt mit nur elf Millimeter Abstand sehr dicht an der Leertaste, weshalb der Daumen beim Schreiben gelegentlich ungewollte Cursorsprünge auslöst.
Fast alle Anschlüsse verteilen sich seitlich und vorne. Die Audio-Buchsen vorne rechts wären mittig besser aufgehoben, so kollidieren sie mit der rechten Hand, falls die das Touchpad bedient. Eine der USB-Schnittstellen liegt dicht neben der FireWire-Schnittstelle, die andere am Cardbus-Slot. Wer einen dicken USB-Speicherstick verwendet, muss sich entscheiden, welchen Anschluss er damit versperrt.
Das VAIO VGN-T1 im überblick:
- 1,1 GHz Intel Pentium M 733
- 512 MB DDR SDRAM
- 40 GB Festplattenkapazität
- 10,6 Zoll WXGA X-Black LCD
- Intel 855GME / 64 MB
- WLAN 802.11b/g
- Bluetooth
- DVD±RW-Laufwerk
Fazit:
Wer viel unterwegs ist und sich auf Reisen die Zeit vertreiben möchte, für den ist das VAIO T1 der ideale Wegbegleiter. Leider ist das Gerät mit seinem Pentium M (1,1 GHz) und 512 MByte Speicher ein bisschen langsam, doch für Büroarbeiten und Filme reicht die Geschwindigkeit aber allemal.Das optische Laufwerk brennt sogar DVDs im besonders häufig beschreibbaren RAM-Format. Anschluss findet das Notebook unter anderem über die Bluetooth-Schnittstelle. Das kleine Notebook ist ab sofort um 2.299,- Euro im Handel erhältlich.
Plus/Minus:
+ Größe
+ Gewicht
+ DVD-Brenner
+ Energieverbrauch
- Preis
- Etwas langsam
Mit dick gepolstertem Schaumstoff und stabilem Innenrahmen schützen sie vor Stößen, wie sie auf Reisen schnell vorkommen. Es gibt in allen Taschen genügend Stauraum für Stifte, Füller, Karten, Unterlagen, CD- oder MP3-Player und Datenträger.
NE-07 Notebook-Tasche
Die Notebook-Tasche hat eine öffnung an der Oberseite, damit der Reisende selbst in der Bahn oder im Flugzeug bequem an seinen Rechner kommt. Die Notebooktasche gibt es in den Farben grau, cremeweiß und rot.