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Archiv (11315)

Fußball-Fieber in Echtzeit

Das Warten hat ein Ende: Mit dem Auftaktspiel Deutschland gegen Costa Rica eröffnet heute die Fußball-Weltmeisterschaft 2006. Für den wahren Fan hält Logitech eine überraschung bereit: Avatare in den Landesfarben der WM-Mannschaften zum kostenlosen Download. Logitechs WM-Avatare sollen die Gesichtsmimik lebensecht nachahmen. So teilen Fans ihre Emotionen mit Freunden, Verwandten und Bekannten per Video Call, als säßen sie gemeinsam im Stadion.
Ein weiteres Video-Highlight sind Logitechs zweidimensionale \"Toooor“-Sprechblasen: Hiermit kann der Fan jubeln, sobald seine Mannschaft einen Treffer erzielt hat. Die WM-Masken und die \"Toooor“-Sprechblasen sind auch Bestandteil der Video Effects Software, die Logitech mit vielen seiner neuesten Webcam-Modelle ausliefert.
\"Leider ist es ja oft nicht möglich, die WM-Spiele gemeinsam vor dem Fernseher oder gar im Stadion zu verfolgen. Ein Internet-Video Call mit unseren Avataren ist eine echte Alternative, um seine Fußball-Leidenschaft mit anderen Fans zu teilen“, so Christian Stranzl, Countrymanager Logitech Austria. Die Masken können unter www.logitech.com (Produkte/Webcams/Video Effects) kostenlos runtergeladen werden.
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Neuer Scania-Chef österreich

Der bisherige Geschäftsführer, Ulf Ekström, geht nach vier Jahren bei Scania österreich in Pension. Speer begann seine Karriere in der Scania-Organisation bereits 1999. Damals übernahm er die Leitung der Scania-österreich-Filiale in Mils und ein Jahr später dann auch die neu eröffnete Filiale in Kirchbichl. Die beiden Betriebe in Tirol wird Scania-österreich-Geschäftsführer Speer vorübergehend kommissarisch weiterleiten.
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Auf dem Riemerweg

Ende Juni soll es losgehen in der Riemergasse Nummer 7: Laut Walter Staininger, dem Wiener Bevollmächtigten der holländischen Van Herk-Gruppe, die das Projekt gemeinsam mit der BIG entwickelt, wird die Einreichplanung bis dahin mit dem Bundesdenkmalamt abgestimmt sein. »Die Gespräche verlaufen eindeutig positiv, wir sind auf dem richtigen Weg«, meint der Rechtsanwalt, der das ehemalige Handelsgericht in der Wiener Innenstadt nach Entwürfen des Tiroler Architekten Georg Driendl zu einem Luxushotel mit 200 Zimmern, tausend Quadratmetern Geschäftsfläche sowie 2000 Quadratmetern Wohnfläche umbauen will. Als Interessenten nennt Staininger internationale Hotelgruppen wie Four Seasons, Kempinski, Meridien, Marriott, Hyatt und Raffles-Vermont. Das Hotel soll allerdings nicht über Managementvertrag betrieben werden, gesucht wird ein Fixmieter, so Staininger.

Fleißig gearbeitet wird hingegen bereits am Haus Riemergasse 2. Das ehemalige Finanzamt wird von Staininger gemeinsam mit einer Tochterfirma der Van-Herk-Gruppe, die das Haus vom Finanzministerium um rund neun Millionen Euro erworben hat, ebenfalls nach Plänen Driendls zu Luxuswohnungen umgebaut. Die Fertigstellung ist für Herbst 2007 geplant, der Verkauf der von Columbus und Plech gemakelten Wohnungen zu Quadratmeterpreisen zwischen 8500 und 9000 Euro laufe »sehr beruhigend«, so Staininger.

Weniger rund läuft es für den umtriebigen Projektentwickler hingegen bei der angrenzenden Liegenschaft Riemergasse 4. Seit einem Jahr sei er mit der BIG über eine gemeinsame Entwicklung im Gespräch. Nun wird im Laufe des nächsten halben Jahres ein Komplettverkauf ausgeschrieben und anschließend Verkaufsgespräche geführt, wie BIG-Sprecher Ernst Eichinger erklärt. Staininger werde sich daran nicht beteiligen. »Ich lasse mich nicht pflanzen«, meint er zu dem »Hin und Her«.

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Sanfte Landung

Der Integrationsprozess von Rigips ist weitestgehend abgeschlossen, die Unabhängigkeit der Unternehmen wurde bewahrt. Das ist die Botschaft des Geschäftsführers der Rigips Austria, Othmar Wutscher. Er ist seit kurzem als Länderdirektor für Gips und Dämmstoffe der französischen Saint-Gobain-Gruppe in österreich sowie in dem neu geschaffenen Gebiet East Adriatic verantwortlich. Dazu gehören die Länder Ex-Jugoslawiens und Albanien. Wutscher wird künftig dem Direktor der Region Zentraleuropa berichten, der in Deutschland sitzt. Der übernahmekandidat stellt somit in österreich den Chef. Eine eher ungewöhnliche Lösung, die Wutscher vielleicht seinem ausgeprägten Marketingdenken zu verdanken hat. Es zeigt aber auch den offenen Zugang von Saint-Gobain in dieser Frage.

Veränderungen gibt es parallel dazu auch bei Isover-österreich. Dort wird ab Anfang Juli Danijel Domini als neuer Chef fungieren, sein Vorgänger Werner Hansmann wechselt in die Pariser Zentrale, wo er im Bereich Marketing tätig sein wird. Wutschers Aufgabe liegt vorerst einmal darin, den Kunden und Mitarbeitern zu signalisieren, dass bei der Produktion und im Vertrieb der beiden Marken keinerlei Veränderungen anstehen. »Die Kunden genießen auch in Zukunft den gewohnten hohen Qualitätsstandard der Produkte und Dienstleistungen von Isover und Rigips«, meint Wutscher. Er will sich nicht ins Tagesgeschäft von Isover einmischen und hält auch nichts davon, den Kunden voreilig Systeme aufzuzwingen, die sich aus der Kombination von Gipskartonplatten und Dämmstoff auf den ersten Blick ergeben. Vielmehr gehe es darum, die Wünsche der Kunden zu erfüllen. So sei es durchaus denkbar, dass etwa Architekten Beratung aus einer Hand wünschen, dem werde man Rechnung tragen.

In Zukunft werden im Trockenbau mit Sicherheit vermehrt geprüfte Saint-Gobain-Systeme zum Einsatz kommen, prognostiziert Wutscher. »Das wird unseren Abnehmern Sicherheit geben«, betont der gebürtige Kärntner. Insgesamt sieht er für den Trockenbau noch erhebliches Potenzial: »In Deutschland werden vermehrt Massivbauten entkernt, neu ausgebaut und um zwei Stockwerke erweitert, womit sich die Ausbaukosten durch erhöhte Mietflächen rasch amortisieren«, ortet Wutscher einen sich abzeichnendenTrend.

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Alleskönner für Reisende

Der Garmin Nüvi ist tragbares GPS-Navigationssystem, Nachschlagewerk für Reisende und digitales Unterhaltungsgerät in einem. Es bietet eine dreidimensionale Routenführung, mit gesprochenen Richtungsangaben und wenn man darüber hinaus das Nüvi zusammen mit einem optionalen UKW-RDS-TMC-Verkehrsfunkempfänger kombiniert, wird man über Staus, Unfälle, Straßensperren und andere Zwischenfälle auf seiner Strecke informiert.

Das neueste Produkt aus dem Hause Garmin, der Nüvi 360, ist ein echter Alleskönner: Der Nüvi 360 unterscheidet sich zwar äußerlich nicht von seinem Vorgänger, dem Nüvi 350, besitzt aber neben der Navigations-Funktion, dem übersetzungsprogramm und den Unterhaltungsmöglichkeiten ein weiteres Highlight: eine Freisprechfunktion via Bluetooth.

Navigation
In Sachen Navigation bietet der Nüvi 360 nichts was andere Geräte nicht auch schon können: Kartendaten von Europa oder Nord Amerika, Routing auf 2 D oder 3 D Karten, Sprachausgabe die auch Straßennamen angibt, Bedienung über den Touch Screen und eigene POIs (Point of Interests). über den SD-Slot, kann der Nüvi 360 mit zusätzlicher Software ausgestattet werden, die Garmin auf extra SD Karten zur Verfügung stellt, es wird also kein Computer zum aufspielen benötigt.

Freisprechfunktion
Da der Nüvi 360 mit einem Mikrofon und Lautsprecher ausgestattet ist, kann das Gerät auch als Freisprechanlage verwendet werden. Um kabellos telefonieren zu können, muss es nur mit einem Bluetooth fähigen Telefon verbunden werden. Rufnummern sollen bequem über den Touch Screen des Nüvi 360 angewählt werden können, außerdem werden eingehende Anrufe durch einen einfachen Druck auf den Bildschirm angenommen.Telefonnummern und Kontaktdaten werden direkt vom Mobiltelefon auf den Nüvi 360 übertragen.

Unterhaltung
Aber auch für Unterhaltung soll gesorgt sein, so kommt der Garmin mit einem MP3-Player daher, kann JPEG Bilder anzeigen und verfügt über einen Audio Book Player (wie auch der neue TomTom GO). Auf Reisen dürften zudem der Währungsrechner und ein Reise-Alarm nützlich sein.

Mehr Sicherheit
Um die Sicherheit zu steigern, hat Garmin ein System zur Diebstahlsverhinderung entwickelt. \"Garmin Lock\" schaltet den nüvi ab, bis der Nutzer eine vierstellige PIN eingibt oder das Gerät zu einem vorher festgelegten Standort bringt. Wenn der Nutzer die PIN oder den sicheren Standort nicht kennt, bleibt der nüvi außer Betrieb.

Durch die Bluetooth-Unterstützung von nüvi und das integrierte Mikrofon samt Lautsprecher wird es möglich, mobile Telefongespräche mit Freisprechmöglichkeit zu führen.

Der Preis für den ab sofort erhältlichen Garmin Nüvi 360 liegt bei ungefähr 760 Euro. Jeder nüvi wird mit einer Saugnapfbefestigung und einem 12-V-Adapter, Wechselstromkabel, einem PC/USB-Kabel, einer Bedienungsanleitung und einer Kurzanleitung geliefert. In Europa können sich Kunden für den nüvi 310 mit Kartenmaterial von neun Länderregionen oder für den nüvi 360 mit der kompletten Europakarte entscheiden. Alle Kartendaten stammen von Navteq, einem Anbieter digitaler Landkarten.

Technische Daten im Kurz-überblick:
- Kartenmaterial: Europakarte
- Dreidimensionale Routenführung
- GPS
- Bluetooth
- Mikrofon/Lautsprecher
- MP3-Player, Hörbuch-Player, Sprachübersetzer, Währungsumrechner, Weltzeituhr
- Diebstahlschutz
- Gesprochene Straßennamen
- Zubehör: Saugnapfbefestigung, 12-V-Adapter, Wechselstromkabel, PC/USB-Kabel

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Freundliche Empfehlung

Wir sind Spitze« - in allem: Wenn es um Lebensqualität geht, um Stabilität, um die geografische Lage, um das Osteuropa-Know-how, um die Qualifikation unserer Arbeitskräfte - bei der Beschreibung der »Vienna Region« (in der Folge kurz VR genannt), die sich auf der erstmals stattfindenden Wiener Immobilienmesse Real Vienna präsentierte, wurde mit Superlativen nicht gespart. Die »Top-Business-Location im Zentrum Mitteleuropas« biete ideale Voraussetzungen für grenzüberschreitende Businesskooperationen, so der PR-Text weiter. Nicht zu vergessen die »engen wirtschaftlichen Beziehungen mit den benachbarten Grenzregionen in Ungarn, Tschechien und der Slowakei«.

An Visionen und blumigen Absichtserklärungen mangelt es also nicht, wenn es um überregionale Zusammenarbeit zwischen Bundesländern und Staaten geht. Schwieriger wird es, wenn es an die Mühen der Ebene geht - sprich um die Umsetzung in die Realität. Da gilt es nämlich realpolitische Gegebenheiten zu umschiffen, die sich bereits bei der innerösterreichischen Zusammenarbeit dreier Bundesländer auftürmen. Die »Planungsgemeinschaft Ost« (PGO) bemüht sich seit 1978 mit mehr oder weniger Erfolg darum, Raumplanungsinstrumente zu schaffen, die die unterschiedlichen Bedürfnisse der Großstadt Wien und des Umlands unter einen Hut bringen sollen. Mehr als Empfehlungscharakter haben die von einem Fünfpersonenteam ausgearbeiteten Konzepte allerdings nicht. »Es gibt kein Abstimmungsmuss zwischen den Ländern, wir können nur den Anstoß für die Umsetzung geben«, beschreibt Hannes Schulz von der Wiener Geschäftsstelle der PGO den engen rechtlichen Rahmen, in dem er sich vor allem siedlungspolitisch bewegt.

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Edles Outfit in Schwarz

Der neue Dell XPS 700 ist das aktuellste und attraktivste Dell-Angebot an alle leidenschaftlichen PC-Spieler. Und das nicht nur wegen des brandneuen mattgebürsteten Aluminium-Gehäuses. So können Anwender den neuen Gamer-PC via SLI-Technologie (Serial Link Interface) von NVIDIA mit bis zu zwei superschnellen GeForce 7900 GTX-Grafikkarten ausstatten. Damit verfügt der XPS 700 nicht nur über ultimative Grafik-Power, Anwender können Games damit sogar bei extrem hochauflösenden 2560 x 1600 Pixeln spielen.

Satte Leistung bietet auch der neue Intel 965 Extreme Edition-Prozessor mit Dual Core und HyperThreading, der vier virtuelle CPUs in einer bietet. So laufen Spiele störungsfrei, sogar wenn Viren-Scanner oder Firewall gleichzeitig im Hintergrund laufen. Weiterer Performance-Turbo: AGEIA PhysX. Der Physikbeschleuniger entlastet den Grafik- und PC-Prozessor und soll Gameeffekte absolut realistisch darstellen. Und wem das noch nicht reicht, der kann die Performance seines Dell XPS 700 mit NVIDIAs nTune-Tool per Overclocking noch weiter steigern.

Weil beim Gamen aber nicht nur die inneren Werte zählen, hat Dell dem XPS 700 ein neues 2,5 Millimeter starkes Aluminium-Gehäuse spendiert, das mit seinem BTX-Design auch bei Höchstleistungen immer cool bleibt. Praktisch auch: Die LED-Leuchten an Vorder- und Rückseite, die je nach Geschmack in einer von sieben verschiedenen Farben leuchten. Das Chassis des XPS 700 kann zudem bis zu vier 500-GB-Festplatten aufnehmen und bietet so Speicherkapazitäten von bis zu 2 TB. Außerdem gibt es genügend Platz für zusätzliche optische Laufwerke; der XPS 700 ist also bestens für Erweiterungen gerüstet. Erhältlich ist der Dell XPS 700 ab 1.549 Euro.

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Auf in die Pampa

Auch das ist Stadtentwicklung: In Wien-Breitenlee, wo die Füchse gute Nacht sich sagen und sich Fertighausreihen Revierkämpfe mit Raps- und Spargelfeldern liefern, dehnt sich die Stadt immer weiter aus. Dort, wo der Mensch der Natur Flächen für seine Besiedlungspolitik offenbar noch hart abringen muss, bleibt für Fragen wie Gestaltung oder Individualität kein Platz. Da heißt es schnell den Bauplatz abzäunen und hoch mit den Schuhschachteln. Wohnen ist heute, gelebt wird irgendwann - um den Werbeslogan eines Einrichtungshauses abzuwandeln. Hauptsache, vier Wände und ein Flachdach über dem Kopf. Ob das Schuhschachtelkonzept im Sinne des Stadtentwicklungsplans ist, der nur wenige Kilometer weiter einen komplett neuen Stadtteil in einem Acker vorsieht? Aber schließlich kann sich die Wiener Politik, auch wenn sie Stadtentwicklung jenseits der Donau zu einem ihrer prioritären Ziele erkoren hat, nicht um jedes Häusl kümmern, das irgendjemand in die Pampa stellt.
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Sony Ericsson präsentiert das Z710i

Mit dem neuen Handy orientiert sich Sony Ericsson an den Ansprüchen von Business-Anwendern und stellt dabei die nutzerfreundliche Bedienung in den Vordergrund. Das Z710i im eleganten Clamshell-Design verfügt über ein großes äußeres LCD-Display. Durch die Tasten neben dem Display kann auf Media Player, FM-Radio, SMS-Nachrichtenübersicht, Aufgabenvorschau und tägliche Verabredungen schnell zugegriffen werden. Schnappschüsse in guter Qualität gelingen mit der 2-Megapixel-Kamera. Diese und auch Videos können mittels MMS oder Bluetooth einfach und schnell mit anderen Handys getauscht werden. Für Abwechslung sorgt auch der Media-Player, bei dem auch ein FM-Radio mit RDS integriert ist.

Bei den Business-Funktionen stehen Push-E-Mail-Unterstützung und schnelle, einfache PC-Synchronisierung im Vordergrund. Dank USB 2.0 sollen die Daten des Telefonbuchs und des Kalenders schnell und unkompliziert abgeglichen werden können. Mit der Unterstützung von RSS-Feeds gelangen Updates und Verkehrsberichte direkt auf das Handy. Das Z710i verfügt außerdem über einen vollwertigen Access NetFront-HTML-Browser. Dieser erlaubt die Betrachtung von Webseiten wie bei einem herkömmlichen Computer. Bluetooth 2.0 mit HDR (high data rate - Hochgeschwindigkeitsrate) sorgt für eine schnelle Datenübertragung mit anderen Bluetooth-Geräten. Mit A2DP (Bluetooth-übertragung in Stereo), können schnurlose Stereo-Kopfhörer angeschlossen werden. Durch Quad-band und EDGE-Unterstützung kann man weltweit in Kontakt mit seinen Freunden, Familie und Geschäftspartnern bleiben.

Ein im Lieferumfang enthaltener 64MB-Memory Stick Micro bietet Platz für Daten und Bilder. Bei Bedarf kann dieser auf 1GB erweitert werden. Das Z710i ist voraussichtlich ab dem 3. Quartal 2006 erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 249 Euro.

Technische Daten:
- 262.000 Farben
- 176 x 220 Pixel TFT-Display
- 2-Megapixel-Kamera
- 4-facher digitaler Zoom
- Videoaufnahme/-wiedergabe
- 64MB Memory Stick Micro
- Push-To-Talk
- Media player (MP3, AAC und AAC+, eAAC+)
- m4a-Wiedergabe
- FM Radio mit RDS
- Musik-/Video-Streaming
- EDGE, GPRS, Bluetooth, USB 2.0, Infrarot
- Vollwertiger HTML-Browser

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Realität für Sicherheit

\"Es ist unser Anspruch, den Wettbewerbsvorteil Sicherheit für unsere Kunden Realität werden zu lassen. Wir legen dabei auf zwei Kriterien besonderen Wert: Ganzheitliche Betrachtung des Themas und Verzahnung von Sicherheitslösungen“, erklärt Albert Felbauer, Geschäftsführer Siemens Business Services.

Eine Studie, die das Softwarehaus Symantec, gemeinsam mit dem Wirtschaftsforschungsinstitut Economist Intelligence Unit in Bezug auf das Thema Mobilität durchgeführt hat, hat ergeben, dass 39 Prozent der Unternehmen mobile Anwendungen zum drahtlosen Zugriff auf Unternehmensnetzwerke nutzen, obwohl sie noch nicht vollständig in diese IT-Infrastruktur und in ein umfassendes Sicherheitskonzept integriert sind. Ein weiteres Ergebnis dieser Studie: Zirka jedes fünfte Unternehmen hat bereits finanzielle Verluste erlitten, die auf Attacken über mobile Datenplattformen zurückzuführen sind.

Empfehlungen. Kunden mit Sicherheitsproblemen empfiehlt Siemens mehrere Schritte: Zunächst erstellen die Security-Spezialisten von Siemens gemeinsam mit Unternehmensvertretern eine Security-Policy. Sie ist die \"Verfassung“ für alle Aspekte der Unternehmenssicherheit und dient als Plattform für alle weiteren Schritte. Eine gute Security-Policy erfasst sämtliche Teilbereiche und Ebenen des Unternehmens: Organisation, Gebäude, Kommunikation, technische und IT-Infrastruktur bis hin zu branchenspezifischen Vorgaben. Die Studie \"IT-Security 2005“ der Information Week, die zusammen mit Steria Mummert Consulting ausgewertet wurde, zeigt, dass lediglich 19,4 Prozent der Sicherheitsverantwortlichen über eine ausführliche Security Policy verfügen.

Der zweite Schritt im Security-Consulting von Siemens ist die Erstellung einer umfassenden Risikoanalyse. Dabei werden die Schwerpunkte des Handlungsbedarfs ermittelt. Auf Basis der Maßnahmenvorschläge aus der Risikoanalyse erfolgt die Auswahl und Detaillierung der geeigneten Maßnahmen, das Sicherheitskonzept. Als vierter und letzter Schritt folgt der Aufbau eines Sicherheitsmanagements. Dabei werden die vereinbarten Maßnahmen aus der Risikoanalyse konkret umgesetzt, ein Sicherheitsprozess installiert und entsprechende Meilensteine und Messpunkte festgelegt, bei denen die Auswirkung der Maßnahmen geprüft werden kann.

\"In den meisten Unternehmen gibt es Sicherheitslösungen in unterschiedlichen Bereichen, nur selten aber sind sie ineinander verzahnt“, erklärt Josef Jarosch, Bereichsleiter Siemens Communications Enterprise. \"Sicherheitslösungen müssen mit den anderen Systemen des Unternehmens kompatibel sein. Alles andere ist für sich schon ein Sicherheitsrisiko.“ Diese Verzahnung stellt sich allerdings häufig als komplexe Herausforderung dar, die einerseits den Einsatz von Spezialisten erfordert und andererseits Unterstützung durch das Management notwendig macht. Zu diesem Schluss kam auch eine aktuelle Studie der Auburn University in Kooperation mit der Non-Profit-Organisation ISC2 (International Information Systems Security Certification Consortium). Sie sagt klar, dass die Implementierung von Sicherheitsprogrammen ein hohes Maß an Aufgabenverflechtung mit sich bringt, was eine besondere Unterstützung auf Management-Ebene erfordere.

Die Internettelefonie, die auch in zunehmend vielen Unternehmen eingesetzt wird, stellt neue Anforderungen an die Sicherheitsmanager der Unternehmen. VoIP-Gespräche sind häufig unzureichend geschützt, die Verschlüsselung fehlt, VoIP Server sind mangelhaft abgesichert und auch das Thema SPIT (Spam over Internet Telefonie) birgt ein ernst zu nehmendes Risiko. Jarosch: \"Wir haben die Notwendigkeit in diesem Bereich erkannt und uns auf Voice over IP Sicherheit spezialisiert.“ Siemens bietet verschiedene Verschlüsselungs- und Signalisierungslösungen, wie z.B. SRTP (Secure Realtime Transport Protocol), AES (Advanced Encryption Standard), VPN-Client für WLAN Telephony oder TLS-Signalisierung. Aber auch Access Security mit 10-digit-PIN, Port- und Multi-User-Authentification und eigene VLANSs für den VoIP-Traffic gehören zum Siemens-Portfolio.

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