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Archiv (11315)

e-card Visionen

\"Die e-card wird in einigen Jahren wesentlich mehr leisten als bisher“, ist Siemens Vorstand Franz Geiger überzeugt. \"Ziel ist es, alle wesentlichen Gesundheitsinstitutionen in die e-card einzubinden. Die e-card Systemarchitektur soll darüber hinaus zum Schlüssel für den elektronischen Gesundheitsakt ausgebaut werden.“
Zentrales Thema der nächsten Monate ist das e-Rezept. Es soll dem Arzt des Vertrauens Einblick in die Medikamentenhistorie des Patienten ermöglichen und systematische Wechselwirkungen zwischen Medikamenten vermeiden helfen. Bei Siemens rechnet man mit einer endgültigen Ablösung des Papierrezepts noch im nächsten Jahr, spätestens 2008 soll die e-Rezept-Integration der Krankenanstalten erfolgen.
Mittelfristig stehen die e-überweisung und die e-Zuweisung am Plan. Den überblick für die PatientInnen über persönliche Versicherungs- und Gesundheitsdaten soll künftig ein Online-Portal bieten, das alle benötigten Informationen und Dokumente enthält. Darüber hinaus könnten Arbeitgeber in Zukunft ihre Mitarbeiter einfach orts- und zeitunabhängig IT-gestützt zur Sozialversicherung an- und abmelden.
Geigers Visionen gehen aber noch weiter. Er denkt an die Einführung einer e-card mit biometrischer Kennung, die Vernetzung von Allergie-, Impf- und Blutspendedatenbanken oder die Hinterlegung und zentrale Abrufbarkeit von Notfalldaten.
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Babylon & IT

Von Alfred Bankhamer

Von der babylonischen Sprachverwirrung, die bekanntlich im Chaos endete, können Planer und Baufirmen, die in Projektgemeinschaften arbeiten, ein trauriges Lied singen: Kommunikationsprobleme mit CAD-Programmen und anderern Bausoftwareprogrammen. Ihre liebe Müh haben aber besonders Gebäudeverwalter und Facility Manager, die versuchen, den CAD-Plänen Gebäudeinformationen für ihre FM-Software zu entlocken.

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Logistischer Abschluss

Das Post-Logistiknetz aufzubauen war ein Meilenstein in unserer jungen Geschichte«, freut sich Martin Kutschera, Geschäftsführer der Post Immobilien (PTI), über die zu Jahresanfang begonnenen Bauarbeiten für das letzte von sechs Logistikzentren in Hall in Tirol. Damit wird die PTI in den Jahren 1999 bis 2005 für die Post AG nach eigenen Angaben 620.000 Kubikmeter Raum errichtet haben. Beim Projekt Wiener Westbahnhof soll es laut Kutschera im Herbst die Widmung für ein Wohnprojekt mit Studentenheim geben. Die PTI übernimmt dabei die Generalplanung für das vom Architekten Albert Wimmer entworfene Projekt der Wohnbaugenossenschaft Heimbau. Die zweite Baustufe der Gestaltung des Salzburger Bahnhofsvorplatzes steht heuer auf dem Plan, insgesamt sollen Gebäude mit 50.000 m2 Gesamtnutzfläche sowie 850 Tiefgaragenplätze entstehen. Ein Einkaufszentrum steht vor dem Baubeginn, über ein Gebäude mit siebzig Wohnungen gibt es laut Kutschera Verhandlungen. Den über die Bawag/PSK abgewickelten Vertrieb der Maklerdienstleistungen der PTI sieht Kutschera durch die Schwierigkeiten und den geplanten Verkauf der öGB-Bank nicht gefährdet. Im Geschäftsfeld Planen und Bauen hat die PTI im vergangenen Jahr ein Bauvolumen von neunzig Millionen Euro begleitet, bei der Projektentwicklung ein Volumen von 270 Millionen. Als Facilitymanager hat die PTI im letzten Jahr 2800 Objekte mit 1,6 Millionen Quadratmetern verwaltet.
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Wien real

Investmentfonds, institutionelle Investoren, Architekten und Immobiliendienstleister sind die Zielgruppen, die der Messeveranstalter Reed mit der Immobilienmesse Realvienna im Wiener Messezentrum ansprechen will. Die vom 31. Mai bis 2. Juni 2006 stattfindende Messe ist auf internationale Gewerbe- und Industrieimmobilien in den CEE-Ländern sowie Russland und die Türkei fokussiert, insgesamt präsentieren sich an die 180 Aussteller aus 16 Staaten. Auch die drei Bundesländer Wien, Niederösterreich und Burgenland sind als »Vienna Region« mit aktuellen Immobilienprojekten auf einem Stand vertreten. Trägerorganisationen der Vienna Region sind der Wiener Wirtschaftsförderungsfonds (WWFF), die niederösterreichische Wirtschaftsagentur ecoplus und die WiBAG - Wirtschaftsservice Burgenland AG. Mit dabei sind auch alle der Stadt Wien nahe stehenden Immobilienunternehmen wie die Wien Holding, die Messe Besitzgesellschaft oder der Wohnfonds. Nicht dabei sind unter anderem die ebenfalls Wien-affinen Projektentwickler BAI oder Arwag sowie die UBM, deren Tätigkeitsfeld eigentlich der CEE-Raum ist.
Info: Realvienna 2006. Mittwoch, 31. Mai - Freitag, 2. Juni 2006; MessezentrumWienNeu, Messeplatz 1, A-1020 Wien; 10-18 Uhr. www.realvienna.at
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Mächtig viel Biodiesel

Langsam starten, kräftig nachsetzen. Das ist die Devise der Firma BioDiesel Vienna GmbH ins Sachen Biodiesel. 2005 entschied das Unternehmen in der Wiener Lobau eine Biodiesel-Anlage mit einer Kapazität von 95.000 Tonnen zu bauen. Nun wo die Anlage in Betrieb ist, gibt die Firma ihre Vervierfachungspläne bekannt. \"Damit decken wir den österreichischen Gesamtbedarf ab und sichern die nachhaltige Versorgung österreichs mit Biodiesel.\
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Erweiterung in Graz

Markus Hendrich, 37, wird technischer Geschäftsführer der erweiterten ACP IT Solutions Graz. Das Systemhaus ACP legt alle fünf österreichischen Zentren für E-Business, CRM und ERP in einer einzigen Tochtergesellschaft unter Grazer Führung zusammen. Bisher leitete Hendrich das ACP-Zentrum im steirischen Feldbach, das nun ein Teil der größeren Organisation wird. Er bringt Know-how bei E-Business, Individual-Software und Security ein und tritt Reinhard Waltl zur Seite, der die kauf­männische Geschäftsführung übernommen hat. \"Wir haben schon seit Sommer Gespräche darüber geführt, unsere Lösungs- und Entwicklungszentren zu vereinigen\
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Neuer Nokia-Chef

Martin Pedersen wird Jörg Pribil mit 1. Juni 2006 als Geschäftsführer von Nokia Alps nachfolgen. Pribil ist wie bereits angekündigt auf globaler Ebene als Nokia General Manager für T-Mobile zuständig. Pedersen, gebürtiger Däne, hatte seit 1997 verschiedene Positionen bei Nokia Scandinavia inne. Zuletzt war der 36jährige Däne als Sales Director für den skandinavischen Markt verantwortlich.

Pedersen startete seine Karriere bei Nokia als Account- und Logistik Manager und übernahm 2004 die Position des Business Directors für den Bereich Multimedia. Vor seinem Eintritt bei Nokia hat Pedersen Erfahrung bei Unternehmen wie Thorn Emi oder Panasonic gesammelt. Der neue Nokia-Geschäftsführer studierte an der Copenhagen Business School Marketing Management.

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Antrittswillig und reformbereit

Für die größte überraschung sorgt die kammerkritische IG Architektur, die allerdings nur für die Bundessektion kandidiert.

\"Ja, ich mache es!“ Bis zuletzt wollte sich die Wiener Architektin Evelyne Tomes nicht festlegen, ob sie mit eigener Liste zu der am 2. Juni stattfindenden Wahl der Architekten- und Ingenieurkammer für Wien/Niederösterreich/Burgenland antritt oder nicht. Für die Sektion Architekten werde sie unter dem \"vielschichtigen“ Namen \"Transparent“ kandidieren, kündigt die Vorsitzende des Wohlfahrtseinrichtungs-Ausschusses in der Länderkammer an. Dabei sei es ihr zu wenig, nur personenbezogene Wahlpositionen zu vertreten, beteuert Tomes. Wichtiger sei das Aufzeigen von Lösungswegen, die die Kammer als quasi-öffentliche Institution zeigt. Auch die Hebung des Kammerimages durch Transparenz, sowohl gegenüber den Mitgliedern als auch den öffentlichen Auftraggebern, ist ihrer Liste, in der junge Architekten wie Michael Löwy, Liane Liszt, Michael Hein, Paulus Ramstorfer oder Andreas Hawlik kandidieren, ein Anliegen.
Dabei trifft sie auf ihren ehemaligen Kampfgefährten Peter Pircher, der vor vier Jahren gemeinsam mit ihr auf der Liste \"Contra WE“ gegen das derzeitige Pensionssystem der Kammer angetreten war und dieses nun mit seiner neuen Liste \"Interessensvertretung Architektur“ (IVA) bekämpfen möchte. Hauptprogrammpunkt der Liste mit dem kurzen und prägnanten Untertitel \"Die einzige Gruppierung in der BAIK, die österreichweit die Interessen der Gegner der Pension Neu vertritt“ ist die überführung der WE in das staatliche Pensionssystem.
\"Extrem erstaunt“ hat Pircher nach eigenen Angaben die Tatsache, dass sich die \"Interessensgemeinschaft Architekturschaffender“ (IGA) entschlossen hat, nicht auf Landesebene zu kandidieren, dafür aber, so wie die \"Die aktiven Senioren“ um Erich Schlöss, nur für die Bundes-Architektensektion anzutreten. \"Damit kann man keine Realpolitik machen, Wien wird damit geschwächt, weil die IG-Mitglieder keine Sektionsmitglieder sind“, kritisiert Pircher. Mit der Namensähnlichkeit seiner Liste mit der IGA kann Pircher leben, ebenso wie Christian Aulinger, Vorstand der IGA und nunmehr auch Listenführer, der Pircher keine Absichten in Zusammenhang mit der Namenswahl unterstellen will. Die Entscheidung, auf Bundesebene zu kandidieren, habe pragmatische Gründe, so Aulinger, hinter dem noch Marlies Breuss, Bernhard Sommer und Andreas Vass kandidieren: Zum einen verstehe sich die IG als bundesweite Plattform, andererseits würden in einer Länderkammer die Kapazitäten der Mitglieder überschritten werden. Auf Bundesebene könne sich die IGA außerdem besser auf ihre Kernthemen konzentrieren: den änderungen von Berufszugang, Ziviltechnikergesetz und Sozialversicherung.

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1,2,3….Go!

Einmal so sein wie Michael Schumacher & Co., und im Cockpit eines Rennwagens so richtig Gas geben. Dieser Traum wird sich allerdings für die wenigsten erfüllen, trotzdem können sich Fans bald in eine ähnliche Lage versetzen: Das Racing Whell G25 soll authentische Renn-Atmosphäre erzeugen.

Sechsgangschaltung mit Kupplungspedal
Es hat eine Sechsgangschaltung mit Push-Down-Rückwärtsgang. Diese Schaltungstechnik eröffnet dem Piloten neue Möglichkeiten: Bei Brems- oder Beschleunigungsmanövern, insbesondere in Kurven, kann er direkt in den gewünschten Gang schalten anstatt alle Gänge der Reihe nach durchzuschalten. Zudem ermöglicht das Kupplungspedal fortgeschrittene Fahrtechniken wie das Herunterschalten mit \"Spitze und Hacke“.

Force-Feedback mit zwei Motoren
Logitechs G25 Lenkradkonsole verfügt branchenweit über den ersten Feedback-Mechanismus mit zwei Motoren. Dies soll für eine besonders intensive und präzise Rückmeldung über das Fahrverhalten sorgen. Durch den zweiten Motor wirken die Lenkkräfte realistisch und verteilen sich gleichmäßig auf das Steuerrad. Dadurch vermittelt die Konsole ein besonders authentisches Fahrgefühl. Das Doppel-Motor-System ist außerdem wesentlich leiser als herkömmliche Force-Feedback-Lösungen.

Robustes Design
Das 28-Zentimeter-Lenkrad und der Schaltknauf sind mit Leder überzogen und sollen damit auch bei harten Rennen bequem in der Hand liegen. Die Lenkradspeichen und die beiden Schalthebel sind aus Edelstahl gefertigt. Die Pedale bestehen aus Stahlrahmen mit Edelstahlauflagen. Der Pedalsockel ist mit Gummifüßen ausgestattet, die für rutschfesten Halt auf glatten Böden sorgen sollen. Außerdem verfügt der Sockel auch über einen speziellen Teppichboden-Halter.

900 Grad Lenkeinschlag, programmierbare Steuerungsfunktionen
Die G25 hat einen Lenkeinschlag von 900 Grad. Dadurch kann der Fahrer wie bei einem richtigen Rennwagen das Lenkrad von Anschlag zu Anschlag drehen. Haarnadelkurven lassen sich so mit größerer Präzision fahren. Ein spezielles Lenkgetriebe gewährleistet, dass das Lenkrad keinerlei Spiel hat und sehr direkt anspricht. Das Lenkrad hat außerdem zwölf frei programmierbare Tasten für die wichtigsten Steuerungsfunktionen.

Spiel- und Plattformunterstützung
Das Logitech G25 Racing Wheel ist mit aktuellen Rennspielen wie beispielsweise GTR, GT Legends, Live for Speed und R-Factor kompatibel. Das Lenkrad ist auch für PlayStation2 Spiele geeignet, die mit anderen Force-Feedback-Lenkrädern von Logitech kompatibel sind. Für PC- und PlayStation 2 Spiele, die keine Sechsgangschaltung unterstützen, kann der Benutzer die Schaltung in den sequentiellen Modus versetzen. Dieser Modus wird von fast allen Rennspielen unterstützt.

Preise und Verfügbarkeit
Das Logitech G25 Racing Wheel, das als Limited Edition auf den Markt kommt, ist ab Oktober 2006 online unter www.logitech.com sowie über ausgewählte Einzelhändler verfügbar. Der empfohlene Verkaufspreis für Europa beträgt ungefähr 300 Euro.

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\"Q1“ - erster Taschen-PC der Welt

Das Q1 ist eines jener Geräte, die bis zur CeBIT unter dem Microsoft-Codenamen Origami bekannt waren. Das Samsung-Produkt hat einen 7 Zoll großen Touchscreen mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixel. Im Inneren arbeitet eine Ultra-Low-Voltage-Ausgabe des Celeron M 353 mit 900 Megahertz und 513 MB Arbeitsspeicher. Den nötigen Speicherplatz liefert eine 1,8 Zoll große Festplatte mit 40 GB Fassungsvermögen. Die Geräte basieren auf der Windows XP Tablet PC Edition 2005. Zur Kommunikation mit der Umwelt dienen ein WLAN- und ein Bluetooth-Modul, über das eine Datenverbindung mit dem Handy aufgebaut werden kann. Via Touchscreen soll die Bedienung per Stift oder über eine im Display eingeblendete Tastatur ermöglicht werden. Darüber hinaus soll der Anschluss einer normalen Tastatur per USB oder Bluetooth möglich sein.

Revolutionäres Konzept
Mit dem Samsung “Q1“ beginnt eine neue ära, denn das “Q1“ ist kein klassisches Notebook mit Display und Tastatur. Das Konzept des Taschen-PCs vereint sämtliche Leistungsmerkmale eines PCs mit der Ultramobilität dieser neuen, leichten Form. Im Geschäftsleben bewältigt das “Q1“ mühelos Office-Applikationen wie Textverarbeitung und Tabellenkalkulation. Ebenso einfach kann man mit dem “Q1“ E-Mails schreiben oder abrufen, im Internet surfen und sogar VoIP-Telefonate führen. Aber das “Q1“ ist nicht nur hervorragend für den Arbeitsalltag gerüstet, sondern überzeugt auch als mobiles Unterhaltungsgerät, egal ob als Musikbox, Videoplayer, mobiler TV-Empfänger oder Spielkonsole. Die Akkulaufzeit des “Q1“ beträgt 3,5 Stunden mit dem Standardakku, lässt sich aber mit einem Zusatzakku um weitere 9 Stunden verlängern.
Mit all diesen Funktionen schließt das mit 779 Gramm federleichte “Q1“ die Lücke zwischen Notebooks und PDAs.

Verwandlungskünstler
Unterwegs kann das “Q1“ auch als mobile Spielkonsole verwendet werden. Durch das integrierte Steuerkreuz und die Hotkeys am Display lässt es sich so einfach handhaben wie ein Gamepad. Zusätzlich ist das “Q1“ auch als mobiles Fernsehgerät einsetzbar. Einfach eine USB-DVB-T-Karte (gehört nicht zum Lieferumfang) einstecken, schon kann man überall fernsehen.
Auch als Navigationsgerät eignet sich das “Q1“. Das Navigations-Kit, bestehend aus Autoladegerät, Cradle, GPS-Empfänger, arbeitet mit jeder gängigen Navigationssoftware zusammen, gehört allerdings nicht zur Grundausstattung.

Individuelles Zubehör
Für das “Q1“ gibt es zahlreicheAccessoires. Wer das Samsung Q1 nicht nur über den Touchscreen bedienen will, für den ist die Anschaffung einer USB-Tastatur obligatorisch. Für 89 Euro wird diese in der richtigen Größe und im passenden Design angeboten. Weiters bietet Samsung als offizielles Zubehör einen externen DVD-Brenner für 299 Euro an, zusätzliche Akkus gibt es ab 209 Euro. Da der mitgelieferte 6-Zellen-Akku laut Hersteller nur drei Stunden hält, dürfte dies für den mobilen Fernsehgenuss eine nützliche Anschaffung sein

Das Q1 Es wird als Stand-Alone-Angebot ungefähr ab Juli erhältlich sein, der Preis wird je nach Ausstattung bei zirka 1.000 Euro beginnen. Wer nicht warten will bekommt es jetzt schon bei Saturn, allerdings im Bundle mit einem DVB-T-Empfänger - pünktlich zur WM. Der Paketpreis liegt bei 1.199 Euro.

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