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Lob für CSC

GfK Austria hat im Mai 2010 im Auftrag der CSC die Umfrage durchgeführt. Es wurden CIOs, IT-Leiter und Fachbereichsleiter der Top-200 Unternehmen Österreichs befragt. 90% der Befragten, die bereits mit CSC zusammengearbeitet haben, gaben dabei an, CSC weiterzuempfehlen. Für CSC Austria CEO Norbert Haslacher „ein sehr erfreuliches Ergebnis“.

Zur Frage der spontanen Bekanntheit von IT-Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen erzielte CSC das viertbeste Ergebnis. „So erfreulich dieses Ranking auch ist, wir wollen mehr“, so CSC Austria CEO Norbert Haslacher. „CSC ist ein globales IT-Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen, das umfassendes branchenspezifisches Know-how bietet. Wir haben rund 92.000 Mitarbeiter und zählen zu den Top-3 Outsourcing Unternehmen der Welt. Wir haben international eine sehr hohe Bekanntheit und wollen diese auch in Österreich erreichen“.
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One-Stop-Shop für Kommunikation

Colt stellt einen „One-Stop-Shop“ Smart Office für kleine und mittelständische Unternehmen vor. Die integrierte Lösung bietet eine Auswahl an Netzwerklösungen und Managed Services über einen einfachen Bestell- und Fulfillment-Prozess. Smart Office soll unkomplizierter und flexibler als herkömmliche Kommunikations-Komplettpakete für Unternehmen sein und ist ab 155 Euro pro Monat erhältlich.

„Die Marktbedingungen haben sich im Laufe des vergangenen Jahres stark verändert. Die Unternehmen in Österreich erwarten von ihren IKT-Investitionen mehr Effizienz und Einsparungsmöglichkeiten. Der Internetzugang wird zur Grundlage für eine steigende Anzahl von Applikationen und damit zum geschäftskritischen Faktor. Unternehmen benötigen schnelle, verlässliche und businesstaugliche Anbindungen, sonst müssen sie mit Produktivitätsrückgängen und Wettbewerbsnachteilen rechnen“, sagt Jan Lange, General Manager der Midsize Business Division in Deutschland und Österreich.
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Gratis Grünstrom

Seit dem Jahr 2008 bezieht die Lebensmittelkette Merkur „Grünstrom“ für die Märkte in der Steiermark von der Energie Steiermark AG. Nun gehen die beiden Partner eine weitere Kooperation im Sinne des Klimaschutzes ein. Vorerst im Stadtgebiet von Graz werden gemeinsam Elektro-Tankstellen bei Merkur-Märkten errichtet, bei denen Kunden und Nutzer von Elektrofahrzeugen kostenfrei Grünstrom erhalten.
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Branche als Impulsgeber

Österreichs E-Wirtschaft bezeichnet sich als einer der wichtigsten Impulsgeber für viele heimische Wirtschaftsbereiche. \"Der Beitrag der E-Wirtschaft zur Sicherung des Wirtschaftsstandorts Österreich geht weit über die faktische Größe des Sektors hinaus\", erklärt Wolfgang Anzengruber, Präsident von Österreichs Energie (vormals VEÖ) anlässlich der Präsentation der neuen Corporate Identity der Interessenvertretung der E-Wirtschaft. Die Branche beschäftigt in ihren Unternehmen 21.500 Arbeitnehmer. Jeder Job in der E-Wirtschaft ermöglicht inklusive Investitionstätigkeiten zudem dauerhaft 1,5 Jobs in anderen Branchen. \"Das bringt der heimischen Wirtschaft in Summe 55.000 Arbeitsplätze und den Gebietskörperschaften Einnahmen in Milliardenhöhe aus Steuern, Abgaben und Dividenden\", rechnet Anzengruber vor.
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Bernecker + Rainer übernimmt Mondial eletronic

Der Automatisierungsspezialist Mondial electronic mit Sitz in Gilgenberg in Oberösterreich wurde von Bernecker + Rainer übernommen. Der neue Eigentümer will sowohl im Bereich der strategischen Produktentwicklungen investieren als auch die internationale Expansion des Unternehmens forcieren, heißt es in einer Aussendung.

Der Fokus von Mondial wird demnach weiterhin im Bereich der erneuerbaren Energien und der mobilen Automatisierung liegen. Unternehmensziele sind die Entwicklung technologischer Innovationen und der konsequente Ausbau der weltweiten Marktposition.
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ENI übernimmt Tankstellen

Mit dem Ziel, den Vertrieb von Mineralölprodukten in Österreich, der von ENIs lokalem Partner Agip verantwortet wird, zu stärken, hat der italienische Energiekonzern nun ExxonMobil Oils Downstream-Aktivitäten in Österreich erworben.

Der Deal umfasste im Einzelhandel den Kauf von 135 Tankstellen und im Industrie- & Großhandelsgeschäft 36 zusätzliche – unter der Marke Esso laufende – von Vertriebspartnern betriebene Tankstellen. Darüber hinaus erwarb ENI auch ExxonMobils Kerosingeschäft an den Flughäfen Wien und Linz samt einer Beteiligung von 28,6 % an einem Joint Venture, das die Betankungsanlage am Flughafen Wien betreibt. Schließlich war Teil des Deals auch der Bereich Supply & Distribution von ExxonMobil in Österreich, der eine Beteiligung von 33,3 % an einem Salzburger Treibstofflager umfasst.
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Statistik News

Im Jänner und Februar 2010 ist der Bauproduktionswert laut Statistik Austria um 12,4 % auf 1,3 Mrd. Euro gesunken. Dabei mussten sowohl der Hochbau (-13,7 %) als auch der Tiefbau (-11,3 %) teils massive Produktionsrückgänge hinnehmen. Völlig ausgelassen hat im Berichtszeitraum die öffentliche Hand. Der Produktionswert der Bautätigkeit für den öffentlichen Sektor lag mit 467,7 Mio. Euro gleich um 23,4 % unter jenem des Vorjahresvergleichszeitraums. Auch der Auftragspolster der heimischen Bauunternehmen war schon deutlich dicker. Gegenüber dem Vorjahr gibt es einen Rückgang von 7,1 % auf 6,4 Mrd. Euro. Das ist mit einem Minus von 13,7 % vor allem dem Tiefbau in die Schuhe zu schieben, denn im Hochbau blieben die Auftragsbestände sogar mit 0,3 % leicht über dem Vorjahresniveau.
Die Baukosten sind im Vorjahresvergleich kräftig angestiegen, im Wohn- und Siedlungsbau um 3,9 %, im Straßen- und Brückenbau um 7,5 %. Hauptverantwortlich dafür sind die hohen Rohstoffpreise, v.a. für Stahl, Eisenprodukte und Bitumen.
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Parlament senkt Energiekosten

Das Parlament vertraut auf die intelligente Energiemanagement-Lösung von omtec, um unnötige Energiefresser zu identifizieren und langfristig die Energiekosten im Parlamentsgebäude und zwei weiteren Einrichtungen zu senken. Die omtec Energiemanagement GmbH hat zu diesem Zweck ein intelligentes Energiemanagement-System entwickelt. Das Prinzip des sogenannten Online-Meterings basiert auf einer detaillierten Analyse. Zunächst wird festgestellt, wo und wann, wie viel Energie verbraucht wird. „Unser System misst automatisch in beliebig einstellbaren Zeitintervallen den Verbrauch von allen relevanten Energieträgern sowie den Gesamtverbrauch und vergleicht die Energieflüsse kontinuierlich und zeitnahe mit den Ereignissen in und um die Gebäude“, erläutert omtec-Geschäftsführer Ernst Primas das Grundprinzip des Systems. Das Energiemesssystem soll nun unnötig energieverbrauchende Quellen ausfindig machen, die üblicherweise bei der monatlichen oder jährlichen Ablesung verborgen bleiben.

Info: www.omtec.at
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Dussmann erhält Zertifizierung

Dussmann-Service Österreich ist darauf bedacht, nachhaltig und umweltschonend zu wirtschaften. Alle Dienstleistungen des Unternehmens – Gebäudereinigung, Gebäudetechnik, Sicherheit und Verpflegung – sind bereits seit 2004 nach dem Umweltmanagement System ISO EN 14001 zertifiziert. Am 10. Juni 2010 wurde Dussmann-Service das EMAS-Zertifikat verliehen, damit setzt das Unternehmen diesen Weg konsequent fort.
Für Umwelt und Wirtschaftlichkeit. EMAS ist ein freiwilliges Umweltmanagementsystem innerhalb der Europäischen Union. Die Abkürzung EMAS steht für \"eco-management and audit scheme\". Das Ziel von EMAS ist die kontinuierliche Verbesserung des betrieblichen Umweltschutzes. Mit Hilfe von EMAS können ökologische und ökonomische Schwachstellen in Organisationen beseitigt sowie Material, Energie und damit Kosten eingespart werden können. Mit EMAS verbindet Dussmann-Service daher Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit.

Info: www.dussmann.at
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Ausbau in Bayern

Seit fast zwei Jahren nimmt die fast flächendeckende Wärmeversorgung aus erneuerbarer Energie eine Vorreiter-Rolle im Allgäu ein. Die Wien Energie-Tochter Energiecomfort und die Marktgemeinde Oberstaufen, machen nun einen weiteren innovativen Schritt: Der Endausbau der Bio-Ortswärme wird statt mit einem weiteren Biomassekessel mit einer hochmodernen, ökologisch sinnvollen Anlage (Organic Rankin Cycle) zur Stromerzeugung ausgestattet.

Diese Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) mit einer Kapazität von etwa 750 Kilowatt Leistung wird rund 1.400 deutsche Durchschnittshaushalte mit Strom versorgen können und nach dem EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) durch den deutschen Staat gefördert. Die Waldhackschnitzel aus der Region, die bis jetzt nur zur Wärme-und Warmwassererzeugung genutzt wurden, werden in Zukunft auch Strom
erzeugen. Die Abwärme, die dabei entsteht, wird in das Oberstaufener Wärmenetz eingespeist. Das Oberstaufener Ortswärmenetz wird im Endausbau etwa 12 Kilometer Länge aufweisen - zwei Drittel davon sind fertiggestellt.
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