Verflechtung mit Sany abgeschlossen
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Die Kranspezialisten Palfinger und Sany beteiligen sich gegenseitig im Ausmaß von zehn Prozent.
Die Kranspezialisten Palfinger und Sany beteiligen sich gegenseitig im Ausmaß von zehn Prozent.
Das eigene Auto ist für Österreicher von elementarer Bedeutung, wie die Generali-Autostudie 2014 neuerlich belegt. 62 % fahren fast täglich mit dem Auto, 79 % können sich nicht vorstellen, darauf zu verzichten. Zwei Drittel sprechen sich jedoch für Verkehrsberuhigung in den Ballungszentren aus. Zeigte sich vor zwei Jahren noch die Mehrheit der Befragten von hohen Spritpreisen unbeeindruckt, würden inzwischen 78 % der Österreicher bei Kosten von über zwei Euro pro Liter ihr Fahrverhalten ändern. Die Bereitschaft, in Sicherheitseinrichtungen zu investieren, stieg deutlich an.
Bei A1 können nun nicht nur Großunternehmen, sondern auch Selbstständige und kleine Firmen Handy und Festnetz aufeinander abstimmen und eine gemeinsame Sprachbox verwalten. Das »A1 Business Network« bietet ein gemeinsam nutzbares Minutenkontingent für Festnetz- und Mobiltelefonie sowie Fax. Alle Entgelte werden auf einer einzigen Rechnung dargestellt. Telefoniefunktionen wie Durchwahlen oder Anrufübernahme werden als Service im A1-Rechenzentrum realisiert und erfordern damit keine Investitions- oder Wartungskosten.
Neue Ansätze für die Personalentwicklung im Ausland.
Als Teil des Konsortiums DirectRoute wird Strabag den 57 km langen Autobahnabschnitt N17/N18 zwischen Gort und Tuam in Irland finanzieren, planen, bauen und betreiben. Die Gesamtinvestitionen betragen etwa 330 Mio. Euro, der Eigenkapitalanteil beträgt 12 %, woran Strabag mit 10 % beteiligt ist.
Die Bundesimmobiliengesellschaft hat mit der Generalsanierung des Institutsgebäudes für Biomedizintechnik an der TU Graz begonnen. Die Investitionen belaufen sich auf rund 15 Mio. Euro, die Fertigstellung soll Ende 2015 erfolgen.
Der IT-Dienstleister cellent setzt SPS in Szene: Das IT-Beratungs- und Serviceunternehmen cellent AG hat für das Unternehmen Speech Processing Solutions (SPS) die Konzeption und technische Umsetzung der neuen Website, eines Webshops und des Administrationsbereichs übernommen. SPS, vormals Philips Speech Processing, ist Marktführer für professionelle Diktierlösungen. »Wir haben den maßgeschneiderten Webshop und die Unternehmens-Website in fünf Sprachen von Grund auf neu entwickelt und umgesetzt«, hebt Josef Janisch, Vorstand cellent AG, die Herausforderung hervor.
Informieren und diskutieren rund um das hochaktuelle Thema Sicherheit: So lautete das Motto der diesjährigen »Tele2 Business Forum«-Tour, die in Innsbruck, Bregenz und Graz Station machte und im April den Abschluss im Novomatic Forum in Wien hatte. Keynote-Sprecher Gert Polli beschrieb in seinem Vortrag mit dem Titel »Industriespionage in der Public Cloud« den aktuellen Stand der Aufdeckung in der Causa Edward Snowden. Im Anschluss an den Vortrag folgte eine Podiumsdiskussion unter reger Beteiligung der anwesenden Gäste, nicht zuletzt wegen der Brisanz des Themas. »Unser jährliches Business Forum ist für uns eine gute Gelegenheit zum direkten Informationsaustausch mit unseren Kunden zu aktuellen Themen. Eine sichere Kommunikationsinfrastruktur mit entsprechend geschützter Datenübertragung und Datensicherung ist für Unternehmen heute unumgänglich«, erklärt Tele2-Österreich-CEO Alfred Pufitsch.
ALDIS Austrian Lightning Detection and Information System, das bekannte österreichische Blitzortungssystem und weltweit renommierte Blitzforschungsstelle, ist seit seiner Gründung vor über 20 Jahren Teil des OVE Österreichischer Verband für Elektrotechnik. Zunächst als Service für Wetterdienste, Versicherungen und Energieunternehmen errichtet, war ALDIS von Beginn an ein Kooperationsprojekt von OVE, Siemens AG Österreich sowie Verbund bzw. später Austrian Power Grid (APG). Im Vorjahr wurde die erfolgreiche Kooperation mit Siemens, zuständig für den Vertrieb der Blitzdaten, einvernehmlich beendet sowie der Kooperationsvertrag mit der APG neu aufgestellt. Im Zuge dessen übernahm das ALDIS-Team im OVE auch das Marketing und den Vertrieb der Blitzdaten.
Österreichs wertvollste Marken.
2009 startete Mars Austria die Initiative, den Energieeinsatz an der Produktionsstätte Breitenbrunn deutlich zu reduzieren – mit dem Ziel, Energie einzusparen und Kosten zu reduzieren. Das langfristige Ziel: Im Jahr 2040 soll es keinen ökologischen Fußabdruck durch CO2, Abfälle oder Abwasser mehr geben.
Mars Austria holte sich für das Projekt in Breitenbrunn den technologischer Partner aus der Region, die Güssing Energy Technologies (GET). Die Forscherinnen und Forscher am GET führten umfangreiche Untersuchungen der Energieverbrauchs-Situation am Produktionsstandort durch und konnten durch F&E im Sinne experimenteller Entwicklung genug Einsparungspotentiale identifizieren. Das Ergebnis kann sich sehen lassen und übertraf die Erwartungen um einiges: 26 Prozent der Erdgaskosten sowie 23 Prozent der Kosten für elektrische Energie konnten durch die Umsetzung der Forschungsergebnisse eingespart werden.
Gewerbe- und Handwerksbetriebe haben in den letzten drei Jahren mehr als 25.000 Arbeitsplätze geschaffen, stellt die KMU Forschung Austria (KMFA) fest.
Diese positive Entwicklung basiert nicht zuletzt auf der Innovationskraft der Unternehmen – der angespannten Gesamtwirtschaftslage zum Trotz. Über ein Viertel der Gewerbe- und Handwerksbetriebe sind gut ausgelastet. Gleichzeitig suchen die Betriebe qualifizierte Fachkräfte – sogar 14.000 oder mehr. Mehr als ein Viertel der Gewerbe- und Handwerksbetriebe brauchen dringend Fachkräfte. Einen besonders hohen Fachkräftebedarf gibt es z.B. bei Dachdeckern, Elektrotechnikern, Steinmetzen, Tischlern und im Baugewerbe, und das vor allem in Vorarlberg, Tirol und Oberösterreich.
Die Zukunft der Unternehmen entscheidet sich auf dem Personalmarkt. Wer Talente entdeckt und für sich gewinnt, qualifizierte Mitarbeiter fördert und bindet, Teams formieren und führen kann, hat im Wettbewerb sicher die Nase vorn. Ob das firmeninterne Zusammenspiel aber tatsächlich so klappt, wie es Managementstrategen gerne auf dem Papier entwerfen, hängt von den sogenannten »Touchpoints«, den Interaktionspunkten zwischen Mitarbeitern und Führungskräften, ab. Menschenspezialisten werden gebraucht. Anhand eines Vier-Stufen-Plans zeigt Autorin Anne M. Schüller pointiert und unterhaltsam, wie sich Führungsarbeit nach dem Enttäuschend-okay-begeisternd-Prinzip optimieren lässt. Touchpoint-Unternehmen profitieren in zweifacher Sicht: Motivierte und emotional verbundene Mitarbeiter sind bekanntlich produktiver und lösen gleichzeitig eine Welle positiver Mundpropaganda nach innen und außen aus.
Anne M. Schüller: Das Touchpoint-Unternehmen. Mitarbeiterführung in unserer neuen Businesswelt.
Gabal Verlag 2014.
ISBN 978-3-86936-550-3