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IT-Ausrüstung

Der IT-Hersteller Conteg hat sich auf die Entwicklung, Konstruktion und die Fertigung von Produkten für den Netzwerk- und Telekommunikationsmarkt spezialisiert, darunter etwa Netzwerkschränke und Klimatisierungslösungen. In einem Testlabor für Rechenzentren in Pelhrimov, Tschechien, werden Produkte und deren Einfluss auf den gesamten Stromverbrauch im Rechenzentrum analysiert und geprüft. Die Verfahren und Computersimulationen in Contegs »Testing Laboratory for Data Centers« ermöglichen, die Auswirkungen verschiedener Prozesse in den Serverräumen zu verstehen, zu erkennen, zu steuern und sichtbar zu machen und somit Innovationen auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse zu implementieren. In Österreich werden Conteg-Produkte unter anderen von dem Distributor Centrovox vertrieben.

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Gutes Jahr

Konica Minolta hat seine Geschäftsergebnisse im abgelaufen Geschäftsjahr in Österreich leicht verbessern können. Das Unternehmen erzielte von April 2013 bis März 2014 einen Umsatz von 75,1 Millionen Euro, das entspricht einer Steigerung gegenüber dem Vorjahr von knapp 2,6 %. »Im vergangenen Geschäftsjahr waren wir erstmals Marktführer im gesamten Markt für Multifunktionsprinter. Seit 2010 sind wir Marktführer im Farbbereich, die Gesamtmarktführung ist nun der Beweis für die klare Ausrichtung des Unternehmens auf Wachstum«, so Geschäftsführer Johannes Bischof.

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150.000 Euro gespendet

Siemens hat unterstützt die Opfer der Flutkatastrophe in Südosteuropa Anfang Juli mit einer Spende in Höhe von 150.000 Euro unterstützt. Im Mai rief das Unternehmen zu einer groß angelegten Spendenaktion unter allen MitarbeiterInnen der Region aus. Das Unternehmen verdoppelte jeden Euro, der von MitarbeiterInnen gespendet wurde und rundete die Spendensumme auf insgesamt 150.000 Euro auf. Die Hilfsaktion wurde in allen 19 zentral- und südosteuropäischen Ländern, für die Siemens Österreich die Geschäftsverantwortung wahrnimmt, koordiniert und ist somit die bisher größte internationale Spendenaktion von Siemens in dieser Region.

In Serbien haben fünf Siemens MitarbeiterInnen ihr Haus und das gesamte Hab und Gut in der Flut verloren. Siemens Österreich unterstützte die Familien zusätzlich zur Spende an das Rote Kreuz mit 10.000 Euro. „Ich bin von der großen Solidarität unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter überwältigt. Mein Dank gilt allen, die sich an unserer Aktion beteiligt haben und ich freue mich, dass wir gemeinsam einen Beitrag zum Wiederaufbau in den überfluteten Gebieten leisten können. Die Siemens-Gemeinschaft in der Region CEE setzt mit der Spende ein Zeichen der Verbundenheit mit unseren betroffenen Kolleginnen und Kollegen und der gesamten Bevölkerung vor Ort“, erklärt Wolfgang Hesoun, Generaldirektor Siemens Österreich.

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Millionenauftrag in Russland

Die Strabag wurde von der russischen Tula-Steel Company mit der Errichtung eines Stahl- und Walzwerkkomplexes in Tula beauftragt. Das Auftragsvolumen beträgt € 300 Mio. Die Bauarbeiten werden im Herbst 2014 beginnen und voraussichtlich 36 Monate dauern.

Der Auftrag beinhaltet die schlüsselfertige Erstellung der Werkshallen und eines Verwaltungsgebäudes, die Montage der Produktionsanlagen, den Bau eines Bahnanschlusses sowie von Zufahrtsstraßen und Außenanlagen einschließlich aller Ver- und Entsorgungseinrichtungen und die Montage der von der Kundin beigestellten Produktionsanlagen des konverterbasierten Stahlwerkes mit angeschlossener Kuppelstranggießanlage und zwei Feinstahlwalzwerken. Das Stahlwerk wird auf eine jährliche Produktionskapazität von 1,5 Mio. Tonnen Feinstahl, Stabstahl und Draht ausgelegt sein.

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Partnerland

China wird Partnerland der Branchenmesse CeBIT im kommenden Jahr. Das Reich der Mitte ist nach den USA bereits der zweitgrößte IT-Markt weltweit. Studien zufolge wird der chinesische IT-Markt in diesem Jahr um 8,8 % wachsen. Damit ist China eine der Nationen mit dem weltweit stärksten Wachstum im IKT-Bereich.

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Investitionen

Geberit. Am Standort Pottenbrunn, Niederösterreich, investiert Geberit 4 Mio. Euro in die Optimierung der Produktionsprozesse. Im Rahmen der Werkstrategie 2016 wird das gesamte Prozesslayout aktualisiert und dabei auf zielgerichtete, effiziente Arbeit geachtet. Die Maßnahmen sollen eine jährliche Produktivitätssteigerung von rund 5% bringen.

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Biogasanlage

Größtes Werk seiner Art in Österreich eröffnet.

MethaPower
Biogas entwickelt innovative Konzepte zur Erzeugung von Biomethan mit Membrantechnologie. Nun eröffnete das Unternehmen am 18. Juni feierlich die größte Biogasanlage Österreichs in Margarethen am Moos. Zur Eröffnung sprachen Enzersdorf an Fischa-Bürgermeister Markus Plöchl und Landesrat Stephan Pernkopf. Begleitet wurde die Feier von Fachvorträgen und der kurzweiligen Moderation von Puls4-Moderator Volker Piesczek. Die Betreiber setzen große Erwartungen in Biomethan als alternativen Kraftstoff: Es sind die technischen Lösungen ausgereift, das Tankstellennetz ist fast flächendeckend ausgebaut und zwischenzeitlich steht eine breite Palette an Fahrzeugen zur Verfügung.

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ABK-Seminare & Workshops

ABK veranstaltet in den nächsten Monaten mehrere Seminare und Workshops rund um das Thema Bausoftware.

Für Produktanbieter und -hersteller gibt es in zwei Seminaren im August und September alle relevanten Infos rund um die Ergänzungs-Leistungsbeschreibung laut ÖNORM A2063.

Zeit & Ort: 4.8. & 11.9. von 09.00 bis 13.00 Uhr im ABK Kundenzentrum, 1160 Wien – Hasnerstraße 118

In Wien und Perg bietet ABK Praxisworkshops zur Angebotslegung mit QuickCalc.

Zeit & Ort: 7. 8. von 13.30 bis 15.30 Uhr bei IT Concept Software, Technologiepark 18, 4320 Perg
 
21./28.8. & 16.9. von 13.30 bis 15.30 Uhr im ABK Zentrum Wien, Hasnerstraße 118, 1160 Wien
Anmeldung: www.abk.at

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Anteile aufgestockt

TIWAG. Baubeginn eines neuen Innkrafwerkes ist Herbst 2014. Nun hat die Tiwag ihre Anteile aufgestockt und insgesamt 76% am »Gemeinschaftskraftwerk Inn« übernommen. Der schweizerische Betreiber Engadiner Kraftwerke hält 14%, der Verbund hat seine Anteile auf 10% reduziert. Die drei Betreiber bringen Investitionen von mehr als 430 Mio. Euro ein. Das Wasserkraftwerk soll mit einer Leistung von 89 MW einen wesentlichen Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung der Tiroler Haushalte und Wirtschaft leisten und »die Gewässerökologie am oberen Inn deutlich verbessern«, heißt es.

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Kirchdorfer expandiert

Übernahme. Interesse an Kanal- und Abwasserspezialisten. Die Kirchdorfer-Tochter TIBA plant die Übernahme eines Produktionsstandortes für Betonfertigteile im Bereich Kanal- und Abwassertechnik der Rudolf Kandussi GesmbH. Im Gegenzug prüft Kandussi die Übernahme von 26% der Anteile an der TIBA. Die Übernahme soll zur Logistikoptimierung beitragen, um Exportziele in Slowenien und Nord-Italien besser zu erreichen.

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