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Immofinanz II: Business Park gekauft

In Warschau erwirbt Immofinanz den Empark Mokotów Business Park, an dem sie bislang zu 50 % beteiligt war, nun in vollem Umfang. Verkäufer ist der bisherige Joint-Venture-Partner. Über den Verkaufspreis wurde Stillschweigen vereinbart. Die Wettbewerbsbehörde muss noch zustimmen. Der Bürostandort verfügt über neun Office-Gebäude mit rund 117.000 m².

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Immofinanz I: Portfoliobereinigung

In Wien hat die Immofinanz mehrere Immobilienverkäufe abgeschlossen und so ihre Portfoliobereinigung fortgesetzt: So wurden ein Wohnimmobilienpaket sowie das Leonardo Hotel Vienna veräußert. Der Erlös dieser Transaktionen beträgt rund 100 Mio. Euro und liegt damit über Buchwert. Mit der Abgabe des Wohnportfolios und des Hotels soll das Profil als rein gewerblicher Immobilienkonzern geschärft werden.

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Erfolgreicher Abschluss in Aspern

Mit der Übergabe der Wohnhausanlage an der Ilse-Arlt-Straße 20–22 feiert die Seestadt Aspern die Fertigstellung aller 14 Projekte der Wiener Wohnbauinitiative. Die Stadt Wien hat die Errichtung der 175 Wohnungen mit einem Darlehen im Umfang von rund 11 Millionen Euro unterstützt. 70 Millionen Euro investierte die Stadt in alle Wohnbauinitiativen-Projekte in der Seestadt. Die Wiener Wohnbauinitiative hat sich neben dem geförderten Wohnbau zu einer wesentlichen Säule des Wiener Wohnbaus entwickelt, der leistbares Wohnen garantieren soll. Insgesamt werden durch die 2011 ins Leben gerufene und im letzten Jahr nochmal verlängerte Aktion fast 8.000 zusätzliche Wohnungen errichtet. Die Initiative, bei der die Stadt Wien ihre gute Bonität nutzt, um günstige Darlehen weiterzugeben, löst ein Gesamtinvestitionsvolumen von rund 1,3 Milliarden Euro aus und sichert mehr als 7.000 Arbeitsplätze.

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Delta: KH-Bau

In Wien wird das St. Josef Krankenhaus bis 2020 erweitert und saniert. Delta übernimmt die Projektsteuerung der Arbeiten. Das Gesamtvolumen des Projekts beläuft sich auf rund 72 Millionen Euro.
Auch das Vergabe- und Vertragsmanagement verantwortet Delta.

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Trox: Charity-Golf

Bereits zum vierten Mal veranstaltete die Österreich-Tochter des Weltmarktführers in den Bereichen Lüftungs- und Klimatechnik TROX ihre Charity Golf Trophy. Den Gedanken einer Österreich-Tour fortsetzend, lud das TROX Austria Team rund um Geschäftsführer Hans-Peter Mahl heuer Kunden, Geschäftspartner und Freunde zum Golfspielen nach Pertisau am Achensee. Jedes Jahr wählt das Unternehmen eine Einrichtung aus, an die getreu dem eigenen Firmenmotto »Luft ist Leben« der Reinerlös der Charity Golf Trophy übergeben wird. Dieses Jahr hat sich TROX Austria dazu entschieden, die seit 2012 bestehende Partnerschaft mit dem SOS-Kinderdorf Österreich weiter auszubauen und den Reinerlös des Golfturniers an das SOS-Kinderdorf Imst in Tirol zu spenden. Mit der Spende wird die Wiederbelebung des verwilderten Dorfgartens unterstützt.

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Nachgefragt: Thema Wohnbauoffensive

Report: Wie ist der aktuelle Stand der von der Bundesregierung im März angekündigten Wohnbauoffensive?

Wirtschaftsministerium: Derzeit laufen in der Bundesregierung noch Gespräche über den Begutachtungsentwurf für das Wohnbau-Paket, wichtige Eckpunkte sind aber bereits geklärt. Aufgrund der Verknappung des leistbaren Wohnungsangebots und der demographischen Entwicklung soll das Paket die Schaffung von zusätzlichem Wohnraum ermöglichen. Unser Ziel sind insgesamt bis zu 30.000 neue Wohnungen in fünf Jahren. Damit können nicht nur rund 68.000 Menschen zusätzlich mit leistbarem Wohnraum versorgt werden, sondern kann auch insgesamt der Preisdruck gedämpft werden. Zudem wird das vor allem in der Bauwirtschaft positive Impulse auslösen.

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Aktien: Schwarzer Juni

Mit Ausnahme von Palfinger mussten alle Titel der heimischen Bau- und Immobilienbranche an der Wiener Börse Verluste hinnehmen. Am schlimmsten erwischte es die Immofinanz mit einem satten Minus von 12,35 Prozent. Nachdem sich schon der Mai recht durchwachsen präsentierte, aber mit der Porr und Conwert zumindest zwei satte Gewinner vorweisen konnte, hat der Juni nochmal deutlich ins Minus gedreht. Nur Palfinger konnte am Ende des Monats auf ein bescheidenes Plus von 1,14 Prozent verweisen, alle anderen mussten zum Teil heftige Verluste hinnehmen. Vor allem die Aktionäre von Immofinanz (-12,35 Prozent) und Warimpex (-10,76 Prozent) hatten wenig zu lachen, nicht viel besser erging es jenen von Strabag (-8,09 Prozent), Conwert (-7,18 Prozent) oder S Immo (-6,41 Prozent).

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Smart-Meter-Cases

Einen Service, der die Ausschreibung von Smart Meter-Projekten erleichtert, bietet Oesterreichs Energie, als Interessenvertretung den heimischen Netzbetreibern mit einem umfangreichen Arbeitsdokument. Das Dokument dient der bestmöglichen und einheitlichen Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen durch die österreichischen Netzbetreiber, erklärte Generalsekretärin Barbara Schmidt. Die einzelnen Punkte der Use Cases sind innerhalb der E-Wirtschaft so weit wie möglich abgestimmt. Dennoch stellen sie keinen verbindlichen oder erschöpfenden Katalog dar. Schmidt: »Die Use Cases sind Empfehlungen und können von den Netzbetreibern als Referenzen für deren Ausschreibungen verwendet werden.«

Ziel sei es, Netzbetreiber auf einfache Weise darin zu unterstützen, die Smart Meter relevanten Prozesse potentiellen Lieferanten und Herstellern als Beschreibung des gewünschten Leistungsumfanges zur Verfügung zu stellen.

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Wert der Wasserkraft

Ein Konsortium aus 21 Wasserkraftunternehmen und Verbänden Europas beauftragte unter federführender Koordination des Verbund das Beratungsunternehmen DNV GL mit der Durchführung deiner Studie zum volkswirtschaftlichen Beitrag der Wasserkraft in Europa. Unter den Ergebnissen: Innerhalb der EU-28 erzeugen Wasserkraftanlagen jährlich rund 380 TWh – etwa 13 % der gesamten Stromaufbringung. Berücksichtigt man zusätzlich die Länder Norwegen, Schweiz und die Türkei, so liegt der Wert bei etwa 600 TWh beziehungsweise bei 18 %. Die europäischen Wasserkraft-Hersteller sind auch weltweit führend und decken rund zwei Drittel des Weltmarktes ab.

Der Beitrag der Wasserkraft zur volkswirtschaftlichen Wertschöpfung beträgt pro Jahr rund 25 Mrd. Euro für die EU-28 bzw. 38 Mrd. Euro für Europa (inkl. Norwegen, Schweiz, Türkei). Darüber hinaus sichert der Wasserkraftsektor in Europa rund 120.000 Arbeitsplätze. Die Wertschöpfung je Mitarbeiter beträgt 650.000 Euro pro Jahr. Dieser Wert ist rund achtmal höher als der europäische Durchschnitt im produzierenden Sektor. Und: Ohne Wasserkraft wären die Importe fossiler Energie der EU-Staaten um 11 % höher – das wären Mehrkosten von ca. 24 Mrd. Euro pro Jahr. »Wasserkraft ist die größte erneuerbare Energiequelle in Österreich und Europa«, bestätigt Verbund-Vorstandsvorsitzender Wolfgang Anzengruber.n

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Mangel und Kriminalität

Chief Information Officers (CIOs) sehen sich mit dem digitalen Wandel und Cyberkriminalität konfrontiert. Zu diesem Ergebnis kommt die „CIO Survey 2015“ von Harvey Nash in Kooperation mit KPMG. Zwei Drittel der CIOs rechnen aufgrund des digitalen Wandels mit neuen Geschäftsfeldern, Produkten und Dienstleistungen, welche die alten verdrängen werden. Tatsächlich mit dem digitalen Wandel konfrontiert sieht sich derzeit mehr als ein Drittel der IT-Verantwortlichen. Lediglich ein Fünftel der deutschsprachigen IT-Verantwortlichen gab an, bereits davon betroffen zu sein. 64 % der CIOs sind der Überzeugung, dass der Unternehmensführung das Gefahrenpotenzial durch Cyberattacken bewusst ist. Es wird heute nicht mehr nur als Risiko für die Technologie sondern auch für den gesamten Betrieb gesehen.

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