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Redaktion_Report

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Für Infotainment gesorgt

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\"Wir freuen uns über die Erfolgsstory des Digitalen Plakats. Zahlreiche Kunden im In- und Ausland nutzen unsere elektronischen Informations- und Werbeflächen bereits, um ihre Kommunikation noch zielgerichteter zu gestalten und damit ihre Kundengewinnung zu optimieren“, erklärt Christian Schober, Marketing Manager bei Kapsch BusinessCom. Jüngster Coup der erfolgreichen Digital Signage Lösung von Kapsch: Das Digitale Plakat konnte auf der VISCOM, der internationalen Fachmesse für visuelle Kommunikation in Düsseldorf, den zweiten Platz unter allen Einreichungen verbuchen. Gekürt wurde dabei die Lösung, die an neun Standorten der Casinos Austria AG zum Einsatz kommt. Digitale Displays sorgen für Unterhaltung, Information und Eigenwerbung. Gesteuert werden dabei alle Schirme von einer zentralen Content Redaktion, die über den easescreen Screen Manager jedes Display kontrollieren kann.

In Summe werden so 84 Schirme versorgt - vom kleinen 19“-Monitor über 61“-Plasma-Displays bis hin zu Projektoren. Der Content setzt sich aus TV-Programm, RSS Newsfeeds, Powerpoint-Präsentationen, Videos und Livebildern zusammen. Dabei hat jedes Casino einen Live-Bereich, der über das gesamte Netz übertragen werden kann. So werden Jackpot-Gewinne auf Knopfdruck in einem Casino als Unterbrechung des Standardprogramms in ganz österreich eingeblendet.

Kommunikation in Filialbetrieben und Wartezonen. Digital Signage liefert ein komplettes Multimediapaket mit maßgeschneidertem Inhalten in Wartezonen, aber auch direkt am Point of Sale. Digital Signage oder digitale Beschilderung ist der internationale überbegriff für eine neue Form der Information, Werbung und Verkaufsförderung am Point of Sale oder Point of Contact - also direkt dort, wo der Kunde das Produkt kaufen kann - und eignet sich speziell für Unternehmen mit Filialstruktur. In Wartezonen kann Digital Signage für jegliche Form des Infotainments eingesetzt werden.

Im Frühjahr 2007 startete die Realisierung der größten vernetzten Digital Signage Lösung im Gesundheitsbereich in österreich für das Unternehmen Vita TV. Dieses neue Wartezimmerfernsehen profitiert von der strategischen Partnerschaft zwischen EPAMEDIA, Telekom Austria und Kapsch. Kapsch ist für die Installation der Screens in diesem Projekt verantwortlich. Den Patienten bieten die Bildschirme eine zusätzliche Infoquelle, für den Arzt eine Möglichkeit, seine Praxis mit allen Angeboten und Dienstleistungen zu präsentieren.

Effektiver Wasserstoffmotor

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Forscher von BMW, Hoerbiger, TU Graz und HyCentA ist es gelungen, ein Wasserstoff-Brennverfahren für PKW zu entwickeln mit einem Wirkungsgrad auf dem Niveau der besten Turbodieselmotoren.

Ein Jungunternehmen wird erwachsen

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Die plasmo Industrietechnik GmbH wurde im Jahr 2003 von Thomas Grünberger und Arnold Braunsteiner gegründet. Seither hat das Unternehmen jede Menge Preise eingeheimst. Für seine Prüfsysteme wurde plasmo 2005 als eines der innovativsten KMU in österreich ausgezeichnet und belegte beim Jungunternehmerwettbewerb in der Kategorie Export den ersten Platz. Ein Jahr später folgte der Viennovationpreis der Stadt Wien und heuer erreichte das Unternehmen beim Austrian-Leading-Companies-Wettbewerb den beachtlichen vierten Platz.
Kernidee der plasmo Produkte ist die Verwendung von intelligenten Sensoren,die in der Lage sind, Mess-, Prüf- und Automatisierungsaufgaben in Industrieumgebung in Echtzeit zu realisieren. Das System zur automatischen Qualitätssicherung erkennt, ob Schweiß- und Lötnähte oder Klebeverbindungen korrekt verlaufen - und das auf Haaresbreite. Die wichtigsten Kunden kommen aus den Automobilindustrie, den größten Teil des 1,46 Millionen Euro schweren Umsatzkuchens steuert Mercedes mit rund 25 Prozent bei. Den Druck der Automobilhersteller spürt man auch bei plasmo. Allerdings hat man das Glück in einer wettbewerbsentscheiden Nische tätig zu sein. \"In Qualitätsfragen sind die Hersteller sehr sensibel“, erklärt Arnold Braunsteiner. \"Kosmetische Fehler sind ein absolutes No-go, dasselbe gilt für den Sicherheitsbereich.“
Neben der Automobilbranche werden die verschiedensten Komponenten in der Produktion von Rohren & Profilen, Sensoren und Schaltern, Blechplatinen, Weißer Ware - von Kühlschränken bis Waschmaschinen - oder auch Bau und Möbelbeschläge mit plasmo-Systemen geprüft. Auch beim Vermessen von Brückenkonstruktionen werden plasmo Prüfsysteme eingesetzt um schadhafte Schweißstellen aufzufinden. Planung, Realisierung und Umsetzung werden intern erledigt, die Produktion der plasmo Produkte wird über Partner abgewickelt. \"Bei unseren geringen Losgrößen würde sich eine andere Vorgehensweise auch gar nicht rechnen“, erklärt Braunsteiner.
Für die nähere Zukunft hat man bei plasmo große Pläne. In den nächsten zwei bis drei Jahren soll das Umsatzwachstum zwischen 30 und 50 Prozent betragen. Für Braunsteiner ist diese Schätzung aufgrund der derzeitigen Auftragslage durchaus realistisch. Neue Kunden wie Suzuki hat man bereits gewonnen, bei den französischen Herstellern befindet man sich in weit fortgeschrittenen Verhandlungen. Und auch die Entwicklungen der letzten Jahre würden diesen optimistischen Ausblick rechtfertigen. \"Seit unserem Gründungsjahr 2003 haben wir unseren Umsatz verzehnfacht. Damals lagen wir bei 130.000 Euro, heute sind es 1,46 Millionen.“
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