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Redaktion_Report

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Dunkle Zeiten angebrochen

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Umsatzrückgänge und beinharte Kostenrechnungen prägten die Mobilfunker im vergangenen Jahr. T-Mobile und Orange haben trotzdem wachsende Kundenzahlen und geben sich optimistisch.

Verzahnung

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Das neue Modell ist zukunftsweisend, da den Teilnehmern dieses Programms neben fundierten Kenntnissen in den Bereichen IT und Geschäftsprozessmanagement auch umfassende Managementfähigkeiten vermittelt werden. IT kann nicht bestehen \"ohne Verbindung zum Business\" - davon sind IT-Professionals überzeugt. Immer öfter müssen komplexe betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen unter Einsatz von geeigneten IT-Lösungen bearbeitet werden. Hierzu sind neben fundierten Kenntnissen im IT-Bereich umfassende Managementfähigkeiten nötig, und da reichen ein Studium sowie die in der Praxis gewonnene Fachkompetenz nicht mehr aus.

Zukunftsweisende Verbindung von Wissenschaft und Praxis\"Jedes Management besteht aus unterschiedlichen Charakteren mit unterschiedlichem Background. Wenn wir diejenigen Personen im Management betrachten, welche mit SAP in Kontakt kommen, so treffen wir häufig Betriebswirte und Techniker an. Jede dieser Berufsgruppen hat unterschiedliche Ausbildungsschwerpunkte. Oft wäre es wünschenswert, dass ein Techniker einen besseren betriebswirtschaftlichen Background hätte und umgekehrt. Und genau dieser Thematik wollen wir mit dem Professional MBA begegnen. Dieser MBA ist zugeschnitten auf jene, welche erkannt haben, dass die sinnvolle Kombination aus Business \" Technology das beste Basiswissen darstellt, um beide Welten sinnvoll und wertorientiert verbinden zu können. Die Ausbildung richtet sich daher an Betriebswirte, die schon immer mehr über Informationstechnologie wissen wollten und umgekehrt“, erklärt Wolfgang Mathera, Direktor der SAP Business School.

\"Die Kooperation der WU Executive Academy mit SAP ist eine optimale Verbindung von Wissenschaft und Praxis, die neue Maßstäbe in der Weiterbildung setzen wird. Mit der Lancierung des berufsbegleitenden Professional MBA Programms mit verschiedenen Spezialisierungsmöglichkeiten reagierten wir bereits vor drei Jahren auf die neuen Anforderungen für Karrieremöglichkeiten in Unternehmen. Die Spezialisierung in Information Technology und Business Process Management bildet eine neue Berufsgruppe aus, die in Zukunft maßgeblich für den Erfolg in Unternehmen verantwortlich sein wird. Damit bietet die WU Executive Academy ein weiteres stimmiges Paket an: Es zeigt einerseits erneut die enge und fruchtbare Verflechtung mit der Praxis und erweitert andererseits die fachliche Breite der WU im Technologiebereich“, meint Bodo Schlegelmilch, Dekan der WU Executive Academy.

Beide Weiterbildungsanbieter - die WU Executive Academy und die SAP Business School Vienna - sehen in dieser Kooperation große Vorteile: Denn die WU als größte Wirtschaftsuniversität Europas kann auf ein weltweites Netzwerk an Partneruniversitäten und deren Vortragende zurückgreifen. Die SAP Business School Vienna befindet sich durch ihre Nähe zu SAP am Puls der Wirtschaft.

Der MBA \"Information Technology \" Business Process Management“ vermittelt neben Methoden- und Fachwissen auch gezielt Führungs- und Sozialkompetenzen. Im Gegensatz zu vergleichbaren Programmen bietet dieses MBA Programm eine profunde und interdisziplinäre Weiterbildung in den Bereichen Betriebswirtschaft, Informationssysteme, Business Process Management und IT Value. In der optimalen Verzahnung dieser Bereiche liegt gleichzeitig der USP dieses Programms.

Der grüne Klapprechner

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Die Ingenieure von Asus hat anscheinend nicht das Weihnachts- sondern das Experimentier-Fieber gepackt. Sie haben einen öko-Laptop entwickelt. öko ist er, da das Gehäuse und die Handballenauflage statt wie üblich aus Plastik aus Bambus bestehen.
Die Werkstofftauglichkeit von Bambus scheint gut zu sein: Bambus ist flexibel und strapazierfähig. Er ist weit verbreitet und wächst auch rasch wieder nach. Außerdem sind die verwendeten laminierten Bambusstreifen biologisch abbaubar.
Die Zielgruppe lässt sich leicht definieren: Umweltbewusste User, die gern in die Tastatur eines Unikats klopfen und für diesen Luxus auch bereit sind das nötige Kleingeld locker zu machen. über den Preis des EcoBooks, sowie über sein Innenleben, schweigen sich die Elektronikhersteller aus Taiwan bisher noch aus.
Zurzeit ist der grüne Rechner noch ein Prototyp. Das EcoBook wird augenblicklich noch auf Probleme im Bereich der Hitzeabfuhr überprüft. Die Robustheit des Geräts aufgrund des Bambusgehäuses wird von den Entwicklern nicht mehr in Frage gestellt.
Es wird sich zeigen, ob die geplante Markteinführung Anfang 2008 eingehalten werden kann.

Geförderter ­Klimaschutz

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Ein Bahnanschluss für die stahlverarbeitende Industrie, die Umstellung der Linzer Busflotte von Diesel auf Erdgas, ein Passivhaussanierungsprojekt und die Rauchgasabwärmenutzung eines Energieversorgers: Das sind vier typische Projekte, die vom Klima- und Energiefonds mit Fördergeld bedacht werden. Noch heuer werden insgesamt 45 Millionen Euro ausgeschüttet, in den drei Folgejahren sind es jeweils 150 Millionen, die österreichs CO2-Bilanz verbessern sollen. Insgesamt gingen beim Fond rund 600 Förderanträge ein, etwa 150 davon entsprechen auch den Klimafondskriterien, erläutern die beiden Fondsgeschäftsführer Eveline Steinberger und Ingmar Höbarth. Sie betonen, dass die ausgeschütteten Mittel neues Geld seien und nicht, wie vielfach spekuliert, Fördergeld, das eigentlich schon ausgegeben war. Dass aber Projekte gefördert werden, für die im Topf der Umweltförderung keine Mittel mehr vorhanden waren, geben sie offen zu. Von den 45 Millionen fließen 15,4 Millionen Euro in die Forschung, eine Sparte, in der bis zu hundert Prozent Förderung möglich sind. Um 12,5 Millionen Euro werden Projekte gefördert, die der Marktdurchdringung von Umwelt- und Energietechnik nutzen sollen. 17,1 Millionen Euro werden zudem für die Sparte Verkehr ausgeschüttet. Wie viel Fördergeld an das jeweilige Projekt geht, wird ab dem Frühjahr 2008 nachvollziehbar sein. Bis dahin sollten die Förderverträge unter Dach und Fach sein, erklärt Steinberger. Für die künftig zu vergebenden Gelder werden eigene Richtlinien erstellt, was in der Kürze der Zeit seit der Gründung des Fonds nicht erfolgen konnte. Auch dem Fondsbeirat bleibe für die erste Tranche Fördergeld nur wenig Zeit, über die einzelnen Projekte nachzudenken - die Rede ist von zwei Tagen, was für 600 Projekte eher mickrig wirkt. Höbarth und Steinberger lassen keinen Zweifel daran, dass ihr Tun Sinn macht. Von den nun vergebenen 45 Millionen erwarten sie eine konkrete CO2-Reduktion von 500.000 Tonnen pro Jahr. Bis zum Ende der laufenden Kioto-Periode sollen daraus 2,5 Mio. Tonnen Emissionsreduktion werden. Bei einem Preis von 20 bis 25 Euro pro Tonne CO2-Zertifikat lassen sich daraus Pönalezahlungen von 50 bis 62 Millionen Euro verhindern, so das Fondsmanagement.
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