Drastischer Qualitätsverlust
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\"Die Akquisition von Acals IT-Solutions-Geschäft wird unser Portfolio signifikant erweitern - durch ergänzende Produkte für die Zukunftsmärkte Storage Area Networking, drahtlose und drahtgebundene Netzwerk- und Sicherheitslösungen sowie Dokumenten-Management“, erklärt Dick Borsboom, EMEA-Präsident von Avnet Technology Solutions. \"Außerdem bringt uns die übernahme eine Palette an Professional Services ein, die unsere Dienstleistungs- und Komplettlösungskompetenz erheblich ausbauen. Wir freuen uns schon jetzt auf die Möglichkeiten des individuellen Zusammenstellens herstellerunabhängiger Komplett-Lösungen, die sich uns und unseren Resellern eröffnen und das Wachstum von Avnet TS in Europa vorantreiben werden.“
Ein ganz neues Marktsegment betritt Avnet Technology Solutions in EMEA über Acals Headway Technology Group: Headway hat sich auf das Design und die Implementierung von Dokumenten-Imaging-Lösungen spezialisiert und bietet hochwertige Dokumenten-Scanner, Zeichenerkennungs-Tools und elaborierte Hard- und Software fürs Management der erfassten Daten an. \"Während Dokumenten-Management und Imaging lange Zeit einen eigenen Markt bildeten, konvergieren sie im Zuge der Geschäftsprozess-Virtualisierung mit der Unternehmens-IT zu Enterprise-Content-Management-Lösungen“, so Borsboom weiter. \"Die Integration von Acals Imaging- und Speicherprodukten sowie der Value-Added-Services eröffnet uns ganz neue Cross-Selling-Chancen. Dies wird unseren Lösungsvertrieb in Kombination mit unseren zentralen Herstellerlinien ein erhebliches Stück voranbringen.“
ReplicatorX repliziert Blockdaten unabhängig von Protokoll, Speicherherkunft, Serverbetriebssystem und Entfernung. Für Rechenzentren bedeutet dies, dass mithilfe eines einzigen Tools die Daten sämtlicher Speicher im Unternehmen auf eine einzige, zentrale Plattform repliziert und von dort auch wiederhergestellt werden können. Recovery-Strukturen lassen sich mit ReplicatorX deutlich kosteneffizienter gestalten: NetApp-Manager Ewald Glöckl spricht gar von Kosten- und Mengenreduktionen \"auf ein Drittel“. Weiters hat ReplicatorX im Gegensatz zu hostbasierten, heterogenen Replizierungsalternativen so gut wie keinen Einfluss auf die Applikationsleistung. Laufende Applikationsumgebungen werden in Echtzeit gespeichert, der Anwender bekommt davon nichts zu spüren.
Wachstum in österreich. Ewald Glöckl, seit einem Jahr Leiter der Niederlassung des Speicherherstellers NetApp in österreich, blickt auf turbulente 12 Monate zurück. \"Der Markt ist hart umkämpft, entwickelt sich aber aufgrund des Datenwachstums in den Unternehmen und dem Thema Archivierung unaufhaltsam weiter“, so Glöckl. Er rechnet mit weiterhin gut 50 Prozent Wachstum in den Datenspeichern der Firmen und daraus resultierenden Problemfeldern. \"Einfach nur abzuspeichern ist eine Sache. Die Unternehmen sollten aber über entsprechende Backuplösungen und vernünftige Archivierungssysteme verfügen.“ NetApp hätte im vergangenen Jahr in österreich \"viele Neukunden“ gewinnen können. Glöckl hält bei 18 Mitarbeitern, derzeit werden weitere Fachkräfte gesucht. Weltweit ist die Storage Company im Fiskaljahr 2006, das Ende Mai abgeschlossen wurde, um 30 Prozent gewachsen und hält derzeit bei 2,8 Mrd. Dollar Jahresumsatz.
Ehrgeizige Pläne in Niederösterreich
Seit Beginn des Jahres vereint die Niederösterreichische Landeskliniken Holding, kurz Nö LK-H, 24 Kliniken mit mehr als 15000 Mitarbeitern unter einem Dach. Damit zählt man zu den größten Klinikbetreibern in Mitteleuropa. Personell ist die IT ist Niederösterreich schlank aufgestellt. \"In Oberösterreich arbeiten bei 7000 Betten 150 Mitarbeiter in der IT-Abteilung, in Niederösterreich sind es 25 Mitarbeiter bei 25000 Betten“, sagt Wolfgang Sobotka, Landesrat für Finanzen, Wohnbau und Lebensqualität in Niederösterreich. Weniger schlank ist Technik. An den verschiedenen Standorten tummeln sich derzeit rund 80 Anbieter und 300 verschiedene Applikationen. Diese sollen in einer neuen Plattform für sämtliche betriebswirtschaftliche Prozesse wie etwa Finanzwirtschaft, Patientenverwaltung und Patientenabrechnung zusammengeführt werden. Ebenfalls geplant sind die Einführung und der Betrieb von einheitlichen Infrastrukturservices wie Mail- und Security Services für 5000 IT-Arbeitsplätze und 15000 User in allen niederösterreichischen Landeskliniken sowie der Betrieb eines Ausfallsrechenzentrum. Langfristig sollen auch die Labtop-Visite sowie das PAC-System zur elektronischen Archivierung von Röntgenbildern Einzug in Niederösterreichs Kliniken finden. \"Die einheitliche IKT ermöglicht eine betriebswirtschaftliche Effizienzsteigerung“, erläutert Peter Kleinitzer, kaufmännischer Geschäftsführer der Nö Landeskliniken Holding, die Ziele des Projekts. \"Das Rückgrat der kaufmännischen Applikationen stellt die SAP Softwareplattform dar, die bis 2010 phasenweise in allen Landeskliniken einheitlich implementiert wird.“ Direkte Einsparungen stehen nicht im Vordergrund. \"Im Gegenteil, wir rüsten stark auf, um die ständig steigenden Kosten im Gesundheitswesen auch in Zukunft unter Kontrolle zu halten“, sagt Sobotka.
Realisiert werden soll das 67-Millionen-Euro-Projekt vom Konsortium Raiffeisen Informatik und Systema. Bei Raiffeisen setzt man große Hoffnungen in den Gesundheitsbereich. \"Wir hoffen, dass das Gesundheitswesen zu unserem dritten Standbein wird“, sagt der Erwin Hameseder, Generaldirektor der Raiffeisen Holding Niederösterreich.
\"Unter Missachtung des Datenschutzes werden Daten von Kunden alternativer ISPs verwendet um diese mit zum Teil unrichtigen Informationen über Kündigungsmöglichkeiten und mit sonst am Markt nicht erhältlichen Angeboten als TA Kunden anzuwerben. Das ist ein grober Verstoß gegen Datenschutz- undWettbewerbs- sowie das Telekommunikationsrecht. \"Diese Vorgangsweise hat unverzüglich eingestellt zu werden\", so ISPA-Präsident Roland Türke in einer ersten Reaktion.
Die Vorgehensweise der Telekom Austria verstoße \"gleich mehrfach gegen österreichisches Recht\": Zum einen verwendet sie widerrechtlich Kundendaten alternativer ISPs, die ihr aufgrund des Wholesale Vertrags bekannt sind, obwohl dieser Vertrag genau das verbietet. In der Folge wird gezielt und unverlangt telefonisch zu Kunden alternativer ISPs Kontakt aufgenommen. Darüber hinaus wird über eine vermeintliche Kündigungsmöglichkeit beim alternativen ISP informiert, wobei diese zum Teil gar nicht besteht. Dann wird dem Angerufenen ein Lockangebot für ein Produkt, welches im regulären Produktportfolio der Telekom Austria nicht aufscheint, unterbreitet. Bei anderen Kunden wiederum werde, ohne dass ein Auftrag dazu vorliegt, ein Providerwechsel vorgenommen, \"was dazu führt, dass diese Kunden ihre Internetanschlüsse nicht mehr verwenden können\".
Die Telekom Austria sei sich offenbar bewusst, so die ISPA weiter, dass sie hier nicht korrekt gehandelt hätte, \"ließ sie doch verlauten, dass die beschriebenen Vertriebsaktivitäten mittlerweile eingestellt seien\". Tatsache sei jedoch, dass selbst nach dieser Aussage einige der von der unerwünschten Umschaltung betroffenen Kunden immer noch bis zu mehreren Tagen offline waren.
Der Kunde müsse sich nun nicht mehr damit beschäftigen, wie er seine Rechnungsdaten aufbewahrt. Durch die e-Rechnung geschieht die Archivierung seiner Rechnungen automatisch. Die Zusatzleistung verursacht keine Zusatzkosten für die Teilnehmer. \"Der e-Rechnungskunde spart Zeit und Speicherkapazitäten und somit Geld\", wirbt Gschwandtner.
Hintergrund. e-Rechnung ist ein Service zur elektronischen Rechnungslegung der drei größten österreichischen Bankengruppen (BA-CA, Raiffeisen Bankengruppe sowie Erste Bank und Sparkassen). Seit 2003 liefern große Unternehmen wie UNIQA, Stadt Wien, Drei oder T-Mobile ihre Rechnungen über e-Rechnung ins Internet Banking der drei Bankengruppen, wo gleichzeitig eine vereinfachte Bezahlung erfolgt. Durch den Nutzen für Rechnungsleger und Rechnungsempfänger konnte das Service in den vergangenen Jahren enorme Steigerungsraten sowohl bei den Kundenzahlen, als auch bei den Rechnungen verzeichnen. Die EBPP GmbH übernimmt die Schnittstellenfunktion zwischen Rechnungssteller, Kunde und Bank. Als Technologiepartner übernimmt die Raiffeisen Informatik GmbH den IT-Betrieb und erweitert das Dienstleistungsportfolio als führendes Output Management Center.
Die Logitech Alto Notebook-Halterungen sollen den Usern ein völlig neues Arbeitsgefühl ermöglichen. Das Notebook wird auf der Halterung platziert und bringt den Bildschirm somit in optimale Sichthöhe. Der Anwender nimmt dadurch eine aufrechte und gesunde Sitzhaltung ein und kann darüber hinaus die Vorteile einer externen Tastatur und Maus Nutzen. Die Logitech Halterungen eignen sich praktisch für jedes Notebook.
Logitech Alto Connect
Zum Aufstellen des neuen Alto Connect bringt der Anwender einfach die zwei Stützen in X-Stellung und platziert das Notebook darauf. Zusätzlich bietet die Halterung einen USB-Hub mit vier Anschlüssen und ein so genanntes Kabelmanagementsystem mitStaufach zur Vermeidung von Kabelsalat. Gummistoßleisten sorgen für zusätzlichen Halt für das Notebook. Der Alto Connect ist mit Notebook-PCs sowie MacBook und MacBook Pro Rechnern kompatibel.
Preis: 69,99 Euro (ab September)
Inhalt:
Im neuen Spiel von EA tritt Harry sein fünftes Jahr in Hogwarts an und muss feststellen, dass der größte Teil der Zauberergemeinschaft die Wahrheit über seine letzte Begegnung mit Lord Voldemort nicht kennt. Aus Angst, der ehrwürdige Schulleiter von Hogwarts, Albus Dumbledore, könne ihn diskreditieren und sein Amt übernehmen, ernennt der Minister für Zauberei, Cornelius Fudge, eine neue Lehrerin für Verteidigung gegen die dunklen Künste, die Dumbledore und die Hogwarts-Schüler im Auge behalten soll.Da die neue Lehrerin Dolores Umbridge den vom Ministerium anerkannten Lehrplan für defensive Zauberei strikt einhält, werden die jungen Zauberer und Hexen nicht auf die Gefahren durch die Dunklen Kräfte vorbereitet, die sie und die gesamte Gemeinschaft der Zauberer bedrohen. Nach ein wenig überzeugungsarbeit seiner Freunde Hermine und Ron nimmt Harry die Sache schließlich selbst in die Hand. So kommt es, dass Harry einer kleinen Gruppe von Schülern mit dem Namen \"Dumbledores Armee\" heimlich beibringt, wie man sich gegen die dunklen Künste verteidigt, um die mutigen jungen Zauberer auf den außergewöhnlichen Kampf vorzubereiten, der ihnen bevorsteht.
Das Spiel ist ab sofort für die Plattformen Wii, PlayStation2, PlayStation3, Xbox360, PSP und PC erhältlich. Zudem erscheint es am 12. Juli für den Nintendo DS und GameBoy Advance.
Ein typisches Beispiel aus Deutschland ist die K+S AG (WKN 716200). Der bei vielen Anlegern als langweilig verpönte Titel mit einer Dividendenrendite von ständig zwischen 2 und 3 % schlägt selbst den in den letzten Jahren hervorragend gelaufenen M-DAX um Längen.
Nächstes Beispiel: Das Markenkonglomerat Ahlers Group (Otto Kern, Baldessarini) kommt 2007 inklusive Sonderzahlung auf eine Dividendenrendite von 16 %. Spendierfreudig gibt sich auch das Immobilienunternehmen HCI Capital. mit rund 8 % Dividendenrendite, bei der Börsenplattform Euwax sind es 4 %. Titel mit Superausschüttungen eignen sich auch perfekt für kurzfristiges »Trading«: Kauf einer Aktie kurz vor der Dividendenzahlung und Rückkauf kurze Zeit danach. Denn wie in einer Studie der deutschen DZ Bank nachgewiesen, wird ein Teil des Dividendenabschlags bereits am Tag der Ausschüttung wieder aufgeholt, der Rest erfahrungsgemäß wenig später. Solcherart lässt sich daher eine »systematische Outperformance« erzielen. Bei SDAX-Unternehmen wurde so nach Berechnung der DZ Bank im Schnitt eine überrendite von 1,7 Prozent. Das ist noch mal ein halber Prozentpunkt besser als bei Dividendenwerten aus DAX und MDAX.
Anleger sollten allerdings gerade bei kleinen Werten nicht blind nach den Aktien mit der höchsten Ausschüttung greifen, sondern eher nach jenen, die ihre Dividende jahrelang stetig gesteigert haben und deren Ausschüttungsquote nicht deutlich über 50 % liegt. Denn die Dividendenrendite kann nur ein Auswahlkriterium sein; Bilanzkennzahlen und Geschäftsaussichten sind mindesten genauso wichtig. Vorsicht ist z. B. bei Eybl International geboten, dem Dividendenrendite-Leader in österreich, der jetzt eine Verschlechterung von Umsatz und Gewinn für 2006/07 meldete. Vielversprechender scheint da schon die Aktie der österreichischen Post mit einer Dividendenrendite von 4,05 %: Das EBIT sollte heuer immerhin um 20 - 25 % steigen. Während im DAX der Chemieriese BASF überzeugt, stechen in Deutschland auch kleinere Titel hervor: Der Badezimmerspezialist Burgbad (ISIN: DE000A0EKLW0) hat bei steigenden Gewinnen heuer eine Dividendenerhöhung von 0,50 auf 0,90 EUR vorgenommen und liegt mit einer Dividendenrendite von knapp 4 % bei einem moderaten KGV von 11,86 äußerst vorteilhaft im Markt. Der Tapetenhersteller AS Creation (ISIN DE0005079909) kommt bei einem KGV von 15 auf eine Dividendenrendite von 3 %.
Trotz defensiven Charakters haben sich Unternehmen mit einer hohen Ausschüttung auch in steigenden Märkten erstaunlich gut geschlagen. So hat der DivDAX der Deutschen Börse, in dem 15 DAX-Werte mit der höchsten Dividendenrendite gebündelt sind, den Leitindex in den vergangenen Jahren deutlich abgehängt. Ein Trend, der durch Langzeituntersuchungen bestätigt wird:Die Wirtschaftsexperten Robert Arnott und Clifford Asness veröffentlichten nach der Jahrtausendwende eine Studie, in der sie die Entwicklung von US-Aktien über einen Zeitraum von mehr als 50 Jahren untersucht hatten. Ergebnis: Unternehmen, die eine hohe Dividende ausschütten, erzielen in den folgenden Jahren im Schnitt einen deutlich höheren Gewinn als Unternehmen mit geringer Ausschüttung. Für geizige Unternehmen haben Arnott und Asness indes eine einfache Erklärung für die unterdurchschnittliche Performance ausgemacht: Viele Vorstände seien oft überfordert, überschüssiges Geld sinnvoll zu investieren. Zudem muss eine hohe Ausschüttung nicht bedeuten, dass ein Unternehmen keinen Spielraum mehr für sinnvolle Investitionen hat. Ein Management, das 40 % der Gewinne ausschüttet, hat immer noch Spielraum für Investitionen, muss aber effizienter wirtschaften. Das zwingt zu Kostendisziplin.
Konferenzsysteme mit Videounterstützung sind eine alte Hoffnung auf eine bessere Geschäftswelt. Eine Welt ohne teure, zeitraubende Fernreisen. Eine Welt, in der man mit dem internationalen Geschäftspartner, den Kollegen in der Filiale oder dem Kunden im Nachbarort einfach vom Nebenzimmer aus kommuniziert. Mit dem Aufkommen von Videolösungen über ISDN-Leitungen in den 90er Jahren sahen sich die Fluggesellschaften dementsprechend pessimistisch von der neuen superschlanken Technologie bedroht. Von einer revolutionären Ablöse der Flugklassengesellschaft durch die Desktopkommunikation war aber bald nicht mehr die Rede. Der Grund: Der fehlende Komfort in Bildgröße, Bild- und übertragungsqualität enttäuschte die Anwender reihenweise.
Stetes Revival. Aufgrund der zunehmenden Anbindung und Abdeckung durch Breitband in den Firmennetzen und im Internet wird derzeit die Bildkommunikation wieder auf eine neue Ebene gehoben. Ciscos sündteuere Highend-Lösung \"Telepresence“ gibt Vorgeschmack auf eine maximale Qualität des virtuellen Meetings: Der Anwender sitzt mit den per Datenleitung angebundenen Gesprächspartnern an einem einzigen runden Tisch in gleicher Raumumgebung - suggeriert durch lebensgroße Bildschirme und ein raumechtes Lautsprechersystem. Die Spezialisten unter den Hersteller, allen voran Polycom und Tandberg, haben bereits ihre eigenen Telepresence-Lösungen auf Lager. \"Es sind für den österreichischen Markt geeignetere Produkte“, beschreibt eltax-Geschäftsführer Martin Fortmüller. Der Value-Added-Distributor mit Sitz in Wien fühlt sich derzeit recht wohl. \"Heuer wächst in österreich der Absatz von Videokonferenzsystemen schneller als auf dem Weltmarkt“, sagt Fortmüller. Während der Verkauf international heuer um rund 20 Prozent zulegen wird, wächst die heimische Branche um 30 Prozent. Fortmüller will mit seinem Unternehmen Ende 2007 einen Umsatz gegen sechs Millionen Euro erreicht haben. Er setzt auf High-Density-Bildlösungen zu Anschaffungskosten von rund 18.000 Euro für Unternehmen - ein Bruchteil dessen, was Cisco für seine proprietäre Telepresence-Lösung veranschlagt. Darüber hinaus seien abgeschlossene Systeme generell mühsam, das sie mit dem Fehlen von offenen Schnittstellen nur schwer in bereits existierende Konferenzlandschaften integrierbar sind.
Die Argumente für eine Investition in ein Videokonferenzsystem sind seit Jahren gleich. Da wäre zunächst die leidige Kostenfrage: etwa Einsparungen bei Reisekosten, wenn das Flugticket durch den Mausklick ersetzt werden kann. Doch werden nicht nur dem geschäftigen Globetrotter die Vorteile der videobasierten Face-to-Face-Kommunikation vor Augen gehalten. \"Selbst in einem kleineren Land wie österreich wäre schon bei kurzen Strecken eine enorme Zeitersparnis möglich. Für Wien-Graz und retour müssen bei einem Folgetermin dann nicht mehr drei Stunden An- und Rückreise kalkuliert werden, sondern bestenfalls die Nettozeit des Meetings“, zählt Fortmüller eine lange Reihe an heimischen Unternehmen auf, deren Mitarbeiter dank Video wieder mehr im Büro als auf der Autobahn unterwegs sind. Damit kein Zweifel aufkommt: einen Erstkontakt und persönliches Kennen lernen wird ein Bildschirm nicht ersetzen können. Für wiederholende Termine reichen die ausgeklügelten Bild- und Tonlösungen aber allemal.
\"Alexander Bell hat uns einen Teil der menschlichen Kommunikation genommen. Videokommunikation gibt diesen Teil wieder zurück“, legt Fortmüller großen Wert auf das Image dieser Branche. Die Zeit der Basteleien sei endgültig vorüber, nun geht es um \"intensive Produktivitätssteigerungen für die Unternehmen“. Jeder Mitarbeiter und Manager, der nicht on the road sei, leistet etwas fürs Gemeinwohl. Prozesse und Entscheidungsfindungen laufen schneller ab, das Unternehmen wird agiler, flexibler, schneller - ein Vorteil gegenüber Mitbewerbern. Und es müssen auch nicht immer HD-taugliche Raumsysteme sein. Auch Desktoplösungen wie etwa der \"Microsoft Office Live Communication Server\" oder die Alcatel-Lösung \"My Teamwork“ setzen IP-basiert neue Standards.
Der eltax-Geschäftsführer schätzt den Markt in österreich auf 1,8 bis zwei Millionen Euro Volumen - bei anhaltend starken Wachstumsmöglichkeiten. \"Videokonferenzsysteme sind mittlerweile so einfach zu bedienen wie etwa ein Handy“, sieht auch Produktleiter Christian Tarmastin nun die Anbindung an bestehende Plattformen in den Unternehmen und die große Migration auf das Internet Protocol. \"Die Analysten sprechen von einer wesentlichen Steigerung im Desktopbereich.“ Als Zielgruppe Nummer eins für die leistungsfähigen Videosysteme haben Fortmüller und Tarmastin vor allem die ärmsten unter den Bürokriegern im Visier: jene, die um fünf Uhr früh aufstehen, um dann stundenlange Check-in-Prozeduren am Flughafen über sich ergehen lassen zu müssen. Die eltax-Spezialisten können den Markt auch in nur drei Worten beschreiben: \"Die Akzeptanz steigt“.
Der neue Internetauftritt der Raiffeisen Informatik soll den Anspruch des Unternehmens der führende IT-Dienstleister imBereich IT-Services zu sein reflektieren. Das Unternehmen bietet seinen Kunden alles rund um den sicheren und zuverlässigen IT-Betrieb: IT Operations, Outsourcing, Security Services, Software Solutions, Client Management und Output Services.
IT und Telekommunikation wachsen zusammen. Durch eine ganzheitliche Betrachtung der Geschäftsprozesse in Unternehmen bietet T-Systems mit Real ICT eine Reduktion von Komplexität, verbesserte Qualität und Sicherheit, sowie Kostenvorteile. \"Man beginnt in Produkten und Prozessen zu denken, nicht mehr in Services“, so Tina Reisenbichler von T-Systems. Außerdem ist ein signifikanter Bedarf an integrierten ICT Lösungen erkennbar.
Die interne Kommunikation spielt eine immer wichtigere Rolle und ist für viele Firmen neben Profitsteigerung und Kostenkontrolle das Um und Auf für erfolgreiche und effiziente Geschäfte. Doch in der heutigen Zeit wird es immer komplizierter jemanden zu erreichen: Da gibt es Handys, Festnetztelefone, Blackberrys, Notebooks, etc. Am Beispiel der Firma SEZ, kann ein Mitarbeiter auf vier bis sechs verschiedene Arten erreicht werden. Und jede Art benötigt ein eigenes Endgerät. Laut Statistik kommen auf jeden Mitarbeiter in österreich 3,2 Endgeräte. Diese gilt es zu minimieren. Mit Flex Voice sollen Unternehmen künftig ihr IP-basiertes Netzwerk gleichzeitig zum übertragen von Sprache, Daten und Multimedia nutzen können. Die gesamte Kommunikation wird über eine zentral verwaltete Plattform abgewickelt.
Neue Wege der Sprachkommunikation. Flex Voice ist besonders interessant für Unternehmen mit einer komplexen Kommunikationsstruktur, einer Vielzahl an Kommunikationsbeziehungen oder einem hohen Telefonieaufkommen. \"Vorhandene Infrastruktur kann weiterhin genutzt werden“, erklärt Günther Kutyi, Product Manager NWS bei T-Systems. \"Doch ab nun kann die bestehende Datenvernetzung auf für Telefonie genutzt werden“.
Das Stufenmodell. Kunden wollen nicht nur neueste Technik, sondern eine Lösung ihrer Probleme kaufen. Aus diesem Grund bietet T-Systems mit Flex Voice ein Stufenmodell für eine schrittweise Migration. \"Wir bieten unseren Kunden einen sanften Einstieg in die neue Technologie“, so Kutyi.