Kein Raus-Verkauf
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Gleichzeitig haben Unternehmen aber häufig mit unzumutbaren Zeitverlusten in der IT zu kämpfen - mit negativen Konsequenzen für den Geschäftsverlauf. In fast der Hälfte der befragten Betriebe sind 25 Prozent oder mehr der IT-Projekte später fertig als geplant. Aus Sicht der befragten Führungskräfte führt eine lahmende IT in erster Linie zu Verspätungen bei Produkteinführungen, gefolgt von Umsatzeinbußen und verfehlten Sparzielen. Daneben rechnet man auch mit Beeinträchtigungen von Firmenfusionen, Schäden an der Reputation und dem Markenimage sowie dem Abbau von Jobs in den IT-Abteilungen. Die Hälfte der Befragten sagt, dass nur eines von zwei IT-Projekten einen positiven Beitrag zum Geschäftsergebnis liefert.
Als wichtigsten Störfaktor identifizierten die Befragten änderungen an den geschäftliche Prioritäten während der Projektlaufzeit, des Weiteren wurde auch die mangelnde Koordination zwischen IT- und Business-Managern als signifikante IT-Projektbremse ermittelt. Um die IT besser mit Geschäftsprojekten in Einklang zu bringen, implementieren die befragten Firmen eine Reihe neuer Technologien und Methoden, wie zum Beispiel Service-orientierte Architekturen (SOA) oder Business Service Management und Qualitätsmanagement.
\"SonicWALL und eTel verbindet eine intensive Partnerschaft und eine Vielzahl an zufriedenen Bestandskunden.\" erklärt Sarah Trunk, Country Manager SonicWALL Switzerland & Austria, \"eTel ist für SonicWALL ein wichtiger Partner im Bereich Managed Security auf dem österreichischen Markt und bietet den Kunden über das zentrale Management System von SonicWall eine von Experten verwaltete Netzwerksicherheitslösung.\"
Die 1991 gegründete SonicWALL ist führender Anbieter von umfassenden Internet-Sicherheitslösungen, die von Unternehmen jeder Größe eingesetzt werden, um interne und externe Netzwerke zu schützen und eine sichere Fernzugriffskonnektivität zu sichern.
Steigende Sicherheitsnachfrage. Die Kooperation von SonicWALL und eTel Austria kommt mit den Managed Firewall Produkten einer starken Nachfrage entgegen. Denn mit wachsender Konnektivität stehen kleine, mittelständische und große Unternehmen zunehmend vor der Herausforderung, komplexe Netze wirksam und zuverlässig abzusichern. Gleichzeitig müssen Systeme skalierbar sein, um mit dem Wachstum Schritt halten zu können.
Die Managed Firewall wird über das eTel Global Management System (GMS) verbunden und zentral verwaltet. Durch die technische und administrative Betreuung bleibt die Software immer auf dem neuesten Stand. Managed Firewall inkludiert Updates mit den neuesten Signaturen führender Antiviren-Anbieter sowie eine zentrale Verwaltung mit permanenter und redundanter Sicherung der Konfiguration, damit die Einstellungen bei einer etwaigen Systemstörung nicht verloren gehen. Reports und Online-Statusabfragen geben jederzeit überblick über den Zustand der Firewall und alle erfolgreich abgewehrten Angriffe.
\"Mein Ziel ist es, möglichst vielen Unternehmen, und besonders denjenigen, die EMC nur als reinen Storage-Anbieter kannten, zu vermitteln, dass das EMC Portfolio mit den vier Geschäftsfeldern Information Storage, Content Management & Archiving, Information Security sowie Virtual Infrastructure wesentlich mehr umfasst. Es ist heute einfach nicht mehr ausreichend, reine Speicherkapazität als Problemlöser anzusehen. Die Daten der Unternehmenwerden immer wichtiger, gleichzeitig steigt der Druck auf Unternehmen, Kosten einzusparen und komplexe Aufgaben in der IT zu vereinfachen. Dazu muss man viele Bereiche rund um die IT Infrastruktur des Kunden analysieren, verstehen, und auch in der Lage sein, eine bereichsübergreifende Lösung anzubieten. EMC verfügt sowohl über das Wissen als auch das umfassendste undausgereifteste Portfolio, um diese Anforderungen abzudecken“, so der gebürtige Waldviertler.
Dietmar Hörmannseder verfügt über langjährige IT-Erfahrung. Er startete seine berufliche Laufbahn bei der Siemens AG als Softwareentwickler und wechselte 1995 in den Support bei der Bull AG. Er spezialisierte sich dann auf das Thema Speicherlösungen, zuerst bei StorageTek im Presales Bereich und anschließend bei Hitachi Data Systems, wo er mehr als fünf Jahre als Key Account Manager tätig war. Zuletzt arbeitete er bei Brocade im Vertrieb.
Alles andere als schön war der Sommer für Besitzer von Immobilienaktien. Die rasante Talfahrt der internationalen Börsen hat alleine den an der Wiener Börse notierten Immobiliengesellschaften innerhalb von zwei Monaten einen fiktiven Wertverlust von fast 21 Prozent beschert. Lag die Marktkapitalisierung Ende Juni noch bei 26,34 Milliarden Euro, waren es Ende August nur mehr rund 20,9 Milliarden - ein Wertverlust von knapp fünfeinhalb Milliarden Euro (siehe Tabelle).
Von einem Horrorszenario sind die an der Wiener Börse notierten Immobiliengesellschaften dennoch weit entfernt. Alleine im vergangenen Jahr legten sie über Kapitalerhöhungen um 6,5 Milliarden Euro zu. Auch das heurige Jahr zeigt, bis zum Frühsommer zumindest, eine starken Zug der Anleger zur Immobilienaktie: Knapp 80 Prozent des gesamten Kapitalerhöhungsvolumens an der Wiener Börse stammen von den Immobiliengesellschaften, die größte Tranche kam dabei im Mai von der Immoeast mit mehr als 2,8 Milliarden Euro. Nicht weniger als 27 Milliarden Euro waren alle an der Wiener Börse gehandelten Immobilienaktien mit Stand Ende Juni wert, das sind rund 15 Prozent aller in Wien notierten Gesellschaften. Damit hat sich Wien in den letzten Jahren zu einem der bedeutendsten Marktplätze für Immobilienaktien in Zentraleuropa gemausert.
Die PC Service GmbH, gegründet 1995, schaffte im Geschäftsjahr 2005/2006 einen Umsatz von 21,8 Millionen Euro. Das Unternehmen bietet IT-Dienstleistungen für öffentliche Institutionen und Unternehmen mit Schwerpunkt Baden-Württemberg. Laufende Großprojekte umfassen beispielsweise die Lieferung und Betriebssystem-Migration von 18.000 PC und 1500 Server für die Landesverwaltung Baden-Württemberg. Ein internationaler Kunde ist die NATO, die von den Stuttgartern an 22 Standorten in Europa und den USA mit Servern für ihr Dokument-Management ausgerüstet wird. 80 Prozent der Aufträge kommen aus dem öffentlichen Bereich. Die Services des Unternehmens - zertifiziert nach ISO 20.000 - beginnen bei der Hardware-Lieferung und reichen über die PC-Installation und Netzwerk-Einrichtung bis zum kompletten Outsourcing.
Stefan Csizy, Geschäftsführer der ACP Gruppe in Wien, freut sich über den renommierten Zuwachs zur Gruppe. \"Unsere erklärte Strategie lautet, durch Akquisitionen rasch immer größer zu werden. Dafür suchen wir erfolgreiche Systemhäuser, die auf der gleichen Wellenlänge wie wir liegen. PC Service ist in Baden-Württemberg bestens verankert und eine große Bereicherung.“
Das System nutzt neue Hardware-Produkte, integrierte Unified Communications-Anwendungen und System-Management-Tools, die sich auch in Modulen installieren lassen. Es umfasst folgende neuen Produkte:
\"Mit dem Smart Business Communications System bieten wir kleinen und mittelständischen Unternehmenweiterhin intelligente, einfache und sichere Kommunikations-Lösungen. Heutzutage planen Klein- undMittelbetriebe ihre Technologie-Infrastrukturen strukturierter und benötigen effizientere Kommunikation mitsofortigem Zugriff auf Informationen. Das ermöglicht schnellere Entscheidungen, verbessertenKundenservice und erhöht somit die Wettbewerbschancen der Unternehmen in ihren Märkten“, sagt österreichgeschäftsführer Carlo Wolf.
Das Cisco Smart Business Communications System integriert sich in bestehende Desktop- undProductivity-Anwendungen wie Kalender, E-Mail, CRM- und ERP-Tools und hilft damit, den Service unddie Flexibilität von Geschäftsaktivitäten zu verbessern und damit eine höhere Wettbewerbsfähigkeit zuerreichen.
Die Top-Nationen
An der Spitze des Rankings finden sich die üblichen Verdächtigen. Die USA, Großbritannien, Japan, Deutschland und Frankreich liegen bei der absoluten Anzahl der Publikationen und Zitationen weit voran. Dass ein kleines Land wie österreich hier nicht mithalten kann ist laut FWF wenig überraschend und auch nicht Besorgnis erregend. Deshalb hat man sich auf den Vergleich mit Nationen konzentriert, die über eine vergleichbare Einwohnerzahl und eine vergleichbare wirtschaftliche Leistungskraft verfügen. Doch auch diese geänderten Ausgangsbedingungen verbessern das Ergebnis nicht maßgeblich. österreich findet sich nach wie vor im Mittelfeld. Nur die Mathematik und die Physik haben in dieser Betrachtung zur Weltspitze aufgeschlossen, die Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, die Agrar- und Umweltwissenschaften oder die Weltraumforschung sind hingegen weit abgeschlagen. Auch in den Geisteswissenschaften ist der Abstand österreichs zu den Top-Nationen nicht unerheblich. Erfreulich für den FWF ist die Tatsache, dass Publikationen aus FWF-Projekten einen signifikant höheren Zitationswert aufweisen als der österreichische Durchschnitt. Die Zitationswerte der FWF-Projekte liegen sogar etwas über dem Durchschnitt von Top-Nationen wie der Schweiz, den Niederlanden, Schweden oder Finnland.
Schlussfolgerung
Die Untersuchung des FWF hat gezeigt, dass die führenden Wissenschaftsnationen nicht nur in der Gesamtbetrachtung, sondern auch in den einzelnen Disziplinen führend sind. Das spricht laut FWF gegen eine zu starke Konzentration auf bestimmte Disziplinen. Es scheint, dass Exzellenz in einzelnen Bereichen nur über Exzellenz in vielen Bereichen möglich ist. Wodurch sich österreich am stärksten von vergleichbaren Nationen unterscheidet ist die finanzielle Ausstattung der jeweiligen Förderorganisation. Während der FWF über 18,5 Euro/Einwohner verfügen darf, stehen dem niederländischen NWO 31,3 Euro/Einwohner, dem Schweizer SNF 39,5 Euro/Einwohner und der finnischen AKA stolze 45,8 Euro/Einwohner zur Verfügung. Dass auch Ländern mit vergleichbaren Investments Israel höhere Zitationswerte aufweisen als österreich, liegt laut FWF an den Anreizstrukturen von Forschungsstätten. Ob Gugging diese Situation ändern können wird?
\"In Zukunft werden wir keine Fernsehsender mehr haben, wie wir sie jetzt kennen, sondern es wird zigtausende Kanäle mit Inhalten von Usern für User geben\",
sagt Robert Hofer-Lombardini, Innovationmanagement Telekom Austria, voraus.
\"Im Moment setzt die Industrie auf totale Kopiersperre durch technische Maßnahmen\",
kritisiert Alexander Schnider, Rechtsanwaltssozietät Wolf Theiss.
\"Richtig verstandenes DRM müsste durch ein abgestuftes Lizenzierungssystem die Bedürfnisse der jeweilige Käufer befriedigen und gleichzeitig die immateriellen Rechte der Industrie schützen\", erläutert Schnider weiter.
\"Die Frage Warum nicht Geld fürs Telefonieren bekommen? schien bis heute zu abstrakt zu sein\",
bringt Hutchison-Chef Berthold Thoma mit einem neuen Tarif, der dem Angerufenen Geld bringt, endlich Klarheit in den Tarifdschungel.
Bei der Vorauswahl stand neben Enterasys auch Cisco als Netzwerkhersteller zur Debatte. \"Die anschauliche Vorführung durch Enterasys hat uns die Funktionsweise des Secure Networks sofort verständlich nahe gebracht. Damit waren wir uns sicher, mit Enterasys genau die richtige Wahl zu treffen\
Der Festnetzmarkt könnte in Sachen Breitband durch den Vorstoß des größten alternativen Providers wieder Schwung bekommen. Tele2-Geschäftsführer Robert Hackl sieht die Produktoffensive vor allem aber als \"Kampfansage gegen die Mobilfunker\". Diese räumen seit Monaten mit ihren Breitbandmobilkarten den Breitbandmarkt ab. \"Die Zeit spielt aber für uns\", meint Hackl, der nur noch darauf warten wolle, das die Zahl der Mobilbreitbandnutzer die Servicequalität der Funknetze sprengen wird. \"Wir dagegen bieten ein stabiles Netz und gleichbleibende Qualität\". Bleibt nur noch abzuwarten, ob diese Ansage von den Mobilfunkkunden ebenfalls gehört wird. Der Festnetzanbieter Tele2 hat derzeit 170.000 Breitbandkunden, um 70.000 mehr als Ende des Vorjahres.