Himmel über St. Marx
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Auch für Einsteiger geeignet
Das K550i ist mit 14 Millimetern äußerst kompakt setzt den Schwerpunkt auf eine hohe Bedienerfreundlichkeit. Mit öffnen des Objektschutzes stellt sich die Kamera ein und das Cyber-shot-Menü erscheint auf dem Display. Dieses dient mit seiner Größe von 1,9-Zoll auch als Sucher. Ist das Foto geschossen, bietet das Handy eine Reihe von Möglichkeiten, dieses auch anderen zugänglich zu machen: Mit Foto-Blogging können Fotos einfach auf eine Blog-Site geladen werden; der Support für Memory Stick Micro ermöglicht, Bilder zwischen zwei kompatiblen Geräten auf einfache Art und Weise auszutauschen und Bluetooth 2.0 sorgt für die komfortable Bildübertragung auf andere Handys und Bluetooth-fähige Geräte. Außerdem können Fotos dank PictBridge direkt über USB auf einem kompatiblen Drucker ausgedruckt werden.
Das Sony Ericsson K550i Cyber-shot-Handy ist ab sofort in den Farben \"Jet Black\
Die beiliegende Software Nero Home Essentials unterstützt Video-, Foto- und Audiowiedergabe und ermöglicht zudem das zeitversetztes Fernsehen. Man kann eine Pause machen und anschließend genau da weiterschauen, wo man aufgehört hat. Die Software nimmt automatisch den gewünschten Film bis zum Ende weiter auf. Außerdem können die User, während sie CD’s hören, gleichzeitig Fernsehsendungen und Filme aufnehmen. Ein Electronic Programming Guide (EPG) hält den Zuschauer über das aktuelle Fernsehprogramm am Laufenden. Nero Home Essentials unterstützt dabei alle gängigen Medienformate wie WMA, JPEG, MPEG DivX, XviD und natürlich Nero Digital.
Geliefert wird der DVB-T Stick mit der Software Nero Home Essentials, Fernbedienung, Magnetfuß-Antenne, Adapter, USB-Verlängerungskabel und Bedienungsanleitung. Ab Mai 2007 ist er in allen bekannten Fachmärkten erhältlich.
Preis: 39 Euro
Standard Life - 1825 gegründet, mit Sitz in Edinburgh -zählt mit weltweit verwalteten Kapitalanlagen im Wert von ca. 180 Mrd. Euro und ungefähr 7 Millionen Kunden zu den größten Versicherern der Welt. Zum Standard Life-Konzern gehören neben der Versicherungssparte die Standard Life Bank, Standard Life Healthcare und das eigene Investmenthaus Standard Life Investments. Seit 1999 ist Standard Life auch in österreich vertreten. Mit einer Vertriebsniederlassung in Graz konnte das Unternehmen sein Geschäft kontinuierlich ausbauen. Derzeit werden in österreich mehr als 40.000 Kunden betreut.
\"Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe. österreich ist ein Vorreiter im Technologiebereich, mit dem Ausbau des ersten flächendeckenden HSDPA Netzes weltweit hat T-Mobile Austria neue Maßstäbe gesetzt. Mein Ziel ist es diese Vorreiterrolle weiter auszubauen\", so Jim Burke, designiertes Mitglied der Geschäftsleitung von T-Mobile Austria.
Während Vertreter von Microsoft und IBM auf ihre eigenen Beiträge bei der technologischen und inhaltlichen Weiterentwicklung des Web 2.0 verwiesen, warnte Cap indes die Branche, sich zu sehr auf den Leistungen der Anwender auszuruhen. In Anlehnung an den vom Internetexperten Andreas Weigend geprägten Begriff \"Aal\" (Andere arbeiten lassen) bezweifelt Cap, ob User langfristig bereit sind, für den Geschäftserfolg eines Unternehmens wie YouTube oder Flickr unentgeltlich ihre Inhalte beizusteuern. Angesichts der steigenden Leistungsfähigkeit des Internets bei einem gleich bleibenden intellektuellen Aufmerksamkeitsvermögen der Menschen ortet Cap anwenderseitig zudem einen Wechsel von einer Informationsökonomie zu einer Aufmerksamkeitsökonomie hin. \"Informationen aller Art sind nicht zuletzt durch die Entwicklungen auf Hardwareseite auf unterschiedliche und spannende Weise abrufbar. Allein die Zeit und Aufmerksamkeit der Anwender bleibt gleich beziehungsweise wird sogar weniger\", so Cap gegenüber Branchenmedien.
Auch bei der Implementierung von Web-2.0-basierten Technologien in externen und internen Kommunikationsprozessen von Unternehmen zeigten sich die Experten einig. Bei allen Chancen und Möglichkeiten, die Web 2.0 bietet, sei hier durchaus auch Vorsicht angebracht. \"Derzeit gibt es rund um AJAX und die anderen eingesetzten Technologien noch viele inoffizielle Standards. Die Investitionssicherheit kann somit nicht 100-prozentig gewährleistet werden\", meint etwa Alexander Szlezak, Geschäftsführer von Gentics Software. Er rät Unternehmen bei allen Implementierungen in erster Linie die Anwender im Fokus zu behalten. \"Wenn die Anwender selbst einen Nutzen davon haben, dann werden sie auch gerne bereit sein, Inhalte nach dem Aal-Prinzip beizusteuern\", so Szlezak.
Den Begriff Web 2.0 wertet Szlezak als Synonym für das sich verändernde Internet. Wie IBM-Kollege Tony Fricko weist er auf die neuen Möglichkeiten hin, die sich durch die Vernetzung von Anwenderinhalten und verschiedenen Datenpools in sogenannten Mashup-Applikationen anbieten. Durch die Einbindung von Kunden und Mitarbeitern auf Unternehmens-eigenen Kommunikationsplattformen habe sich der Informationsfluss von und zu Unternehmen entscheidend verändert. \"Die Trennung zwischen Intranet, Extranet und Internet existiert de facto nicht mehr. Ein Unternehmen ist heute in alle Richtungen durchlässig und muss sich zusehends auch mit externen Anwendungen auf seinen webbasierten Portalen auseinandersetzen\", so der Gentics-Geschäftsführer.
Web-2.0-Experte Thomas Burg, Geschäftsführer von factline, warnte Unternehmen einmal mehr davon, die Implementierung von Web-2.0-Technologien unter dem Aspekt der Kostenersparnis und Umsatzsteigerung anzugehen. \"Unternehmenserfolg wird immer auch von Kreativität, Innovationsgeist und einer funktionierenden Unternehmenskommunikation getragen\", so Burg. Eine Implementierung von sozialer Software, wie Blogs, Wikis und ähnlichen Kommunikationstools müsse folglich immer einen persönlichen Nutzen für die Anwender, das Arbeitsteam, aber auch die Organisation an sich haben. Dabei müsse man sich bewusst sein, dass nur rund ein Prozent aller Anwender aktiv im Sinne eigener Content-Erzeugung sei. Im Sinne einer erfolgreichen Implementierung in Unternehmen sei es daher unerlässlich auch die passive Kollaboration, wie das Lesen und Teilhaben an derartigen Prozessen, sichtbar zu machen, meint Burg.
1.300 Aussteller, 300 Vortragende und 2.250 vertretene Medien machten die 3GSM in Barcelona wieder einmal zum wichtigsten Jahresevent der globalen Telekombranche. Von der Krise, die zahlreiche Messen und Kongresse in aller Welt ereilt, war in Barcelona nichts zu spüren. Das Messegelände brummte auch ohne Konsumenten, die durch die Eintrittspreise von mindestens 600 Euro abgeschreckt werden.
Im laufenden Jahr wird die Zahl der Mobilfunkanschlüsse weltweit drei Milliarden erreichen. Noch vor einigen Jahren wäre eine solche Vorhersage als absurd abqualifiziert worden. Heute fragt sich die Branche, wie sie danach weiterwachsen könnte. In Barcelona trommelten tausende Unternehmensvertreter ihre Zukunftsvisionen vom Wachstumspfad: DVB-H, Mobile Music, User-Generated- und sonstiger Content bildeten eine Art Geräuschteppich, in dem sogar die unvermeidliche Roamingtarife-Diskussion beinahe unterging. Zum Rauschen gehörte auch die aus spezifisch österreichischer Sicht etwas antiquiert anmutende Diskussion \"Fixed Mobile Substitution versus Fixed Mobile Convergence\". Das wie bereits im Vorjahr völlig überlastete und damit unbrauchbare WLAN am Messegelände ließ die Verfechter des Unlicensed Mobile Access (UMA) allerdings kleinlaut werden.
Deutlicher zu vernehmen waren die vor allem von Netzwerklieferanten gegebenen Versprechen einer goldenen Datenzukunft mit HSDPA - was hierzulande auch niemanden mehr vom Hocker reißen dürfte. In österreich wissen wir dank vier kommerzieller HSDPA-Netzen und hervorragendem Absatz von Datenverträgen bereits, wie in die entwickelten Märkte in den nächsten Jahren Wachsen könnten.
Endgeräte. Das A und O für das Massen-Neukundengeschäft sind nach wie vor neue Handys. Das Ausmaß der in Barcelona präsentierten neuen Modelle überraschte trotzdem. Die Bandbreite reichte von Nischenanbietern wie Neonode mit einem einzigen Modell (N2), über die bekannten Branchenriesen mit breiter Palette bis zum chinesischen Anbieter TCL, der unter der lizensierten Marke Alcatel nicht weniger als 21 Modelle im unteren Preissegment auftischte. Die subventionierenden Netzbetreiber können sich über steigende Auswahl, immer mehr HSDPA-Geräte und langsam sinkende Durchschnittspreise freuen.
Echte Doppelhandys sorgen für Grausbirnen. Das Lachen im Halse stecken geblieben ist den Mobilfunkanbietern allerdings bei einigen kleineren asiatischen Messeständen. Die ersten echten Dual-SIM-Handys, die mit zwei SIM-Karten gleichzeitig in zwei verschiedenen Mobilfunknetzen aktiv sein können, sind aufgetaucht. Mit solchen Geräten können Konsumenten die Vorteile verschiedener Tarife voll ausnutzen, ohne dafür zwei Telefone aufladen und mitschleppen zu müssen. Auch das bei herkömmlichen Dual-SIM-Adaptern erforderliche Umschalten von einem Netz ins andere entfällt.
Zwei Handys zu nutzen birgt einen Komfortnachteil in sich, der die Menge der Multi-SIM-User in Grenzen hält und die Kostendeckungsbeiträge der Netzbetreiber sichert. Der Gedanke an die weite Verbreitung echter \"Dual-Working\"-Handys lässt daher bei den Mobilfunkern die Grausbirnen aufsteigen.
Der Report hatte sich bereits 2003 auf die Suche nach dem Doppelhandy begeben. Damals noch erfolglos - die großen Hersteller fürchteten, ihre größten Abnehmer zu vergraulen. Denn kein GSM-Netzbetreiber würde so ein Handy freiwillig in sein Portfolio aufnehmen. Die kleinen Hersteller wiederum konnten sich lange Zeit die Entwicklungskosten nicht leisten. Das hat sich geändert, wenngleich die geringen Stückzahlen die Preise noch relativ hoch halten. Mindestens drei Hersteller, die hierzulande allerdings unbekannt sind und (noch) keine Vertriebspartner haben, bieten inzwischen \"Dual-Working\"-Handys an.
Handy statt Bank. Internationale Geldüberweisung per SMS von einem Handy zum anderen sollen ein ganz neues Geschäftsfeld für die Branche werden. Ein entsprechendes Projekt präsentierte die GSMA in Barcelona. Wenn es gelingt, dadurch auch kleinere Geldbeträge zu geringen Gebühren \"mobil\" zu machen, könnte das hunderte Milliarden Euro pro Jahr in Bewegung setzen.
Ziel des Vorhabens ist nicht klassisches M-Payment für Dienstleistungen oder Waren. Vielmehr soll die internationale überweisung kleinerer Beträge zwischen Privatpersonen einfacher, billiger und schneller gemacht werden. Migranten haben vergangenes Jahr 230 Milliarden Dollar in ihre Herkunftsländer an rund 750 Millionen Verwandte geschickt. Letzte haben meist kein Bankkonto. Marktführer für solche überweisungen ist Western Union. Nicht statistisch erfasst sind die übermittlungen von Zahlungsmitteln und Wertsachen auf informellen Wegen.
Diese Vermögenstransfers von Migranten sind für viele Volkswirtschaften in Entwicklungsländern bedeutsamer, als die formelle Entwicklungshilfe. Allerdings bremsen die üblichen Gebühren die Geldströme deutlich, kleinere Beträge können gar nicht wirtschaftlich gesendet werden. Also unterbleiben überweisungen oder werden so lange aufgeschoben, bis ein größerer Betrag zustandegekommen ist. Informelle übermittlungen, etwa durch reisende Bekannte, sind zwar billig, aber unzuverlässig. Das GSMA-Projekt soll die Gebühren auch für kleinere Beträge in den einstelligen Prozentbereich drücken. Das könnte die transferierte Geldmenge bis 2012 auf rund eine Billion Dollar vervierfachen und die Menge der Empfänger auf 1,5 Milliarden Menschen verdoppeln.
Die GSMA und MasterCard etablieren einen globalen Clearing-Hub, über den überweisungen von einem User zum anderen abgewickelt werden können. Die Details des Ablaufs sind unterschiedlich. Beim Sender könnte das Geld von einem vorausbezahlten Guthaben oder einem Bankkonto abgebucht oder über seine nächste Rechnung eingezogen werden.
Der Empfänger wird innerhalb von Sekunden per SMS über die Anweisung informiert. Die Auszahlung könnte über die Vertriebspartner des jeweiligen Netzbetreibers oder mittels SmartCard an Bankomaten erfolgen. Den Regierungen wird das Projekt dadurch schmackhaft gemacht, dass sie hinkünftig die Geldströme besser überwachen und kontrollieren können.
ökologie und ökonomie. In den Entwicklungsländern möchten die Mobilfunkbranche immer breitere Kundenschichten erschließen. Um auch bei einem ARPU (Monatsumsatz pro Kunde) von unter drei Euro wirtschaftlich arbeiten zu können, sind neue Strategien erforderlich. Einerseits gibt es immer mehr besonders billige Endgeräte (Ultra Low Cost Handsets). Diese können auch schick und dünn sein, wie Motorola mit dem F3 beweist.
Doch auch bei den Netzbetriebskosten muss gespart werden. Mangels Stromnetz werden viele Basisstationen in Entwicklungsländern mit Dieselgeneratoren betrieben, was aufwändig und teuer ist. Motorola hat daher eine Basisstation getestet, deren Akkus ausschließlich aus Windkraft und Sonnenenergie gespeist werden. Das soll die Betriebskosten deutlich senken. Das System wurde bereits ein Jahr lang in Großbritannien getestet und geht nun erstmals in Namibia an einer kommerziellen Basisstation in Betrieb.
Ericsson zeigte auf der 3GSM eine Miniraffinierie im Container-Format. Damit könnte das von lokalen Bauern gelieferte öl in Biodiesel für den Betrieb von Mobilfunksendern umgewandelt werden.
Raiffeisen-Lerasing baut hierzulande neben Einkaufs- und Fachmarktzentren, Hotels, Pflegeheime, Büro und Geschäftshäuder sowie Vorsorgewohnungen und Luxusappartements. Nachdem zuletzt einige Projekte gewinnbringend abgestoßen wurden sei nun wieder \"viel Luft“ in der Bilanz um Neuprojekte anzugehen, so Engert. Der Fokus verlagert sich dabei bei den Gewerbeprojekten zunehmend nach Osteuropa, so der Chef der Gruppe. Im Inland sei die Dichte von Einkaufszentren und Fachmarktzentren extrem hoch, womit der Bedarf weitgehend abgedeckt sei. Stolz ist man im Moment auf zwei Projekte: den 24-stöckigen \"terminal tower“ in Linz, der im Oktober 2008 fertig sein wird sowie das Einkaufszentrum \"Bondy Center“ in Mlada Boleslav (Tschechien) das heuer im November fertig sein wird.
Im Segment ökoenergie hat Raiffeisen-Leasing in österreich bislang insgesamt Projekte mit einem Volumen von 273 Millionen Euro finanziert. Derzeit seien die ökostrom-Experten des Institutes jedoch ausschließlich im Ausland tätig, da durch die Neufassung des ökostromgesetzes der Markt so gut wie zum Erliegen gekommen ist. Engert rechnet nicht damit, dass es dabei bald zu änderungen kommen wird. \"Wir haben eine unheilige Allianz aus Arbeiterkammer, Wirtschaftskammer, Industriellenvereinigung und Wirtschaftsminister. Ich denke, dass sich in den kommenden zwei Jahren beim ökostromgesetz nicht viel ändern wird“, setzt er zum Rundumschlag an.
Insgesamt rechnet Engert für 2007 mit einer der Wirtschaftsentwicklung ensprechenden kontinuierlichen Aufwärtbewegung des Leasinggeschäfts. \"Große Würfe sind 2007 eher unwahrscheinlich, die Marktanteile der einzelen Gesellschaften werden stabil bleiben“, betont er. Was die Ausweitung des eigenen Aktionradius betrifft kündigt Engert eine neue Niederlassung in Finnland an: \"Unser Engagement in Schweden hat sich bewährt, wir gehen jetzt ein Stück weiter, auch im Hinblick auf das Baltikum und Russland“. Insgesamt ist Raiffeisen-Leasing in mehr als zwanzig Ländern vertreten und beschäftigt insgesamt gut 1.600 Mitarbeiter (311 im Inland).
IT-Abteilungen in neuer Verantwortung. Laut Studie sind 70 Prozent der Informationsproduzenten Privatpersonen, die allein durch alltägliches Telefonieren, Fotografieren, Filmen, Internet surfen oder Fernsehen digitale Daten produzieren oder übermitteln. Dennoch sind bei rund 85 Prozent der Daten Unternehmen jeder Größenordnung und Branche sowie deren IT-Abteilungen in irgendeiner Form in die Speicherung, Bereitstellung oder übermittlung involviert und für die Einhaltung von Datenschutzrichtlinien sowie den Schutz der Daten selbst verantwortlich.
\"Der massive Anstieg der Datenmenge und die Vielzahl der verschiedenen Informationsformaten, die an den unterschiedlichsten Orten entstehen, stellen mehr als nur eine weltweite Explosion an unüberschaubaren Informationen dar\", beschreibt John Gantz, Chief Research Officer und Senior Vice President bei IDC die Herausforderung, die durch die komplette Wandlung des analogen, endlichen Informationsbegriffes hin zu seiner digitalen Unendlichkeit entsteht. \"Aus technologischer Sicht werden Unternehmen immer ausgefeiltere Techniken entwickeln müssen, um die täglich entstehenden Informationsmengen zu transportieren, zu speichern, zu schützen oder wieder herzustellen.\"
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