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Lang mit Bestand

Dementsprechend gefeiert wurde kürzlich bei der Firma Ing. Hans Lang GmbH mit Hauptsitz in Vomperbach (Tirol). Der Geschäftsführer des Familienunternehmens Hannes Kronthaler lud die 425 Mitarbeiter zur Feier ins Innsbrucker »Congress«. »Seit der Gründung muss hier sehr vieles sehr richtig gemacht worden sein«, betonte der Tiroler Landeshauptmann Herwig van Staa. Dabei ist der Leitgedanke des 1931 gegründeten Unternehmens recht schlicht: »Das Beste für jeden Bau«, lautet er. »Universell zu sein ist immer noch ein deutlicher Wettbewerbsvorteil«, betont der Sohn von Othmar Kronthaler und widerspricht damit jenen Consultern, die meinen, dass nur die Spezialisierung zum Erfolg führen kann. Lang will auch künftig die Kompetenzen in den Bereichen Hoch- und Tiefbau, Fertigteilbau sowie Baustoffhandel und Baumärkte erhalten und festigen, so Kronthaler. »Der Erfolg gibt uns Recht«, sagt der Vorsitzende der Geschäftsführung Baurat h. c. Othmar Kronthaler. Er rechnet für 2006 mit einem Umsatzzuwachs von 13 Prozent auf mehr als sechzig Millionen Euro. »Mit dieser positiven Entwicklung blicken wir optimistisch auf die nächsten 75 Jahre Lang.«
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Ziegel für Sieglanger

Hohe Architekturqualität, Innovationspotenziale ausloten und Total-Quality-Kriterien erfüllen: So lautete die Vorgabe für einen zweistufigen Wettbewerb, zu dem Tiroler Architekten für den Innsbrucker Bauplatz »Sieglanger« eingeladen wurden. Von den 25 Einreichungen wurden sieben Teams dazu ermuntert, ihre Projekte für die rund siebzig Wohnungen zu überarbeiten. Als Sieger übriggeblieben sind schließlich die Architekten Andreas Scharmer und Peter Wurnig. Ihr Projekt erfüllt nach Ansicht der Jury die Anforderungen menschengerechten Planens und Bauens: »Die gegliederten und zugleich verbundenen Baukörper korrelieren mit ihren Abmessungen und Dimensionen ideal mit der Ziegelbauweise und schaffen inmitten der Stadt ein lebenswertes und kommunikationsfreundliches Umfeld mit Innenhöfen für die Bewohner. Zusätzlich erlaubt die Planung, die einzelnen Baukörper in auch optisch unterschiedlichen Ziegelvarianten mit Teilsichtflächen zu realisieren.«
Das Projekt »Sieglanger« ist das bisher fünfte Ziegel-TQ-Demonstrationsbauvorhaben. »Für einen solchen Qualitätspass sind verschiedenste Aspekte wie Minimierung der Umweltbelastungen, Ressourcenschonung, effizienter Energieverbrauch, Nutzerkomfort, Planungsqualität, Wertbeständigkeit, Dauerhaftigkeit, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit ausschlaggebend«, sagt Norbert Prommer, österreich-Geschäftsführer des VöZ.
Total-Quality-Zertifizierungen könnten - so der Wunsch Prommers - zu einem Marketinginstrument der Wohnbauträger, aber auch zum Kriterium der Wohnbauförderung werden. »Es ist möglich, moderne Architektur und zeitgemäße Anforderungen an den Wohnbau mit Ziegel in Einklang zu bringen. Die Eigenschaften des Ziegels können auch im städtischen Bereich voll genützt werden«, betont Christian Weinhapl, Geschäftsführer der Wienerberger Ziegelindustrie. Der Architektenwettbewerb Sieglanger wurde auf Initiative des Verbandes österreichischer Ziegelwerke in Kooperation mit der Tiroler Architekturplattform AUT, dem Bauträger WE - Wohnungseigentum Tirol und der Stadt Innsbruck durchgeführt.
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\"Unsere Stärke ist die Umsetzung“

Die Telekom Austria ist das einzige heimische Telekommunikations-Unternehmen mit einer eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung. 40 Millionen Euro fließen jährlich in den Innovationsprozess. Um eine kritische Masse zu erreichen, kann Helmut Leopold, Leiter Plattform- und Technologiemanagement, ein weltweites Kooperationsnetzwerk zurückgreifen. Auch eine Reihe namhafter nationaler Player wie die Austrian Research Centers und viele Universitäten sind mit an Bord.

Report:Seit wann ist die Telekom Austria im Bereich Forschung und Entwicklung aktiv?
Helmut Leopold:Seit ich 1999 ins Unternehmen eingetreten bin, beschäftige ich mich mit diesem Thema. Es geht vor allem darum, junge Leute zu motivieren, sich mit zukunftsträchtigen Themen auseinanderzusetzen. Forschung und Entwicklung ist immer auch ein Ausbildungsthema.

Report:Was ist Ihre Aufgabe im Innovationsprozess?
Helmut Leopold:Meine Aufgabe ist es, die Rahmenbedingungen zu schaffen, damit sich die Techniker und kreativen Köpfe entfalten können. In weiterer Folge geht es darum, aus einer Vielzahl von Ideen diejenigen auszuwählen, die umgesetzt und vermarktet werden können. Denn eine Idee ohne dem dazugehörigen Markterfolg bringt nicht viel. Das ist ein schwieriger Prozess. In vielen anderen Branchen ist der Innovationsgedanke deutlich besser verankert als im klassischen Festnetzbereich.

Report:Wo sehen Sie die Stärken der Telekom Austria?
Helmut Leopold:Eine unserer Stärken liegt sicher in der Realisierung von Projekten. Auch unsere Ideen sind nicht immer einzigartig, aber wir sind die Besten in der Umsetzung. Nehmen Sie zum Beispiel das Portal unseres Digital-TV-Angebots. Dafür haben wir schon zahlreiche Preise erhalten. Nicht weil wir das Rad neu erfunden haben, sondern weil wir den Wünschen der Kunden gerecht werden.

Report:Wo liegen die Schwerpunkte der Forschungsanstrengungen?
Helmut Leopold:Worum es geht, ist ein benutzerfreundliches Interface in einer konvergenten Welt. Am Beispiel Fernsehen ist eine Entwicklung vom reinen Infomedium zu einer Konvergenz aus TV und Internet zu sehen. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage der Useability. Wir hätten auch jetzt schon das Internet auf den Fernseher bringen können, aber das wollten wir nicht. Ein gutes User Interface muss einfach und intuitiv zu bedienen sein. Ein Ergebnis unserer Forschungsanstrengungen ist der Telekom Austria Cube. Ein Prototyp für eine Fernbedienung, die Fernseher und Set-Top-Box anstelle von Knöpfen mit einfachen Handbewegungen wie kippen, drehen oder schütteln steuert. Im Handybereich ist bezüglich Useability schon enorm viel geschehen, im TV-Bereich nichts. Das geschieht erst jetzt und das wollen wir aufzeigen.
Wir sind auch immer auf der Suche nach neuen Geschäftsmodellen und neuen Formaten. Ein gutes Beispiel dafür ist das \"Bunte Fernsehen“ in Engerwitzdorf, wo ein geschlossener Kundenkreis Zugang zu einem speziellen Content hat. Zudem beschäftigen wir uns auch intensiv mit den Themen RFID, Ethernet und SAN.

Report:Welche Innovationen können wir im Jahr 2007 von der Telekom Austria erwarten?
Helmut Leopold:Ein Schwerpunktthema im Jahr 2007 wird sicher \"New Media“ sein. Wir werden neue Formate präsentieren und Antworten auf die Frage liefern, welchen Mehrwert ein konvergentes System für Endkunden und Businesskunden liefern kann.

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Normalfall Ausnahmezustand

Von Reinhold Fleischhacker

Passiert in einem Land eine schlimme Katastrophe, dann wird mitunter der Ausnahmezustand ausgerufen. Die meisten Gesetze gelten dann nicht mehr - allerdings steht für gewöhnlich in der Verfassung, was zu gelten hat, wenn die gängigen Gesetze nicht mehr gelten. Dann gilt eben die Ausnahme.

Der Kommunikationsberater Robert Kana und Jeanny Gucher (Projektmanagerin), beide in Wien ansässig, befassen sich seit zehn Jahren mit Ausnahmezuständen im Management und haben vor kurzem ein Buch dazu publiziert: »The Pentagon Challenge«. Das Autorenduo stellt fest, dass im Arbeitsleben längst der Ausnahmezustand herrscht. Noch schlimmer: Es herrscht so gut wie in jedem Team der »Permanentkonflikt«, die meisten Manager haben es nur noch nicht erkannt. Dass man diese Tatsache aber dringend akzeptieren sollte, davon handelt das im Manz Verlag erschienene Buch.

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Biogas für Serverkammer

Rechenzentren sind Energiefresser. Einerseits saugen sie beachtliche Strommengen aus den Netzen, andererseits benötigen sie enorme Mengen an Kühlenergie. Die Firma Power and Air Condition Solution Management GmbH & Co. KG in München, eine Tochtergesellschaft der Deutschen Telekom AG, weiß um diesen Umstand Bescheid. Sie organisiert und verantwortet die gesamte Energiebeschaffung und produziert sämtliche energiebasierten Lösungen für den Telekomriesen. Auf der Suche nach Optimierungen für den Betrieb kommt nun eine Entwicklung der Firma MTU CFC Solutions GmbH zum Einsatz. Diese hat die Brennstoffzellenanlage »HotModule« entwickelt, die, ergänzt mit einer Absorptionskältemaschine, im Frühsommer dieses Jahres in einem abgeschlossenen Teil des Münchner Rechenzentrums in Betrieb genommen wird. Kraft-Wärme-Kälte. Das System besteht aus einem 250-kW-Brennstoffzellensystem und einer Absorptionskältemaschine, die gemeinsam eine sogenannte Server-Suite, eine Paketlösung aus Spannung und Klimakälte darstellen. Dabei kommt das Prinzip der Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung zur Anwendung, die gleichzeitige Erzeugung elektrischer und thermischer Energie in einem Prozess. Daraus ergibt sich laut Hersteller eine etwa doppelt so hohe Energieeffizienz wie beim Einsatz strombetriebener Klimaanlagen. Während bei der Stromerzeugung in Großkraftwerken rund sechzig Prozent der Primärenergie ungenutzt als Wärme »verpuffen«, wird die thermische Energie hier zum Kühlen der Server genutzt. Die mehr als 400 Grad heiße Abluft der Schmelzkarbonat-Brennstoffzelle wird in der Absorptionskältemaschine in Kälte umgewandelt und genutzt, was bei motorischen Blockheizkraftwerken in dieser Form nicht möglich wäre. Biogas aus Energiepflanzen. Neben dem deutlich geringeren Primärenergieverbrauch wird bei der in München im Aufbau befindlichen Anlage Biogas als Brennstoff eingesetzt werden. Erzeugt wird das Biogas aus Energiepflanzen, die im Münchner Umland wachsen. Das gestattet den klimaneutralen Betrieb der Brennstoffzelle: Die bei der Verbrennung entstehende CO2-Menge entspricht der Menge, die die zur Biogasproduktion eingesetzten Pflanzen beim Wachstum aufnehmen. Für den CO2-neutralen Betrieb kauft Power & Air Solutions die entsprechenden Mengen bei Schmack Biogas an. So wird sichergestellt, dass die korrespondierende Menge an Biobrennstoff in der Biogasanlage in Pliening hergestellt wird. Dort wird das Biogas nach einem Reinigungsprozess mit 96 Prozent Methangehalt ins lokale Erdgasnetz eingespeist, aus dem wiederum das neu installierte HotModule seinen Brennstoff bezieht. Funktion des HotModulesDas HotModule ist eine Schmelzkarbonat-Brennstoffzelle (MCFC), die im Wesentlichen aus einem zylindrischen Stahlbehälter, einer Starteinrichtung, dem katalytischen Brenner und der Mischkammer besteht. Wie bei allen Brennstoffzellen basiert der elektrochemische Prozess auf einer Reaktion von Wasserstoff und Sauerstoff, die Strom und Wärme freisetzt. Methan und Wasserdampf werden der Anode zugeführt. Hieraus entsteht durch eine katalytische Reaktion Wasserstoff. Dieser reagiert anschließend mit den Karbonat-Ionen des Elektrolyten zu Wasser und Kohlendioxid. Dabei werden Elektronen auf der Anodenseite freigesetzt und fließen über einen Verbraucher (öffentliches Versorgungsnetz) zur Kathode. Auf der Kathodenseite reagieren Kohlendioxid und Luftsauerstoff mit den aus der Anodenreaktion freigesetzten Elektronen zu Karbonat-Ionen. Diese wandern schließlich durch den Elektrolyten zur Anode. Damit schließt sich der elektrochemische Kreislauf.Heisse ModuleDie CFC Solutions Gmbh ist nach dem kürzlich erfolgten Ausstieg der RWE Fuel Cell eine hundertprozentige Tochter der Tognum GmbH. Das Unternehmen entwickelt und fertigt stationäre Brennstoffzellen zur umweltfreundlichen Produktion von Strom und Wärme. Gemeinsam mit dem amerikanischen Partnerunternehmen Fuel Cell Energy (FCE) hat MTU CFC insgesamt 35 Anlagen (HotModule) installiert. Die Hochtemperatur-Brennstoffzellen erzeugen typischerweise zeitgleich 245 Kilowatt Strom und 180 Kilowatt Wärme (Kraft-Wärme-Kopplung), der elektrische Wirkungsgrad beträgt laut Hersteller fast fünfzig Prozent und überflügelt somit konventionelle Techniken. Ende 2004 hat das Unternehmen eine neue Produktionshalle bezogen.
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Energiespar- Messelatte

Von 1. bis 4. März werden in Wels technische Lösungen und innovative Produkte zu drei Fachbereichen gezeigt. Im Schwerpunkt Baumat und Gebäude-tec stehen hochentwickelte Baustoffe und wärmeisolierende Fenster und Türen im Mittelpunkt. Praxisnahe Sonderschauen wie das »Kompetenzzentrum Passivhaus« der IG Passivhaus und themenorientierte Vorträge der ausstellenden Unternehmen und die vom O.ö. Energiesparverband organisierten Fachvorträge »Bauen und Energie« sind ein weiterer Bestandteil des Messeangebotes. In der Sparte Heiz- und Energie-tech präsentieren sich alle namhaften Hersteller von Heizkesseln, Wärmepumpen, Pellets- oder Hackschnitzelanlagen. Zusätzliche Schwerpunkte sind Photovoltaik und Solarthermie. Die neueste Generation der Solartechnik, das Kühlen mit der Sonne, wird ebenso vorgestellt wie die Möglichkeiten der Kraft-Wärme Kopplung oder die hoch interessante Technologie der Wärmerückgewinnung. Im dritten Kernbereich der Energiesparmesse reicht das Ausstellungsangebot von Badausstattung bis hin zu Wellnessanlagen. Auch Unternehmen aus dem Bereich der Wasseraufbereitung sowie Abwassertechnik stellen im Rahmen von »Schauplatz Umwelttechnik« aus. Zur Eröffnung der Energiesparmesse erwartet man den internationalen Energieexperten Dennis Meadows. Meadows, der vielfache internationale Auszeichnungen als Systemanalytiker und Umwelterzieher erhielt, wird über die Wachstumsgrenzen der diversen Energieträger und über die globale Verantwortung im Umgang mit diesen sprechen.
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Für anspruchsvolle Cineasten

Er macht nicht nur selbst (optisch) ein gutes Bild, er macht auch gute Bilder: der neue Full-HD Projektor von Epson. Die eindrucksvolle Bildqualität erreicht der TW1000 durch das völlig neu entwickelte Crystal Clear Fine 3-LCD-Panel mit 1920 x 1080 Bildpunkten. Gleichzeitig vermindert die verbesserte Optik Streulicht und erhöht so zusammen mit der innovativen Auto-Iris-Funktion das Kontrastverhältnis auf 12.000:1. Selbst in dunklen Filmszenen sollen auf diese Weise feinste Details zur Geltung kommen. Ein Zoomfaktor von 1:2,1 sorgt auch bei geringem Wandabstand für ein großes Bilderlebnis.

Für die optimale Einstellung von Bildhelligkeit, Kontrast und Farbsättigung verfügt der TW1000 über sechs Modi. Ein Cinema Filter soll für höchste Bildqualtität in jeder Umgebung sorgen. Dank der Lens-Shift-Funktion kann das Gerät auch seitlich oder vertikal versetzt von der Projektionsfläche aufgestellt werden, ohne dass das Bild verzerrt wird.

Der EMP-TW1000 auf einen Blick
• 16:9-Heimkinoprojektor für Filmfans mit Premium-Anspruch
• 1080p Full HD-Auflösung 1920 x 1080 Pixel
• Epson Crystal Clear Fine 3LCD-Technologie für brillantere Bilder, natürliche Farbdarstellung, tiefes Schwarz und feine Details in Schatten
• Kontrastverhältnis von 12.000:1
• 1.200 ANSI Lumen Helligkeit
• 2,1facher optischer Zoom
• Vielfältige Anschlussmöglichkeiten: HDMI v1.3, Video, YUV S-Video, RGB und Scart
• Drei Jahre Garantie
• Cinema Filter mit sechs verschiedenen Farbmodi machen Anpassung an die Umgebung kinderleicht: Dynamic, Living Room, Natural, Theatre, Theatre Black 1 und Theatre Black 2
• Einfache Ausrichtung des Bildes dank vertikaler und horizontaler Lens-Shift-Funktion
• 10-bit-Farbprozessor ermöglicht herausragende Farbdetails und sanfte übergänge
• Leiser Betrieb mit 26dB

Der Epson EMP-TW1000 im mattschwarzen elegant-styligen Design ist ab Februar 2007 zum Preis von voraussichtlich 4.000 Euro erhältlich.

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Von der Leine gelassen

Kabelsalat auf dem Schreibtisch ist out. Immer mehr Menschen setzen auf Wireless-Produkte. Mit der neuen Si750m Notebook Wireless Laser Maus präsentiert Kensington eine Maus, die auch noch aus zehn Metern stark und präzise ihre Pflichten erfüllen soll.Die kleine Maus überzeugt mit der integrierten 2,4 GHz Laser-Technologie, die laut Hersteller auf fast jeder Oberfläche funktioniert. Kensington hat die Si750m beim ISPA Award 2007 ins Rennen geschickt und mit ihr in der Kategorie \"Computer Accessories & Supplies\" den ersten Platz gemacht.

Dank ihrer handlichen Größe ist sie vor allem auf Reisen ideal. Geriffelte Seiten sorgen für einen besseren Halt und Kontrolle. Braucht man die Maus nicht, kann man den kleinen Receiver bequem im Inneren der Maus verstauen, wobei sich die Batterie abschaltet. Da die Maus sehr sparsam arbeitet, hält eine AA-Batterie bis zu sechs Monate. Die Batterieanzeige warnt den Benutzer rechtzeitig vor einem niedrigen Batteriestand.
Die Maus ist mit allen PCs ab Windows 2000 und Macs ab OS X 10.2.8 kompatibel und ist ab sofort für ungefähr 50 Euro im Handel erhältlich.

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Erfolgreicher Abschluss

Monofrax ist der einzige Produzent in den USA für schmelzgegossene Feuerfestprodukte, die vor allem in der Glasindustrie zum Einsatz kommen. Monofrax erzielte 2005 einen Jahresumsatz von 45 Millionen Dollar in den USA, Asien/Pazifik und Europa. Monofrax verfügt laut RHI über \"innovative Produkte und bedeutende Patente sowie ausgezeichnete Geschäftsbeziehungen zu den wichtigsten Glasproduzenten weltweit\".

RHI Refractories ist im Wachstumsmarkt Glas der weltweit größte von der Glasindustrie unabhängige Feuerfestanbieter und verfügt über Produktionsanlagen für schmelzgegossene Produkte in Italien und China und zudem weitere Produktionsstätten für Feuerfestprodukte für die Glasindustrie in Europa und China.Mit der Integration des Monofrax Geschäftes in das weltweite Vertriebsnetzwerk will RHI Refractories seine Position als Komplettanbieter und unabhängiger Produzent schmelzgegossener Feuerfest-Spezialitäten weiter stärken.
Mit der neuen Produktionsstätte will RHI seine Präsenz am bedeutenden nordamerikanischen Glasmarkt weiter ausbauen.

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ITIL auf dem Vormarsch

Die IT Infrastructure Library (ITIL) erfreut sich in Europa sehr hoher Akzeptanz und die Einführung ist überraschend weit fortgeschritten. Das ist das Ergebnis einer Studie von Market Clarity, die im Auftrag von BMC Software durchgeführt wurde. Die Studie zeigt, dass ITIL in Europa zunehmend als Mittel der Wahl bei der Anpassung der IT an die Geschäftsziele gesehen wird.

70 Prozent der Befragten kannten ITIL und den damit verbundenen Nutzen - 56 Prozent von ihnen haben persönlich ITIL-Elemente in ihrem Unternehmen eingeführt. Auf die Frage nach ihrer Erfahrung mit ITIL antworteten die IT-Entscheider überwältigend positiv: 77 Prozent sind davon überzeugt, dass die Implementierung ihre Erwartungen erfüllt hat. 62 Prozent sagten, sie würden ITIL weiterempfehlen. Die größten Hürden für die Einführung von ITIL sind der Bedarf an Zeit und Ressourcen, das eingeschränkte Verständnis für IT-Best-Practices ausserhalb der IT-Abteilungen sowie die Rechtfertigung des ROI - das erklärten 70 Prozent derjenigen, die ITIL kannten. Als die wichtigsten Vorteile einer ITIL-Implementierung wurden genannt: Verbesserte Abstimmung der IT auf die Geschäftsanforderungen (54 Prozent); Produktivitätssteigerung (51 Prozent); Sicherstellung von Best Practices (53 Prozent).

Best-Practice-Kultur treibt Akzeptanz voran. Die Studie geht davon aus, dass eine offene Organisationskultur die Bereitstellung und übernahme von Methoden für Best Practices in der IT positiv beeinflusst. Von den 33 Prozent der Unternehmen, die andere Regelwerke wie COBIT, Six Sigma oder die Balanced Scorecard eingeführt haben, haben 86 Prozent auch ITIL implementiert. Dort, wo kein anderer Standard für Best Practices angewendet wird, beträgt die Einführung von ITIL nur 43 Prozent.

ITIL bereitet Weg für BSM. Von Best-Practice-Methoden wird in der Regel erwartet, dass mit der Einführung die Produktivität steigt und die operativen Prozesskosten sinken. Der Umfrage zufolge gaben jedoch nur 30 Prozent der Befragten an, dass infolge der Implementierung die Kosten gesunken sind. ITIL selbst liefert also keinen ROI. ITIL ist jedoch ein unumgänglicher Schritt auf dem Weg zu Business Service Management (BSM). Mit einer BSM-Implementierung können nach Berechnung der Analysten von Forrester Unternehmen rund ein Drittel ihres operativen IT-Budgets einsparen. Für das gesamte IT-Budget ergibt sich daraus ein Einsparpotenzial von rund 25 Prozent, da rund 76 Prozent des IT-Budgets in die operative Arbeit fliessen. Ken Turbitt, Global Best Practices Director bei BMC Software empfiehlt: \"ITIL sollte nicht nur als ein Mittel zur Kostensenkung verstanden werden, denn die Bereitstellung von ITIL verlangt anfangs zusätzliche Ressourcen und Investitionen. Dabei sollte man nicht aus den Augen verlieren, dass das Ziel nicht ITIL selbst, sondern BSM ist, also die professionelle Unterstützung der Geschäftsprozesse.“

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