Menu
A+ A A-
Archiv

Archiv (11315)

Gut kombiniert

Das Patentrezept für überbackenes Adressen-Potpourri ist allseits bekannt: Hier ist die eine Adresse gespeichert, dort eine andere. Hier sind die Daten eines Kunden, der online ein Prospekt bestellt hat, dort wiederum finden sich die Adressen der Gäste des Vorjahrs. Hier die VIPs, dort die Journalisten-Liste. Hier ein Word-File, dort die Newsletter-Anmeldungen. Alles gut vermischen, mit einigen Anrufen würzen und bei leicht erhöhter Temperatur im Gehirnkastl schmoren lassen.

Die gute Nachricht: Es geht auch anders. Zum Beispiel bei der Steiermark Tourismus, wo man in diesem Jahr auf das Net4You-Adressmanagement umgestiegen ist und somit mit der Kärnten Werbung, die das System bereits seit zwei Jahren verwendet, gleichgezogen hat. Der Adressmanager übernimmt automatisch alle Adressen von Gästen, potentiellen Gästen, Reiseveranstaltern und verwaltet \"traditionelle\" Anfragen ebenso wie Newsletter-Anmeldungen, Prospektwünsche, Mails oder Nachrichten. Keine Adresse geht mehr verloren, nichts muss mehr per Hand eingegeben werden. Kurzum: Der Adressmanager vereinfacht und beschleunigt die tägliche Arbeit. Durch die Bündelung sämtlicher Adressen halten Betriebe bzw. Regionen zudem ein perfektes Marketing-, Auswertungs- und Steuerungsinstrument in Händen, um Anfragen- und Gästeströme zu messen.

Der Adressmanager ist ein Tool aus der E-Tourismus-Palette des Villacher IT- und Internet-Providers Net4You und kann mit anderen Tools - etwa dem elektronischen Anfragemanagement oder dem Monitoring-Tool \"Statistik4You\" - kombiniert werden.

Read more...

Nachwuchs bei CNT

Die neue CNT-Tochter konzentriert sich auf SAP-Beratung und Entwicklung, Support und Schulung für lokale und internationale Kunden in Zentral- und Osteuropa. Im Portfolio sind unter anderem \"All-in-One“ Lösungen für den Maschinen- und Anlagenbau sowie Business Intelligence und Costumer Relationship Management Lösungen.

Als Geschäftsführer und Mitgründer fungiert Steffen Karpinski. Der 42-Jährige kommt aus dem Business Development und SalesManagement bei SAP. \"Ich bin überzeugt, dass Steffen Karpinski seine exzellenten Vertriebskenntnisse in Zentral- und Osteuropa erfolgreich einbringen kann“, erläutert CNT-Geschäftsführer Andreas Dörner.

Schwerpunkte bei Karpinskis SAP-Engagement waren \"New Technologies“ sowie Industrielösungen für Telekommunikationsunternehmen, Energieversorger undTransport-Dienstleister. Karpinski, der unter anderem bei Unternehmen wie GROUP 4 Securitas und Honeywell als Key Account und Business Development Manager beschäftigt war, sieht der neuen Herausforderung positiv entgegen. \"Ich sehe für CNT International Consulting in den CEE-Ländern großes Geschäftspotenzial. Diese Chance müssen wir jetzt nutzen.“

Read more...

Kluge Zähler

Ein erster Versuch mit Smart Metering startet nun in Oberösterreich.

In Oberösterreich ticken die Zähler anders. Bald schon werden nicht nur Großverbraucher mit modernen elektronischen Zählern ausgerüstet, sondern auch Privathaushalte. Das elektronische Zeitalter findet Einzug in den Zählerkasten. Fernauslesung im Minutentakt, Lastgangsprofile, besseres Lastenmanagement, spezielle zeitabhängige Tarife und einiges Mehr sind dann bei jedem Stromkunden möglich.
\"Aufmerksam auf das Thema sind wir über ein ähnliches Projekt in Italien bei ENEL geworden, das hat uns neugierig gemacht“, sagt Projektleiter Johann Kaltenleithner von der Energie AG. Die erste Prüfung ergab, dass sich Automated Meter Reading (AMR) neben all den technischen Vorteilen auch wirtschaftlich darstellen ließe.Somit wurde im Jänner 2005 der offizielle Startschuss mit einem Vorstandsbeschluss für die doch erheblichen Investitionen in das vollelektronische System gegeben. Klar war auch, dass in den nächsten Jahren sicher deutlich höhere Anforderungen an Kundenservice und Messungen zu erwarten sind. Die Liberalisierung fordert mehr Kundenfreundlichkeit und EU-Richtlinien genauere Leistungs- bzw. Lastgangsprofile sowie zeitnahe Messungen.In Oberösterreich werden vorerst Meteringprozesse wie Ablesung, Anlagensperrung oder Inkasso automatisiert. Durch die häufigeren Ablesungen - statt jährlich nun im Viertelstundtakt - steigt die Qualität der Verbrauchsdaten beträchtlich. Weitere Funktionen sind die Erfassung der Spannungsqualität, stichtagsgenaue Tarifänderungen, exakt auf die Bedürfnisse zugeschnittene Angebote und einiges mehr. Die Kundenprozesse können künftig von Kundenbetreuern oder vom Kunden selbst über das Internet vollautomatisch durchgeführt werden. Nicht nur den alten Ferraris-Zähler geht es an den Kragen, sondern auch der Tonfrequenz-Rundsteuerung zur Aktivierung des Nachstroms. Sie ist dank des Automated Metering and Information System (AMIS) der einstigen VA Tech SAT und heutigen Siemens nicht mehr von Nöten. Denn ab dann können beliebige zeit- und lastabhängige Tarife gestaltet werden. Das neue Stromzeitalter wird deshalb in Sachen Kundenservice nun gerne mit dem Mobilfunk verglichen.

Read more...

Erfolgreiches Brechwerk

Dier ersten zehn Jahre waren extrem schwierig“, sagt Gerald Hanisch, Chef der im Linzer Südpark ansässigen Firma HMH. Am Beginn habe man außer einer Vision nichts gehabt, nicht einmal eine Garage. Die kam erst später dazu, dort wurden die ersten von bislang rund 700 produzierten mobilen Brechern der Marke Rubble Master gebaut. Heute ist HMH eine Firma mit 80 Mitarbeitern, rund 30 Millionen Euro Umsatz und geordneten Verhältnissen. Allein zwischen 2004 und 2005 steig die Verkaufszahl um satte 30 Prozent. Seit 2001 hat sich das Unternehmen personell verdoppelt, die Maschinen gehen mittlerweile in die weite Welt. Der Vertrieb erstreckt sich auf ganz Europa, Israel, USA, Kanada, Neuseeland, die Karibik und Japan. Insgesamt hat HMH ein Netz von 56 Händlern in 43 Ländern. \"Der Rubble Master Spirit hat maßgeblich zu unserem Erfolg beigetragen“, erklärt der stets uneitel auftretende Firmenchef Hanisch. Folgerichtig dankte er anlässlich des Jubiläums langjährigen Mitarbeitern, für ihren Einsatz und auch für ihr Durchhaltevermögen. \"Jetzt sind die Geburtswehen aber überwunden und wir können uns offensiv der Innovation widmen“, erklärte Hansich vor den zahlreich angereisten Gästen au dem In- und Ausland. Denn Stillstand ist seine Sache nicht. \"Probleme sind eine Chance sich weiter zu verbessern“, meint Hanisch. Das Stichwort dazu: Kontinuierlicher Verbesserungs-Prozess“. Klingt recht idealistisch, hat bei HMH aber offenbar Früchte gebracht. Die Fluktuation der Mitarbeiter ist gering, die gebotenen Möglichkeiten sich im Unternehmen zu entwickeln sind groß. Helmut Hausberger, Werkstättenleiter in Linz ist ein Beispiel dafür, er begann seinerzeit als Lehrling. So wie derzeit elf weitere junge Mitarbeiter, denen zusätzlich zur verpflichtenden Berufsschule interne Weiterbildungsmodule angeboten werden. \"Wir muten unseren Lehrlingen mehr zu und geben ihnen Verantwortung, die sie anderswo nicht kriegen“, erklärt Hanisch seine Idee zum Selbständigmachen junger Facharbeiter. Sind die Jungen durch die Lehre bietet die Firma ihren Mitarbeitern Programme, etwa Sprachkurse oder Managementkurse, die eine Karriere im Haus möglich machen. Die Belohnung, hohe Motivation und eine Auszeichnung als einer der 25 besten Arbeitgeber österreichs.
Read more...

Vom Wienerberg zu ATP

Die Geschäftsführung von Achammer, Tritthart \" Partner (ATP) Architekten und Ingenieure ist am Wiener Standort wieder dual besetzt: Neben Architekt Horst Reiner (Geschäftsführer/Architektur) ist nun Nikolaus Thaller (Geschäftsführer/Bautechnik) für die Abteilungen Statik und Tragwerksplanung, technische Gebäudeausrüstung und örtliche Bauaufsicht zuständig. Der 1961 in Graz gebürtige Bauingenieur und Juristen kam von der Porr AG über die Wiener Stadtentwicklungs-Holding und der Wienerberg City Errichtungsges.m.b.H. zu ATP. Thaller ist gegenseitiges Verständnis und Zusammenarbeit zwischen Architekten, Bauingenieuren und Gebäudetechnikern ein besonderes Anliegen.
Read more...

Mini-PC im edlen Design

Trendstudien haben ergeben, dass sich die Anforderungen an Office-PCs immer mehr verändern: Während Unternehmen einerseits den leistungsfähigen, flexibel erweiterbaren PC fürs Großraumbüro brauchen, legen sie für ihre repräsentativen Räume Wert auf Design, Eleganz und auf Platz sparendes IT-Equipment. Fujitsu Siemens Computers bringt dafür den neuen Esprimo Q5000 mit edlem Metalldesign und schwarzem Cover auf den Markt.

Der Mini-PC bietet trotz Abmessungen von 5 x 16,5 x 16,5 Zentimetern und einem Gewicht von 2 Kilogramm, volle Rechnerleistung eines Standard-Office PCs. Neben dem schicken Design zeichnet sich der Esprimo Q5000 durch ausgeklügelte Technik aus: Dank Intel Mobile Technology und intelligentem Gehäusedesign sind sie besonders leise und stromsparend. Das Slot-in DVD-Laufwerk ist ins Design integriert. Und weil zum optimalen Gesamteindruck auch Monitor und Tastatur gehören, bietet Fujitsu Siemens Computers zusammen mit dem Mini-PC einen Bildschirm und eine passende Tastatur plus Maus an.

Technische Highlights: Basiskonfiguration
Chipsatz: I945GM
Prozessor: Intel Celeron
Arbeitsspeicher: 512 MB
Festplatte: 40 GB
Optisches Laufwerk: CD-RW Combo Brenner

Er ist ab sofort zu Preisen ab 849 Euro erhältlich.

Read more...

Bitte voll tanken!

Batterien sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Sie liefern - unabhängig vom Netz - Energie überall dort, wo wir sie benötigen. In österreich werden jährlich rund 2.000 Tonnen Batterien gekauft, das sind rund 60 Millionen. Auch wenn bei den in österreich verkauften Batterien der Gehalt an Quecksilber und Cadmium in den letzten Jahren drastisch reduziert wurde, gelten Batterien und Akkus - derzeit noch - als Problemstoffe. Aus diesem Grunde wurden auch die wieder aufladbaren Batterien hergestellt - doch dazu benötigt man immer eine Aufladeeinheit. Bei den Akkus von Moixa Energie Ltd. wurde auch dieses \"Problem“ abgeschafft. Die USBCELL können an jeden USB-Anschluss gesteckt und so aufgeladen werden. Zusätzlichen können die Batterien auch in anerkannten NiMH Aufladeeinheiten mit Strom versorgt werden.

Ein 2er-Pack AA-Zellen kostet ungefähr 13 Pfund und ist zur Zeit nur in Großbritannien erhältlich. Leider wird das wohl noch dauern bis es die Batterien auch bei uns gibt, wobei Moxia die Möglichkeit gibt, sich per E-Mail informieren zu lassen wann die Akkus auf den heimischen Markt kommen werden.

Read more...

Ballon statt Antennen

Das Ufer des Zugersees bot das malerische Ambiente für einen ehrgeizigen Versuch. Ein mit Helium gefüllter, etwa acht Meter langer und mit Sensoren bestückter machte sich auf den Weg in Richtung Stratosphäre. Wenige Stunden später befand er sich auf der Zielhöhe von 21 Kilometern. Sinn und Zweck des Unterfangens ist die Vision des Schweizer Luftfahrtingenieurs und Erfinders Kamal Alavi, der in Zusammenarbeit mit der ETH-Zürich mit seiner X-Station den drahtlosen Datenverkehr revolutionieren will. Heutige Mobilfunkantennen sollen damit überflüssig werden. Dank direkterSichtverbindung soll die Infrastruktur den Elektrosmog auf Nutzer und Bevölkerung minimieren.
Das Projekt sieht vor, die neueste Antennen-Technologie in ein unbemanntes Kleinflugzeug zu packen, und an den Ballon anzuhängen. Der Ballon soll geostationär in der Stratosphäre positioniert und durch einen Propellerantrieb des Kleinflugzeugs stabilisiert werden. Eine einzige dieser \"Antennen-Plattformen“ soll laut Alavi eine Landfläche von über 1.000 Kilometer Durchmesser abdecken. Voraussetzung ist die WiMAX-Technologie, die es ermöglicht auf eine Distanz von 30 Kilometern zu senden.
Getestet wurde, wie sich die Solarzellen der X-Station unter den extremen Temperaturbedingungen der Stratosphäre verhalten. Die Zellen sind verantwortlich für die gesamte Energieversorgung des Systems. Laut Alavi waren die Tests erfolgreich. Er spricht von einem Meilenstein in der Entwicklung der X-Station und einem Beweis für die Funktionsfähigkeit dieser Near-Space-Technologie. Jetzt soll die Prototypphase des Projekts beginnen.
Rüdiger Vahldieck von der ETH Zürich zeigt sich deutlich skeptischer, vor allem was die von Alavi anvisierten Kapazitäten betrifft. \"Dass eine einzige Station Handyantennen in der Schweiz überflüssig mache, könne für den Moment zutreffen. Aber künftig werde die Kapazität einer einzelnen Plattform nicht reichen, um die immer noch exponentiell steigenden Datensatzraten zu verarbeiten“, sagt Vahldieck..
Read more...

Sieger des ebiz egovernment award 2006

Die Bundessieger des \"ebiz egovernment award 2006“ stehen fest. Donnerstag Abend, den 5. Oktober, wurden in Anwesenheit von Staatsekretär Franz Morak, Fred Vavrousek, Leiter Presse- und Informationsdienst Stadt Wien, Gernot Schieszler, Finanzvorstand Telekom Austria und Christian Rupp, Plattform Digitales österreich, die österreichweit besten Lösungen in den Bereichen E-Business und E-Government gekürt. Der erste Preis für herausragende Geschäftslösungen mit IT-Umsetzung wurde Rosalia Di Bella und Christiane Wallig für das kartographische WebGIS-Portal der Galleria di Base del Brennero - Brenner Basistunnel BBT SE überreicht. über das Portal, das auch über das Internet verfügbar ist, können die wichtigsten kartographischen Daten des gesamten Projektgebietes zu Planung und bevorstehendem Bau des Brenner Basistunnels abgerufen werden.

\"Das für die Branche sehr innovative, zukunftsorientierte Projekt überzeugte durch seinen hohen Kundennutzen und sein hohes Kosteneinsparungspotenzial“, sprach Christian Rupp stellvertretend für die Jury des ebiz egovernment award. \"Europa ist in der Digitalisierung und der Nutzbarkeit von IT in einem harten Wettbewerb mit den Regionen USA, China und Indien. Aber gilt es nicht gegen diese Märkte anzutreten, sondern für sich neue Möglichkeiten zu schaffen und so den Wirtschaftsstandort zu stärken“, kommentierte Staatssekretär Morak die dynamische und bunte Schar der Nominierungen und ausgezeichneten Unternehmen.

Platz zwei des Bundessieges ging an das Projekt \"Papierloser Landtag Steiermark“ des Systemhauses icomedias für eine umfassende Workflow-Lösung im steirischen Landtag. Den dritten Platz unter den 27 Landessiegern, die zum Finale in Wien angetreten waren, errang T-Systems Austria mit dem Projekt \"Nömed WAN“ zum Aufbau des niederösterreichischen Gesundheitsdatennetzes für den Niederösterreichischen Gesundheits- und Sozialfonds (NöGUS).

Read more...

HR-Angebote ergänzt

Das Forschungsunternehmen Forrester Research hat die Stärken und Schwächen führender Hersteller von Software für das Personalmanagement (Human Resource Management Systems, HRMS) bewertet. Mit mySAP ERP Human Capital Management (HCM)1 ist SAP ein führender Hersteller bei Lösungen für das globale Personalmanagement, so die aktuelle Untersuchung \"Forrester Wave: HR Management Systems - Multinational Enterprises, Q3 `06“2. Das gab SAP anlässlich der Human Resource Technology Conference in Chicago bekannt.

Für die Erhebung wurden Softwarelösungen für multinationale Unternehmen sowie für US-amerikanische mittelständische Betriebe berücksichtigt. Bewertet wurden die Funktionen, die Technologie sowie die Kundenerfahrungen mit der Software. Dafür wurden 92 Einzelkriterien in die drei Hauptkategorien aktuelles Angebot, Strategie und Marktpräsenz gruppiert. \"SAP hat ihre HRMS-Angebote für globale Personalprozesse kontinuierlich erweitert und ergänzt“, schreibt Paul Hamermann, Vice President bei Forrester Research. \"Die jüngsten Entwicklungen unterstützen vor allem strategische Prozesse in den Bereichen Performance- und Succession-Management. Auch an der Usability hat SAP gearbeitet: die Integration etwa von Adobe Interactive Forms und - durch die Duet-Software - vor allem von Microsoft Office soll die Bedienung und den Einsatz erleichtern.“

mySAP ERP HCM automatisiert Prozesse der gesamten Personalverwaltung und der Personalplanung. Analyse- und Reporting-Tools bieten Echtzeit-Auswertungen vorhandener Informationen. Entwickelt für weltweit verteilte Prozesse, unterstützt mySAP ERP HCM Gehaltsabrechungen, rechtliche Vorgaben und Best Practices für mehr als 45 Länder. mySAP ERP HCM bietet neueste Funktionen für das Personalmanagement im Einklang mit der SAP-Strategie, ihren Kunden Innovation schneller zu liefern und einfacher zugänglich zu machen.3 Unternehmen aller Größen und jeder Branche können so ihr Mitarbeiterpotenzial maximieren und gleichzeitig Innovation, Wachstum und Flexibilität im Unternehmen unterstützen.

Read more...
Subscribe to this RSS feed