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Leben mit der Umkehr

Damit sollte Scheinfirmen das Handwerk gelegt werden, die die Mehrwertsteuer zwar in Rechnung stellen und kassieren, dann aber untertauchen und sie nicht an das Finanzamt abführen. Keine wesentlichen änderungen für die Bauwirtschaft sieht dadurch Michael Steibl, Geschäftsführer der Vereinigung industrieller Bauunternehmen. Denn für die Baubranche gilt diese Regelung, wonach ein Generalunternehmer die Umsatzsteuer nicht an seine Auftragnehmer bezahlt, sondern diese selbst abführen muss, bereits seit vier Jahren. Hätte die EU dem Ansuchen der beiden Finanzminister zugestimmt, dann wären, neben allen anderen nicht-bauspezifischen Leistungen, auch Materiallieferungen über 10.000 Euro der Reverse-Charge unterlegen. Dass sich Generalunternehmer über einen zwischengeschalteten Auftragnehmer, der nur Material liefert, die Umsatzsteuer für dieses Unternehmen sparen können, sei zwar richtig, aber \"extrem kompliziert“, meint Steibl.

Grundsätzlich habe die Bauwirtschaft, die anfänglich mit der Reverse-Charge unglücklich war, damit leben gelernt. Auch deshalb, weil damit die \"Schwindelfirmen“, die früher die erhaltene Mehrwertsteuer nicht abgeführt haben, zumindest diesen 20-prozentigen Vorteil nun nicht mehr hätten, so Steibl. Ausständig sei allerdings noch die Entscheidung, wie, etwa im Fall der Insolvenz eines Generalunternehmers, die Abgrenzung zwischen einer Bauleistung und einer Nicht-Bauleistung gefunden werden kann.

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Kulthandy im Slider-Design

Als das Motorola RAZR im Jahr 2004 auf den Markt kam galt das 13,9 Millimeter breite Handy als das schlankste Modell der Welt und ging mittlerweile über 50 Millionen Mal über den Ladentisch. Nun gibt es das beliebte Telefon auch im Slider-Format. Dabei lässt sich das Display samt den wichtigsten Navigationstasten einfach nach oben schieben, und gibt die vom RAZR bekannte, edle und seidig glänzende Metalltastatur frei.

Features, die Freude machen
Mit Abmessungen von 45,5 x 105,5 x 16 Millimetern ist es zwar nicht genauso dünn wie das RAZR, es bietet aber zahlreiche technischen Features:
So sorgt die 2 Megapixel-Kamera für Bilder in bester Auflösung, die auf dem Display mit 262.144 Farben dargestellt werden. Mit dem integrierten Kameralicht werden Foto-Fans auch von schlechten Lichtverhältnissen nicht mehr abgeschreckt. Mit 20 MB Speicher, die per MicroSD Karte auf bis zu 1 GB vergrößert werden können, ist Platz genug für alle Bilder oder Musik. über das Stereo-Bluetooth-Profil A2DP kann die Lieblingsmusik des MP3-Players drahtlos auf Stereo-Kopfhörer übertragen werden. Die Lieblingslieder kommen per USB 2.0 oder Bluetooth auf das Motorola-Handy, worüber sich auch Kontakte und Kalenderdaten bequem abgleichen lassen. Das MOTORIZR unterstützt zudem EDGE für schnelle Datentransfers. Bis zu 225 Stunden bleibt das Slider-Handy im Standbymodus, 200 Minuten lang kann telefoniert werden.

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Stagnation und Hoffnung

Der IT-Dienstleister Datev ist im vergangenen Jahr bei einem leichten Umsatzanstieg mit der Erschließung seiner neuen Geschäftsfelder weiter vorangekommen und hat dabei ein gutes Ergebnis erzielt. Der Gesamtumsatz erhöhte sich um 0,7 Prozent auf 581,1 Mio. Euro (Vorjahr 577,3 Mio.). Das operative Ergebnis stieg auf 33,1 Mio. Euro (Vorjahr 27,3 Mio.). 5390 Mitarbeiter wurden beschäftigt - um vier mehr als im Jahr zuvor.Trotz der Umsatzstagnation zeigt sich Vorstandsvorsitzender Dieter Kempf \"sehr zufrieden\" mit dem Geschäftsverlauf in 2005. \"Es ist uns gelungen trotz eines negativen wirtschaftlichen Umfeldes den Umsatz zu erhöhen, die Kosten zu senken und ein höheres Ergebnis zu erwirtschaften.\" Bestätigt sieht sich Kempf auch durch die Entwicklung in den europäischen Tochterunternehmen und Joint Ventures.

Die Beteiligungsgesellschaften in österreich sowie in Tschechien, Polen und Italien können sich demnach im steigenden Maße selbst finanzieren, ihre Marktposition hätten sie im vergangenen Jahr gefestigt. \"In allen vier Ländern stieg die Nachfrage nach Datev-Lösungen für Kanzleiorganisation, Finanzbuchhaltung, Abschlussprüfung sowie Steuergestaltung und -erklärung deutlich an\", so Kempf. In österreich würden Lösungen insbesondere von Kanzleien genutzt, die ihre Strukturen und Prozesse effizienter und klientenorientierter gestalten wollen und dabei auf ein effektives Kanzlei-Controlling setzen.

Wachstum. Für die weitere \"Europäisierung\" will man vor allem auf Lösungen für Wirtschaftsprüfer setzen, da diese stärker länderübergreifend tätig sind und über internationale Standards verfügen. Softwaresuiten für die Abschlussprüfung werden nun deshalb über Vertriebspartnerschaften auch in Ungarn und in der Slowakei angeboten. Der IT-Dienstleister stellt sich in diesem Bereich auf Nachfragen aus weiteren Ländern ein.

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Im Test: Grabster AV 150

Obwohl man früher immer wieder hörte, dass ein Medium das Andere nicht verdrängt, hat die gute alte VHS-Kassette wohl langsam ausgedient. Die DVDs haben den Markt erobert. Doch schade um die alten aufgenommenen oder selbstgedrehten Videofilme und Familienerinnerungen. Damit diese nicht in Vergessenheit geraten, können sie mit dem Grabster AV 150 auf der Festplatte des PCs gespeichert und anschließend auf DVD gebrannt werden. Mit der mitgelieferten Software kann man das komplette Bildmaterial vor dem Brennen schneiden.

Anstecken, aufnehmen, schneiden und brennen
Der Anschluss des Grabster AV 150 ist kinderleicht. Einfach mit dem USB 2.0-Port des Rechners verbinden, Audiokabel an die Soundkarte anschließen, Software installieren - fertig. Natürlich muss noch der Videorekorder an den Grabster AV 150 angeschlossen werden und schon steht der Sicherung der wertvollen Erinnerungen nichts mehr im Wege. Der Grabster bietet auch weitere Eingänge wie Composite Video, S-Video und Stereo Audio was das Anschließen anderer Geräte wie zum Beispiel Camcorder, Sat-Receiver oder DVD-Player ermöglicht.Die Aufzeichnungen werden automatisch auf dem Rechner gespeichert. Mit der mitgelieferten Software kannst Du Werbung herausschneiden, Passagen schneiden, oder Text, Bild- und Tonquellen hinzufügen. Per Mausklick können die fertigen Werke dann einfach und schnell auf DVD oder CD gebrannt werden.

Fazit:
Mit rund 70 Euro bietet der Grabster AV 150 ein gutes Preis/Leistungsverhältnis. Die Handhabung ist extrem einfach und somit für jedermann geeignet. VHS-Material können im MPEG1 oder MPEG2-Format digitalisiert werden, die Kodierung erfolgt im Rechner. Die mitgelieferte Software reicht für einfache Schnitte und übergänge, allerdings darf man sich nicht allzu viel erwarten.

Plus/Minus:
+ Preis/Leistung
+ einfache Handhabung
- Softwarepaket

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Das kleine Schwarze

Klein, leicht und kompakt: So präsentiert sich das neue E81 von BenQ-Siemens das bald auch in österreich erhältlich sein wird. Mit Abmessungen von 99,8 x 46,7 x 16,7 Millimetern passt das kleine Schwarze auch in die winzigste Tasche. Trotz den Mini-Maßen steckt im E81 neben UMTS auch jede Menge Multimedia-Power: ein Media-Player für Musik und Videos, eine 1,3-Megapixelkamera mit LED-Leuchte und einem 1,8-Zoll-TFT-Display mit 262.144 Farben.

Dank der schnellen UMTS-Verbindung kommen Bilder und Songs per Download oder Streaming in Echtzeit aufs Handy und dank eingebautem Organizer hat man wichtige Termine stets im Blick. Diese Daten lassen sich per USB-Kabel, Bluetooth oder Syncstation mit dem PC abgleichen. Dabei wird gleichzeitig der Handyakku aufgeladen. Ausreichend Speicherplatz bis zu 1 GB bieten wechselbare Micro-SD-Karten, die in den Steckplatz am Handy passen.

Das BenQ-Siemens E81 ist das erste Gerät in diesem Miniformat mit umfangreicher UMTS-Ausstattung. Damit will BenQ-Siemens seinen Kunden einen einfachen und handlichen Einstieg in die UMTS-Technologie bieten. Originalzubehör wie diverse Bluetooth-Headsets und vielseitige Freisprechlösungen fürs Auto ergänzendas kompakte UMTS-Handy.

Das BenQ-Siemens E81 ist in der Farbe \"Lucent Black\" ab September 2006 zu einem Preis von 299 Euro im Handel erhältlich .

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Klebstoff für Beton

Die Dauerhaftigkeit von Beton wird vor allem durch das Mischverhältnis von Zement, Wasser und diverser Zusätze bestimmt. Sind diese Inhaltsstoffe nicht optimal abgestimmt, können durch zu hohe Feuchtigkeit und extreme Temperaturschwankungen schnell Risse entstehen, wodurch bisher kostspielige und vor allem langwierige Renovierungsarbeiten nötig wurden. 3M hat einen selbstnivellierenden Zweikomponenten-Konstruktionsklebstoff auf Polyurethanbasis entwickelt, mit dem die Instandsetzung von Beton nur wenige Minuten dauert und eine sofortige Bearbeitung des Betons erlaubt. Scotch-Weld DP 600 SL härtet auch in tiefen Fugen und Rissen glatt aus. Mit ihm durchgeführte Reparaturen sind nicht nur mit wenig Aufwand verbunden, sie sollen auch länger halten als die Instandsetzungen mit Beton.

Info:

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Stilvoll unterwegs...

Die Musik zum Mitnehmen gehört dank modernster Musik- und Multimedia-Geräte längst zum Alltag und muss heutzutage nicht nur funktionell, sondern auch stylish sein.Aus diesem Grund präsentierte Sennheiser neben den Kopfhörer-Linien \"Sport“ und \"Street“ eine dritte Serie für trendige Menschen im urbanen Leben. Die Serie \"Style“ verbindet Klangqualität und Eleganz mit hochwertigen Materialien und vergoldeten Anschlusssteckern.

Der Stereo-Ohrhörer MX 90 VC Style überrascht durch ein vollkommen neues Haltesystem: Ein kleiner \"Stopper“ mit Gummipolster-Aufsätze in drei unterschiedlichen Größen schmiegen den Halter ergonomisch in die Ohrmuschel und sollen so für sicheren Halt sorgen. Auch der Hörer selbst lässt sich mit Hilfe von drei unterschiedlich großen Ohradaptern (S, M, L) dem Gehörgang optimal anpassen. Das Klangbild ist laut Hersteller detailreich, klar und transparent. Laut und leise reguliert ein im Kabel integrierter Regler - ganz bequem, ohne dass der Nutzer nach dem Abspielgerät greifen muss.
Preis: 59,90 Euro

Die Ohrbügel des ergonomischen Hörers OMX 90 VC Style lassen sich individuell Höhenverstellen; Ohradapter in drei Größen passen den Hörer an den Gehörgang an. Auch hier ist ein Lautstärkeregler im Kabel integriert.
Preis: 79,90 Euro

Beim LX 90 Style hat Sennheiser den herkömmlichen Kopfhörerbügel durch einen biegsamen, dünnen Kunststoffschlauch mit robusten Metallkern ersetzt. Das ungewöhnliche Design verspricht idealen Sitz und ist bereits zum Patent angemeldet. Auch dieser Kopfhörer wird mit Ohradaptern geliefert. Ein speziell abgestimmtes Dämpfungssystem erzeugt ein sehr feinzeichnendes, detailgetreues Klangbild.
Preis: 69,90 Euro

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Outsourcing in österreich

Der Marktforscher IDC analysiert in der Studie \"Austria IT Services 2006-2010 Forecast and 2005 Vendor Shares\" den Marktauftritt der IT-Dienstleister im Jahr 2005 und prognostiziert ein durchschnittliches jährliches Wachstum des IT-Services-Marktes von 3,9 Prozent bis 2010. Das Marktvolumen betrug 2005 3,25 Milliarden Dollar. Im Ranking nach IT-Services-Umsätzen führt Siemens Business Service, gefolgt von Raiffeisen Informatik, iT-Austria und IBM den Markt an. Erstmals unter den Top-10-Anbietern ist die Telekom Austria.

Paradigmenwechsel. Das größte Geschäftsfeld ist - wie schon 2004 - \"Outsourcing\" (36 Prozent Marktanteil), die Ausgaben für Outsourcing-Services belaufen sich IDC zufolge im Vohrjahr auf 1,18 Mrd. Dollar, das entspricht einem Wachstum von 0,7 Prozent im Jahresvergleich. Der Rückgang im Outsourcing-Segment ist vor allem auf den Einbruch des Geschäftsbereiches ISO (Information Systems Outsourcing) zurückzuführen. Das Auslagern kompletter IT-Infrastrukturen stagniert, dynamische Geschäftsfelder, wie \"Application Management\" und \"Network & Desktop Outsourcing\" verzeichnen mit 11,8 Prozent beziehungsweise 13,8 Prozent aber noch immer starke Zuwachsraten.

\"Der Markt befindet sich derzeit in einer zweiten Welle des Outsourcings, Vertragserneuerungen stehen an oder sind bereits durchgeführt. Ein Paradigmenwechsel am Outsourcing-Markt ist sowohl unter Anbietern als auch Kunden festzustellen. Multisourcing, die selektive Auslagerung von Dienstleistungen an verschiedene Anbieter, reduziert die Kundenabhängigkeit und gilt neben BPO-Services (Businsess Process Outsourcing) als Zukunftsgeschäft\", beschreibt IDC-Analyst Rainer Kaltenbrunner die Marktentwicklung.

KMUs und öffentliche Gelder. \"Der gesättigte IT-Services Markt und wenig neue Projekte führen in den nächsten Jahren zu einem harten Wettbewerb, der über den Preis ausgetragen wird\", ist sich Kaltenbrunner sicher. Anbieter finden im öffentlichen Dienst und unter KMU Neukunden. Der öffentliche Dienst gilt als Motor für den IT-Services-Markt, hier findet das stärkste Wachstum statt. IT-Services-Anbieter versuchen aber auch verstärkt Klein- und Mittelbetriebe zu erobern. Branchenwissen und Flexibilität sind die wichtigsten Voraussetzungen für maßgeschneiderte Angebote in der KMU-Szene. Nachgefragt sind das Verlagern einzelner Geschäftsprozesse und Sicherheitsdienstleistungen.

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Aufstrebende Märkte

56 Prozent der befragten Unternehmen erwarten in den nächsten drei Jahren einen deutlichen Anstieg ihrer Umsätze in den Schwellenländern. Wohingegen nur 23 Prozent ihre Entwicklungschancen in ihren angestammten Märkten als optimistisch bewerten. Um die erhofften Umsatzsteigerung tatsächlich zu erreichen, müssen aber einige Punkte beachtet werden.
\"Vor allem Produkt- und Preisstrategien müssen auf die jeweiligen Märkte in Asien, Osteuropa oder Lateinamerika abgestimmt sein\", betont Hans-Rudolf Röhm, Industry Leader Manufacturing bei Deloitte. \"Nur so kann die Fertigungsindustrie das volle Potenzial in diesen Regionen abschöpfen. Ein erster Schritt um ein tiefes Marktverständnis zu erlangen, ist dabei meist eine lokale Forschungs- und Entwicklungseinheit.\"
Als zusätzliche Schlüsselkriterien für ein überdurchschnittliches Wachstum - neben der lokalen Abstimmung von Produkten und Preisen und der Errichtung von Forschungs- und Entwicklungseinheiten vor Ort - gelten zudem eine marktgerechte Konzeption von Managementstrategien, die zentrale Bündelung und dezentrale Umsetzung von Management- und Führungs-Know-how innerhalb der Wertschöpfungskette sowie der Aufbau von Risikomanagement-Ressourcen für die Anforderungen der Wachstumsmärkte.
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Von HP zu HDS

Der Storage-Anbieter Hitachi Data Systems hat Ernst Unger Anfang Juli in österreich zum Key Account Manager bestellt. John Ryden, Geschäftsführer von Hitachi Data Systems in österreich und CEE, zur Bestellung des Key Account Managers: \"Es freut mich, dass wir Ernst Unger zur Verstärkung unserer Mannschaft für Hitachi Data Systems gewinnen konnten. Seine langjährige Erfah-rung im Key Account-Bereich macht ihn zum kompetenten Ansprechpartner. Gemeinsam mit Ernst Unger werden wir unsere Aktivitäten im Raum Wien deutlich ausweiten. Ich be-grüße ihn herzlich im Team.“

Unger ist für den Bereich Focus-Accounts verantwortlich, der Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt in Ostösterreich. Hier wird er Unternehmen beraten, die schon heute umfangreiche Datenmengen verwalten aber auf eine zuverlässige, hochverfügbare Speicherlösung um-steigen möchten. Er ist aber auch Ansprechpartner für Unternehmen und Organisationen, die ihre Speicherlandschaft aufgrund stetig wachsender Datenmengen besser strukturie-ren möchten oder ihre elektronischen Daten aufgrund gesetzlicher Verpflichtungen optimal und langfristig schützen müssen.

Gemeinsam mit seinem Team wird Unger strategisch wichtige Beziehungen zu Partnern, Organisationen und Unternehmen auf- und ausbauen. Schwerpunkt sind die Bereiche Banken und Financial Services sowie Industrie und Versicherungen. Unger: \"Ich sehe mich als Schnittstelle zwischen den individuellen Interessen und Anliegen der Kunden und den Partnern von Hitachi Data Systems.“

Unger, 43, startete seine Laufbahn 1982 als Konstrukteur und Entwickler bei der Firma Transelektronik. Er setzte seine Karriere später bei Quante Austria und der Kapsch AG fort. Zuletzt war Unger bei Hewlett Packard zwei Jahre im Channelbereich und später für Großkunden im Banken-, Telekommunikations- und Industrie-Sektor tätig. Der Vater zweier Kinder lebt in Wien, ist begeisterter Wintersportler und Windsurfer.

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