Menu
A+ A A-
Archiv

Archiv (11315)

BEA mixt weiter für SOA

Auf der diesjährigen JavaOne Konferenz in San Francisco stellte BEA Systems in einer Keynote die Meilensteine seiner so genannten \"Blended Strategie\" vor und gab einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen im Enterprise-Softwaremarkt. Darüber hinaus kündigte das Unternehmen die Betaversion der Entwicklungsumgebung BEA Workshop 9.2 an, welche \"Eclipse Tooling\" für vollständige Applikationsentwicklung einschließlich Unterstützung für Enterprise Web Services, Apache Beehive Support und eine BEA WebLogic Portal bietet.

Mit dem Blended Ansatz von BEA sollen Entwickler Open-Source- und kommerzielle Lösungen verbinden und nahtlos auf einer Plattform für gemeinsame Entwicklung, Deployment und Verwaltung von Java-Applikationen und Services bereitstellen können. Entwickler können BEA zufolge so Innovationen aus der Open Source Community für die Entwicklung von zukünftigen serviceorientierten Architekturen (SOA) nutzen. Im Gegensatz zu anderen Anbietern sei BEA schon lange aktives Mitglied der Open Source Community und \"steuert regelmäßig neuen Code bei\".

Read more...

Gemeinsamer Vorstoß

Adobe und Ricoh werden gemeinsam Scan-, Sicherheits- undDrucklösungen für Dokumente auf Basis des Adobe PDF-Formats entwickeln und vertreiben. Dazu werden der \"Adobe LiveCycle Policy Server\" sowie Adobes Druck- und Scantechnologien mit den Ricoh Dokumentenlösungen sowie Multifunktions- und Laserdruckern kombiniert. Ziel ist es, die Umwandlung vonPapierprozessen in sichere digitale Workflows zu optimieren.

Dem Scan einer gedruckten Seite kommt durch die Umwandlung in eine durchsuchbare, sichere und kompakte PDF-Datei eine entscheidende Bedeutung in Geschäftsprozessen zu. Anwender sollen so sicherere digitale Workflows für gescannte Dokumente aufsetzen und hierbei individuell Rechte vergeben können,Richtlinien anwenden sowie Verschlüsselung, digitale Signaturen und Zeitstempel zertifizierter Anbieter einbetten.

Die Integration der Adobe Technologien mit den Lösungen von Ricoh soll Anwendern ermöglichen, intelligente Dokumente aus Unternehmensanwendungen heraus zu erstellen und Geschäftsprozesse zu verwalten. Ricohs Multifunktions- und Laserdrucker werden durch die Integration der Adobe PDF-basierten Dokumenten-Workflows erweiterte Management- und Sicherheitsfunktionalitäten für den Druck bieten. Die Adobe PDF Scan Library wird den Multifunktionsgeräten und Dokumenten-Lösungen von Ricoh ermöglichen, aus gescannten Papierdokumenten durchsuchbare, sichere und kompakte PDF-Dokumente zu erstellen. Adobe LiveCycle Policy Server wird Organisationen dabei unterstützen, mit denRicoh Druck- und Dokumenten-Lösungen Richtlinien auf elektronische Dokumente anzuwenden unddamit die Sicherheit und Kontrollmöglichkeiten zu erhöhen. Um die Benutzerfreundlichkeit seiner Systemeweiter zu verbessern, wird Ricoh die Macromedia Flash Technologie in einer Vielzahl seiner Produkteintegrieren.

\"Ricoh ist seit 1999 ein wichtiger Partner für Adobe. Wir haben im Bereich PostScript und PDF bereits vielen Kunden gemeinsam geholfen, hochwertige Dokumente auszugeben“, sagt Shantanu Narayen, President und COO bei Adobe Systems. \"Jetzt arbeiten wir gemeinsam daran, Geschäftsprozesse undDokumente effizienter und sicherer zu machen. Die heutige Vereinbarung unterstützt unsere Strategie,flexible und sichere Dokumenten-Workflows auf Basis des PDF-Formats voranzutreiben.“

Read more...

Schritt zum Dynamic Data Center

Fujitsu Siemens Computers und Cisco Systems kündigten nun eine Technologiekooperation an, mit der sie die Integration von Netzwerken und Rechenzentren in Unternehmen weiter vorantreiben wollen. Die beiden Unternehmen planen die gemeinsame Entwicklung von kombinierten Rechenzentrumsprodukten. Ihr Ziel ist es, durch die Konvergenz von Kernnetz, Server, Anwendungen und Speicherkomponenten den Anforderungen ihrer Kunden gerecht zu werden, die vermehrt ihre Infrastruktur als ein Ganzes sehen und nutzen wollen. Hier sind vereinfachte, integrierte Infrastrukturlösungen gefragt, die auch die Profitabilität der dynamischen Rechenzentren erhöhen.

Die Kombination von Fujitsu-Produkten mit Switches von Cisco soll großen Unternehmen den Einstieg in die verstärkte Integration von Rechenzentrum und Netzwerk erleichtern. Fujitsu Siemens ermöglicht dadurch mehr Flexibilität und Zuverlässigkeit für die Kernkomponenten des Rechenzentrums und große Unternehmen profitieren von dieser Flexibilität und Kontinuität, da sie mit Computing-Ressourcen arbeiten, die wirtschaftlich effizienter sind und die zunehmend anspruchsvolleren Service Levels am Markt erfüllen.

Fujitsu Siemens Computers wird seine \"Primergy BX6000 Blade\"-Server mit dem Cisco Gigabit Ethernet kombinieren und zusätzlich die Cisco MDS 9000 Multilayer Directors und Fabric-Switches als Komponenten seiner branchenführenden Speicherlösungen anbieten. Dem Markt stehen damit integrierte, vorgetestete Gemeinschaftsproduktlösungen von Cisco Systems und Fujitsu Siemens Computers zur Verfügung.

\"Diese Initiative wurde auch von unseren Kunden mit vorangetrieben“, sagt Dieter Herzog, Executive Vice President Enterprise Products, Fujitsu Siemens Computers. \"Da große Unternehmen immer mehr zu SOA-Rechenzentren übergehen, haben wir proaktiv gehandelt und mit dieser Initiative unser Dynamic Data Center-Angebot vereinfacht und erweitert. Durch die Integration von Fujitsu Produkten und Cisco Switches haben die beiden Unternehmen den ersten Schritt zur Verwirklichung einer gemeinsamen Vision getan, die das Dynamic Data Center der Zukunft als Ergebnis der uneingeschränkten Konvergenz von Kommunikations-, Server- und Speicherinfrastrukturen sieht.

Read more...

Prävention und Information

Im Jahr 2005 haben sich die Beschwerden von Konsumenten beim Internet Ombudsmann mehr als verdoppelt. Die vom Bundesministerium für soziale Sicherheit, Generationen und Konsumentenschutz unterstützte Streitschlichtungsstelle für den Onlinehandel wurde im Jahr 2005 in 1460 Fällen um Hilfe ersucht. Im Jahr 2004 waren es noch 750 Beschwerdefälle, die von den Experten des Internet Ombudsmann behandelt werden mussten.

Obwohl die Zahl der zu bearbeitenden Beschwerdefälle im Jahr 2005 enorm stieg, konnte die Lösungsquote beim Internet Ombudsmann wie in den letzten Jahren eigenen Angaben zufolge erfreulich hoch gehalten werden. Fast drei Viertel aller Beschwerden (73 Prozent) konnten außergerichtlich und für die Betroffenen vollkommen gratis vom Internet Ombudsmann gelöst werden.

Insgesamt löste der Internet Ombudsmann im Jahr 2005 Streitfälle im Wert von über 285.000 Euro im Sinne der Konsumenten, erreichte eine Rückzahlung des Betrages oder intervenierte für eine ordnungsgemäße Lieferung der Produkte und Dienstleistungen. Der durchschnittliche Streitwert pro Fall lag im Jahr 2005 bereits bei 260 Euro.

Hauptgründe für Beschwerden beim Internet Ombudsmann waren Probleme beim Vertragsrücktritt bzw. bei Reklamationen (30,6 Prozent), Probleme mit einer nicht ordnungsgemäß oder zeitgerecht durchgeführten Lieferung (29 Prozent), Verrechnungs- oder Qualitätsprobleme mit Internet-Providern (16,1 Prozent) oder Produkte, die nicht der Beschreibung entsprachen oder sonstige Mängel aufwiesen (9,1 Prozent).

Neben diesen \"normalen\" Abwicklungsproblemen mit grundsätzlich seriösen Online-Anbietern stiegen gegen Ende des Jahres 2005 die Anfragen und Beschwerden über betrügerische Online-Dienste enorm an. So täuschte zum Beispiel eine Gruppe von Website-Betreibern (simsen.de uund ähnliche) tausenden Konsumenten im deutschsprachigen Raum Gratisangebote vor, um sich später auf Abo-Klauseln in den AGBs zu berufen und gegen die Konsumenten mit Inkassobüros vorzugehen. Detaillierte Warnungen vor diesen Websites finden sich auf der \"Watchlist\" des Internet Ombudsmann.

Das BMSG bekämpfte die versteckten Kosten bei diesen Internet-Angeboten mit der Beauftragung von Klagen nach dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG). Gegen die mangelnden Belehrungen über das Rücktrittsrecht wurden mit Verbandsklagen nach dem KSCHG vorgegangen. Durch diese Klagstätigkeit konnten bereits Verbesserungen bei einigen der Web-Auftritte erreicht werden.

\"Gerade viele Interneteinsteiger sind auf diese vermeintlichen Gratisdienste hereingefallen und haben dann aus Angst vor Inkassobüros die erschlichenen Rechnungen bezahlt. Hier sind vor allem Bildungs- und Präventionsmaßnahmen notwendig, um zu verhindern, dass man als Konsument allzu einfach in die Falle tappt\", so Jürgen Gangoly, Sprecher des Ombudsmann-Teams.

Das BMSG will daher Konsumentenbildung in Zukunft zu einem Schwerpunkt im Schulunterricht machen: \"Derzeit arbeiten unsere Experten an modernen Unterrichtsmaterialien zum Thema Konsumentenrechte im Internet. Diese werden wir in Kürze den österreichischen Lehrern zur Verfügung stellen. Wir hoffen damit das Thema Konsumentenschutz und Internet und die damit verbundenen Risken langfristig im Unterricht verankern zu können\", so Gangoly und Konsumentenschutz-Staatssekretär Sigisbert Dolinschek.

Der Internet Ombudsmann existiert seit Ende 1999 und wurde vom österreichischen Institut für angewandte Telekommunikation (www.oiat.at) initiiert und gemeinsam mit dem Verein für Konsumenteninformation entwickelt. Das Projekt ist heute europaweit anerkannt und die größte außergerichtliche Streitschlichtungsstelle für den Online-Handel. Der Internet Ombudsmann initiierte Partnerprojekte in mehreren europäischen Ländern, darunter Deutschland, Ungarn und Polen, und arbeitet mit diesen bei der Lösung von grenzüberschreitenden Problemen eng zusammen. Der Internet Ombudsmann ist eine von der EU-Kommission anerkannte außergerichtliche Streitschlichtungsstelle.
Read more...

Next Generation

\"Auf dem Stand von 1970.“ Dieses relativ drastische Urteil fällt Dirk-Meints Polter, Vorstand Personal und Recht der Fraunhofer-Gesellschaft, in Bezug auf den Innovationsstand in der Immobilienbranche. Verglichen mit den Fortschritten in der Automobilindustrie in Punkto Sicherheit, Komfort, Bedienbarkeit, Zuverlässigkeit oder Unterhaltung habe der Immobiliensektor einen immensen Aufholbedarf. Mit inHaus2 wollen die Kooperationspartner Fraunhofer und die Hochtief Gruppe die Immobilienbranche aus dem Dornröschenschlaf erwecken und in die Innovationsgegenwart führen. Bis Mitte 2008 soll ein Gebäude entstehen, das sich flexibel an die Wünsche und Bedürfnisse unterschiedlicher Nutzer anpasst. Im Forschungsteil des Gebäudes lassen sich Räume als Hotel-, Kranken- oder Seniorenzimmer der nächsten Generation konkret erproben. Ebenso soll untersucht werden, wie sich Büros flexibel an Nutzung und Nutzer anpassen können. \"Dazu werden in den drei geplanten Stockwerken Räume samt elektronischer und informationstechnischer Infrastruktur sowie der dazugehörigen Einrichtung aufgebaut“, erklärt Polter. Bis Ende 2010 sollen die Forschungen und Entwicklungen laufen, um die Systeme im Betrieb zu testen, zu verbessern und marktfähig zu machen.
Die Hochtief Gruppe ist dafür zuständig, den Bau des \"inHaus2“ als intelligente Baustelle zu organisieren. \"So werden beispielsweise Baumaterialien mit Chips ausgestattet, durch die nach Fertigstellung der Grad der Wärmedämmung abgerufen werden kann“, sagt Vorstandsvorsitzender Friedel Abel. Im Gegensatz zum Vorgängerprojekt \"inHaus1“, bei dem es in erster Linie um praktische Lösungen rund ums Wohnen ging, soll \"inHaus2“ das bei Nutzimmobilien vorhandene Innovationspotenzial für intelligente und integrierte Systemlösungen erschließen.
Read more...

Allgegenwärtige Mobile Music

\"Dass Mobile Music auch tatsächlich Zukunftsmusik spielt, zeigt der allein im Jahr 2005 weltweit erreichte Umsatz von 1,1 Mrd. US Dollar im Bereich digitaler Musikdownloads. Mit unserem Geschäftsmodell können Unternehmen - wie beispielsweise Medienhäuser oder Markenartikler - auf den Mobile Music Zug aufspringen und den Mobile Content auf das Handy bringen“, zeigt sich Gerald Tauchner, Geschäftsführer des Mobile Marketers Dimoco, für die Zukunft \"siegessicher\". \"Setzt man Mobile Music im Kommunikationsbereich ein, erhöht sich damit auch der Brandingfaktor des Produkts oder die Zugriffe auf ein bestehendes Wap-Portal“.

Aktuelle Promotions bei Dimoco belegen Tauchner zufolge diesen Trend: Sowohl der Handy-Hersteller als auch Mobile Service Provider arbeiten an der laufenden Weiterentwicklung von Mobile Music. Während Dimoco das Angebot im Content Bereich erhöht und Mobile Music immer mehr Bestandteil im Portfolio für Markenartikler werde, bietet Nokia nun entsprechende Endgeräte: mit dem Nokia 3250 ein speziell auf den mobilen Musikgenuss ausgerichtetes Phone und mit dem Nokia N91 einen Multimedia-Computer für das mobile Musikerlebnis.

Club Nokia forciert Mobile Music. Mobile Music ist in aller Munde und 2006, so lassen Branchenexperten bereits anklingen, wird das Phone zum perfekten Musikterminal. \"Das Handy entwickelt sich zur Fernbedienung fürs Leben. Nokia ermöglicht Menschen den mobilen Zugang zu jenen Dingen, die ihnen wichtig sind und dazu gehört auf jeden Fall Musik\", bestätigt Alexander Oswald, Marketing Manager, Nokia Alps, österreich & Schweiz, den neuen Trend. Tauchner sieht weiters: \"Als Massenphänomen werden Musikbegeisterte schon bald von einem Betreiberunabhängigen Wap-Portal Musik downloaden und via Mobilfunkrechnung bezahlen.\" Unternehmen, die ebensolches planen, bietet Dimoco Unterstützung.

Read more...

Gruber statt Weichselbaum

Gruber löst den bisherigen öFV-Präsidenten Erich Weichselbaum nach sechs Jahren in dieser Funktion ab. Bei der Generalversammlung des Verbands außerdem wurde Roland Suter, Geschäftsführer von Hartl Haus, zum Vizepräsidenten und Leiter der Wirtschaftskommission gewählt. Gruber, der für zwei Jahre gewählt wurde, betonte in seiner Antrittsrede, speziell den Aspekt der Qualitätsgemeinschaft und der Fertigbautechnologie als \"derzeit innovativste Art des Bauens“ hervorheben zu wollen.
Read more...

SAP feiert

\"Mit unseren Kunden intensiv kommunizieren, auf sie hören und gemeinsam mit ihnen die passende Lösung entwickeln - das ist unser Motto, und zugleich das Erfolgsgeheimnis von SAP österreich“, so Wolfgang Schuckert, Managing Director von SAP österreich, bei seiner Begrüßung. Heinz Hartinger, Gründungsmitglied von SAP österreich und langjähriger Geschäftsführer, wurde von Brigitte Jank, Präsidentin der Wirtschaftskammer Wien, mit dem silbernen Ehrenzeichen der Wirtschaftskammer Wien ausgezeichnet.

Die Nettingsdorfer Papierfabrik war 1977 der erste österreichische Kunde, der sich für SAP Software entschieden hatte. Zahlreiche weitere folgten und 1986 begann SAP in österreich mit einer eigenen Landesgesellschaft. Mit sechs Mitarbeitern konnte ein Umsatz von mehr als 70 Millionen Schilling (rund 5 Mio. Euro) erzielt werden.

20 Jahre später beschäftigt SAP in österreich über 450 Mitarbeiter, davon rund 250, die unmittelbar den österreichischen Markt bearbeiten, sowie weitere 200 für internationale Aufgaben. An die 1.100 Kunden werden in österreich betreut. Am Standort Wien befinden sich mehrere überregional tätige Geschäftseinheiten, wie zum Beispiel das Global Support Center Austria und IT-EMEA. Weiters sind einige Bereiche der Region EMEA News in Wien angesiedelt, unter anderem die Market Unit SEME (South East, Middle East), das Field Services Management (Consulting, Training) für ganz Osteuropa und den Nahen Osten sowie die Organisationen von CFO Hannes Rechnitzer und COO Wolfgang Runge.

Bereit für neue Herausforderungen. \"20 Jahre SAP österreich sind eine echte Erfolgsgeschichte. Aber unser Blick ist vor allem nach vorne gerichtet“, betont Wolfgang Schuckert. \"Unser Erfolgsrezept für die Zukunft lautet: Eine breite Produktpalette, passend für nahezu alle Branchen und Unternehmensgrößen, gekoppelt mit hochwertigen Dienstleistungen. Gemeinsam mit unseren Partnern bieten wir ein umfangreiches Lösungsportfolio, das auf die Anforderungen von Unternehmen jeder Art und Struktur ausgerichtet ist. Den Dialog mit unseren Kunden und Partnern wollen wir ausbauen, und so unsere Erfolgsgeschichte auch die nächsten 20 Jahre fortschreiben“, so Wolfgang Schuckert.

Geburtstagsgala mit vielen Highlights. Glückwünsche und Ehrungen überbrachten unter anderen Finanzminister Karl-Heinz Grasser, Brigitte Jank, Präsidentin der Wirtschaftskammer Wien sowie SAP-Europa-Chef Michael Kleinemeier. Wolfgang Ambros und Band sorgten mit ihren Hits für ausgelassene Stimmung. Beim Geburtstagsständchen \"Für immer jung“ sangen alle begeistert mit. \"Zeit im Bild“ Anchorman Gerald Gross führte gewohnt professionell durch den Abend. Bei ausgesuchten Weinen wurde in der Zigarrenlounge eifrig diskutiert und im SAP Disco-Club wurde zu den größten Hits der letzten 20 Jahre bis in die frühen Morgenstunden das Tanzbein geschwungen.

Unter den prominenten Gästen waren unter anderen: Otto Bloder, Generaldirektor Unilever Austria, Norbert Draskovits, Vorstandsdirektor österreichisches Verkehrsbüro, Franz Geiger, Vorstandsdirektor Siemens österreich AG, Robert Haider, Vorstandsdirektor Wiener Städtische Allgemeine Versicherung, Rudolf Kemler, Geschäftsführer T-Systems, Hans Lukits, Vorstandsdirektor BEWAG, Werner Neuwirth-Riedl, CFO Baumax, Ernst Nonhoff, Generaldirektor IBM österreich, Manfred Prinz, Vorstand CSC Austria, Rudolf Schnedl, CSC Austria, sowie Michael Kleinemeier, Präsident der Region SAP EMEA Central, Wolfgang Runge, COO SAP EMEA News und Hannes Rechnitzer, CFO EMEA News.

Read more...

Der Königsweg zum Unbewussten

Das Wissen über die Beweggründe der Kunden beim Kauf einer bestimmten Marke ist für Marketingstrategen der monetäre Stein der Weisen. Neuromarketing soll Erklärungen liefern, nach welchen Mustern unser Gehirn das Kaufverhalten steuert.
Mit der funktionellen Magnetresonanztomographie (fMRT) wollen Radiologen unbewusste Motivationen auf den Bildschirm holen und ihre Erkenntnisse in die Marktforschung einbringen. Zu diesem Zweck untersuchte eine Forschungsgruppe für Neurowissenschaften und Marketing am Klinikum der Universität München die Wahrnehmung von Auto- und Turnschuhmarken. Anhand der genauen Abbildung des Blutsauerstoffgehalts in den verschiedenen Hirnregionen konnten sie nachweisen, dass starke Produktmarken Bereiche aktivieren, die eine zentrale Rolle beim positiven emotionalen Bewerten von Handlungen spielen. Bei schwachen Marken werden diese eher gehemmt.
Durch das Messen von Hirnaktivitäten mit Bild gebenden Verfahren können Radiologen also die so genannte Blackbox zwischen Reizaufnahme und Verhaltensäußerung entschlüsseln. Mit der funktionellen MRT steht ihnen eine Methode zur Verfügung, mit der sich durch hoch aufgelöste Bilder kognitive Vorgänge - wie Wahrnehmungen und Gefühle - darstellen lassen. \"Radiologen gewinnen täglich neue Erkenntnisse im Bereich der Neurowissenschaften und werden zukünftig einen beachtlichen Teil zur Marktforschung beitragen\", ist Christine Born vom Klinikum München überzeugt.
Read more...
Subscribe to this RSS feed