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Wir brauchen mehr Forschung

Im Interview mit dem Report sprechen der Salzburger Landesinnungsmeister Bau, Johann Jastrinsky, und Gunther Graupner, der neue Leiter des österreichischen Kompetenzzentrums für BAUForschung, über die vermeintliche Innovationsfeindlichkeit der Branche, erklären, wo der größte Forschungsbedarf herrscht und zeigen, woran aktuell geforscht wird.

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Moderner Wohnbau – ist schlank besser als massiv?

Vor allem im Osten Österreichs ist die Massivbauweise im Wohnbau nach vor absolut marktbeherrschend. Dass es auch anders geht, davon ist etwa Bauträger Winfried Kallinger überzeugt. Mit seinem Slim Building Concept transformiert er das flexible Konstruktionsprinzip aus dem Büro- in den Wohnbau. Für Michael Wardian, Geschäftsführer Kirchdorfer Fertigteilholding, ist das Kallco-Patent aber vor allem auch eine Frage des Budgets.

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Fragen an die Politik: Infrastrukturinvestitionen

In der Rubrik »Fragen an die Politik« haben Vertreter der Bau- und Immobilienbranche die Möglichkeit, konkrete Fragen an Politiker zu formulieren.  In der aktuellen Folge kommt Markus Stumvoll, Vorstandsvorsitzender Cemex Austria AG, zu Wort. Gerichtet wurde die Frage an den neuen Infrastrukturminister Alois Stöger.

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»Bauen in Zeiten des Klimawandels«

In dem Buch »Building for a Changing Culture and Climate. World Atlas of Sustainable Architecture« dokumentiert und kommentiert Ulrich Pfammatter nachhaltige Bauprojekte aus der ganzen Welt.
Ob Orkane, Hochwasser oder Dürre: Man muss nicht die schlimmsten Szenarien bemühen, um zu erkennen, dass das Bauen in Zeiten des Klimawandels eine neue Herausforderung darstellt. Schon immer musste Architektur auf äußere Gegebenheiten reagieren und Strategien zur Anpassung oder Überwindung entwickeln.

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Girls’ Day bei Würth Österreich

Würth-Mitarbeiterinnen erzählten am 13. Girls’ Day in Niederösterreich über ihren Ausbildungsweg und beruflichen Werdegang, um Mädchen zwischen 13 und 18 Jahren eine Entscheidungshilfe für die Berufsorientierung zu geben. Ein typischer Besucher bei Würth Österreich ist üblicherweise männlich. Am 24. April war alles anders. Am Girls’ Day informierten sich Schülerinnen der 4. Klasse der Neuen NÖ Mittelschule  Dr. Theodor Körner in St. Pölten über das Arbeitsleben von heute. Mentorinnen gaben Auskünfte über ihre Tätigkeit und Tipps aus dem beruflichen Erfahrungsschatz weiter. »Um sich für die richtige Ausbildung zu entscheiden, kann es auch interessant sein, in Unternehmen zu schnuppern, die auf den ersten Blick für Mädchen nicht typisch sind. Obwohl wir mit unseren Produkten männlich dominierte Handwerksbranchen bedienen, haben wir erfreulicherweise auch sieben Frauen in unserer Außendienstmannschaft, die auch sehr erfolgreich sind. In unseren Kundenzentren liegt der Frauenanteil bei 30 %«, so Josef Holzweber, Leiter Personalentwicklung Würth Österreich.

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