TV in drei Dimensionen
- Published in Produkt & Technik
- Written by Redaktion
- Be the first to comment!
Pünktlich zur Fußballweltmeisterschaft bringt Sony die ersten 3D-fähigen BRAVIA LCD-Fernseher auf den österreichischen Markt. Schon die letzten Jahre haben gezeigt, dass sich Großereignisse perfekt für die Vermarktung neuer Technologien eignen. Während die WM 2006 das HD-Fernsehen salonfähig gemacht hat, soll Südafrika der Startschuss für das 3D-Heimkino werden. Bei Sony ist man vom Erfolg der neuen Technologie überzeugt. »Rund zwei Drittel aller Europäerinnen und Europäer haben schon 3D-Filme gesehen und waren begeistert davon. Da ist es ja nur konsequent, dass die 3D-Technologie auch in unseren Wohnzimmern Einzug hält«, sagt Sony-Marketing-Direktor Marco Di Piazz. Insgesamt bringt Sony Mitte des Jahres rund 18 3D-fähige Heimkino-Produkte auf den Markt.
Read more...
Wie Joe Tucci EMC virtualisierte und warum er jetzt zu neuen Grenzen aufbricht. Von Alfons Flatscher aus Boston, Massachusetts.
Der Eintritt in einen neuen Markt ist ein kostspieliges Unterfangen für kleine Investoren und KMU. Sprachbarrieren stellen eine zusätzliche Hürde dar, da Patente in rechtlichen und technischen Fachsprachen verfasst sind. Die multinationale Verteilung der Patentquellen ist eine weitere Herausforderung. Um diese linguistischen Hürden zu überwinden, finanziert die EU-Kommission ein Projekt, das das Finden von Patentinformation quer durch den multilingualen Kontext vereinfachen will: PLuTO (Patent Language Translations Online).
Die Kunden wechseln in gesättigten Mobilfunkmärkten besonders häufig. Gegensteuern können die Provider mit besserem Service und neuen Umsatzmöglichkeiten.
Die Zahl der Nutzer von digitalen Internetplattformen in Österreich steigt rasant. Facebook hat allen Datenschutzbedenken vieler User zum Trotz im April zum ersten Mal über 2 Mio. österreichische Benutzer registriert.
„Wir liefern nicht mehr reine Sprach- oder Datenservices sondern generieren Geschäftslösungen für unsere Kunden“, sagt Colt-Geschäftsführer Semih Caliskan.
Im „Global Information Technology Report“ Ranking des World Economic Forum ist Österreich von Platz 9 im Jahr 2001/2002 auf Platz 20 im jüngsten Ranking 2009/2010 zurückgefallen. Der Verband der Softwareindustrie Österreichs (VÖSI) sieht die Ursache dafür in „einem Mix aus politischem Desinteresse, mangelndem Kapitalmarkt sowie zuwenig Maßnahmen in der Aus- und Weiterbildung im IT-Bereich.“
DIG digital-information-gateway bietet ab sofort Komplettlösungen für die operative und strategische Beschaffung. AVL List setzt die Sourcing- und EDI-Lösung für die Beschaffung von Produktionsmaterial ein.
Die Wiener Pensionsversicherungsanstalt beauftragte die Raiffeisen Informatik Consulting, sie bei der Erstellung einer einheitlichen und trägerübergreifenden EDV-Anwendung als Standardprodukt zur Abwicklung des Kerngeschäftes der Pensionsversicherungsträger zu unterstützen.