Nevaris: Erfolgreiche Roadshows
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Beinahe einen ganzen Monat lang fanden an vier österreichischen und vier deutschen Standorten die Nevaris Bausoftware Roadshows statt.
Beinahe einen ganzen Monat lang fanden an vier österreichischen und vier deutschen Standorten die Nevaris Bausoftware Roadshows statt.
Bau & Immobilien Report, Ausgabe 10/2015.
Was 2016 bringen wird. Prominente Köpfe im O-Ton
Ganzes Heft in PDF und als E-Paper.
Angesichts eines anhaltenden Konjunkturtiefs und steigender Arbeitslosigkeit hat die Bundesregierung zwei wichtige Maßnahmen dem Parlament vorgelegt. Nach dem Beschluss am Mittwoch zur Errichtung einer Wohnbauinvestitionsbank, welche mit der Abwicklung der Wohnbauoffensive beauftragt wird, wurde am letzten Plenartag, dem 10.Dezember, auch die lang diskutierte Novelle zum Bundesvergabegesetz beschlossen.
Der Grand Prix Coronati ist eine Initiative der Bundes-und Landesinnungen im Rahmen der BAUfair!-Initiative.
„Pfusch am Bau“ ist nicht die Ausnahme, sondern mittlerweile die Regel. Rund 70 Prozent aller Bauprojekte weisen zumindest einen Mangel auf, wie eine aktuelle Untersuchung von Kreutzer Fischer & Partner (KFP) zeigt.
Die ARE Austrian Real Estate GmbH baut die ehemaligen Büros des Verfassungs- und Verwaltungsgerichtshofes in der Jordangasse 7a in der Wiener Innenstadt zu Wohnungen um.
Der Bau & Immobilien Report hat auch heuer wieder Branchenvertreter gebeten, einen Blick in die Glaskugel zu werfen. Lesen Sie hier ihre Einschätzungen, was das neue Jahr bringen wird.
Otto Ordelt hat nach über 12 Jahren die Geschäftsführung der Knauf GmbH zurückgelegt.
Wiederbestellung: Wolfgang Eder
Der Vorstandsvorsitzende der voestalpine AG Wolfgang Eder bleibt für ein weiteres Jahr Präsident des Weltstahlverbandes »World Steel Association – worldsteel«. Damit wird zum ersten Mal ein amtierender Präsident der Organisation wiedergewählt. In seiner Funktion will er sich mit Klimaschutzbemühungen, dem Imagewandel der Branche und dem Lebenszyklus des Werkstoffes beschäftigen.
Langjährige Verbindung: Helmuth Berger

Mit Oktober 2015 ist Helmuth Berger als Geschäftsführer für Logistik, IT und Kundendienst in die Führungsetage der Internorm International GmbH aufgerückt. Berger hat seine Laufbahn bei Internorm vor über 42 Jahren als Lehrling begonnen. Er war bereits in verschiedenen Leitungspositionen tätig. Sein jüngstes Projekt war die Einführung einer Standard-Logistiklösung für den europaweiten Transport.
Verstärkung: Jasmin Soravia und Livia Daisy Birtalan

Ab sofort sind Jasmin Soravia (r.) und Livia Daisy Birtalan an Bord der Soravia-Group. Jasmin Soravia kehrt nach neun Jahren als kaufmännische Geschäftsführerin eines Immobilienentwicklers ins Unternehmen zurück. 2000 bis 2006 leitete sie den Bereich Steuern, Recht und Rechnungswesen der Soravia Group. Birtalan wird als neue Leiterin der Rechtsabteilung an Bord geholt. Zuvor war sie als selbstständige Rechtsanwältin tätig.
Rund um den neuen Hauptbahnhof entsteht eines der ambitioniertesten Städtebauprojekte Europas. Im Zentrum des neuen Stadtviertels wird mit dem Quartier Belvedere Central (QBC) auf über 130.000 m² Bruttogeschoßfläche ein innovatives Konzept realisiert, das Arbeit und Leben auf einzigartige Weise miteinander verbindet
»Stuttgart 21« ist nach wie vor eines der umstrittensten Bauprojekte Deutschlands. Realisiert wird die Güterverkehrsdrehscheibe mit viel Know-how aus Österreich
Gebäude bieten Sicherheit, müssen jedoch selbst geschützt sein – etwa vor Einsturz, Brand und Einbruch. Und das am besten von Beginn an.
Im Interview mit dem Bau & Immobilien Report nennt Christian Weinhapl, Geschäftsführer Wienerberger Ziegelindustrie, konkrete Zahlen, welche Rolle das Vorzeigeprodukt Porotherm W.i. in Sachen Absatz und Umsatz spielt, berichtet von schwierigen Gesprächen mit den Energielieferanten in Sachen Energieeffizienzgesetz und fordert von der Massivbaubranche ein pointierteres Auftreten im Wettbewerb der Baustoffe.
Klimaaktiv ist das derzeit in Österreich am weitesten verbreitetste Gebäudebewertungssystem. Dieses österreichweite Planungs- und Gebäudebewertungssystem für energieeffizientes und ökologisches Bauen und Sanieren ist unabhängig, transparent und für alle potenziellen Anwender kostenfrei zugänglich. Der Gebäudestandard hält den Anforderungen für 2021 und danach stand und ist kompatibel zu den bestehenden Normen.
Mit dem klimaaktiv Gebäudestandard werden neben der Energieeffizienz die Planungs- und Ausführungsqualität, die Qualität der Baustoffe und Konstruktion sowie zentrale Aspekte zu Komfort und Raumluftqualität von neutraler Seite beurteilt und bewertet. Der Kriterienkatalog umfasst ein 1.000-Punkte-System, nach dem Gebäude bewertet werden können.
Vorzeigeprojekte
In Graz hat der Wohnbauträger Aktiv Klimahaus Süd in der Peter-Rosegger-Straße 162 hochenergieeffiziente Wohneinheiten in zwöl kompakten Punkthäusern errichtet. Im Rahmen des vom Architekturbüro Nussmüller geplanten Projektes wurde in einem ersten Schritt der Energiebedarf durch den angewendeten Passivhausstandard mit weitgehender Reduktion von Transmissions- und Lüftungswärmeverlusten optimiert. Der verbleibende geringe Energiebedarf wird durch den Einsatz von energieeffizienter Haustechnik und Energieproduktion am Grundstück (Geothermie mit Wärmepumpen, Solarthermie) gedeckt. Die Plusenergiebilanz wird durch den energetischen Verbund mit einem vorgelagerten Büro- und Geschäftszentrum erzielt. Der Gebäudekomplex erreicht mit 904 Punkten den klimaaktiv Gold Standard.
Ebenfalls Gold Standard (938 Punkte) gab es für die Sanierung des ehemaligen Lauteracher Rathauses. In einem ersten Schritt wurde das zweistöckige Bestandsgebäude bis auf die Primärkonstruktion rückgebaut. Die vorhandene Gebäudestruktur aus einem Stahlbetonskelett mit massiven Decken und einer zentralen Kernzone ermöglichte eine flexible Grundrissgestaltung sowie die Möglichkeit der Umnutzung. Nach der Rohbauphase, in der das Haus um zwei Vollgeschoße aufgestockt wurde, wurde die Außenhaut mit einer mehrschichtigen Holz-Leichtkonstruktion und Holz-Alu-Fenstern geschlossen und mit einer Schicht aus rein organischen Grundmaterialien umhüllt. Die alte Gasheizung wurde gegen eine Wasser-Wasser-Wärmepumpe getauscht. Eine Photovoltaikanlage sowie die neu konzipierte Haustechnik sorgen dafür, dass im auf Passivhausstandard sanierten Gebäude mehr regenerative Energie erzeugt wird, als für Heizen und Kühlen benötigt wird.