Manager Rochade bei GECITS
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Aicent und Cable " Wireless gehören zu den weltweit größten GRX-Anbietern. Das Peering zwischen Aicent und Cable " Wireless ermöglicht Roaming-Vereinbarungen zwischen den Netzen von über 30 Mobilbetreibern in Asien und Europa, analog der zwischen Hutchison Telecom und mmO2 getroffenen Vereinbarung.
Mit der starren Haltung der neun Bundesstaaten werde auch die Rolle der US-Bundesregierung in dem Fall untergraben, die sich bereits vor einiger Zeit aus der Reihe der Kläger zurückgezogen hatte, so die Argumentation Microsofts, die von Kollar-Kotelly abgelehnt wurde. Vor der Verkündung ihres Urteils hatte die Richterin das Justizministerium und zahlreiche Experten konsultiert. Microsoft hatte insgeheim damit gerechnet, die in Kartellfragen noch eher unerfahrene Richterin für sich gewinnen zu können. Namhafte US-Juristen haben "Pokerface" Kollar-Kotelly aber Selbstbewusstsein, Unabhängigkeit und ein "tiefliegendes Verständnis für die Komplexität des Falles" attestiert, schreibt die Zeitung.
Trotz der Aufhebung eines Urteils zur Zerschlagung des Konzerns gab das Berufungsgericht den Fall mit zahlreichen zu klärenden Fragen an das Bundesgericht zurück. Diese offenen Punkte sind nach Ansicht Kollar-Kotellys weiterhin vorhanden. Das Ausscheiden des Justizministeriums hätte die Berechtigung der Bundesstaaten zur Weiterführung des Falls in keiner Weise beeinträchtigt. Kollar-Kotelly hatte im März damit begonnen, die nächste Runde im Kartell-Prozess einzuläuten. Die Anhörung der Abschlussplädoyers der beklagenden Parteien soll am 19. Juni stattfinden. Eine Urteilsverkündung wird für den Spätsommer erwartet. Die neun klagenden Staaten sind Iowa, Utah, Massachusetts, Connecticut, Kalifornien, Kansas, Florida, Minnesota und West Virginia sowie der District of Columbia.
Die US-Bundesregierung hatte seinerzeit in der Begründung zu ihrem Rückzug aus dem Fall jedoch ein gewichtiges wirtschaftspolitisches Argument in den Raum gestellt, dass nach äußerungen der Richterin durchaus einen Einfluss auf das abschließende Urteil haben wird. Demnach wurde der Prozess angestrengt, um Nachteile für die Nutzer durch die Monopolstellung Microsofts zu prüfen. Die bisher vorgeschlagenen Auflagen und Strafen gegen den Softwarekonzern würden den Verbrauchern allerdings kaum Vorteile bringen. Einen wirklichen Nutzen hätten in erster Linie die Konkurrenten. Die Richterin will jedoch verhindern, einem Konzern durch Schädigung eines anderen zu einer besseren Position im Konkurrenzkampf zu verhelfen.
"Wir sehen uns als Software-Engineering-Firma, die alles tut, um Softwareentwicklung zu unterstützen", unterstreicht Wolfgang Höllinger, technischer Leiter von Rational Software Austria. Vor allem die automatisierte Testphase soll Softwareentwicklungsprojekte von Anfang an begleiten.
Aktuell wurde das neue Produkt Rational XDE präsentiert, das durch die automatisierte Adaptive-Test-Playback Technologie ein Zeit sparendes Tool für Java-Entwicklerteams ist.
Rational Software liefert jedoch nicht nur Lösungen für Java-Entwickler. "Wir sind die einzigen, die alle drei Bereiche abdecken", sagt Höllinger und meint damit Java, Microsofts Dot Net Portfolio und den Embedded Sektor.
Das 1981 gegründete Unternehmen erwirtschaftete im Kalenderjahr 2002 einen Umsatz von 716 Millionen Euro und beschäftigt weltweit über 3.500 Mitarbeiter.
Topcall ist weltweiter Anbieter von geschäftskritischen Kommunikationslösungen. Bisher wurden über 4.000 Systeme weltweit in die IT-Umgebungen von Kunden integriert.
Juni 2002. Google’s Seitenverzeichnis ist längst zum Allergrößten gewachsen, der einstige Underdog dominiert die Search-Engine-Welt - nach eigenen Angaben mit 2 Milliarden archivierten Webseiten. 100 Millionen Anfragen pro Tag werden in jeweils weniger als einer halben Sekunde beantwortet.
Leider stellte sich bald heraus, dass die "Crystal Bay“ Mine statt Korund nur ein wertloses Gestein lieferte - das Unternehmen war im wahrsten Sinne des Wortes auf Sand gebaut.
Doch 3M gab nicht auf. Mit der Rückendeckung von Investoren begab man sich auf die Suche nach erfolgreichen Geschäftsmöglichkeiten und startete mit der Produktion von Schleifpapier mit zugekauftem Schleifmineral. Dabei arbeiteten die Firmengründer sogar ohne Gehalt - hartnäckig entschlossen, den Erfolg des Unternehmens durchzusetzen.
Mit der Einstellung des 20-jährigen William L. McKnight als Hilfsbuchhalter gelang dem Unternehmen 1907 ein Glücksgriff, der das Firmenschicksal zum Positiven wenden sollte. Er erkannte die Bedeutung von Qualitätssicherung und Forschung, wagte erste Schritte zur Diversifikation und in ausländische Märkte. In einer Zeit, in der der "Unternehmensboss“ üblicherweise ein autokratischer Patriarch war, begründete er eine bis heute gültige Unternehmenskultur, die auf den schöpferischen Freiraum und die Eigeninitiative der Mitarbeiter baut. Bis in die Mitte der 60er Jahre lenkte er die Geschicke des aufstrebenden Unternehmens.
Unter seinen wachsamen Augen entwickelte 3M das erste innovative Erfolgsprodukt: ein textiles Schleifmittel mit dem Markennamen Three-M-ite. Mit diesem Produkt erreichte das Unternehmen die Gewinnzone und konnte 1916 seinen Aktionären erstmals eine Dividende auszahlen. Seitdem hat 3M in jedem Quartal eine Dividende ausgeschüttet.
Bomben- und Granatenfunde sind in den Niederlanden noch immer an der Tagesordnung. Eine relativ sichere und kostensparende Untersuchungsmethode bietet sich durch die Radiographie an. Als weitere Verwendungsmöglichkeit werden Untersuchungen möglicher Paketbomben genannt.
Schwerpunkte der Neuauflage professioneller Datenkommunikation sind Internet-Zugangstechnologien über ADSL, SDSL, ISDN, Wireless LAN und Public Spots sowie Network Connectivity und Netzwerksicherheit mit virtuellen privaten Netzwerken (VPN). Die Elsa-Produktreihen Lancom und AirLancer werden von der neuen GmbH übernommen und unter neuem Namen weiterentwickelt.
Ralf Koenzen, Geschäftsführer von Lancom Systems zeigt sich zuversichtlich: "Der Elsa Communication-Systems-Geschäftsbereich erzielte 2001 einen Umsatz von ca. 25 Millionen Euro und verkaufte ungefähr 60.000 Geräte. Für das verbleibende Jahr erwarteten wir einen Umsatz von bis zu 9 Millionen Euro für die Lancom Systems GmbH. Dieser wird 2003 mit 25 Millionen wieder auf das Niveau von 2001 anwachsen.“
Koenzen plant, ausgehenden von den Märkten im deutschsprachigen Raum, ab 2003 in die europäischen Nachbarländer zu expandieren.
Piezoelektrizität entsteht durch die Verformung und der daraus resultierenden Spannungsunterschiede in Kristallgittern und ist sozusagen die ganz kleine, alternative Energiequelle zu Steckdose und Nickel-Cadmium-Batterie. Herkömmliche Leitungsverlegungen erübrigen sich dadurch - auch wenn die EnOcean-Schalter teurer als Batteriebestückte sind - eine Kostenreduktion von bis zu 80 Prozent könnte traditionelle Gebäudeverkabelung revolutionieren.
Die Sender sind durch eine 32-Bit-Kombination eindeutig addressiert (vier Milliarden mögliche Adressen), die Reichweite beträgt 300 Meter. Gesendet wird auf dem freien ISM-Frequenzband bei 869 MHz.
EnOcean, mit dem stilvoll der energetische Ozean gemeint ist, der uns umgibt, plant auch weitere Elektro-Kunststücke. Der batterielose Autoschlüssel ab 2004, sowie autarke, druck- und temperaturempfindliche Sensoren in Autoreifen ab 2005.
Ein russisches Unternehmen misst dafür mit einem Lasersystem die genaue Position der Stromleitungen aus einem Helikopter - 50.000 Mal in der Sekunde werden so Reflexionen der Leitungen registriert. Das dreidimensionale, aufwendige Computermodell soll in etwa drei Jahren abgeschlossen sein und Windgeschwindigkeit, Lufttemperatur und Sonnenstrahlung an Transformatorenstationen sowie Biegungen der Leitungen und dadurch deren Kapazität analysieren können. Dazu bieten Kalkulationen eine übersicht der Rentabilität von möglichen Niveauänderungen der Leitungsführungen.
Das Messsystem kann additional stationär an neuralgischen Punkten installiert werden.
Der Deal wird Novell insgesamt rund 227 Millionen Euro kosten, im Jahr 2004 soll sich der Kauf erstmals in der Bilanz positiv bemerkbar machen.
Das Vorzeigeprodukt von SilverStream heißt "eXtend" - eine visuelle Entwicklungsumgebung für service-orientierte E-Businessapplikationen. Die Technologie dahinter soll ein "Best of" von Java, XML und Web Services sein, die einen raschen Aufbau der Business-Applikationen ermöglicht, verspricht SilverStream.