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Redaktion

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BearingPoint und Celonis vertiefen Partnerschaft

Mithilfe von Process Mining können Unternehmen neue Möglichkeiten bei der Prozessanalyse, -transparenz und -effizienzsteigerung erschließen. Die Management- und Technologieberatung BearingPoint und das Softwareunternehmen Celonis vertiefen ihre Zusammenarbeit und bieten umfangreiche Process-Mining-Services an – beispielsweise Use Cases, Analysen und Kennzahlenmessungen – mit denen Unternehmen all ihre Prozesse analysieren, bewerten und optimieren können.

Von der Bündelung der technologischen Expertise von Celonis in Kombination mit der branchenübergreifenden Beratungsleistung von BearingPoint und der Erweiterung des Servicepakete-Angebots profitieren vor allem die Unternehmen, die im Bereich der Prozessoptimierung auf ganzheitliche Lösungsansätze setzen. So können beispielsweise in den Bereichen Produktion und Instandhaltung für Unternehmen spezielle Dashboards und Analysen erstellt werden, die die sogenannte Erstdurchläuferquote – also die Quote an produzierten Produkten, die keine Nacharbeit benötigen – sowie die Durchlaufzeitenermittlung deutlich verbessern. Damit wird es direkt möglich, die kosten- und zeitintensive Nacharbeit zu reduzieren und parallel die Planungsgenauigkeit weiter zu erhöhen.

Energie Burgenland: Vorstandswechsel

Der Aufsichtsrat der Energie Burgenland hat im Zuge einer Neu-Ausschreibung Stephan Sharma und Reinhard Czerny mit Wirkung ab 1. 1. 2021 einstimmig zu Mitgliedern des Vorstandes bestellt. Weiters wurde Sharma mit der Funktion des Vorsitzenden des Vorstandes und Czerny mit der Funktion des Finanzvorstandes betraut.

Der Vorsitzende der Aufsichtsrates, Johann Sereinig, zeigte sich erfreut „dass zwei Top- Manager für die Energie Burgenland gewonnen werden konnten, die sich durch umfassende und internationale Erfahrung in der Energie- und Finanzwirtschaft sowie durch hohe Professionalität und unternehmerische Erfolge auszeichnen“.

Windkraft: Arbeitsplätze im ländlichen Raum

Eine Studie der JKU Linz zeigt das hohe Potential der erneuerbaren Energien bei der Schaffung von regionalen Arbeitsplätzen und heimischer Wertschöpfung auf. „Damit das Potential auch wirklich genutzt werden kann, muss das EAG optimal ausgestaltet sein. Durch wenige Änderungen kann das EAG zum Erfolgsgesetz für Arbeitsplätze, Wertschöpfung und Klimaschutz werden“, heißt es bei der IG Windkraft.

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